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Kopie: Keine neu Begriffs-Verwirrung - keine Begriffs-Dogmen

 
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Beitragsrekonstruktion



Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 24.01.2006, 01:53    Titel: Kopie: Keine neu Begriffs-Verwirrung - keine Begriffs-Dogmen Antworten mit Zitat

Ersteller Thema » Abo Bestellen

Bjoern
unregistriert

Erstellt am 19.12.2005 - 20:28

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Vorschläge, Auswirkungen der LRS und Legasthenie zu mildern, bitte hier hinein!

Dabei stelle ich mir durchaus vor, dass einer fragt und die, die einen Tipp parat haben, diesen hier hereinschreiben.
Das können auch ganz kleine Tipps sein, warum denn ellenlange Beiträge!?

Und: Bitte keine Schlammschlacht! Liebe Moderatoren, verschiebt bitte solche Beiträge in ein extra Thema mit Namen "trollige Beiträge" oder so - danke!

Auf guten Austausch!
Björn




Bjoern
unregistriert

Erstellt am 19.12.2005 - 22:56

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Im "Durchführungsbestimmungs-Thema" schrieb ich es schon, möchte aber gern Martians Tipp hier hereinsetzen. Ich mach es einfach per Kopierens:

Lieber Martian,

genau darauf habe ich noch gewartet: "Und: als die Kinder in der ersten Klasse noch ganz normal das ABC gelernt haben, in dem sie mit dem großen A angefangen haben und durch jeden weiteren im Alphabet vorkommenden Buchstaben in die Lage versetzt wurden, erst ein-, dann mehrsilbige Worte daraus zu konstruieren, gab es längst nicht so viele Sekundärlegastheniker, wie heute. Die damalige Methode hat Frust, Abneigung und Panik gar nicht erst zugelassen. Auch Dyslektiker haben gern und freudig jeden neuen Buchstaben gelernt (vielleicht etwas langsamer) und waren bald in der Lage, Symbole zu Worten zusammen zu ziehen."

Das war damals normal und sollte wieder normal werden! In keiner Schulklasse, die ich früher als Schüler besuchte, gab es SICHTBARE Legastheniker. Ok, manche schrieben nicht so ganz richtig.

Noch etwas: Ich plädiere dafür, wieder das Fach "Schön-Schreiben" einzuführen, denn in einer in Sauklaue geschriebenem Text lassen sich Fehler schwerer SEHEN.

Nun bin ich gespannt, wann der nächste Stänkerkopp schreibt, dass ich mit diesem Posting das Rad der Geschichte zurückdrehen und gar die "Prügelstrafe" (so nennen diese Leute das) wieder einführen will ...

Im Sinne weiterer konstruktiver Beiträge
grüße ich die Normalen!
Björn

Also: Wenn ich ein(en) Kind/Jugendlichen schmieren sehe, mache ich ihm anhand einfacher Beispiele klar, dass man Fehler bei Sauklaue schlechter sieht als bei schöner Schrift.

In Mathe wirkt sich Sauklaue noch gefährlicher aus, weil dann ein "Hoch-Drei", also ein Exponent, schnell zur normalen Zahl wird. Genauso wird aus einem Punkt ein Minus usw. Dann ist die ganze Aufgabe hin.

Beim Lesen (bei den kleinen Schülern, die angeblich legasthen waren) achte ich nicht nur auf peinlich genaues Lesen, sondern auf das Zusammenziehen der Buchstaben und schwupp - ist der Erfolg schon viel näher.
Das Kind soll nicht "vorflüstern", sondern SOFORT (aber langsam) durch Zusammenziehen lesen.

Und jetzt Ihr! Weitere kleine Ideen bitte, wie beim brainstorming. Nur zu! Wir bewerten hier bitte nicht, sondern sammeln nur.




