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Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. www.emgs.de
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 29.07.2010, 07:20 Titel: |
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Moin, ihr Nachteulen...
Checke gerade die mails der vergangenen Nacht (ja, unser Team war weiter fleißig...)
Ja, wie konnte das alles passieren???
Da kam viel zusammen:
- A. und seine Eltern werden von allen, die mit ihnen zu tun haben, als absolut ehrlich und aufrichtig erlebt. Das Ausmaß an bodenloser, abartiger Respektlosigkeit, einseitig gegen sie mit ungeheuren Unterstellungen, haben weder sie noch wir uns vorstellen können
- Pech: eine Mobberfamilie aus der direkten Nachbarschaft verbündete sich mit der obermobbenden Lehrerin gg. das Kind
- besonderes Pech: nachdem die Eltern endlich einen Schulwechsel durchsetzen konnten, zeigt sich (heute), dass die damalige Mobberfamilie und vermutlich auch die Mobberlehrerin weiter Einfluss nahm - u.a. nun über die gute Bekannte Traiser, die gemeinsam mit ihrer Freundin entsprechende Schreiben auf die Reise brachte.
- das Jugendamt hat völlig einseitig und in unzulässiger Weise engstens mit dem Schulamt zusammengearbeitet unter Umgehung aller datenschutzrechtlichen Grundsätze -mit massiven Unterstellungen an die Familie, u.a. in der Familie müsse ein Gewaltproblem bestehen.
Es gibt Menschen im Hintergrund, mit denen ich auch Kontakt habe, die in ganz engem Kontakt zur Familie von A. stehen, seit vielen, vielen Monaten.
Die haben inzwischen Hunderte von Stunden mit der Familie und an der Seite der Familie verbracht, in täglichem engen Kontakt.
Sie können beeiden, dass sie niemals während dieser langen Zeit irgendein auffälliges Verhalten zwischen Eltern und Kind bemerkten, sondern im Gegenteil die Beziehung zwischen Eltern und Kind jederzeit in Resepekt und liebevoller Beziehung verlief.
Wenn also die Eltern als "Täter" ausscheiden, was bleibt da noch?
Die Wahrheit: Nämlich das A. über Jahre in der Schule durch Lehrerinnen und Mitschüler teils massiven Gewalterfahrungen ausgesetzt war. Diese waren zudem äußerst geschickt darin, ihn zu beschuldigen und dann dumm dastehen zu lassen.
Beweis ist allein schon, dass sämtliche Unfallmeldungen von der Schillerschule fehlen.
Mutter war mit Sohn beim Arzt, mit teils erheblichen Verletzungen. Wurde dort auch als Schulunfall geschildert und gemeldet. Dann hatte die Schillerschule die Pflicht, entsprechende Berichte einzureichen. Das hat sie NIE gemacht. Die Familie hat all das kleinteilig bei der Unfallkasse ermittelt.
....................................................................................................
Edit: Checke gerade noch mal die JA-Akte...
Da gibt es exakt zum passenden Zeitraum zwei Blätter mit "Meldungen Dritter" - passt genau ins Muster -auch zeitlich- unserer fleißigen bereits bekannten Briefeschreiberin und ihrer Freundin ...
Seltsam, oder ???
Aber sie gibt an, sie hätte doch "gar nichts gemacht" ... _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
www.time55.com/de/countdown/?y=2010....amp;yn=&c=bu&mc=2
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 29.07.2010, 11:16 Titel: |
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http://webcache.googleusercontent.c....=de&ct=clnk&gl=de
| Zitat: |
Im sonderpäd. Fördergutachten vom 21.12.2007 beschreibt die Sonderpäd. Lobenstein ein telefonisches Gespräch mit der damaligen ASD-Mitarbeiterin Rei.(Jugendamt G.-G.)
Angeblich habe der Junge A. lt. Meldung eines Polizisten beim Jugendamt Anfang des Jahres 2007 damals 8 Jahre, ein anderes Kind (einen "Christian") bespuckt. (Frau Rei. an Frau Lob.: "... teilte ihr ein Polizist mit, dass...").
A. und seine Familie kennen keinen "Christian"....
Wie war es wirklich? (Beweisbar!):
Am 06.12.2006 holte die Mutter mit dem Fahrrad A. von der Grundschule W. ab. Ein junges Mädchen (Frl. Christiane J., damals ca. 16, in Begleitung ihres damals ca. 10jährigen Bruders Christoph) versperrte den Weg mit ihrem großen Hund. Dieser knurrte Mutter und A. an und Frl. J. sagte: "Fass!"
