Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V.
www.emgs.de
 

Der Verein von Eltern für Eltern

Das Schreiben von Beiträgen ist nur registrierten Usern gestattet

Elterninitiative-Startseite

 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Kopie: Seite 1 Rechtsbeugung und Nötigung ?

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Gewalt und Mobbing durch Lehrer
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Beitragsrekonstruktion



Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 21.01.2006, 17:49    Titel: Kopie: Seite 1 Rechtsbeugung und Nötigung ? Antworten mit Zitat

Ersteller

<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 14.03.2005 - 11:00

--------------------------------------------------------------------------------


Nachfolgend deutlich anonymisierter Fall (ohne Namen, Alter, Geschlecht, Schulform, Ort, Daten "erfunden" - aber der chron. Reihenfolge entsprechend.)

Die, welche mich "kennen", wissen warum.
.........................................
Kind A besucht Schule B. KL bittet am 25. Nov. tel. die Eltern dringend zum Gespräch in die Schule.
Die Eltern finden sich dort 3 Personen gegenüber:

KL, SL und Sonderpädagoge.

Den ELtern wird eröffnet, ihr Kind sei "hyperaktiv" und müsste daher an die Sonderschule wechseln. Sie sollten es freiwillig dort anmelden, sonst würde man es per Konferenzbeschluss dorthin überweisen. Es wäre einfacher für das Kind, wenn die Anmeldung freiwillig geschähe, sonst müsste es "überprüft" werden - und der Sonderpädagoge habe das Kind schon "überprüft" (später erfahren die Eltern durch ihr Kind: das Kind hat 45 min. mit dem So-Päd. gearbeitet, ohne Wissen der Eltern, ohne Benachrichtigung...)

Wenn die ELtern einen anderen Weg gingen, oder sich nicht meldeten, dann würde man die Einweisung per Konf. machen.
Das vorgeschriebene Schriftstück mit der Information zum Recht des Beantragens einer Förder-Konf. wird den Eltern nicht ausgehändigt, auch nicht als mdl. Information erteilt.

In den folgenden Tagen ruft die KL mehrfach die Eltern von A. an und dringt auf Anmeldung So-Schule.
Die Eltern gehen tatsächlich zur Besichtigung, befinden die Schulform aber als nicht richtig für ihr Kind.

Man wendet sich an eine ärztliche Praxis, die nochmals die gute Grundbegabung attestiert, bestätigt, dass A. kein So-Schulkind ist und ebenfalls nicht "hyperaktiv".

Dann sind Weihnachtsferien. Die Eltern hören nichts mehr aus der Schule. Briefe hatte es bis dato nicht gegeben.

Anfang Februar, die Eltern sind weiter auf der Scuhe nach Unterstützung, bekommen sie Hilfe durch eine 3.Person, die binnen 8 Tagen einen Schulwechsel an eine andere Schule organisieren kann. Seitdem gibt es weder leistungsmäßig noch verhaltensmäßig irgendwelche Schwierigkeiten.

Dennoch erhält A. eine "Vorladung", sich einem so-päd. Ü--Verfahren zu stellen...(ausgestellt mit Verweis auf die Ex-Schule....)
Die Eltern weisen das Ansinnen schriftlich und per Einschreiben zurück - Begründug u.a.: Kind hat mit Erfolg Schule gewechselt, kein Anlass zur Überprfg. , zweifeln auf Grund fehlenden Konf.-Beschlusses die Rechtmäßigkeit des Verfahrens überhaupt an.

Darauf erhalten sie ein Schreiben des SS-Leiters, welches aussagt, es habe über A. eine Klasenkonferenz gegeben, Datum 15.11. mit gleichzeitiger schriftlicher Benachrichtigung der Eltern.

Den Eltern ist NIE ein Schriftstück zugegangen, auch von einer Klassenkonferenz wissen sie nichts (ebensowenig der dazu befragte Elternvertreter).
Den Zugang solcher Schriftstücke an die Eltern zu beweisen ist Schule bisher nicht in der Lage....(Ist es deshalb erlaubt, begründet an deren Existenz zweifeln?)

Wenn die gemachten Angaben des SS-Leiters aus der Akte entnommen wurden, dann stellen sich folgende Fragen:

-Klassenkonferenz 15.11.
-Brief/Info an die Elten 15.11.
-mdl. Gesprächstermin 25.11.

Fakten:
-Die SS ist (inoffizielle Info... )) ) mangels fehlender Dokumente (kein Einschreiben) nicht in der Lage nachzuweisen, das je Briefe an die Eltern geschickt wurden.

-der Elternvertreter aus A.`s ehemaliger Klasse, weiß nichts von einer Klassenkonferenz. (Zu der er aber hätte wohl geladen sein müssen...) ? Hat diese Konferenz TATSÄCHLICH stattgefunden?

-Und eigentlich müsste eine Elterninfo VOR der Klassenkonferenz erfolgen....

alles hier nachlesbar: ...........
http://nibis.ni.schule.de/~as-lg2/ps5/sfb/readfb.doc


- Gespräch am 25.11. in der Schule : Hier ist lt. Verordnung eine schrftl. Einladung an die Eltern mit Begründung vorgesehen, die aber nur mdl. erfolgte....

Gesprächsablauf wie beschrieben.....Frage :Nötigung........????
Keine Information über das Recht auf ein ordentliches Überprüfungsverfahren, keine Information über die Einberufung einer Fö-Kommision (darüber muss ein Merkblatt ausgehändigt werden!), keinerlei Rechtsaufklärung an Menschen, die wegen anderer Muttersprache als Deutsch nicht mal in der Lage sind, sich diese Info selbst zu besorgen....

Wir kann man am 25.11. mit einer möglichen Klassenkonf. "drohen", wenn die doch "angeblich"/Daten aus dem Brief des SL schon stattgefunden hat und auch die Eltern schon schrftl. darüber unterrichtet worden sein sollen???
Und hätten die Eltern so ein Schreiben tatsächlich erhalten, dann hätte sie doch gesagt: "Moment mal, Sie haben doch schon eine Konfernez gemacht....!"

Widersprüche über Widersprüche....- was ist wohl logischer und damit glaubwürdiger? Ist es wirklich möglich, dass in unserem Rechtsstaat eine Lehrerin in einiger Tätlichkeit mit Kollegen und SL eine Akte und Daten möglicherweise fälscht, nur um ihr Ziel zu erreichen, ein ihr unliebsames Kind loszuwerden?

Andere Eltern haben sich gemeldet, denen es ähnlich ergangen ist. Auch ihr Kind wurde genötigt, die Schule zu verlassen (gleicher kultureller Hintergrund).

Diese Eltern sagen: Die Lehrerin ist eine Rassistin!

Meinungen dazu gern erbeten,

Momo










besorgteMami





Status: Offline
Registriert seit: 13.02.2005
Beiträge: 22
Nachricht senden Erstellt am 14.03.2005 - 11:48

--------------------------------------------------------------------------------


Hallo Momo.
Habe gerade ihren Artikel gelesen. Macht mich total sprachlos und dann wütend. Wir sollen laut Verfassung in einem Rechtsstaat leben. Nach dem was sie schildern, ist das nackte Willkür.
Wenn sich ihre Verärgerung gelegt hat, würde ich die Presse davon in Kenntnis setzen. Allerdings nachdem sie mit dem zuständigen Schulrat (so heißt das bei uns im SL) gesprochen haben. Die heißen im Großen und Ganzen solche Praktiken für nicht in Ordnung und kümmern sich auch darum.
Ich glaube nicht, dass ihr Kind jetzt einfach auf die Sonderschule eingewiesen werden kann. Der neue Schulleiter kann doch sicherlich bestätigen, dass ein unproblematischer Wechsel zu ihm stattgefunden hat und eine kurze Zusammenfassung geben, wie er den Entwicklungsstand ihres Kindes sieht. M.E. müsste das ausreichen. Bleiben sie - auch wenn es schwerfällt - unbesorgt. Sie schreiben, sie vermuten rassistische Hintergründe in folge ihrer kulturellen Abstammung. Darf ich dann davon ausgehen, dass sie nicht deutschstämmig sind?
Wenden sie sich an eine/n Landtags- oder Bundestagsabgeordnete/n ihres Wohnortes und stellen sie ihm/ihr den Fall vor. Bitten sie ihn/sie im Landtag eine Petition einzugeben, in der der Landtag sich mit diesem Fall befasst und klärt, ob eine Diskriminierung vorliegt. Allein der Weg, eine Petition einzubringen, gibt ihnen das Gefühl nicht völlig ausgeliefert zu sein und macht den Parteien Druck sich mit der Sache zu befassen. Darüber hinaus wird es ins Bewusstsein der Abgeordenten geholt, und vielleicht sitzt dort jemand, der sich der Lehrerin "annimmt". Es ist keinesfalls verkehrt, etwas zu bewegen. Bleiben sie mutig.
Ihrem Kind viel Spaß und Glück in der neuen Schule und ihnen langen Atem.