Martian





Status: Offline
Registriert seit: 27.07.2005
Beiträge: 43
Nachricht senden Erstellt am 20.12.2005 - 09:29

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Dyslektiker haben 27 Millionen ?Tricks? auf Lager, wie sie die Probleme der Legasthenie verschleiern können. Es beginnt mit dem unmerklichen ?Auswendiglernen? von kompletten Büchern und Texten (Worte werden als Symbolbild ?fotographiert? und bei Bedarf ?nachgemalt? bis hin zu Texte werden nicht gelesen, sondern die Kinder schauen ins Buch und ?sagen? Texte auf, während der Betrachter denkt, das Kind liest) bis hin zu bewusster Krickelkrackelschrift, um mögliche Orthographiefehler ?unsichtbar? zu machen. Das kleine ?n? ist nicht vom ?m? zu unterscheiden (Dativ/Akkusativ), ?w? und ?v? können nur erahnt werden, etc.

Hinzu kommt die ?Versuchskaninchenreihe? des Bilderalphabets. Ein O ist kein O, sondern wird als ?Ofen? präsentiert. Ein M ist kein M, sondern eine Maus, usw. Für die Kinder bedeutet es, dass sie in der 1. Klasse ständig und vollkommen überflüssig umdenken müssen.

Kommen wir zur Schrift. Klare und eindeutige Druckbuchstaben, gefolgt von der einfachen lateinischen Schrift sind scheinbar ?out?. Da werden Konstrukte gelehrt, die eine Mischung aus lateinischer und deutscher Schrift präsentieren und zwangsweise zu Irritationen führen MÜSSEN. Vorangestellte und überdimensionale Schwingübungen (Bogen, Schleifen, etc.) werden übergangen. Gibt es nicht mehr. Ist altmodisch. 3D-Holzbuchstaben, das Formen von Buchstaben aus Knete, das Schreiben ohne Stift mit dem Finger im Sand ist ebenso abgeschafft.

Die Nutzung von Lernschreibheften (dreizeilig zur Erkennung von Ober- und Untergrenzen) kommen kaum oder gar nicht zum Einsatz. In den ersten zwei Jahren heißt es nur: ?Schreib was und wie du willst, Hauptsache du schreibst!?

Aber gerade in dieser ersten, wichtigen Zeit schleifen sich Schlampigkeiten ein, die nur schwer und langatmig auszubügeln sind. Selbst einfache Zahlenreihen werden nicht korrekt untereinander geschrieben(Einer unter Einer, Zehner unter Zehner, etc.), so dass einfachste Additionen/Subtraktionen gar nicht rechenbar sind.

Für diese Grundbausteine der Kulturtechniken wurden früher aber in der 1. Klasse zahlreiche Schulstunden, Tapetenrollen und Schreiblernhefte genutzt.

Aufgabenstellungen ? speziell Mathematik ? waren auch für Dyslektiker logisch und verständlich:

1960

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-DM.
Die Erzeugerkosten betragen 40,-DM.
Berechne den Gewinn!

1990

Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G).
G hat die Mächtigkeit 50.
Für die Elemente aus G=g gilt g=0.
Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichne ein Bild der Menge H als Teilmenge G und gib die Lösungsmenge X für die folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

Einen schönen Tag wünscht

martian






BjoernKoehler





Status: Offline
Registriert seit: 20.12.2005
Beiträge: 4
Nachricht senden Erstellt am 20.12.2005 - 13:42

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Lieber Martian,
nun haben wir die Anleitung, das Problem in den Griff zu kriegen. Wenn sich die Verantwortlichen für die Lehrerausbildung NUR das zu Herzen nehmen, was Du schriebst, ist alles wieder in Ordnung.

Für die Menschen, die Deinen Beitrag noch nicht als Anleitung an sich verstehen, können wir Dein "Gerippe" noch mit "Fleisch" behängen und ich hoffe, dass alle stillen Mitleser, seien es Lehrer, Eltern mit Problemkindern, Politiker, ... dass also alle sich diese althergebrachten und bewährten Techniken verinnerlichen.

