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"psychische" Bewertung im Zeugnis

 
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Waldfee



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BeitragVerfasst am: 19.11.2007, 19:20    Titel: "psychische" Bewertung im Zeugnis Antworten mit Zitat

Hallo,

weiß nicht, ob ich hier richtig bin.

Durch meine Tochter durchlebe ich noch einmal meine - nicht gerade rosige - Schulzeit.
Würde gern mal wissen, ob in einem Zeugnis auch "psychische" Bewertung wie: in sich gekehrt, schüchtern, kann schwer Gefühle äußern..." stehen darf.

Ich habe einiges von euren Schicksalen gelesen und bin erschüttert.

Marlene
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Doris Carnap
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Beiträge: 803
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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 08:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marlene,

willkommen bei EMGS.
Zitat:
Marlene: ?Durch meine Tochter durchlebe ich noch einmal meine - nicht gerade rosige - Schulzeit.?

Das geht sicher vielen Eltern so. Wichtig ist es, sich mit den eigenen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Viele Menschen sind erschrocken, wenn sie zwanzig, dreißig Jahre nachdem sie selbst die Schule verlassen haben, erleben müssen, wie wenig sich tatsächlich in Deutschland geändert hat. Im Gegenteil, die Situation hat sich sogar noch zugespitzt durch den Leistungsdruck, durch die schon frühen Auswirkungen durch die Noten.
Zitat:
Marlene: "Würde gern mal wissen, ob in einem Zeugnis auch "psychische" Bewertung wie: in sich gekehrt, schüchtern, kann schwer Gefühle äußern..." stehen darf."

Ich denke, es kann hilfreich sein zu erfahren, wie sich das eigene Kind in einer fremden Gruppe verhält. Die Aussagen betreffen ja das Temperament und die Persönlichkeit, das Verhalten der Kinder kann auch in verschiedenen Gruppen ganz unterschiedlich sein. Interessant wäre für mich, ob die Lehrerin ein Problem mit deinem Kind hat, oder ob sie diese Eigenschaften eher als angenehm empfindet, weil es den Unterricht nicht stört. Es kann aber, wenn die Lehrerin eher temperamentvoll und extrovertiert ist, zu Unverständnis wegen des anderen Verhaltens kommen. Wie schätzt du das ein?

Doris
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Teddy



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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 08:33    Titel: Zeugnis Antworten mit Zitat

Hallo !
Wahrum wird auf eine einfache Frage, ? (Darf sowas in dem Zeugnis stehen, oder nicht ) nicht geantwortet ?
Ich alls Leser weiss jetzt im Prinzip genauso viel wie vorher( nichts)
Hast du eine Ahnung was die liebe Lehrerschaft alles reinschreibt ,da ist man echt von den Socken.Jederm Chef verbietet man sowas da kommen sämtliche Angestellte gleich gerannt. ( mit Kindern kann ,man es machen die sollen ja durch sowas fürs Leben Lehrnen) frägt sich immer blos was sie da Lehrnen sollen ????
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Behandelt eure Kinder gut, sie suchen euch das Altenheim aus Hi Hi .
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Doris Carnap
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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Teddy,

in der hessischen Verordnung zur Ausgestaltung der Bildungsgänge und Schulformen der Grundstufe (Primarstufe) und der Mittelstufe (Sekundarstufe I) und der Abschlussprüfungen in der Mittelstufe (VOBGM) ist es folgendermaßen geregelt:
Zitat:
§ 14
Leistungserziehung und Leistungsbewertung
(1) Schulische Leistungserziehung soll Kinder zur Leistung befähigen; daher soll die Vermittlung von Fähigkeiten
und Kenntnissen sowie die Organisation der Lehr- und Lernprozesse so gestaltet werden, dass das Vertrauen
des Kindes in die eigenen Fähigkeiten gestärkt, Leistungsbereitschaft und Leistungsfreude gefördert und eine
Orientierung an den individuellen Leistungsmöglichkeiten gelernt werden können.