PetraLitzenburger
Adminstrator




Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 43
Nachricht senden Erstellt am 14.03.2005 - 12:04

--------------------------------------------------------------------------------


Hallo besorgte Mami,

besorgte Mami schrieb
--------------------------------------------------------------------------------

Nach dem was sie schildern, ist das nackte Willkür.



... ist aber die nakte Realität in Schulen, einschließlich der aufsichtsführenden Behörden.

Liebe Grüsse

Petra Litzenburger







Signatur
--------------------------------------------------------------------------------
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Berthold Brecht

MarleneMayer
Moderator




Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 31
Nachricht senden Erstellt am 14.03.2005 - 12:47

--------------------------------------------------------------------------------


Einem anderen Kind erging es folgendermaßen.
Lehrerin sagte nach 4 Wochen Schulzeit der ersten Klasse Grundschule zur Mutter.
"Ihr Kind ist dumm, es kann geistig nicht dem Unterricht folgen und es gehört in eine Schule für Lernbehinderte".
Mutter verneinte, Gespräche folgten.

Kind wiederholte die erste Klasse.

Im Wiederholungsjahr, die gleiche Lehrerin, machte das Kind täglich ein Dilemma mit.

Bei der Nachhilfelehrerin lief alle perfekt, diese konnte die schulischen Probleme nicht einordnen was die Leistungen betraf.

Ohne Wissen der Eltern ließ die Lehrerin das Kind testen, Kind wurde für Lernbehindert erklärt und nicht beschulbar an einer Grundschule.

Eltern folgten aus welchen Gründen auch immer, dem Rat, das Kind an die Schule für Lernbehinderte zu geben, auch auf Grund, da das Kind wegen mehreren Faktoren das Klassenziel im Wiederholungsjahr wieder nicht erreichte, die Lehrerin ihre Zutaten einbrachte.

Kind kam zur Schule für Lernbehinderte, Kind hatte nur Note 1 und 2 an dieser Schule.

Ein Jahr, die Leistungen wurden schlechter, Kind aggressiver.

Nach zwei Jahren an der Schule passierte folgendes.

Wenn Schüler x die 1. Unterrichtsstunde noch "halbwegs" normal übersteht, so fängt er im Verlauf der weiteren Stunden immer mer an, stark störende Verhaltensmerkmale an den Tag zu legen.
Schüler bleibt trotz Drohungen oder gutem Zureden nicht am Platz sitzen, sondern geht ständig im Klassenzimmer hin und her und stört dabei laufend seine Mitschüler, in dem er ihnen verschiedene Utensilien wegnimmt, sie stößt oder verbal provoziert. Aur Ermahnen der Lehrkraft reagiert er aggressiv. So sagt Schüler am ......zum Klassenlehrer, Du blöder ......, was geht das dich an?
Am .....hängte er während des Unterrichts die Jacke der Lehrkraft an die elektrische Leinwand im Klassenzimmer und beförderte sie mit dieser nach oben.
Am ......knallte Schüler sein Rechenheft mit solcher Wucht auf die Bank, daß es dabei zerrissen wurde.
Am .....nannte dieser den Lehrer einen bl....Hund und am ..... einen Trottel.
Trotz Verbots ißt der Schüler während des Unterichts und kaut Kaugummi.
Werden die körperlichen und verbalen Entgleisungen im Klassenverband unerträglich und die Lehrkraft will Schüler in den Gruppenraum schicken damit die Störungen von den Mitschülern ferngehalten werden, so befolgt Schüler die Anweisung der Lehrkraft nicht. Schüler bewegt sich nicht vom Platz.
Bei noch größerem Drängen der Lehrkraft setzt der Schüler körperliche Gewalt gegen Lehrer und Mitschüler ein.
Schüler duzt Lehrkraft grundsätzlich, dabei verwendet er gegenüber der Lehrkraft bewußt provuzierende Ausdrücke wie:"Das verstehst Du ja doch nicht!" oder"Du redest ja lauter Sch....daher!"
Im Sportunterricht im eingezäunten Freigelände befolgt Schüler Anweisungen der Lehrkraft nicht.
Schüler betritt nicht einmal das Sportgelände, sondern umkreist mehrmal das Gelände und bespuckt dabei Lehrer und Mitschüler durch den Zaun.
Die schulischen Leistungen sind im Klassenverband als durchschnittlich zu bezeichnen. Hausaufgaben fertigt er wenn überhaupt unregelmäßig und unvollständig an. Schüler zieht während des Unterrichts seine Jacke auch bei höheren Temperaturen nicht aus.
Schüler ist nicht in der Lage einen ganzen Vormittag im Unterricht durchzustehen.
Schüler springt mit beiden Beinen gegen eine Trennwand des Klassenzimmers. Die Wandhalterung bricht aus und muss vom Hausmeister später repariert werden.
Eine Lehrkraft, die den Vorfall beobachtete, will Schüler zur Rechenschaft ziehen, Schüler haut ab.
Teilgruppe der Klasse arbeitet im Computerraum, Schüler will nicht am Computer arbeiten, Schüler steigt auf einen Drehstuhl und spielt Karussell.
Aufforderung der Lehrkraft, dies zu unterlassen weden von Schüler ignoriert.
Alle Schüler arbeiten an einer Übung, nur Schüler x arbeitet nicht. Aufforderungen der Lehrkraft beantwortet Schüler mit: "Den Scheiß kannst Du selber machen".
Schüler arbeitet im Fach Werken nicht mit. Schüler schleicht von einem Werktisch zum anderen und nimmt seinen Mitschülern Werkstücke weg. Aufforderungen der Lehrkraft beantwortet Schüler mit unflätigen Ausdrücken. Seinen Mitschülern, die sich von ihm gestört fühlen, schmeißt er Werkraumstühle nach.
Schüler löscht laufend das Licht im Werkraum aus. Da die Jalousien geschlossen sind, wird es dadurch immer wieder stockdunkel. Aufforderungen der Lehrkraft werden nicht befolgt.
Schüler fängt an, im Musikunterricht grundlos in den höchsten und lautesten Tönen zu schreien.
Schüler schaltet laufend im Klassenzimmer Licht ein und aus. Er bezeichnet Klassenlehrer, der ihn ermahnt als"Depp".
Schüler nimmt einen kompletten Satz neuer Arbeitsblätter vom Pult der Lehrkraft und wirft diese provokativ in den Papierkorb. Die Aufforderungen der Lehrkraft, diese wieder herauszuholen, beantwortet er mit: "Das kannst Du selber machen."
Schüler betastet alle möglichen Gegenstände am Pult der Lehrkraft. Als der Lehrer ihn diese mehrfach verbietet, wirft Schüler einen Teil davon auf den Boden und bezeichnet die Lehrkraft erneut als "A........".
Schüler verstellt während des Eintrags laufend den Tageslichtprojektor. Aufforderungen des Lehrers ignoriert er. Schüler will der Lehrkraft den Zeigestab wegnehmen. Lehrkraft gibt den Stab nicht her. Schüler nimmt darauf hin einen Stuhl und wirft diesen nach der Lehrkraft. Lehrkraft weicht aus. Schüler wirft einen zweiten Stuhl. Dieser geht kaputt.
Lehrkraft arbeitet am Computer. Schüler schaltet schnell und absichtlich den Hauptstromschalter aus. Das komplette Programm stürzt ab.

Auszug vom Verhalten eines Schüler im Alter von ca. 14 Jahren.

Schüler kam in stationäre Behandlung in die Psychiatrie. Schüler verweigerte seit Kindergartenzeit.
Eltern versuchten mit Nachhilfe, Legsthenieprogramm, Erziehungsberatung, Kinder und Jugendpsychologe und Psychiater.

Eltern bekamen an jeder Stelle andere Diagnosen und Therapievorschläge.

Während des stationären Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik wurde ein IQ Test gemacht, diese Werte wurden den Eltern nicht ausgehändigt, nur erwähnt, dass er durchaus intelligent wäre, aber er will ja offensichtlich nicht.

Eltern mussten sich alles anhören, auch der Erziehungsstil wurde durchforscht.

Mit 21 Jahren ließ sich der damalige Schüler, der x Stellen durchlaufen musste, auf Bitten der Mutter bei einem erfahrenen Psychologen testen.