Glaubt aber nicht, dass wir die (deutsche) Lehrer-Welt damit verändern, sondern glaubt an unseren kleinen Erfolg hier, nur für uns!
Erst nach einiger Zeit werden es auch Andere bemerken und irgendwann handeln. Wir wollen aber darum niemanden bevormunden; sonst sperrt er sich genauso wie das LF sich sperrt.

Lasst uns Ideen dazu sammeln, lasst uns alte Techniken hier zusammentragen (ohne Kritik, nur brainstorming)!

Erinnert Euch also, fragt Opa und Oma danach, fragt, recherchiert, tut etwas ... UND schreibt alles hier hinein ... UND wendet es sofort bei Euren Kindern an!

Der Rest ergibt sich, das Selbstbewusstsein der Kinder wächst, Schule macht wieder mehr Spaß, selbst die verhassten Textaufgaben werden wegen besseren Lesens wieder verständlicher. Es wird wunderbar. Ich weiß es, denn ich erlebe es immer wieder.

Björn,
in stiller Vorfreude auf unsere "kleine Revolution".





Signatur
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Ich meine immer, was ich schreibe und verstecke mich nicht hinter klugen Sprüchen anderer Leute.

MarleneMayer
Moderatorin

www.intellegimus.de





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 123
Nachricht senden Erstellt am 20.12.2005 - 21:41

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Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Es sind Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind gehören sie euch doch nicht...Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es beim Gestern. Ihr seid die Bögen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden..Khalil Gibran

[Dieser Beitrag wurde am 20.12.2005 - 21:41 von MarleneMayer aktualisiert]




GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 20.12.2005 - 23:36

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Lieber Martian,

Ihr Engagement gefällt mir sehr gut wie vieles was Sie schreiben.

Aber lassen Sie mich auf Eines hinweisen, was undiskutabel Realität ist:

Die Begriffe "Dyslexie", "Legasthenie" und "LRS" als schillernde Abkürzung werden weder in der Fachliteratur noch in den schulrechtlichen Texten noch in der Allgemeinheit so eindeutig unterschieden, wie von Ihnen dargestellt.

Der gesamte Bereich ist noch nicht endgültig durch die Forschung aufgeklärt.

In der Bevölkerung ist der Begriff "Legasthenie" fast volkstümlich für Lese- und Rechtschreib-Schwierigkeiten geworden und parallel die Abkürzung LRS entstanden. Dabei ist es immer unwichtig, welche Ursache das Symptom hat. So heißt die hessische Verordnung ganz praktikabel "Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben" - egal welcher Ursache. Die Förderung soll sowieso vom individuelen Stand des Kindes ausgehen. Aber ALLEN soll geholfen werden.

Meine Beobachtung über 20 Jahre zeigt, dass auch Menschen mit ererbter Legasthenie so gefördert werden können, dass die Problematik deutlich geringer wird, wenn auch nicht total verschwindet.
Auch angeborene Schwächen können durch fachkundige Therapie verringert oder gar wegtherapiert werden.

Ich empfehle, den Begriff "Dyslexie" in Deutschland nicht zu gebrauchen, um die Bevölkerung nicht noch mehr zu verwirren. "Legasthenie" ist nun mal gebräuchlich. Und LRS ist auch gebräuchlich - egal ob für erworbene oder angeborene Schwäche. Im Internetauftritt des Hessischen Kultusministeriums finden Sie nur noch den Suchbegriff LRS. Und wir wollen uns doch auch nicht über die Begriffe "Schwierigkeiten" und "Schwäche" streiten.

Auch wenn ich normalerweise sehr für sprachliche Klarheit und Eindeutigkeit bin - die Situation ist nun mal so. "Schulministerien" heißen ja auch "Kultusministerien". Haben sie was mit einem Kult zu tun?