Mutter bat in Sorge um den 8jährigen A. höflich sie vorbei zu lassen und den Hund zur Seite zu nehmen. Frl. J. begann Mutter und A. auf das Übelste zu beschimpfen ("Du Schlampe!" u.ä. ) , hielt das Rad fest, zerrte an Jacke der Mutter und bespuckte diese, traf sie im Gesicht und in den Haaren.
A., damals 8 Jahre alt, hielt sich ängstlich im Hintergrund, war in keiner Weise beteiligt.
Mutter ging damals zum zuständigen Polizeirevier in Groß-Gerau und erstattete Anzeige gg. Frl. J., erhielt nach wenigen Wochen eine Einstellung ihrer Anzeige der Staatsanwaltschaft.
Die Unterlagen dazu können vorgelegt werden.
Aus dem "Vorfall" wurde dann jedenfalls im Gutachten gedreht/gemacht, dass A. einen -nicht existenten- "Christian" bespuckt hätte...- was definitiv NICHT stimmt!
Aus einer 16jährigen Täterin Christiane wird mal schnell das Opfer Christian gedreht. die bespuckte Mutter muss ihr Kind als Täter beschuldigen lassen...
Bisher ist keiner bereit, solche und ähnliche falsche Details aus dem Gutachten richtig zu stellen.
A. und seinen Eltern wird grundsätzlich nicht geglaubt.
Birte
27. August 2009 13:01 |
===>>> Familie und "Umfeld" vermuteten es bereits im August 2009, diese Meldung erhielt auch das Jugendamt Groß-Gerau. Sie hätten dem pflichtgemäß nachgehen können und müssen.
Das geschah nicht - wohl aus einseitiger Parteinahme für das Schulamt. _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
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3kids
Anmeldedatum: 29.09.2009 Beiträge: 68
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Verfasst am: 29.07.2010, 13:04 Titel: |
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Während ich hier so rumsurfe, sind 6 Gäste hier...
Ich gehe davon aus, dass es wegen diesem Thread ist!
Habt ihr nicht zu arbeiten??? Achneee, is ja gerade Mittag.
Eigentlich sollten wir mal die Steuerzahler fragen, was die davon halten, wie ihre Steuern "verballert" werden!
Da kann ich echt nur den Kopf schütteln! |
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 29.07.2010, 14:51 Titel: |
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Es ist gefunden, das fehlende Bindeglied...
Es war vermutet worden, dass das Jugendamt an mögliche Träger umfangreiche, zum Teil auch unwahre, Vorinformationen gibt, um die Träger eher abzuschrecken, den Auftrag anzunehmen und A `s. Beschulung (in Absprache mit dem SSA?) weiterhin faktisch unmöglich zu machen...
Zu beweisen war es bisher nicht, da die Unterlagen dazu "verheimlicht" wurden. Jene "weißen" Blätter...
Und siehe da: In der VG-Akte hängen sie.
Und beweisen, was vermutet wurde: Frau Francuz hat insgesamt an jeden Träger 9 Seiten versendet, mit detailierten Infos, ohne Schweigepflichtsentbindung - UND unwahren Informationen, den wahren Hergang verschleiernd.
l
Die story stimmt mal wieder nicht, u.a. weil der angeblich abgelehnte JH-Träger nach einem Erstgespräch bereits in der Meinung, er hätte "ganz sicher den Auftrag", Kontakt zum JA aufnahm und 2. noch vor Kennenlernen der Familie bereits mit der möghlichen Schule gesprochen hatte... Und das GEHT NUNMAL gar nicht!!!
Es gab einen informellen Erstkontakt und nichts weiter. Die Art und Weise der Frau war unprofessionell und ebenso die Tatsache, dass man dort nur Zivis und Hausfrauen beschäftigt.
Diese Berichterstattung hier gibt es u.a. wegen Ihrer ALLER ständiger Lügerei!!!
Das ist scheinbar die einzige Chance, dass die Wahrheit offensichtlich wird.
Edit:
30.07.2010:
hier die zweite Seite des obigen Schreibens.
Das JA hat jeweils an mögliche JH-Träger 9 Seiten FAX geschickt, ausgetauscht wurde offenbar nur die Adresse und der Adressat.
Es bestand keinerlei Notwendigkeit, vorab so umfamgreiche Vorinfos zu senden (zumal keinerlei Schweigepflichtsentbindung der Eltern vorlag und vorliegt). Aus meiner Sicht wollte man mögliche Träger gezielt abschrecken um dann abermals ans FamG heranzutreten, mit den Angaben, leider sei es nicht möglich, weil "wg. der Berichterstattung" kein Träger gefunden werden könne, das Kind zu beschulen. Das FamG möge dann doch die Beschulung in einer Einrichtung der Jugendhilfe sicherstellen.