Ergebnis: HOCHBEGABT und durch die massive Unterforderung all der Jahre in der seine Begabungen nicht erkannt wurden, weder von Eltern, Lehrer, Psychologen, Ärzte, ect.

Schüler X schaffte unter psychologischer Betreuung eine Ausbildung und geht dieser Tätigkeit nach.




Das passierte vor 10 Jahren, doch was hat sich bis heute getan?



Marlene Mayer






<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 14.03.2005 - 12:57

--------------------------------------------------------------------------------


Wie man an meinem oben eingestellten Bsp. sieht:

Offenbar gar nichts... (das Kind ist zwar nicht hochbegabt, aber völlig normal intelligent - getestet mit HAWIK III)

Die Sonderschule hielt im Februar eine "interne Fallkonferenz" ab... Eigentlich erfolgt so etwas "ergebnisoffen" - schulische und manchmal auch außerschulische Fachkräfte überlegen gemeinsam, wie sie ein Kind am besten unterstützen können.

Nun wissen wir, dass man zumindest von schulischer Seite in diesem Fall überhaupt nicht ergebnisoffen war, sondern das Urteil schon im vorhinein "Sonderschule Lernen" hieß...- im Gegenteil offen darüber diskutiert wurde, dass dieses Kind selbst auf dieser Sonderschule ja wohl den HS-Abschluss nicht schaffen würde....

Das wäre dann wohl eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geworden.

Leider muss ich Frau L. recht geben... Mit wirklicher Unterstützung des Schuldezernenten ist bei uns nicht zu rechnen.

Wir können aber hoffen, da hier so offensichtlich zahlreiche nachweisliche Verfahrensfehler vorliegen, es notfalls auf der rechtlichen Schiene für das Kind zu einem guten Abschluss bringen zu können.

LG Momo






<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 14.03.2005 - 16:45

--------------------------------------------------------------------------------


Übrigens wurde mir heute vorgeworfen, da ich bereit bin, diese Dinge an die Öffentlichkeit zu bringen (u.a. indem ich sie in ein anonymes Internetforum stelle und mich da mit anderen berate...),
ich inszenierte eine "multiple Persönlichkeit" (am Wochenende hatte mir auch schon mal jemand quasi "Schizophrenie" unterstellt...)
Das ist aber nicht mal das Gleiche - ich glaub` auch, man kann nicht beides zugleich sein: schizo und multiple...

Wer hat nu` Recht? Herr Schizo oder Frau Multi?

Im Ernst: Es kommt mir irgendwie bekannt vor, dass man meint, Menschen geistige Krankheit andichten zu können, wenn man nicht so recht weiter weiß (wo man sie hinstecken soll... - oder sie anders nicht stoppen kann...)

Momo




Erika





Status: Offline
Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 130
Nachricht senden Erstellt am 14.03.2005 - 22:44

--------------------------------------------------------------------------------


Hallo Momo,

schön, dass du endlich hier gelandet bist.

Ich würde die ganze Geschichte an Schulamt, Landes-/Bundesregierung und viele andere Adressen (Verteiler für alle sichtbar) schicken. Meine en Erfahrungsbericht hatte ich auch an viele Stellen geschickt. Die Landes- und Bundesbildungs-ministerien hatten auch freundlich geantwortet.

Es kann wirklich nicht angehen, dass die alte Schule so einen Tanz aufführt, wenn das Kind jetzt in der neuen Schule gut zurecht kommt. Weiß die neue Schule davon? Was sagt die Lehrerin der neuen Schule dazu?

Mein kleiner Sohn wurde 5 Wochen nach Schuleintritt als emotional und körperlich überfordert gesehen, weil er angeblich in den Randstunden ab und zu den Kopf auf den Tisch legte (über seine zu der Zeit bestehenden Sehprobleme war die Lehrerin durch schriftliche Fachinfos informiert), manchmal albern, manchmal schüchtern war und sich nicht von anderen helfen ließ. Ich hatte ihn sehr genau beobachtet. Er war glücklich und zufrieden und absolut nicht überfordert. Innerhalb von 3 Tagen schulte ich ihn in eine andere Schule um, nachdem wir Eltern von der Schule so enorm unter Druck gesetzt wurden, so dass uns keine andere Wahl blieb. Der Aufforderung, unser Kind schulpsychologisch und (nochmals) schulärztlich untersuchen zu lassen, ignorierten wir.

Zum Glück hat die alte Schule dann Ruhe gegeben. Sie wussten aber auch, dass ich sonst Gott und die Welt in Bewegung gesetzt hätte.

Heute ist mein Kleiner in der 2. Klasse und erfolgreich und glücklich. Selbst wenn er ein Schuljahr hätte wiederholen müssen (angeblich gibt es ja die flexible Eingangstufe in Schleswig-Holstein), wäre es für ihn besser gewesen, als mehr als 4 Jahre im Kindergarten zu bleiben.

Schöne Grüße Erika





Signatur
--------------------------------------------------------------------------------
"In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz normaler Zustand."
(A. Jean Ayres)

<ABC...>
unregistriert

Erstellt am 16.03.2005 - 11:46

--------------------------------------------------------------------------------


Auch das fast "unglaubliche" Fälle.

Für den zweiten Fall scheint es ja noch glimpflich ausgegangen zu sein.
---------------------------------------
Im 1.Fall sollte man alle klaren Beweise sammeln und in eine Beschwerde über Dienstvergehen münden lassen.

Als mit Verwaltungsrecht halbwegs Vertrauter sage ich Ihnen:

A) Die Schule ist in der Beweispflicht, beweisen zu müssen, dass sie fragliche Schriftstücke zugestellt hat.
Das ist sie nur auf zwei Arten in der Lage zu beweisen.
1. Postzustellungsurkunde (oder Einschreiben mit Rückschein)
2.persönliche Zustellung durch Schulleiter oder Lehrer mit Quittierung durch Unterschrift der Erziehungsberechtigten.

Wenn für Sie sicher ist, dass hier keines von beiden vorhanden ist, stellt das für sich genommen schon ein Formfehler dar, durch den das ganze Überprüfungsverfahren kippt.


B) Jeder Konferenzbeschluss -streng genommen schon jede einzelne Note!- stellt für sich erst mal grundsätzlich einen Verwaltungsakt dar. Ein Verwaltungsakt wird erst mit der Bekanntgabe wirksam!

Hier ist aber nach Ihrer Beschreibung schon die Bekanntgabe fraglich - offenbar nicht beweisbar (?)

Gegen jeden Verwaltungsakt lässt sich Widerspruch einlegen. Sofern nichts anderes angegeben wird, beläuft sich diese Widerspruchsfrist auf ein Jahr!

Ein Verwaltungsakt, der mindestens in seiner rechtmäßigkeit fragwürdig ist, kann auf jeden Fall angefochten worden. Ich rate Ihnen also dazu.
Ein Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt hat aber (in den meisten Fällen) aufschiebende Wirkung.

So Sie Zeugen haben, die Ihre Angaben durch eidesstattliche Versicherung bestätigen können, umso besser!

Nur Mut!!!

Mit bestem Gruß,

ABC...





<ABC...>
unregistriert

Erstellt am 16.03.2005 - 13:35

--------------------------------------------------------------------------------


Eingefallen ist mir noch folgendes:

Da der Verwaltungsakt vermutlich nicht beweisbar zugestellt wurde, gilt er formaljuristisch gesehen als nicht wirksam.

Mit einem nicht wirksamen Verwaltungsakt kann nicht fristgerecht ein Verfahren eingeleitet worden sein (bei uns Frist bis zum 29.01.05).

Damit wäre das ganze Verfahren als nicht wirksam, weil nicht fristgerecht eingeleitet---> zu kippen bzw. einzustellen.

Und zwar ganz unabhängig, ob in dem von Ihnen geschilderten Fall nun Förderbedarf vorliegt oder nicht.

Mit bestem Gruß, ABC...








<Gast>
unregistriert

Erstellt am 16.03.2005 - 17:11

--------------------------------------------------------------------------------


Lieber ABC,

du bist genial.

Gast
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitragsrekonstruktion



Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 21.01.2006, 17:51    Titel: Kopie: Seite 2 Rechtsbeugung und Nötigung ? Antworten mit Zitat

Ersteller

<Angelika>
unregistriert

Erstellt am 25.03.2005 - 14:40

--------------------------------------------------------------------------------


Liebe Momo!

Ich habe Ihren Eintrag im Zossener Forum gelesen und stöbere auch seit Tagen auf diesen Seiten.

Als ich ihren Beitrag hier las, fielen mir spontan Beispielfälle ein, die mir in meinem Umfeld geschildert wurden. Es scheint häufiger vorzukommen, dass Kinder einfach ???aussortiert? werden. Oft passiert dies in Vorbereitung ohne das Wissen der Eltern und mit sehr subtilen Methoden. Gerade nach erfolgreichen Schulwechseln kommen häufig haarsträubende Dinge zutage.