Mit freundlichen Grüßen, GEORG MOHR

PS: Manche lesen

LRS = Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten erworben und vorübergehend

andere lesen

LRS = Lese-Rechtschreib-Störung ererbt = Legasthenie

viele gebrauchen alle Begriffe für die erhöhten Probleme der Menschen mit der "Recht"-Schreibung - dem willkürlich vorgeschriebenen und gefälligst zu lernenden Schriftbild, das Politiker alle paar Jahre ändern

Ich proklamiere eine endlich lautgetreue Schrift wie klugerweise in "doof" und "Aal". Daanaach wäre alles klaar!



[Dieser Beitrag wurde am 20.12.2005 - 23:54 von GeorgMohr aktualisiert]





Signatur
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GLÜCKLICHE KINDERGESICHTER MACHEN GLÜCKLICH !
"lehren" ist "begleiten beim Lernen"
"erziehen" ist hilfreich begleiten beim Erwachsen-Werden und ist vorrangig vor "Stoff eintrichtern"

Ulrike
Moderatorin




Status: Offline
Registriert seit: 12.12.2004
Beiträge: 32
Nachricht senden Erstellt am 21.12.2005 - 03:25

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Ja, ja die DEUTSCHE RECHT-SCHREIBUNG!

Nachfolgend einige Bemerkungen, Erklärungen und Anregungen, die mir bei meiner Ursachenforschung zur LRS unter die Augen gekommen sind.

Die knappe Hälfte des deutschen Vokabulars ist lauttreu - und auf diese kann sich die alte Regel "Schreibe, wie du sprichst!" zu Recht beziehen.
Regen, Haus oder Limonade fallen in dieser Hinsicht eindeutig aus, aber schon der Esel hat zwei verschiedene - e -, bunt und Hund haben den gleichen Auslaut, viel und fiel sind akustisch nicht zu unterscheiden, dass es Rache heißt und rächen, aber Sprache und sprechen, hat etymologische Gründe und die Großschreibung von Substantivierungen kann auch niemand hören.

Wenn Kinder sich die Schriftsprache aneignen, dann geschieht das nicht dadurch, dass sie eine Art Wahrnehmungsmaschine in Gang setzen, die ihnen die Regeln und die Ausnahmen ins Gedächtnis schafft. Vielmehr vollbringen sie die kognitive Leistung, den Zusammenhang zwischen gesprochener und geschriebener Sprache zu begreifen.

Was sie im Kern dabei erkennen müssen, ist die - meist alphabetische - Struktur der Schrift und die für die (Mutter-) Sprache charakteristische Zuordnung von Laut und Zeichen, von Phonem und Graphem.

Dabei haben es die Kinder dieser Erde leichter und schwerer.
Englische Kinder kommen bei etwa sechs Phonemen für das Graphem - a -(also: plant, man, name, ago, care, all) und bei ebenso vielen im Falle von - ough - (also: enough, dough, plough, drought u.a.) eher ins Schleudern.

Bei Franzosen und Italienern ist es wieder anders - und in der deutschen Sprache steht die Sache fifty-fifty.

Und noch eine Anmerkung für unsere Diskussion:

die unterschiedliche Schreibung von das/s als Fürwort (Ein Schiff, das dort ...) und als Bindewort (Ich weiß, dass er ...) beispielsweise kann schlicht kein Gegenstand der Kinesiologie sein; auch nicht der Bach-Blütentherapie (wie ja hartnäckige GEISTER hier immer wieder betonen).

Sie muss als eine Strategie des Spracherwerbs erlernt werden.

Gibt es also eine Logik zur Erlernung der Schriftsprache?

Stellt sich dann nicht auch die Frage, ob der de facto stattfindende Unterricht in Sprachlehre und Rechtschreibung das leistet, was er leisten könnte: eine selbstverständlich kindgerechte, aber dennoch systematische Einführung in die Schriftsprache.


Liebe Grüße und weiterhin eine anregende Diskussion

Ulrike





Signatur
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ULrike Schober-Steinemann
(Moder.)

Wenn Wissen vom Kopf in den Bauch rutscht,
wird es zur Überzeugung.
Helga Schäferling
(*1957); deutsche Sozialpädagogin
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