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Brief an StA

 
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rommy



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Beiträge: 187
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 05.03.2006, 01:59    Titel: Brief an StA Antworten mit Zitat

An Frau W.
Staatsanwältin
.........................
...........................


Betreff: Ihr Antwort-Schreiben vom 20.2.2006
Aktenzeichen: gibt es noch nicht!

Sehr geehrte Frau Staatsanwältin W.,

vielen Dank für Ihren Brief. Es ist gut, dass das Verfahren gegen ........ eingestellt wurde. Es lag nie in meiner Absicht, Herrn ....... anzuzeigen wg. Missbrauch an einer Schülerin. Es gab keinen derartigen Fall, also war ein Verfahren nie nötig. Es freut mich, dass die ?Akte .......? für die Staatsanwaltschaft abgeschlossen ist.
Wieso er dennoch eine Geldbuße zu zahlen hatte, versteh ich nicht. Aber es ist heut nicht der Grund meines erneuten Briefes.

Wie ich leider feststellen muss, wurde mein Brief vom 6.2.2006 missverstanden.
Meiner e-Mail habe ich mehrere Aussagen von ehem. Schülern ...... beigefügt. Sie sollten zeigen, dass längst eine neue Akte, eine Untersuchung gegen die Schulleitung ................, sprich Herr........., Frau ............. und auch gegen den Schulrat, Herrn ........ angelegt werden muss.
Sie sprechen den letzten Brief von Frau Oberstaatsanwältin ......... an. Darin wiederholt sie in der Tat, dass disziplinarische Maßnahmen des Kultusministeriums nicht von der Staatsanwaltschaft zu beeinflussen sind. Ist für mich nachvollziehbar, nur: Weder die Regierung von Oberbayern noch die Zuständigen im Kultusministerium haben bisher irgendwelche Maßnahmen beschlossen oder gar ausgeführt.
Schon der 1. Schritt, das Anzeigen von Straftaten, wurde nie gegangen. Beide Behörden wussten seit Februar 2002 von einem Missbrauchsfall an der ............-Schule.
Einige Monate später erfuhren auch Frau Oberregierungsrätin........., Herr Ministerialrat.........., die damalige Kultusministerin Frau ............... und noch einige andere Ansprechpartner von der Art und Weise, wie die Schülerbefragungen stattfanden und was mit den Aussagen passierte. Ein Dokument, in diesem Fall eine Aussage eines Minderjährigen gegen den Lehrer, umzuschreiben, kann nicht korrekt sein.
Es spricht schon für sich, dass es keine gesetzlichen Vorschriften für diese Befragungen gibt. Das zu ändern, darum bemühe ich mich seit längerem redlich.

Einen Schüler zu einer Unterschrift zu zwingen, kann auch nicht korrekt sein.
Den Schülern zu verbieten, über Erlebtes zu reden, sogar verbieten, sich den eigenen Eltern anzuvertrauen, mag keine Straftat sein, sollte aber auch disziplinarische Maßnahmen nach sich ziehen.
Nichts wurde unternommen. Frau Oberregierungsrätin.......... beteuerte mehrmals, den ganzen Fall gründlich überprüft zu haben. Sie erkannte aber nicht, was die Schüler dem RA ......schrieben, nämlich, dass sie zu Aussagen gezwungen wurden.
Weder sie noch andere für diesen Fall Zuständige sahen die Notwendigkeit, sofort die Staatsanwaltschaf einzuschalten. Statt dessen wird dem Lehrer gekündigt!

Es gibt eine Reihe von Schreiben zwischen mir und den Zuständigen in Regierung und Ministerium, die klar zeigen (und die ich Ihnen gern vorlege!), dass niemand diese Tatsachen beachtet. Bis heute finden Ministerium und Regierung den kompletten Fall völlig korrekt. Da wäre nichts zu beanstanden. Auf meine Dienstaufsichtsbeschwerden kam immer die gleiche Antwort. Es gäbe keinen Grund zur Beschwerde. Wirklich auf einzelne Punkte eingehen, das wollte auch niemand.
All dies zeigt deutlich, dass es sehr wohl Grund für die Staatsanwaltschaft gibt, sich einzuschalten.

Mir hat Frau Oberstaatsanwältin............ im Januar 2005 telefonisch gesagt, dass mein
Schreiben vom Oktober 2004 als Anzeige gesehen wird. Mir würde nichts passieren, hat sie mir mitgeteilt, aber es wäre eine Anzeige. Wieso ist dann mein erneuter Brief, 12 Seiten umfassend mit fast allen Details in dem Fall, keine Anzeige? Was muss ich vorlegen, um sicherzustellen, dass der Fall von Ihnen überprüft wird? Damit ein Beamter der Staatsanwaltschaft/der Kriminalpolizei, so wie bei mir damals Herr PHK ........, die von mir längst genannten Schüler vorsichtig befragen und klarstellen kann, dass die Aussagen, die der Regierung vorliegen, NICHT mit den Worten der Schüler übereinstimmen?
Was wird geschehen, wenn auch nur ein Schüler wiederholt, dass er zu Aussagen, bzw. Unterschriften gezwungen wurde? Dann wäre es auf jeden Fall nicht mehr ein ?einfaches disziplinarisch zu regelndes Verfahren? von Seiten des Ministeriums, sondern ein Fall für Sie, Frau Staatsanwältin .........!
In der Homepage der Staatsanwaltschaft steht klar und deutlich, dass auch Bürger einen Verdacht, wenn nicht gar mehr, vorbringen können und Sie wären verpflichtet, dem dann nachzugehen.
Also verstehe ich mein erstes und auch alle weiteren Schreiben als indirekte Anzeige. Ich weiß, dass nichts geschieht, wenn ich immer wieder das Kultusministerium anschreibe. Von dort ist klar alles gesagt. Es ist also Ihre Aufgabe, meinen ?Anzeigen? nachzugehen.
Frau Oberstaatsanwältin...... sagte mir auch, im Januar 2005 bei unserem Telefonat, sie hat alle meine Aussagen und Briefe gelesen und sieht weniger einen wirklich passierten Missbrauchsfall, sondern mehr ein Verfahren gegen die Schulleitung! Was seitdem ermittelt wurde, habe ich natürlich nicht erfahren. Aber da es kein neues Aktenzeichen gibt, wurde wohl nichts weiter unternommen.
Bevor nun aber alle Schüler vergessen, was damals wirklich passiert ist, sollte möglichst bald wirklich ein neues Verfahren (Frau Oberstaatsanwältin nannte dies damals Vor-Ermittlungen!) eingeleitet werden.