Natürlich sind Lehrer heutzutage stark belastet, die Klassen häufig zu groß und selbstverständlich gibt es lebhafte Kinder. Es ist aber leider zur Modeerscheinung verkommen, diese als hyperaktiv einzustufen und schlimmstenfalls mit Ritalin ruhig zu stellen. So kann man die Klassen auch ???gesundschrumpfen?.

Wenn Eltern unbequem werden, wird sehr oft versucht, sie und die Kinder in Misskredit zu bringen ? wie ja auch bei Ihnen ? und ihren multiplen Persönlichkeiten

Nicht hinhören!
Auch das ist übliche Praxis, und dient nur als Ablenkungsmanöver vom Kern der Dinge.
Wenn ihre Widersacher sich solcher Methoden bedienen müssen, können Sie sicher sein, dort einen Nerv getroffen zu haben und auf dem richtigen Weg zu sein.

Der ÖFFENTLICHE Austausch ist aus diversen Gründen für uns sehr wichtig ? Gewalt- und Mobbingopfer finden hierdurch Unterstützung und qualifizierten Rat.
Weiterhin werden Vorgehensweisen von Tätern und Behörden transparent. Das ???Einzelfall-Argument? wird dadurch entkräftet und man erkennt Muster.

Wichtig ist auch, dass Vorkommnisse dieser Art durch ihre Veröffentlichung und Bündelung den enormen politischen Handlungsbedarf aufzeigen.

Wie ich aus Ihrem Bericht sehe, befindet sich Ihr Kind nicht mehr im ???Gefahrenbereich? und blüht an der neuen Schule merklich auf. Zumindest schon einmal ein Happy-End aus dieser Sicht.

Wie verhalten sich denn eigentlich die anderen betroffenen Eltern? Was ist inzwischen geschehen, um so etwas zukünftig unmöglich zu machen?


Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und starke Nerven



Angelika





<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 25.03.2005 - 18:21

--------------------------------------------------------------------------------


Hallo Angelika,

die obigen Ereignisse betreffen nicht mein eigenes Kind, wohl aber ein mir gut bekanntes.
Da die Sache nach wie vor "am Laufen" ist, kann ich derzeit nichts dazu schreiben.

Wir sind aber "rechtlich" dran und es kamen schon ganz erstaunliche Dinge an die Oberfläche, die ich so nie für möglich gehalten hätte.
(Sie könnten aber über Frau Lietzenburger meine mail erfragen!)

Das 2.Forum von Frau L. schließt sich, da es nun dieses gibt, insofern werde ich meine Beiträge von dort anschließend herüberkopieren.

..............................................

Untenstehend eingestellt den von mir gestellten anonymisierten Strafantrag gg. Lehrerin Frau X !
Eingestellt wg. fehlenden öffentlichen Interesses ohne weitere Ermittlungen - Justiz in Deutschland........


(... ... mein Name)

Strafanzeige wg. Verleumdung und übler Nachrede gegen Lehrerin Frau X

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach einer persönlichen Beratung in den Räumen der Polizeidienststelle 00000 XXXXXXX am 20.01.04 mit der Bitte seitens des Beamten, die Vorkommnisse genau aufzuschreiben, stelle ich hiermit einen Strafantrag wg. Verleumdung und übler Nachrede! (Beschuldigte am Ende namentlich aufgeführt!)

Behauptungen gegen mich:
1.???Frau xxxxxx ist krank im Kopf. Frau xxxxx schaut durch die Fenster (der Schule), beobachtet uns und fotografiert uns! Sie schreibt e-mails über uns!?

2.???Frau xxxx schleicht morgens um 6.00 Uhr um die Schule, fotografiert alles, fotografiert die Kinder, stellt alles ins Internet. Frau xxxxxxx will, dass Frau x (Lehrerin an der VGS xxxxxxx , Klasse 4 a) ins Gefängnis kommt!?

1.Behauptung wenigstens zweimal getätigt von dem Jungen J L , Klasse 4 A, KL Frau x , Anschrift , erstmals am 21.11.03, gegenüber der Schulkameradin x Y Klasse 3, KL Frau y , Anschrift

2.Behauptung wenigstens zweimal getätigt von dem Mädchen LL, Klasse
3, Anschrift gegenüber der Klassenkameradin xY, Klasse 3 , Anschrift(zuletzt am 19.01.04)

Vorgeschichte:

Unser Sohn M, geb. 28.09.1994, wurde im September 2000 in der GS xxxxx, Klasse 1A, Klassenleiterin Frau x, eingeschult. Er fühlte sich mit seinen Kameraden und mit seiner Lehrerin sehr wohl. Lehrerin Frau x war immer bemüht, auch die Eltern am Unterrichtsgeschehen teilhaben zu lassen. So gab es das Projekt ???Lesemütter?, an dem auch ich 1- 2x wöchentlich teilnahm. Auf Grund meines privaten Engagements für Kinder mit Lernschwierigkeiten entwickelte sich über die Monate ein recht intensives Gesprächsverhältnis zwischen Frau x und mir.

Es gipfelte in einem mit meiner Freundin Frau M. gemeinsam besuchten Konzert in xxx am 27.04.2001, zu dessen Beginn mir Frau X das ???DU? anbot, womit ich gar nicht gerechnet hatte.

In den folgenden Wochen und Monaten war ich recht häufig im Unterricht anwesend ? als Hilfestellung und vor allem als Unterstützung für ein verhaltens- und leistungsauffälliges Kind, welches in Gefahr stand, an die Schule für Lernhilfe überstellt zu werden.

In einer wahren gemeinsamen Anstrengung gelang es doch noch, den Jungen M. davor zu bewahren. Zwischen Frau X und mir bestand weiterhin ein gutes, sehr vertrauensvolles Verhältnis.
Ich habe es als eine ???typische Frauen-Freundschaft? empfunden und vertraute Frau x zu 150 %. Viele Schriftstücke aus dieser Zeit (handschriftlich von ihr an mich) belegen dies umgekehrt genauso. Sie besuchte mich uneingeladen an meinem Geburtstag in den Ferien, lud mich abends zu sich nach Hause ein, bot mir sogar an, mir DM 10.000 zu leihen, um eine lerntherapeutische Zusatzausbildung zu machen (Ich lehnte dieses Angebot ab!). Sie bat mich nach den Sommerferien 2001 auch, ob ich ihr nicht einmal wöchentlich abends in der Unterrichtsvorbereitung helfen könnte.

Den Jungen M. unterstütze ich direkt nach der Schule als Hausaufgabenbegleitung bei mir zuhause sowie 1 x wöchentlich nachmittags in der Freizeitgestaltung.

Im Laufe der Zeit entdeckte ich viele Lern-/Lehr-/und Hilfsmöglichkeiten für Kinder mit Lernschwierigkeiten und gab alle Informationen, Quellen etc. an die Klassenlehrer meiner Söhne weiter. Im November 2001 bat Frau X meinen Mann, ob er nicht ein bißchen Hand an ihr arg verkratzes Auto legen könnte.

Das war genauso selbstverständlich für ihn, wie auch alles, was ich für sie und/oder für die Klasse tat (Fahrdienste für ihren kleinen Sohn, Babysitter beim Älteren, Geburtagskuchen für den Sohn backen, da der Mutter die Zeit dafür fehlte usw. Als Dank für das, was ich in der Klasse leistete, wurde mir damals von den Eltern sogar ein Präsent überreicht...)

Ende Mai 2002 gab es einen Elternabend in diesem 2.Schuljahr, in dessen Verlauf Frau x von den massiven Lernschwierigkeiten besonders eines Kindes (im Rechnen) berichtete. Die Sonderpädagogin sei da gewesen und hätte das Kind angeschaut. Bei einem weiteren Kind wären gleichfalls große Defizite im Fach Mathematik feststellbar.

Am nächsten Morgen rief ich die Eltern beider Kinder an und bot an, zu versuchen die Lücken aufzuarbeiten (Familie X. und Familie Y.). In den Gesprächen mit beiden Familien stellte sich heraus, dass Frau X nichts von den Informationen und Hilfen für rechenschwache Kinder, ihr seit 7 Monaten bekannt!, an diese Familien weitergeben hatte (trotz Beteuerungen an mich), obgleich mit beiden Familien es viele Gespräche gegeben hatte... Die Familie X. bekam einen Anruf der Frau X, die Sonderpädagogin vermute eine Epilepsie bei dem Mädchen A.

