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Lehrerin legt einfach auf!

 
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Marlene Mayer



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 271
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 15:32    Titel: Lehrerin legt einfach auf! Antworten mit Zitat

Hallo,

heute am morgen hatte ich am Telefon ein Gespräch mit der Lehrerin meines Sohnes. Mein Sohn besucht die 9. Klasse einer Hauptschule. Sein schulischer Werdegang war Besuch der Grundschule, Übertritt ans Gymnasium nach der 4. Klasse. In der 7. Klasse Gym gingen seine Noten steil bergab, er verweigerte immer mehr. Es kam zu einem Test, ich hatte Befürchtungen mein Sohn ist vielleicht überfordert am Gym. Das Testergebnis ergab einen Prozentrang 98-99% allgemeine intellektuelle HB.

Das Gespräch mit dem damaligen Beratungslehrer sowie der Schulpsychologin verlief eher negativ. Genauer, das Ergebnis der Testung sowie die Noten wurden belächelt auf meine Frage bzw. Suche nach Unterstützung.

Auf Anraten des Psychologen stellten wir Antrag Vorrücken auf Probe, dies wies die Lehrerkonfernz ab. Blick galt nur den Noten!

Weitere Ratschläge bekamen wir nicht, nur das der Beratungslehrer sich in einer 11. Klasse über meinen Sohn lustig machte mit den Worten "da war doch glatt eine Mutter bei mir, die sich einbildet einen hochbegabten Sohn zu haben, aber der schafft nciht mal das Klassenziel zu erreichen". In dieser damals 11. Klasse des Gym saß mein Neffe.

Einige Lehrer titulierten nach der Antragstellung Vorrücken auf Probe, bzw. nach Bekanntwerden der HB meinen Sohn mit Dumm, Blöd, du gehörst auf die Sonderschule, wenn du so klug bist, müsstest du alles wissen, etc. etc.

Die Motivation war nicht hervorragend. Der Antrag wurde abgelehnt. Mein Sohn musste die 7. Klasse wiederholen, obwohl er schon unterfordert seit Grundschule war, nur zu dieser Zeit waren die Noten noch in Ordnung. In dem Wiederholungsjahr forderten einige Lehrer Verständnis von meinem Sohn wenn er nciht so oft dran genommen werden kann, denn er sei ja schließlich Wiederholungsschüler und man muss sich mehr um die anderen Schüler kümmern. In diesem Wiederholungsjahr summierten sich die Langweile im Unterricht, die Noten waren gut, also bestätigte sich ja an Hand der Noten, die massiven Defizite. Es wurde wohl angenommen, dass mein Sohn tagtäglich nur am Lernen ist. Er hingegen tat nichts für die Schule.

Seine Verweigerung nahm dennoch zu, jeder Tag wurde von ihm aus gesehen zu einem Dilemma, Übelkeit am Morgen, Bauchweh am Vormittag, Demütigung von einigen Lehrern und zum Teil auch Mitschülern. Natürlich reichte ein Blick meines Sohnes aus und er war dran!

Die Fehlzeiten wegen Krankheit die keine Krankheit war, sondern Folgen der Unterforderung, wurde so nicht gesehen. Unzählige Male waren wir in ärztlicher Behandlung, beim Psychologen. Schule sah es eher alles als Faulheit an. Selbstverständlich brachte man ncihts in irgendeinen Zusammenhang mit der HB. Selbst wurde die Fähigkeiten des Psychologen hinterfragt, es kamen Worte zu Tage, ob man das Testergebnis auch käuflich erwerben kann.

In der 8. Klasse des Gym hoffte ich für meinen Sohn wieder auf Motivation, zu Beginn des Schuljahrs hatte es auch den Anschein. Doch es begann wieder den gleichen Lauf zu nehmen. Klagen über Langweile, Klagen über Lehrerverhalten, Unverständnis.

Wieder Arztbesuche, Untersuchungen, Besuch beim Psychiater, weil immer wieder von Seiten der Schule nach Erklärungen gefragt wurde. Immer und immer wieder wurde die HB hinterfragt, einfach nicht verstanden, dass Hochbegabung ein Wort ist, ein großer Begriff und das wenn keine Förderung zustanden kommen kann weil die HB nicht erkannt wurde, bzw. verkannt wurde, es zu nachlassender Leistung kommen kann.