(2) Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 der Grundschule erhalten nur zum Ende des
Schuljahres ein Zeugnis. Das Zeugnis der Jahrgangsstufe 1 enthält schriftliche Aussagen zum Leistungsstand in
den Fächern oder Lernbereichen sowie zur Lernentwicklung, zum Arbeits- und Lernverhalten, zu besonderen Fähigkeiten und Schwächen, zum sozialen Verhalten, zum Bildungswillen und zur Mitarbeit der Schülerin oder des Schülers in Form einer allgemeinen Beurteilung.
Das Zeugnis ist den Eltern mündlich zu erläutern.
Im Zeugnis der Jahrgangsstufe 2 und in den Zeugnissen der Jahrgangsstufen 3 und 4 werden das Arbeits- und
Sozialverhalten und die Leistungen nach den Bestimmungen des § 73 Abs. 1 bis 5 des Hessischen Schulgesetzes und den dazu ergangenen Ausführungsbestimmungen bewertet. http://www.kultusministerium.hessen....222-222222222222,true.pdf

Die Frage ist doch in diesem Fall zu klären: Wie wurde das Verhalten im Zeugnis beschrieben. Ich war davon ausgegangen, dass es sich um ein Zeugnis der ersten Klasse handelt. Vielleicht kann Marlene noch etwas dazu schreiben.

Doris
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Waldfee



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Beiträge: 89
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BeitragVerfasst am: 26.11.2007, 13:01    Titel: Zeugnis Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde - Umzugsstress.
Also es ist ein Zeugnis der ersten Klasse.
Unter anderem steht darin:
.... ist ein freundliches, aber sensibles und in sich gekehrtes Mädchen, welches trotz intensiver Integrationsmaßnahmen oft für sich allein ist und sich am liebsten mit Malen an ihrem Platz beschäftigt. Es fällt ihr noch schwer, auf andere zuzugehen, Bedürfnisse zu äußern oder ihre Gefühle zu zeigen. Sie kennt alle Klassen- und Gesprächsregeln und hält sie gewissenhaft ein...
Dann kommt noch wie sie in den Fächern ist.

Hoffe, ihr könnt damit etwas anfangen.

Marlene
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Doris Carnap
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BeitragVerfasst am: 27.11.2007, 08:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marlene,

die Lehrerin hat das Verhalten deiner Tochter beschrieben und das darf sie auch, laut Verordnung. Sicher wäre es gut, wenn du dir das auch nochmal im Gespräch von der Lehrerin erläutern lässt. Und vielleicht berichtest du ihr, dass auch du sehr schüchtern warst und beschreibst, wie du dich selbst entwickelt hast.

Schon in der zweiten Klasse darf das Arbeits- und Sozialverhalten bewertet werden, das sehe ich allerdings kritisch. Wie kann man die Persönlichkeit und das Temperament eines Kindes bewerten? Da kann es schnell passieren, dass die Kinder "abgewertet" werden für etwas, wofür sich nichts können und worauf sie wenig Einfluss haben. Wenn z.B. aus "ist sensibel" "ist zu sensibel" wird. Die Gefahr ist immer dann gegeben, wenn Lehrer und Schüler unterschiedlich sind oder wenn für das Verhalten des Kindes kein Verständnis vorhanden ist. Versuche bei der Lehrerin Verständnis für das Verhalten deiner Tochter zu wecken. Interessieren würde mich auch, wie ?die intensiven Integrationsmaßnahmen? aussehen und wie die bei deiner Tochter ankommen, ob deine Tochter derartige Versuche als hilfreich empfindet oder das Kind eher verunsichern.