Anfälle gleich welcher Art hatte es nie gegeben. Die Familie war sehr erschrocken und in Angst, Untersuchung bei einem Kinderneurologen zum Glück schon 2 Tage später. Ich begleitete den Vater und das Kind ? Ergebnis: Keine Epilepsie und ganz klar ein Regelschulkind! Lehrerin X bekam dies am gleichen Tag in Schriftform. Ihr spontaner Kommentar: ???Das glaube ich nicht!?

Zu mir hatte sie am Tag zuvor geäußert (ich hatte ihr kurz erzählt, sie müsse sich um A. keine Sorgen mehr machen, sie würde jetzt mit mir täglich Rechnen lernen und ich wäre sicher, wir könnten das Lernziel erreichen): ???A.? Die wird NIE Rechnen lernen. Die hat viel zu große Defizite!? Ich war damals sehr erschrocken wg. der Absolutheit dieser Aussage. Ein Kind, welches nie rechnen lernt, geht längerfristig auf eine Sonderschule!

A. bekam ein ziemlich entmutigendes Zeugnis - unter Sozialverhalten wurde der Achtjährigen auch noch bescheinigt:

Du bist eine freundliche und aufgeschlossene Schülerin, hast aber nach wie vor große Probleme mit zu großer Neugier, mit `mein und dein`sowie mit der Wahrheit.

(Das heißt übersetzt: Du klaust, lügst und steckst deine Nase ungefragt in alle Angelegenheiten!)
Das Kind A. und ich arbeiteten in den folgenden sieben Wochen bis zum 30.07.02 täglich eine Stunde zuhause. Außerdem hatte das Kind Y. , auch aus dieser Klasse, etwa 10 Einzelstunden bei mir während der Ferien. Mit beiden Kindern konnte ich den Rückstand aufarbeiten. Frau X war von mir über die Fortschritte der Mädchen informiert (schriftlich). Das Kind A. sah sie bei mir zuhause am 23.07.02, tat begeistert, umarmte mich und bedankte sich.

Am 01.08.02 war Schulbeginn, Klasse 3. Die Mutter der A., Frau X. sprach mich an etwa 10 Tage nach Schulbeginn. Lehrerin X würde weiterhin behaupten, A. komme in Rechnen überhaupt nicht mit. Die Mutter wandte sich dann ohne weitere Rücksprache mit mir an Herrn Rektor M und erzählte dort die Geschichte ihrer Tochter: Rechenschwierigkeiten seit Klasse 1, Frau X immer wieder um Hilfe gebeten, aber nicht erhalten, am Ende falsche Diagnose durch eine Sonderpädagogin, Hilfe durch mich, Frau ..., erhalten.

Herr Rektor M. rief mich an und bat mich in die Schule ? von jetzt auf gleich. Ich konnte und wollte nicht ÖFFENTLICH gegen meine vertraute Freundin aussagen... , bat aus Zeitgründen auf meine Mithilfe zu verzichten. Es ging dann ohne mich. Frau X hat sich bei den Eltern X. für ihr Verhalten entschuldigt.

(In einer weiteren Angelegenheit musste Frau X sich damals bei anderen Eltern der Klasse entschuldigen: Sie hatte nachweislich (Zeugen!) der Familie T.-K. gegenüber ihre dienstliche Schweigepflicht verletzt, in dem sie andere Klasseneltern beauftragte, die Eltern des Kindes M. T.-K. Zu überzeugen, die Klasse ???wg. Unreife? zu wiederholen.)

Mitte August 2002 schrieben die Kinder ein erstes Diktat mit Noten sowie eine Mathearbeit, - in beidem erhielt mein Sohn die Note ???4? , die Mathearbeit war ganz offensichtlich falsch bewertet worden und wurde (später) wieder eingesammelt und neu bewertet (ich habe sie bis heute nicht wieder gesehen!), im Diktat tauchten ungeübte Wörter auf, zudem war es nur zwei Übungstage zuvor angekündigt worden. Ich wollte die Klassenlehrerin Frau X dazu sprechen, neben mir noch eine Reihe anderer Eltern!
Es war der 23.08.02. Mit allen Eltern hat Frau X gesprochen, nur mit mir nicht! Derweil verweigerte mein Sohn M (damals 7 Jahre alt) den Schulbesuch ? aus Angst vor Frau X , deren plötzliche Sprachlosigkeit auch er sich nicht erklären konnte, auch, weil er sich gekränkt fühlte angesichts zweier ungerechtfertigter Vierer (inzwischen wurde er testpsychologisch untersucht und wir wissen, dass er hochbegabt ist an der Grenze des Messbaren).

Frau X hatte den Anrufbeantworter an, reagierte weder auf meine mündliche noch auf meine schriftliche Bitte um ein Gespräch, war für uns wie ???vom Erdboden verschluckt?. Es fand ein Elternabend statt am 29.08.02. Ich wollte diesen nicht besuchen, da die Ereignisse weiter ungeklärt waren und ich ein Riesenaufsehen und eine öffentliche Klärung auch zum Schutze der Frau X unbedingt vermeiden wollte.

Frau X teilte den Eltern mit: Ja, ich hätte einzelnen Kindern sehr geholfen, aber nun würde ich in ihrer Klasse Lehrerin sein wollen, und weil ich das nicht dürfte, ließe ich mein Kind nicht mehr in die Schule gehen!...........So wurde es mir später von Eltern berichtet. Es stimmte nicht, aber es blieb so stehen, da ich keine Chance mehr bekam, die Dinge zu klären. Am 06.09.02 fand ein von der Schulleitung anberaumtes ???Klärungsgespräch? im Klassenraum der 3 A statt (Elternvertreter, mein Mann, ich, Frau X ., Mathelehrerin, meine Freundin Frau M). Das, was eigentlich zu klären war, die zu vermutende Tatsache, dass Frau X mich als unliebsame Konkurrenz sah, warum auch immer, war nicht zu klären. Vorwürfe von ihr, blanker Hass im Gesicht und in der Stimme.

Ich würde sie ???bespitzelt? haben, ich hätte sie ???terrorisiert?, ich würde ihr ???nachspionieren? . Ich gehöre zum Psychiater und mein Kind auch!... Außerdem seien wir NIE befreundet gewesen, da hätte ich was falsch verstanden! Alles ???öffentliche? Behauptungen, ausgesprochen vor Dritten...- ohne Beweise! Ich war geschockt, als ich nach einer Stunde die Veranstaltung verließ! Mein Mann und ich entschieden gemeinsam mit unserem Sohn, dass angesichts dieses ungeklärten Hasses eine Rückkehr unseres Kindes in seine Klasse nicht sinnvoll schien.

Wir suchten und fanden eine andere Schule ? seit dem 16.09.2003 geht unser Sohn in K. bei der Schulleiterin Frau S in die Klasse, jetzt 4.Schuljahr. Allerdings wurde uns die Erlaubnis nur erteilt unter der Voraussetzung, den Transport und die damit verbundenen Kosten zu übernehmen.Vn den Eltern der Klasse in xxxxxxxx verabschiedeten M und ich uns in einem ???offenen Brief? (in Kopie anliegend!)

Von Frau X hörten wir zunächst nichts mehr. In der Schülerakte meines Sohnes in K fand sich allerdings ein handschriftliches Schreiben, in welchem sie ihre Sicht der Dinge darstellt, die von den tatsächlichen Ereignissen in einigen Punkten stark abweicht!

In den folgenden Monaten schrieb ich Frau X mit der Bitte um ein klärendes Gespräch einige Male an, weil weiterhin für mich völlig unverständlich schien, warum sie mir /uns (wenn sie mit mir nicht hätte reden wollen, hätte sie dies schließlich mit meinem Mann tun können, mit dem keinerlei ???Beziehung? bestand!) im August ein unser Kind betreffendes Gespräch verweigerte, wodurch sich die Dinge erst so fatal entwickeln konnten!

Im November 2003 (06.11.03)führte Frau M, meine Freundin, mit Frau X durch das gemeinsam besuchte Konzert und das ???Klärungsgespräch? bekannt, auf meine Bitte hin ein Telefonat mit ihr. Die ???eidesstattliche Versicherung? der Frau M über den Inhalt des Telefonates liegt hier in Kopie bei, das Original ist in Händen der Schulaufsicht der Bezirksregierung. Das Telefonat ergab, dass sich Frau X bzgl. des Kindes x. von mir hintergangen gefühlt habe, dass ich sie in Schwierigkeiten gebracht hätte, sie durch mich einen Riesenärger am Hals hätte usw.