Das Beispiel, wenn ein normalbegabter Mensch den ganzen Tag in einer Behinderteneinrichtung tätig sein müsste, Kabel aufrollen muss über etliche Stunden, er könnte mehr, aber äußert er den Wunsch was anderes zu machen oder tiefer in das Thema einzusteigen, ist nicht erwünscht, weil er sich nicht beweisen konnte in dem er brav weiterhin mit Sorgfalt diese Kabel aufrollt. Worte wie. Sie könnnen doch nicht erwarten nachdem sie nicht mal die einfachste Aufgabe wie Kabelaufrollen zustande bringen, ihnen einen andere Aufgabe zu geben. Ob man mit der Zeit krank wird ist egal. So ähnlich ergeht es vielen Kinder in den Schulen. Dafür gibt es ja dann Therapien, auch Medikamente bis hin zu Neuroleptika, alles kann sich steigern bis zu einer psychischen Erkrankung wie immer wieder kehrenden Psychosen, Ängste, die Liste könnte fortgesetzt werden.

Der Psychologe riet zum Wechsel des Gymasiums, das Jugendamt hatte den Antrag eines Besuches in einer Schule für HB abgelehnt mit der Begründung, das Kind soll lernen sich anzupassen. Dafür bot man mir an, das Kind in eine heilpädagogische Behandlung zu geben, erst mal 40 Stunden, mit Schweigepflichtentbindung an das Jugendamt. Bei dem Gespräch mit dieser Heilpädagogin stellte ich die Frage, wieviele Kinder sie schon therapiert hätte, bzw. behandelt? Ihre Antwort: "Noch nie, mich würde das interessieren, es wäre für mich auch Neuland".....

Es kam zu einem Schulwechsel. Im Februar wechselte mein Sohn das Gymnasium. Zeitgleich mit dem Schulwechsel unternahm mein älterer Sohn einen Suizidversuch, der auch noch heute unter den Fähigkeiten einzelner Lehrer wie "Pädagogen" zu leiden hat. Leider auch HB, allerdings wurde seine HB nicht im Kindesalter festgestellt, weder an Schule, bei Psychologen, nicht in der Psychiatrie.

Mein Sohn schaffte das Schuljahr nicht mehr, er war nur noch krank und nicht schulfähig. Dennoch wollte er, war es sein Wunsch auf dem Gymnasium zu verbleiben. Also kämpfte ich dafür immer noch in der Hoffnung das ein Weiterkommen Motivation fördert und jeder Weg zurück das Gegenteil bewirken wird.

Wieder stellte ich einen Antrag auf Vorrücken, dieses Mal allerdings über eine Anwältin. Der Antrag wurde abgelehnt. Er durft auch keine Klasse wiederholen. An einer Realschule lehnte die Lehrerkonferenz eine Aufnahme ab. Ihm blieb nur noch der Besuch der Hauptschule, dort wurde er auch nicht in den M Zweig aufgenommen. Er besucht nun die Regelklasse. Den externen Hauptschulabschluß im letzten Schuljahr mitzuschreiben wurde ebenso verwehrt. Von einer Person am Schulamt bekam ich zu hören, "tun sie alles das ihr Sohn auf dem Gymnasium verbleibt", er befasse sich mit der Thematik und jeder Weg zurück kann eine Katastrophe bedeuten.

Seit Beginn dieses Schuljahres ist er nun an der Hauptschule und strebt den Quali an. In den ersten Tagen nach Schulbeginn suchte ich die Lehrerin zu einem Gespräch auf, was ich im Vorfeld auch mit dem Direktor der Schule telefonisch mehrfach machte.

Die Lehrerin wirkte auf mich im Gespräch sehr gut, sie sagte mir, dass mein Sohn wohl sehr intelligent ist. Das Gespräch wurde sehr intensiv und ich erzählte ich vertrauensvoll das vorgehende schulische Dilemma. Sie sagte mir, dass sie sich auskennen würde, das ihr Bruder ebenfalls Hochbegabt sei. Wir verblieben so, dass sie sich bei mir melden wird, sollten Probleme auftreten.

Das nächste Gespräch war dann im Dezember 06, Elternsprechtag, auch hier war das Gespräch eher positiv. Die Lehrerin sagte, dass mein Sohn wenig Hefteinträge wohl macht, aber bei den Noten kein Grund zur Besorgnis da wäre, auch sieht sie keinen Sinn einen intelligenten Schüler mit unzähligen Wiederholungen zu konfrontieren und würde auch von den Hausaufgaben absehen, solange die Noten in dem Bereich bleiben.

Erst vor kurzen wurde mir von Eltern die Kinder in der gleichen Klasse haben, erzählt wie auch von Schülern, dass die Lehrerin oft demotivieren würde in dem sie sagt, "in dieser Klasse schaffen nur 5 den Abschluss", auch werden Schüler mit "dumm" bezeichnet. Ich konnte mir das nciht vorstellen und sagte noch, dass ich keine Probleme mit der Lehrerin habe und froh bin, so eine verständnisvolle Lehrerin für meinen Sohn zu haben.