Aber vielleicht verstehen Sie meinen erneuten Brief nicht als Anzeige, dann ist es wohl nötig, dass ich dies vor der Polizei/der Kripo hier in................. mache.
Und am Besten kommt diese Anzeige von dem betroffenen Lehrer selber oder von seiner Familie.
Dass die Eltern der betroffenen Schüler den Gang zur Polizei nicht wagen, können Sie sicher genauso gut nachvollziehen wie ich, nehme ich an. Aber man sollte den Kindern wirklich helfend zur Seite stehen. Diese Aufgabe will das ........ Schulamt, die Regierung von Oberbayern und auch das Kultusministerium nicht übernehmen.
RA......... wollte damals mit den Aussagen Strafanzeige machen, wieso er das nicht tat, ich kann es nur erahnen.

Es wäre schön, wenn Sie mir alle meine Fragen beantworten können.
Und wie erwähnt, ich kann viele Briefwechsel vorlegen.

Dankeschön.

Mit freundlichen Grüßen


Zuletzt bearbeitet von rommy am 04.11.2006, 01:07, insgesamt einmal bearbeitet
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rommy



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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 21:31    Titel: Re: Brief an StA Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 21:38    Titel: ??? Antworten mit Zitat

Hallo Rommy!

Nicht aufregen - das kommt häufiger mal vor Wink

Wegen was wird denn um Himmels Willen gegen dich ermittelt? Lass mich raten? Verleumdung oder üble Nachrede?

Viele Grüße

Angelika
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rommy



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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 23:02    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 31.03.2006, 08:45    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

rommy hat Folgendes geschrieben:

Ja, so was in der Art! Die StA ermittelt, weil ich was behaupte, was ich niemals beweisen kann. Laut Kripo!

Danke für die lieben Zeilen, Angelika!
Wenn es News gibt, ich weiß ja jetzt genau, wo ich veröffentliche:-)))

LG
rommy


Liebe rommy!

Wenn du bei der Kripo warst, wirst du doch eine Vorladung bekommen haben - dort steht auch der genaue Grund, und der ist aus gewissen Gründen nicht unwichtig. Melde dich also bitte nochmal, gern auch per PM.

Viele Grüße

Angelika
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rommy



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BeitragVerfasst am: 31.03.2006, 21:15    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von rommy am 04.11.2006, 01:04, insgesamt einmal bearbeitet
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rommy



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BeitragVerfasst am: 05.04.2006, 21:36    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 06.04.2006, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo rommy!

Versuch doch mal folgendes:

Fass deine Erlebnisse und Forderungen zusammen und versuch es auf eine A4 Seite zu begrenzen und möglichst klar zu strukturieren.

Alles andere wird erfahrungsgemäß allein schon aus Zeitmangel nicht gelesen und wird dir somit nicht weiterhelfen.

Hast du noch Kontakt zu dem betroffenen Lehrer? Vielleicht mag er sich ja auch einmal hier dazu äußern.

Weitere Tipps per PM.

Viele liebe Grüße

Angelika
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rommy



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BeitragVerfasst am: 06.04.2006, 21:34    Titel: stA Antworten mit Zitat

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rommy



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BeitragVerfasst am: 18.04.2006, 00:28    Titel: StA Antworten mit Zitat

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rommy



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BeitragVerfasst am: 25.04.2006, 12:48    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 25.04.2006, 14:03    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

rommy hat Folgendes geschrieben:

Und vielleicht gelingt doch noch das kleine Wunder und das Verfahren, auf das ich seit 2 jahren warte, wird in diesem Sommer Realität!
LG an alle
rommy



Liebe rommy!

Es wäre wirklich sehr wünschenswert, wenn sich deine Beharrlichkeit endlich auszahlt, und die ganze Wahrheit ans Licht bringt.

Ich wünsche dir alles Gute für das bevorstehende Gespräch.

Viele liebe Grüße

Angelika
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rommy



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BeitragVerfasst am: 26.04.2006, 21:58    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

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geloescht



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BeitragVerfasst am: 26.04.2006, 22:37    Titel: Re: ??? Antworten mit Zitat

rommy hat Folgendes geschrieben:

Werde die nächsten Tage noch gemeinsam mit dem armen Lehrer absprechen, was sehr wichtig ist und abgklärt werden muß!
rommy


Hallo rommy!

Wenn ich mich recht entsinne, handelt es sich doch - zumindest bezüglich der Vorgehensweise - nicht um einen Einzelfall.

Gibt es vielleicht ehemalige Kollegen, die auch einen Beitrag zur Aufklärung leisten können?

Viele liebe Grüße

Angelika
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