Meine Freundin Frau M bat Frau X in meinem Auftrage noch um die Rückgabe einiger sehr persönlicher Briefe und Schriftstücke, die ich Frau X damals in sehr sicherem Vertrauen lesen ließ. Frau X verweigerte die Herausgabe an mich mit den Worten: ???Die behalte ich, wer weiß, wozu Frau ..(ich) noch fähig ist!?

Diese Worte betrachte ich als ???Quasi-Erpressungsversuch? gegen mich, dass, wenn ich nicht über ihre Versäumnisse gegenüber Kindern und Eltern schweige, sie ???private ihr anvertraute Lebensgeheimnisse? meinerseits u.U. öffentlich bekannt machen würde! Das wäre strafrechtlich allerdings relevant nach § 203 StGB [Verletzung von Privatgeheimnissen] .

Ein weiteres eigentlich privates Telefonat führte ich selbst am 22. November 2003 mit der Ehefrau des damaligen Konrektors (jetzigen Rektors) L, Frau Lehrerin G G-L ? unsere Kinder H und A besuchten damals die gleiche Klasse in xxx und waren befreundet. H, mein Großer, damals 10 Jahre, hatte angesichts der ungeklärten Ereignisse in xxx ein Angsstörung erlitten, die von November 2002 ? Juni 2003 kinderpsychiatrisch behandlungsbedürftig war. Wir sprachen ausführlich über die Ereignisse in xxxxxx.

Frau G-L teilte mir mit, ihr Mann sei über Frau X Verhalten dem Kind x. gegenüber sehr ungehalten gewesen, ich könne mich aber darauf verlassen, dass Frau X von Herrn Rektor M und ihrem Mann Herrn L einen entsprechenden ???Einlauf? erhalten habe. Dieser Ärger hätte jedoch nichts mit meiner Person oder meiner Hilfe für das Kind x. zu tun gehabt, sondern beziehe sich allein auf die dienstlichen Versäumnisse der Frau X, von denen es schon viele gegeben habe. Frau X sei zudem nach ihrem Eindruck ein Mensch, der nicht in der Lage sei, eigene Versäumnisse und Fehler einzuräumen, da, wenn sie es täte, nichts mehr von ihr übrig bliebe.

Ich betone hiermit, dass ich, anders als von Frau X dem Elternvertreter der 4 A Herrn B gegenüber behauptet, nie offiziell mit der Schulleitung gesprochen habe. Ich habe Frau X nicht ???reingeritten?; das hat sie selbst verursacht durch ihr falsches Verhalten dem Kind x. uind seiner Familie gegenüber. Es war für mich unzweifelhaft, dem Kind helfen zu können, ich musste es tun, weil es keinen vernünftigen Grund gab, es nicht zu tun.

Anfang März 2003 bekam ich zwei anwaltliche ???Drohschreiben? , eines von Frau X offenbar privat beauftragten Rechtsanwaltes, die ich als gegenstandslos erachtete und per e-mail entsprechend beantwortete (s. Anhang).

Meinerseits hatte ich eine Klärung der an mich gerichteten Vorwürfe auch versucht über die Mediationsstelle ???B e.V.? in ...... . Frau X lehnte auch eine Klärung mit Hilfe der Mediationsstelle ab. Die Kopie des Schreibens an mich ist gleichfalls beigefügt.

Nach dem Erhalt der Anwaltsschreiben schrieb ich dann eine umfangreiche Dienstaufsichtsbeschwerde zu Händen der Schulaufsicht der Bezirksregierung L., eingereicht dort am 02.04.03. Alles was ich hier und auch dort in gleicher Weise niederschrieb, ist beweisbar, weil andere Menschen dabei waren. Eine Gegenüberstellung fand nicht statt. Die Behörde lehnte meine Beschwerde ab, und wenn man die Begründung liest, fragt man sich ob sie die Beschwerde überhaupt gelesen haben... Vor allem anhand der Ablehnungsbegründungen ist aber zu ersehen, dass Frau X vor der Schulbehörde gelogen hat (z.B. bzgl. der Aussagen an die Eltern der Kinder auf dem Elternabend!)

M selbst hing sehr an seiner Ex-Klasse, deren Klassensprecher er gewesen war. Weiterhin schrieb er regelmäßig ???Klassenbriefe? und erzählte von sich. Die Briefe nahm zunächst noch sein Bruder H mit zur Schule, später M` Freund J aus dieser 4.Klasse.

Irgendwann verbot Frau X dem J den Brieftransport (J würde ???instrumentalisiert?), M schickte die Briefe per Post an die Schule; J erzählte, dass keiner die Klasse erreicht hätte, nicht einmal der, den M samt Fotos von sich den Kindern in die Jugendherberge/Klassenfahrt schickte (angekommen war er aber ? das hatten wir dort telefonisch erfragt!). Frau X unterschlägt offenbar die Briefe des achtjährigen M, gerichtet an die Kinder der Klasse 4 A, damit sich auch seine Kameraden nicht mehr an ihn erinnern...

Dennoch unterrichte ich weiter Kinder meines Heimatortes privat am Nachmittag. Die Kinder kommen gerne, sehen ihre daraus resultierenden Erfolge.
Am 21.11.03 erzählte mir meine Schülerin xy, 3.Klasse VGS ........, Schulkamerad J Klasse 4 A, hätte ihr am Morgen auf dem Schulweg erzählt, ich, Frau ... würde heimlich die Kinder belauern, durch die Fenster der Schule schauen, alles fotografieren und ins Internet stellen. Ich sei krank im Kopf.

Ich fragte xy, ob sie mich je an den Fenstern der Schule gesehen hätte. Das verneinte sie, glaubte dem Jungen auch nicht. Ich ging jedoch den Gerüchten nach, weil ich wissen wollte, wer da welchen Unsinn erzählt. J besucht die Klasse der Frau X (seit Mitte 3.Klasse ? wir haben den Jungen und die Familie daher nicht mehr kennengekernt!) und Wochen zuvor im September hatte ich einen rechtmäßigen Brief an die Landesschulbehörde in ....... geschrieben bzgl. weiterer ungeklärter Vorkommnisse an der VGS ......... und um Klärung gebeten. Der Brief bezog sich keinesfalls auf Frau X direkt. Mich erreichte ein Antwortschreiben einer Mitarbeiterin des Kultusministeriums, die nachfragen wollte. Wir hatten mail-Kontakt!
Darauf tätigte, so wurde mir das von Kindern der Klasse 4 A der Frau X erzählt und die Eltern haben das bestätigt, Lehrerin Frau X am 19.11.03 während des laufenden Unterrichts sinngemäß folgende Behauptung:

???Frau ....(ich) beobachtet uns hier alle. Frau .... schaut hier durch die Fenster und stellt dann alles ins Internet. Sie fotografiert die Kinder und stellt die Bilder ins Internet. Sie schreibt e-mails über uns!? Sie hatte wohl auch geäußert, ich würde bei ihr zuhause durch die Fenster schauen, so hatte mir es später eine Mutter aus der Erinnerung, dessen, was das Kind erzählt hatte, berichtet.

Dass ich grundsätzlich ???e-mails? schreibe, ist wohl war, aber nicht strafbar und darf den Kindern daher auch nicht so verkauft werden. Das Schulgelände der VGS ....... habe ich zuletzt betreten am letzten Schultag meines großen Sohnes H mit Abschluss Klasse 4 im Sommer 2003. Eine Digitalkamera besaß ich gar nicht. Keines der Kinder hat mich je an irgendeinem Fenster beobachtet (bzw. beobachten können, da ich an keinem Fenster stehe oder stand!)Dennoch tätigte Frau X diese Aussagen, die Kinder trugen es weiter, auch an ihre Eltern. Seitdem bekommt unser Sohn M nicht einmal mehr Besuch von seinem besten Freund !

Nachdem Frau X mitbekam, dass auch Kinder ihrer Klasse privat bei mir zum Unterricht kamen (das hatten die Kinder und die Eltern ihr absichtlich nicht erzählt, weil wir alle ahnten, wie sie reagieren würde ? dennoch vermutete sie es wohl anhand des Materials, welches die Kinder bei sich hatten und presste den Kindern diese Information ab), teilte sie es den anderen Kindern ihrer Klasse mit, nachdem sie die ehrverletzenden Äußerungen über mich getan hatte. Resultat: Meine Nachhilfekinder (aus dieser Klasse und auch aus anderen Klassen) wurden /und werden von Schulkameraden geärgert, weil sie zu der ???blöden Frau .....? gehen. Persönlich bin ich den Kindern nicht böse, sie glauben -natürlich- zuerst ihrer Lehrerin, und dass die hier ihre Position und ihren Machtbereich deutlich missbraucht, können sie nicht ahnen!

