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hb-..... nun Verfahren auf sonderpäd. Förderbedarf

 
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Momo86
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 21.06.2006, 06:50    Titel: hb-..... nun Verfahren auf sonderpäd. Förderbedarf Antworten mit Zitat

...unser seit Januar 06 krank geschriebener hb-Sohn, 11, wird nun auf Willen der Schulbehörde auf "sonderpäd. Förderbedarf" hinsichtlich -E- überprüft - gg. unseren ausdrücklichen Willen.

Es werden sich zwei ihm völlig fremde Sonderpädagogen mit ihm beschäftigen. Über das Prozedere bin ich noch nicht informiert.

Vorausgegangen: 6 Monate ohne Unterricht, ohne Kontakt zu Lehrern, ohne Kontakt zur schule (ein Gym). Die Schule verweigert sich ihm völlig...

Nach meinem Dafürhalten versucht man nun das Kind aus einer Gym-Laufbahn zu drängen - oder das Versagen an ihm festzumachen statt an seiner Schule.

Die Schule ist ab nächstem SJ im HB-Verbund (man macht den Bock damit zum Gärtner!!!).

Alle anderen Gyms vor Ort wollen unseren Sohn nicht nehmen.

Momo
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Momo86
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 22.06.2006, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

mail an mich heute:

Sehr geehrte Frau........ ,
mit der Erstellung des Beratungsgutachtens für M. ist Herr Dr. .......von der Schule ...........beauftragt worden. Frau .............
von der ...................in ................ist als 2. Gutachterin beauftragt.
Frau ............und Herr ................sind telefonisch unterrichtet worden.

Mit freundlichem Gruß,

Schulbehörde , gez.
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geloescht



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Beiträge: 0

BeitragVerfasst am: 22.06.2006, 17:43    Titel: Bedrückend Antworten mit Zitat

Hallo Momo!

Das klingt inzwischen wirklich angsteinflößend!
Wie kann man all diese Maßnahmen gegen euren Willen durchführen?

Wenn ich das alles richtig verstehe, kann man eurem Sohn zwar keine angemessene Beschulung anbieten, will ihn aber testen?!?

Das angestrebte Ergebnis kann ich mir lebhaft vorstellen ...

Ich kann auch immer mehr verstehen, warum so viele Familie Deutschland genervt den Rücken kehren.

Viele Grüße und alles Gute

Angelika
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Momo86
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 23.06.2006, 06:26    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann das, weil das Schulgesetz es zulässt. Eltern sind da fast ohne Recht - jedenfalls, was die Durchführung so eines Verfahrens angeht.

Gg. das Ergebnis kannst du wiederum klagen (bei uns gleich klagen ohne Widerspruch, der ist hier abgeschafft).
Aussicht auf Erfolg hat so eine Klage nur, wenn grobe Rechtsverstöße bei der Durchführung des Verfahrens nachweisbar sind.

Das ist hier u.U. so.

Z.B. bisher keine offizielle Elterninfo, keine schrftl. Einladungen, keine Rechteaufklärung, keine präventiven Maßnahmen...

Vorteil für uns: Hier sind SO VIELE Fachleute involviert (Jugendamt, KJP, fachliche Hilfe...), dass es ihnen nicht gelingen wird, unser Kind auf eine niedrigere Schulform abzuschieben.
Bei den letzten Gesprächen war immer nur von evtl. nötigen Hilfen für den Besuch eines Gym die Rede.

So steht es auch in den Protokollen.

Für den Fall, dass man uns dennoch versucht zu linken, werden wir erstens klagen und zweitens wird unser Sohn dann sowieso keine Schule mehr besuchen.

Dann ist der Ofen aus und er bleibt daheim (was er sowieso lieber tut, weil er hier zuhause besser lernen kann).

Ich werde diese Erfahrungen wohl schrftl. nachlesbar für andere Eltern verarbeiten...

Über drei Ecken habe ich vernommen, dass unsere Schulgeschichte inzwischen wirkliche "Kreise" gezogen hat - mit uns redet man ja nicht........- aber in den entsprechenden "Gremien" untereinander schon.

Wenn das hier vorbei ist, werde ich Namen und Orte und Täter nennen. Ich verspreche es euch!

Momo
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nanni



Anmeldedatum: 25.02.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ganz so einfach ist das - meine ich - mit der entfallenen aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs nicht.

Bitte frage unbedingt einen Rechtsanwalt für Schulrecht, manchmal bekommt man auf eine kurze Frage am Telefon auch ohne Kosten eine Antwort.

Im Verwaltungsrecht ist es nämlich so, dass man beim Verwaltungsgericht die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einklagen kann - aber wie gesagt - ob das hier auch geht, weiß ich nicht genau, aber erkundigen lohnt sich sicher.

Gruß nanni
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Angela



Anmeldedatum: 10.02.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 02.01.2007, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo momo86,
ein halbes Jahr ist vergangen, wie sieht es aus bei euch? Habt ihr die sopä Förderbedarf feststellende Untersuchung überstanden?
Wie läuft das dann weiter?
Angela
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