Doris
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Waldfee



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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Doris,
ich hab jetzt gar nicht nach den Integrationsmaßnahmen gefragt. Hole das noch nach.
Was mich im Moment noch mehr beschäftigt ist die Aussage der Klassenlehrerin, das wir (die Eltern) eine psychologische Beratung für unsere Tochter in Anspruch nehmen _müssen_. Ansonsten würde es von amtswegen eingeleitet werden.
Es müsste dabei geklärt werden, ob noch ein sprachlicher Förderbedarf vorliegt oder sie auf eine Schule für "Kranke" - was immer das heißen mag - gehen müsste.
Meine Frage ist: Dürfen sich in so einem Fall die Ämter über die Köpfe der Eltern hinweg einschalten?

Marlene
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Doris Carnap
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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 08:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marlene,

die Lehrer dürfen, wenn ihnen ein Kind ?problematisch? erscheint, den sonderpädagogischen Förderbedarf überprüfen lassen. Und diese Überprüfung kann im ungünstigsten Fall vollkommen dilettantisch sein!

Die Schule sollte bis dahin aber versucht haben, nach Möglichkeiten der Schule zu fördern und nachgewiesen haben, dass diese Förderung nicht erfolgreich war. Ist nach Abschluss des Verfahrens, sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt worden, wird vor allem in den ersten beiden Klassen stundenweise ein Förderlehrer in die Klasse kommen. Der Ablauf ist in dieser Verordnung ab § 18 beschrieben. http://www.kultusministerium.hessen....222-222222222222,true.pdf

Leider ist es heute so, dass Lehrer Kinder als problematisch empfinden, die im Verhalten etwas vom Durchschnitt abweichen, entweder zu aktiv oder zu wenig aktiv sind, das hängt immer auch mit dem Temperament und der Persönlichkeit des Lehrers zusammen!

Eltern verbringen oft viel Zeit damit, um der Schule nachzuweisen, dass die Entwicklung des Kindes ?normal? ist, auch wenn sie von der Entwicklung des Durchschnitts der Kinder abweicht. Manchmal liegt eine Hochbegabung vor, manchmal eine Teilleistungsschwäche. Und in dieser Auseinandersetzung vergeht oft zu viel Zeit und es hat oft negative Auswirkungen. Wenn eine Lehrerin einer Schülerin negativ sieht, ihr nicht viel zutraut, kann es zu einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung kommen: das Kind fängt an tatsächlich ?schlechter? zu werden, das kann die Leistung und das Verhalten betreffen. Leider haben Lehrer von dieser Verstrickung oft überhaupt keine Ahnung, aufgrund ihrer unzureichenden Ausbildung. Für derartige Folgen werden dann die Kinder und die Eltern verantwortlich gemacht!

Will man nicht in die Mühle der Überprüfung geraten, ist es empfehlenswert selbst aktiv zu werden.

Grundsätzlich ist es sinnvoll alles schriftlich zu machen. Bitte die Lehrerin schriftlich dir zu erläutern welche ?Störung? sie vermutet und welche Förderung bisher stattgefunden hat. Und nimm jemanden mit zum Gespräch, der als kritischer Zuhörer dabei sitzt

In deinem Fall würde ich der Lehrerin z.B. von der eignen Entwicklung berichten, damit sie Verständnis entwickeln kann. Um den Förderbedarf in sprachlicher Hinsicht zu überprüfen, wäre z.B. ein Besuch bei einer Logopädin sinnvoll, um abklären zu lassen, ob die Entwicklung des Kindes ?normal? ist und welche Förderung sinnvoll ist. Wichtig wäre auch die Überprüfung der ?phonologischen Bewusstheit?, die schon früh ein Anzeichen für eine Legasthenie sein kann.

Auch wenn nichts auffälliges gefunden wird, sind die Lehrer oft nicht damit zufrieden, sondern suchen weiter. Und dann geht es oft weiter mit einem Besuch bei einem Psychologen, einem IQ Test, der Testung der auditive Wahrnehmung oder auf Teilleistungsschwäche. Auch ein Besuch bei einer Schulpsychologin kann unter Umständen sinnvoll sein.