Von betreffenden Eltern darauf angesprochen, bestritt Frau X , die Namen meiner Förderkinder öffentlich gemacht zu haben, die Kinder selbst hätten dies erzählt (Die Kinder und deren Eltern sagen, dass es aus o.g. Gründen NICHT so war!) Frau X gab an, sie hätte sich sogar schützend vor die Kinder gestellt, die gemobbt würden. (Die Kinder berichteten wie gesagt etwas anderes!)

Kurz vor Weihnachten fanden Elterngespräche statt, in welchen Frau X die betr. Eltern zu überzeugen suchte, die Kinder aus meiner Obhut zu nehmen. Unter anderem wurde den Eltern unterstellt, sie würden ???vertrauliche Informationen der Klasse? an mich weitergegeben haben (z.B. über Themen und Bewertung von Klassenarbeiten, über Inhalte eines Elternabends). Denn wenn die Eltern es nicht an mich weitergegeben hätten, dann, Zitat an eine Mutter: ???...hat Frau ....... wohl beim Elternabend unter dem Fenster gehockt und gelauscht!? (Das ist so lächerlich und paranoid, dass ich es fast nicht erwähnen wollte... das Klassenzimmer liegt direkt neben dem Schäferhundzwinger des Hausmeisterehepaares, ich wäre wohl kaum ungesehen/ungehört am Hund vorbeigekommen...im Dezember, spät abends...) Nach Eindruck der Eltern übt/e Frau X verstärkten Druck auf die Kinder aus, die zu mir kamen/kommen...

Seit der ersten Äußerung der Frau X vor ihrer Klasse sind mehr als acht Wochen vergangen...; derzeit erzählen mir die Kinder erneut davon und da mein Sohn M im nächsten Schuljahr gemeinsam mit seinen Ex-Kameraden die 5.Klasse besuchen muss, sehe ich mich nun gezwungen zu handeln ? auch zu seinem Schutz.

Heute, am 20.01.04, am Vormittag gegen 10.00 Uhr rief ich die Mutter der Geschwister J und L L zuhause an. Da J erst nach M` Weggang in diese Klasse (durch Querversetzung) kam, kenne ich die Kinder gar nicht und auch nicht die Eltern. Ich fragte Frau L: ???Guten Tag, mein Name ist ........, wir kennen uns nicht, aber ich wüsste gerne, warum Ihre Kinder anderen Kindern gegenüber über mich behaupten, ich sei krank im Kopf und schleiche nachts um die Schule?? Frau L.: ???Mit Ihnen rede ich nicht, Ihr Ruf ist an der Grundschule .............. hinlänglich bekannt. Und wenn die Kinder so etwas behaupten, wird schon etwas dran sein!? Und sie legte auf! Da sie sich weigerte, mit mir über die Behauptungen ihrer Kinder und die Hänseleien ihrer Kinder gegenüber Schulkameraden, die mit Wissen und Billigung ihrer Eltern zu mir kommen, zu sprechen, ist klar, dass Frau L sehr genau weiß, worum es geht! Wir kennen uns nicht persönlich, dennoch sagt sie mir, mein Ruf sei an der Grundschule ................. hinlänglich bekannt. Wie kommt jemand, der mich persönlich nicht kennt und den ich nicht kenne, zu so einer Aussage?

Ich stelle hiermit Strafantrag nach § 186 StGB [Üble Nachrede], § 187 StGB [Verleumdung] gegen die Personen, die über mich unbewiesene Tatsachenbehauptungen verbreiten und mir u.U. strafbare Handlungen unterstellen wie, ich würde die Kinder durch die Fenster beobachten, alle/s fotografieren und hernach ins Internet stellen, ich sei krank im Kopf, ich würde wohl unter dem Klassenzimmerfenster hocken und lauschen...

Da nachweislich Frau X am 19.11.03 solche Behauptungen während des Unterrichts vor ihrer Klasse 4 A getätigt hat, ist es somit ein Strafantrag zunächst gegen Frau Lehrerin X, anschrift.

Wenn sich im Laufe Ihrer Ermittlungen herausstellen sollte, dass weitere erwachsene Menschen diese Behauptungen weiterverbreitet haben (hier namentlich: die Eheleute L, deren Kinder damit ???hausieren? gehen!) , wäre dieser Strafantrag auch auf diese Personen auszuweiten.
Weiterhin bitte ich zu prüfen, ob Frau x sich auch der [Verletzung von Privatgeheimnissen] nach § 203 StGB schuldig gemacht hat, indem sie ihr auch als Lehrerin meines Sohnes anvertraute Dinge an Dritte weitergab.

Was ich mir von diesem Strafantrag erhoffe, ist
1.die Aufdeckung der Wahrheit in dieser ganzen Angelegenheit (so, dass sie auch für Außenstehende offensichtlich ist)
2.wenn die Wahrheit bekannt ist (samt Urteil), Schutz vor weiteren verbalen Attacken für meinen neunjährigen Sohn M und den Rest der Familie, Schutz für das Kind vor allem vor zukünftigem Mobbing in der weiterführenden Schule!
3.wenn sich der Inhalt dieses Strafantrages für Sie als wahr und begründet herausstellt, eine öffentliche Entschuldigung der Frau X meinem Kind und mir gegenüber!
4.Rückgabe von vertraulichen Schriftstücken durch Frau X an mich, wie ich wiederholt von ihr erbeten habe
.................., am 22.01.04
______________________________________________

Nachtrag:
Im August 2004 erfuhr ich durch Information Dritter (ein Zufall...), dass im Verlauf der 4.Klasse insgesamt (WENIGSTENS) ACHT KINDER DURCH KL X IM UNTERRICHT GEMOBBT BZW. massiv UNTER DRUCK GESETZT WURDEN.

OFFENBAR HATTE SICH EIN TEIL DER ELTERN AUCH AN DIE SCHULLEITUNG UND VORGESETZTE GEWANDT.

BEI WENIGSTENS SECHS DER KINDER WURDE IN DER FOLGE EINE PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNG NOTWENDIG.

KL X WUSSTE DAVON. (WURDE VON ELTERN DAMIT KONFRONTIERT!)

HATTE DANN TATSÄCHLICH IHRE VERSETZUNG AN EINE ANDERE SCHULE BEANTRAGT ....

(Täte das jemand, der eine blütenweiße Weste und ein reines Gewissen hätte? Müsste der sich verstecken? Einen anderen Ort suchen?)

FAKT IST ABER, DAS SIE NUN HIER EINE NEUE 1. KLASSE ÜBERNOMMEN HAT.

Leider!!!
.................................................
Mein Sohn M. ist heute 10 1/2 Jahre alt. Er leidet nach wie vor sehr, hasst alle Lehrer, vertraut Schule und Lehrern nicht (obwohl er zur Zeit eine sehr liebevolle und um ihn bemühte Klassenlehrerin hat - die voll im Bilde ist!)

Er schrieb vor kurzem einen Text in der Schule:

"Schule - eine Irrenanstalt" von M.

Hi. Mein Name ist M. und ich bin 10 Jahre alt.
Meine Geschichte begann, als ich in die Schule kam. Der erste Tag war ganz nett und meine Lehrerin, die übrigens Frau ... hieß, war das auch.
Und Schultag um Schultag verging. Doch als ich in der 3.Klasse war, war sie plötzlich wie ausgewechselt.
Denn meine Mutter und sie waren gut befreundet bis nach den Sommerferien als ich in die Dritte kam.

Da stellte sich heraus, dass sie uns nur ausgenutzt hatte. Sie hatte nicht mehr mit Mama geredet und mit mir auch nicht.
Kurz darauf verließ ich die .................Grundschule und ging nach ......... in die Schule.
Doch nachdem ich die Schule gewechselt hatte, kam ihre dunkle Seite zum Vorschein und sie zerbrach Stifte und warf Federtaschen und Ranzen herum.
Aber das Schlimmste kam erst noch.
Denn sie brachte sechs Kinder durch ihr schlimmes Verhalten in psychiatrische Behandlung.

In der neuen Schule hatte ich mich nach einem Jahr gut eingelebt und Freunde gefunden. So verbrachte ich dort noch ein weiteres Jahr bis zu den Sommerferien. Da kam endlich die Erlösung: Die lange erkämpfte Gymnasialempfehlung.
Und ich folgte meiner Empfehlung und ging aufs Gymnasium.
Doch für die neuen Schüler von Frau ... ging der Horror von neuem los. Zum Glück ge´ht es mir jetzt gut und so schreibe ich meine Geschichte.
Doch eines kann ich dir versichern, lieber Leser: Meine Lehrerin war eine Irre und diese Geschichte ist wirklich wahr.

Ende Euer M.

