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Weltkindertag in Forchheim

 
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schule forchheim 50 cent



Anmeldedatum: 12.09.2009
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 20.09.2009, 09:23    Titel: Weltkindertag in Forchheim Antworten mit Zitat

Kinder haben es heute schwerer als früher

Mehr Leistung wird gefordert

Die Rechte der Kinder bekannt machen: Das ist das Anliegen des Weltkindertages am morgigen Sonntag (siehe nebenstehenden Artikel). In einer Zeit, in der Nachrichten über vernachlässigte oder misshandelte Kinder die Zeitungen füllen, scheint dieses Vorhaben wichtiger denn je zu sein. Wir sprachen darüber mit Borghild Schiefer, der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes Forchheim.

Haben es Kinder heute schwerer als noch vor 20 Jahren?

Borghild Schiefer: Ja, in gewisser Weise. Nicht, weil die Kinder heute anders sind, sondern weil die Zeit anders ist. Die Zunahme der Fächer in der Schule hat zu einem größeren Leistungsdruck geführt. Die Zeit, die die Kinder mit Lernen verbringen, hat sich erhöht. Gleichzeitig hat sich die Zeit, die Eltern ihren Kindern widmen, verringert. Dann gibt es die große Zerstreuung durch die Medien, vor denen Kinder wie Eltern eben leicht «kleben bleiben». Diese Zeit ist dann für das gemeinsame Spielen verloren.

Was kann man dagegen tun?

Borghild Schiefer: Die Hausaufgabenbetreuung in der Ganztagesschule ist eine ganz wichtige Sache. Kinder brauchen jemanden, der sie bei den Hausaufgaben anleitet und ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Eltern sind da schon mal überfordert. Vieles haben sie ja auch selbst gar nicht gelernt. Hausaufgaben gehören in die Schule. Dann hat das Kind Zeit für sich und die Eltern, wenn es nach Hause kommt.

2008 fand in Forchheim bayernweit die erste Kinderschutzkonferenz statt. Was hat das gebracht?

Borghild Schiefer: Ich halte das für eine sehr gute Sache. Die Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung hat ein Kinderschutzkonzept erarbeitet. Entstanden ist das Netzwerk «Frühe Hilfen», indem alle, die dienstlich mit Eltern von Säuglingen und Kleinkindern zu tun haben, zusammengeführt wurden. Sie erarbeiten gerade ein Konzept. Wenn Kinder vernachlässigt oder gar misshandelt werden, ist es wichtig, dass es kurze Wege zwischen den betroffenen Stellen gibt. Nur so kann ihnen schnell geholfen werden. JANA SCHNEEBERG

Qulle: NN LOKALMELDUNGEN - FORCHHEIM UND UMLAND
http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=1089142&kat=13

Frau Borghild Schiefer sagte:
Hausaufgaben gehören in die Schule!!!

Das Wort Hausaufgaben was sagt das aus : das solte man doch einmal etwas näher betrachten.
Haus - auf - gaben liebe Frau Schiefer wie soll das Haus in die Schule? oder wie, deutsche Sprache schwere Sprache.




Frau Borghild Schiefer sagte:
Eltern sind da schon mal überfordert. Vieles haben sie ja auch selbst gar nicht gelernt.

Frau Schiefer hält uns Eltern der Schulkinder für un/nicht gelernt (dumm)!!!
Frau Schiefer kennt die neueste Pisastudie ? oder DOCH NICHT ?


Frau Borghild Schiefer sagte:
Frühe Hilfen», indem alle, die dienstlich mit Eltern von Säuglingen und Kleinkindern zu tun haben, zusammengeführt wurden. Sie erarbeiten gerade ein Konzept. Wenn Kinder vernachlässigt oder gar misshandelt werden, ist es wichtig, dass es kurze Wege zwischen den betroffenen Stellen gibt

Frau Schiefer unterstellt allen Eltern, das Vernachlässigungen oder gar Misshandlungen nur in der Familie stattfinden!!!

Tabu Themen wie Gewalt an Schulen kennt sie nicht.

Wer kennt nicht den klassischen Vers von Wilhelm Busch, mit dem „Max und Moritz“ beginnt:

„Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen...“

Er galt nicht nur zu Zeiten Wilhelm Buschs, sondern zu allen Zeiten vor ihm. Er gilt auch heute und wird gelten, solange es Kinder und Jugendliche gibt. Über „unmotivierte“, „verhaltensauffällige“, „gestörte“, „ausrastende“, „unverschämte“, „mobbende“ Schüler wird seit Menschengedenken in sich ständig wandelnden Begriffen geklagt. Seit Jahrzehnten wird viel darüber geschrieben und in den vergangenen Jahren wurde zunehmend öffentlich darüber diskutiert – auch über die Opfer von „bösen Buben“, zu denen sich Lehrerinnen und Lehrer zählen. Dass es auch „unmotivierte“, „verhaltensauffällige“, „gestörte“, „ausrastende“, „unverschämte“, „mobbende“ Lehrerinnen und Lehrer gibt, deren Opfer Schülerinnen und Schüler sind, ist hingegen so wenig untersucht und öffentlich so selten diskutiert worden, dass von einem Tabu gesprochen werden kann.

Wir wünschen Forchheim und dem Rest der Welt einen schönen „Weltkindertag“

schule forchheim 50 cent
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