Doris
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Legolas



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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marlene,
Zitat:
Will man nicht in die Mühle der Überprüfung geraten, ist es empfehlenswert selbst aktiv zu werden.


Da hat Doris Recht. Am Besten selber aktiv werden bevor du irgend jemand vor die Nase gesetzt bekommst. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht und konnten damit der Lehrerin erstmal den Wind aus den Segeln nehmen. Ich würde dir empfehlen schnellst möglich Termine zu vereinbaren. ( Hier in Niedersachsen mußten wir 8 Wochen warten) Wenn Du der Lehrerin sagst, dass du Bereits einen Termin vereinbart hast, dann kann sie dich nicht weiter unter Druck setzen und muss sich in Geduld üben.


Zitat:
Leider ist es heute so, dass Lehrer Kinder als problematisch empfinden, die im Verhalten etwas vom Durchschnitt abweichen, entweder zu aktiv oder zu wenig aktiv sind, das hängt immer auch mit dem Temperament und der Persönlichkeit des Lehrers zusammen!

Stimmt! Keine Angst vor den Kinderpsychologen, ich habe gleich 2 verschiedene aufgesucht und die fanden mein Kind nicht halb so problematisch wie die Lehrerin und haben uns sehr geholfen.
LG Legolas
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Teddy



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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 12:29    Titel: Schule! Antworten mit Zitat

Achtung !
Schulpsychologen sind meisst nicht neutral !!
Such dir einen ausenstehenden,der dann unvoreingenommen an die sache herangehen kann.

Frage an Doris ! Mann hört immer nur die Kinder die Kinder, was und wie kann man auch die Lehrer heranziehen sich mal Psychologisch untersuchen zu lassen ?

Ich rede hier nicht von Kranken Kindern, die gibts, will ich auch nicht in Frage stellen.
Ich rede von vielen gesunden Kindern die durch solche Lehrer verpflichtet werden zum Arzt zu gehen ,in so einem Fall müsste man sofort den Lehrer einen Termin geben um sie auch mal Testen zu lassen, mal schauen wiefiele einen IQ von nicht mal 100 hätten " GRins"
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Teddy



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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 12:31    Titel: schule Antworten mit Zitat

Doris was bist du eigentlich von Beruf ?
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Legolas



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Bundesland: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Teddy,

ich hatte natürlich einen unabhängigen Psychologen gemeint und nicht den Schulpsychologen.

Zitat:
Mann hört immer nur die Kinder die Kinder, was und wie kann man auch die Lehrer heranziehen sich mal Psychologisch untersuchen zu lassen


Ich verstehe ja den Wunsch hinter dem Gedanken.... aber die Antwort ist natürlich: GAR NICHT!!!

Was sollte dass auch bringen da die Ergebnisse dieser Untersuchungen niemals für irgend etwas benutzt werden dürften
es sei denn es, läge eine Straftat vor und ein Gerichtliches Gutachten wäre beantragt worden.

Außerdem kann es ja auch sein dass die Kleine was hat und dann kann man ihr helfen und es wird für ihre weitere Entwicklung förderlich sein. Wenn nicht, umso besser dann ist Marlene nicht mehr verunsichert im Umgang mit dieser Lehrerin und kann sich viel besser wehren.

LG Legolas
PS: Lies doch mal die Rubrik die Moderatoren stellen sich vor Wink
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Waldfee



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BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich habe jetzt für Ende Januar einen Termin bei unserem Kinderarzt ausgemacht.
Bin schon gespannt, was er zu der ganzen Geschichte meint. Schließlich ist der Unterschied zwischen dem Schulablauf (strikte Regeln, kaum Individualität) und zuhause (Mitbestimmungsrecht, fast keine Regeln - Nichterziehung) sehr stark.

Ich berichte euch vom Ablauf des Gespräches.
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