.............................................
Vor 14 Tagen erst schrieb er einen 2.Text:
Lehrer sind!
Lehrer sind,sind,sind... ah, ich weiß, ich denke alles, was schlecht ist über sie. Unzählbar schlechte Gedanken habe ich über Lehrer in meinem Kopf. M.
............................................
Das mag einen Eindruck vermitteln, wie sehr ein solches Ereignis in früher Schulzeit ein Kind traumatisieren kann...

Momo




<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 30.03.2005 - 15:07

--------------------------------------------------------------------------------


...kleiner Nachtrag:

Und wer denkt, dass in "unserer Sache" gute 2 1/2 Jahre nach diesen Ereignissen nun "Ruhe" herrscht, der täuscht sich...leider.

Gestern ein Gespräch mit mir zugewandten Eltern (denen ich in einer ihr Kind betr. Angelegenheit sehr behilflich war...)

Sie berichten mir von einem Gespräch von letzter Woche mit anderen Eltern, mit denen sie ihre "Schulerlebnisse" austauschten... Mein Name fiel.

Darauf die anderen Eltern (über mich) wörtlich: "Die Frau ist `balla-balla`! ALLE sagen das! Wir können nichts negatives über sie sagen, denn auch uns hat sie mal sehr geholfen! Aber alle hier im Ort sagen das!"

"Meine Eltern" haben sich ziemlich darüber aufgeregt, weil sie (mit Recht) sagen: "Wie können SIE so einen Quatsch noch wiederholen, obwohl sie genau wissen, dass es nicht stimmt, und sie dort Hilfe erfahren haben?" Sie haben die anderen dann einfach stehen lassen... (war sinnlos, so sagten sie...)

Nun, es beweist mit, wie groß der Einfluss der Lehrerin E.B. (Frau x) tatsächlich hier noch ist (trotz ihrer Taten...).

Sie schafft es tatsächlich, mir öffentlich eine wie auch immer geartete "geistige Erkrankung" (o.ä.) zu unterstellen, obwohl nachweislich (Aussage an mich und auch andere!) SIE diejenige war, die über einen längeren Zeitraum in Behandlung einer Psychiaterin war...---> und ALLE (jedenfalls Eltern, die mit mir garantiert nie ein Wort wechselten) glauben ihr das auch noch...

Also habe ich heute wiederum einen Brief verfasst ...und bin einigermaßen sicher, dass mir doch noch ein paar Namen bekannt werden.... auch die dürften dann erstmal mit einer Strafanzeige wg. Verleumdung rechnen....

Gruß, Momo




<Angelika>
unregistriert

Erstellt am 30.03.2005 - 16:13

--------------------------------------------------------------------------------




Ach Momo ...

bitte nicht ärgern - solche Äußerungen (die ist balla balla) sind kein Machtbeweis, sondern immer nur ein Zeichen großer Hilflosigkeit.

Getroffene Hunde bellen nun einmal, und manche tun das sehr laut und häßlich. Die diffamierenden Äußerungen nehmen Sie bitte als Beweis dafür, dass Sie bei jemandem einen Nerv getroffen haben.

Das Niveau der über Sie in Umlauf gebrachten Verleumdungen zeigt überdies, dass man die Diskussionsebene scheut und einfach nur auf plumpe "Totschlagargumente" zurückgreift. So ist das, wenn man keine wirklichen Argumente hat.

Vera F. Birkenbihl erklärt das so: Wenn ich mich tüchtig über jemanden ärgere, dann gebe ich ihm damit große Macht über mich.

Ist es nicht erstaunlich, wie weit Ihre Macht in diesem Fall reicht, und wie lange sie Ihnen schon gewährt wird?

Ich wünsche Ihnen weiterhin so viel Erfolg!

Angelika






<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 30.03.2005 - 16:36

--------------------------------------------------------------------------------


Liebe Angelika,

um mich bin ich da weniger besorgt - aber ich habe schulpflichtige Kinder...---> die seit Beginn der Angelegenheit ziemlich einsam sind...

Natürlich weiß ich, dass ich DEN NERV getroffen habe...-->indem ich immer wieder Kindern helfe, die praktisch verloren waren...(in der einen oder anderen Weise...)
Ich vermute, Lehrerin X glaubt, wenn sie es nur schafft, mich lange genug unmöglich zu machen, wird keiner mehr sein Kind zu mir schicken (oder sich trauen, das zu tun...)
Dann wiederum kämen ihre Versäumnisse (oder im Fall Frau y, andere Schule...) nicht mehr ans Licht.
Ach, wer weiß schon, was in ihrem Kopf so vor sich geht...
Das zu der Familie gehörende Kind jedenfalls äußerte sich laut und eindeutig: "Frau B. (die Lehrerin) geht doch zum Psychiater!" (Das Kind WUSSTE es... )

Gruß, Momo




<Angelika>
unregistriert

Erstellt am 30.03.2005 - 22:31

--------------------------------------------------------------------------------


Momo schrieb:


Liebe Angelika,

um mich bin ich da weniger besorgt - aber ich habe schulpflichtige Kinder...---> die seit Beginn der Angelegenheit ziemlich einsam sind...


Liebe Momo!

Das klingt ja furchtbar! Soll das heißen, dass ehemalige Spielkameraden Ihre Kinder nun aus eigenem Antrieb oder auf Geheiß ihrer Eltern meiden?

Das wäre für alle beteiligten Kinder ja eine schreckliche Lektion - darin, wie man NICHT miteinander umgeht.
In solchen Situationen trennt sich die Spreu vom Weizen und man lernt seine wahren Freunde schätzen.

So etwas ist bei uns glücklicherweise nicht passiert - ganz im Gegenteil.
Die Anfeindungen gegen unsere Gruppe kommen regelmäßg aus Winkeln, die ich zumindest schon immer gemieden habe - so hat mein Instinkt uns vor "Verlusten" dieser Art bewahrt.

Ich bin immer wieder überrascht und erfreut, wie viele Menschen hier sehr positiv auf unser Engagement reagieren und uns unterstützen. Viele trauen sich damit leider nicht an die Öffentlichkeit, bestärken und helfen uns aber trotzdem in unserer Arbeit.

Halten Sie uns bitte unbedingt über die Geschehnisse in Ihrer Sache auf dem Laufenden!

Gruß, Angelika










GeorgMohr
Moderator




Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 69
Nachricht senden Erstellt am 31.03.2005 - 03:12

--------------------------------------------------------------------------------


Wenn die Amts- oder Staatsanwaltschaft ein Verfahren "wegen mangelnden öffentlichen Interesses" einstellt, kann man "Privatklage" beim für den/die Beklagte(n) zuständigen Amtsgericht erheben. Auf diese Möglichkeit wird sogar manchmal in der Ablehnung hingewiesen.

Viele Grüße an alle, Georg Mohr






Signatur
--------------------------------------------------------------------------------
GLÜCKLICHE KINDERGESICHTER MACHEN GLÜCKLICH !
"lehren" ist "begleiten beim Lernen"
"erziehen" ist hilfreich begleiten beim Erwachsen-Werden und ist vorrangig vor "Stoff eintrichtern"

<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 31.03.2005 - 09:24

--------------------------------------------------------------------------------


Ja, ich weiß.

Birgt leider ein erhebliches Kostenrisiko. Wie Sie ja selbst wissen, heißt "Recht haben" vor einen deutschen Gericht nicht unbedingt auch "Recht bekommen".

LG, Momo




<Momo86>
unregistriert

Erstellt am 01.04.2005 - 08:44

--------------------------------------------------------------------------------


Dennoch habe ich nun doch noch einmal Schriftverkehr in der Sache verfasst, in 1.Linie, weil -nach dem, was mir letzte Woche berichtet wurde- , das Ganze wohl wirklich nie ein Ende finden wird, wenn der Grundkonflikt sich nicht klärt.

Mehr kann ich hier und öffentlich nicht schreiben, weil ich ahne, dass auch hier schon wieder Menschen aus meinem Umfeld "mitlesen"...

Ich hoffe einfach, ===>>> auf Recht und Gerechtigkeit und darauf, dass gewisse Leute doch noch zur Vernunft kommen werden.

LG Momo
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
nanni



Anmeldedatum: 25.02.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 25.02.2006, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stoebere nun seit kurzem in diesem Forum und es macht mich traurig und zugleich macht es mir Mut von so vielen Faellen zu lesen, denen es aehnlich geht wie mir.

Trotzdem / so etwas in unserem Rechtsstaat/ manchmal wache ich frueh auf und denke ich bin im falschen Film. Und dass als Menschen, die sich in ihrem ganzen Leben noch nie etwas zu Schulden haben kommen lassen.

Gruss Nanni.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Gewalt und Mobbing durch Lehrer Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de