Bis mein Sohn zu mir kam und sich mir anvertraute. Er sagte mir ganz offen, dass er erst versucht hat, mit der Lehrerin zu sprechen, aber sie würde nur sagen, das sie zu keinem Gespräch bereit wäre und das sie auch dafür sorgen kann, das er vom Schulunterricht ausgeschlossen wird. Mein Sohn macht das Schuljahr freiwillig, seine Schulpflicht ist bereits erfüllt.
Mein Sohn hatte in diesem Schuljahr ca. 2 - 3 Wochen Fehlzeiten wegen Krankheit, entschuldigt von mir. Sie verlangt nun wegen fehlender Hefteinträge ein Attest vom "Amtsarzt" so ihre Worte. Auch sagte sie vor der Klasse zu meinem Sohn, "sag mal, bist du krank oder behindert", weil du diese Hefteinträge nicht hast?"
Darauf hin sagte mein Sohn ich bin weder krank noch behindert. Doch das war zuviel und aufsässig.

Heute hatte ich das Telefonat mit ihr, wollte ihre Version der Vorfälle hören. Ich sagte ihr auch, bzw. fragte sie, warum sie sich nicht an mich gewendet hat wenn solche Probleme da sind zwischen ihr und meinen Sohn. Darauf sagte sie, dass sie so viel zu tun hat und ihre Arbeit gut macht, noch nie hat sich eine Mutter beschwert. Das habe ich nicht sagte ich, aber da überhörte sie wohl. Es kam für mich so rüber, als ginge es mehr um ihre Arbeit als um die Belange der Schüler oder hier um meinen Sohn.

Meine Frage, wie wir die Hefteinträge bekommen können, ob es Texte sind, die vom Buch abgeschrieben werden sollten, beantwortet sie mir folgend: "ich muss mir das nicht bieten lassen, dass sie mich so angreifen"...

Was ich ihr sagte, dass ich nicht schön finde, wenn alles Thema im Unterricht gemacht wird, was so einzelne Schüler betrifft. Das fand sie mehr als unverschämt.

Meine Frage auch, wie lange die Probleme nun da sind, antwortete sie mir "seit ihr Sohn in der Klasse ist!"

Auch das ich es nciht als sinnvoll ansehe, dass die Schüler demotiviert werden. Darauf hin legte sie den Hörer ohne Ankündigung auf.

Ich rief nochmals an der Schule an, verlangte den Rektor der Schule. Dieser meinte, dass wohl Emotionen im Spiel waren, denn warum würde eine Lehrerin wohl auflegen. Auch das wir hier auf keinem Jahrmarkt sind und das die Lehrerin nicht die Befugnis hätte, meinem Sohn die Hefteinträge bzw. Hausaufgaben zu erlassen oder zu befreien.
Mein Anliegen war ein Gespräch zu führen, wo man eine gemeinsame Basis im Interesse des und der Schüler erzielen kann.

Es folgte noch ein Gespräch mit dem zuständigen Schulpsychologen, dieser meinte als erstes, dass er anzweifelt bzw. nur seine Spekulation, es wäre schon komisch, dass dieser Psychologe der die Kinder testet so hier und da eine HB feststellt, so quasi als wie man sich das kaufen könnte. Ich erwidert darauf hin, dass er meinen jüngsten Sohn vor Schulbeginn testete und sein Ergebnis das höchste war, also der andere Psychologe keine HB feststellte sondern eine normale Begabung, leider aber auch eine Legasthenie.

Dieser Schulpsychologe nun riet, mein Sohn sollte so schnell wie möglich die Schule verlassen und einen Ausbildungsplatz suchen mit einem Meister, Lehrherr der den Jungen so annimmt wie er ist. Na schön, dachte ich, in welchem Bilderbuch soll ich suchen.
Er hält ncihts von einem weiteren Besuch wie jetzt 10. Klasse M Zweig.

Ich will das bewusst hier einstellen. Wenn ich alles schreiben würde was tatsächlich im Detail geschehen ist würde jeden Rahmen sprengen. Tatsache ist, dass HB noch immer für viele auch nciht für studierte Leute ein Thema ist, bzw. jeder das seine daraus macht. Verstanden wird man nicht und jeder Einsatz für Kinder, egal ob minder, normal oder hochbegabt wird zu einem Kampf des Uferlosen.

Liebe Grüße

Marlene Mayer
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Tess



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BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marlene,

das ist ja schlimm! Hat er denn nun einen Hauptschulabschluss oder wie kommt der Psychologe zu dieser Empfehlung? Für eine Ausbildung braucht man doch zuerst mal einen Schulabschluss.

Wenn es auf dem klassischen Weg nicht weitergeht, muss er sich wohl durchbeissen und an einer vhs oder sonst einer Erwachsenenschule die Vorbereitung für die Externenprüfung machen. Vielleicht tagsüber ein berufliches Praktikum, wenn er etwas findet.

Eine andere Möglichkeit wäre evtl. die Urspringschule. Aber wenn man mal völlig aus dem System Schule ausgeschieden ist, ist das vermutlich nicht einfach, da überhaupt eine Chance zu bekommen. Allenfalls mit dem Jugendamt.

Was ist denn das letzte Versetzungszeugnis, das er erhalten hat?

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb ihm die KL an der HS gewisse Dinge erlassen hat. Das hat ja nun eigentlich zu den verschäften Problemen geführt.

Manchmal sind Lehrer, die etwas von Hochbegabung verstehen, fast schlimmer als andere.


lg,

Tess
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Marlene Mayer



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BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tess,

nein, mein Sohn hat noch keinen Hauptschulabschluss, den wird er jetzt erwerben im Juni 07. Der Schulpsychologe, ja, da gibt es auch eine Geschichte, meinte, dem Jungen die Schule nach dem Hauptschulabschluss zu ersparen und eine Ausbildung machen lassen, weil er der Meinung ist, der Schuldruck lastet auf ihm. Mein Sohn hingegen möchte den mittleren Bildungsweg durch den M Zweig belegen.

Das letzte Versetzungszeugnis wurde im Juli 2005 ausgestellt. Jahrgangsstufe 7 (War Wiederholungsjahr)

Nein, so richtig nachvollziehen kann ich das von der Lehrerin auch nicht, aber in Anbetracht der Problematik sehe ich es auch als sinnvoll an ihm die Hausaufgaben, also diese, die Wiederholungen betreffen, zu erlassen, jedoch wäre sinnvoller gewesen ihm andere Aufgaben zu stellen.

Ob die Lehrerin tatsächlich was von Hochbegabung versteht bezweifle ich, jedenfalls bin ich enttäuscht, weil ich, wenn so wie sie nun sagt, mein Sohn Probleme macht oder machte, sich dahingehend massiv in Widerspruch bringt. Ausserdem finde ich Drohungen wie Schulausschluß oder sonstiges nicht in Ordnung. Mein Sohn bekommt nicht mal eine Möglichkeit zur Rechtfertigung, nur so seine Worte Drohung.
Da mein Sohn seine Schulpflicht beendet hat, setzt sie in meiner Meinung nach unter Druck.
Mein Mann hat heute mit der Schulleitung gesprochen, wir warten auf den nächstmöglichen Termin für ein Gespräch was hoffentlich Klärung bringen wird.
An Gymnasien ist es üblich dass Eltern verständigt werden, wenn massives Fehlverhalten der Schüler vorhanden, es gibt auch Verweise. Sollte es so dramatische Vorfälle durch das Verhalten meines Sohnes gegeben haben, wäre doch eine Benachrichtigung um auch als Eltern handeln zu können, mehr als wichtig.

Liebe Grüße

Marlene
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Tess



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BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, jetzt habe ich verstanden.

Es ist geplant, dass er noch auf der Schule bleibt und im Mai/Juni die HS-Abschlussprüfung macht.

Ich dachte, er würde ab sofort nicht mehr zur Schule gehen. Allzu schwierig wird die Prüfung nicht sein, aber wenn man sich überhaupt nicht auf den Fragestil einstellen kann, sind sie sicher doch nicht so ohne. Am Internet kann man manchmal die Fragen von vergangenen Jahren finden.


In unserer Gegend wissen die Schulleiter der Berufsbildungszentren eigentlich besser Bescheid, was wie unter welchen Voraussetzungen möglich ist, als die normalen Rektoren. Da gibt es recht viele Möglichkeiten. Vielleicht wäre das noch eine Anlaufstelle.

Eine Lehrstelle zu finden ist sehr sehr schwierig, ausser man hat Beziehungen. Mit welchem Zeugnis denn? Das 8.Klasszeugnis scheidet aus, das Versetzungszeugnis in die 8. war ja gut, aber das wirft natürlich Fragen auf.

Ich hoffe mal, dass das Gespräch einen Weg aufzeigt.


lg,

Tess
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