Es gab bereits eine schriftliche Absprache zwischen Jugendamt und Evertz vom Schulamt, dass FamG anzuregen, das SSA beizuladen beim nächsten Termin.
02.06.2010:
Ich bin sicher, bei vollständiger Akteneinsicht würden sich noch viel größere Schweinereien nachweisen lassen. Diese beiden Ämter handeln in stetiger Absprache ständig ungesetzlich, geheimoperativ und am Kindeswohl vorbei. _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
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Zuletzt bearbeitet von Jochen am 30.07.2010, 08:18, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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3kids
Anmeldedatum: 29.09.2009 Beiträge: 68
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Verfasst am: 29.07.2010, 15:02 Titel: |
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Neeee... oder?
Also, erstmal zu meinen Beoachtungen:
Wenn man alle 5 Minuten nachschaut...ich bügel gerade und hab nichts besseres zutun nebenbei... dann sind es im Schnitt, alle 5 min. 4 Leser mehr! Ich weiss nicht, ob ich drüber lachen oder heulen soll.
Wie kann man nur so arglistig und hinterhältig sein??? Diese Frau/en gehören entlassen und hinter Gitter (m.E.n.)
Soviel Unfähigkeit und Arglistigkeit kann es doch gar nicht geben. Zumal diese Kac........ leider kann ich es nicht ausschreiben ist aber meine Meinung über die, mir fällt kein passendes Wort ein... zum WOHLE der Kinder angestellt wurden. Wie kann man seine Position und Stellung nur für so einen hinterhältigen "Plan" ausnutzen und das praktisch alle 4 Jahre immer wieder durchbekommen?
Was gibt denen das Recht, so mit Kindern und Eltern umzugehen?
Man kann nur hoffen, dass die ihre gerechte Strafe bekommen und für das, was sie kaputtgemacht haben, sei es nun in A `s. Familie oder auch in einer anderen, die gerechte Strafe bekommen.
Mir schwillt hier schon wieder dermassen der Kamm... Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich ko.... möchte! |
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 29.07.2010, 18:55 Titel: |
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jo, mei- so a sauklaue
eine notiz aus der ja-akte von ende 11/09 - ka auf der suche nach einem i-helfer...
die notiz über die äußerung des päd. einer jh-einrichtung lässt vermuten, was fr. francuz fälschlich über die eltern berichtet haben mag.. (v. a. üble nachrede/verleumdung der eltern durch frau fr.)
könnt ihr' s lesen? Ich brauchte ne minute, aber eig. kann ich nahezu alles entziffern... _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
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3kids
Anmeldedatum: 29.09.2009 Beiträge: 68
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Verfasst am: 29.07.2010, 18:59 Titel: |
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Ich meine...ähm... ich hab ja einen Teil lesen können, aber der Rest!
Die schreibt ja wie ein Arzt!
Das letzte Wort bereitet mir echt Schwierigkeiten... *grummel* |
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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3kids
Anmeldedatum: 29.09.2009 Beiträge: 68
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Verfasst am: 29.07.2010, 19:07 Titel: |
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| Okay... jetzt ergibt es Sinn... jaja, deutsche Sprache, schwere Sprache! |
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 29.07.2010, 19:07 Titel: |
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"Herr K. fragt grundsätzlich nach der Überprüfung der Erziehungsfähigkeit der Eltern, bevor man wenig erfolgversprechende Maßnahmen strickt."
Er hat vermutlich eine blumige, aber wenig wahrheitsgetreue Darstellung erhalten... - getreu nach allen Lügen in den Akten.
Der Fall "A." liegt seit 2007 dem Jugendamt vor. Hätte man zu irgendeinem Zeitpunkt Zweifel an der Erz.fähigkeit gehabt, hätte so eine Begutachtung lange erfolgen müssen. _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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NIKI
Anmeldedatum: 12.09.2009 Beiträge: 495
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Verfasst am: 29.07.2010, 22:24 Titel: |
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Hey- ich denke es ging vor dem VG nicht ums Sorgerecht etc. ????????????????????????
Wieso schreibt Frau F. dann in der Trägeranfrage:
| Zitat: |
| " sowie unser Antrag auf eine Anhörung nach § 8 a KJHG vom Sommer 2009, denen Sie einige Hintergrundinformationen entnehmen können." |
= das ist des Rätsels Lösung, Jochen!
Wenn diese Dame allen möglichen potentiellen Trägern diese Falsch- Hintergrundinfos ( welche konkret eigentlich???) hat zukommen lassen, dann ist diese Aussage:
| Zitat: |
| "Herr K. fragt grundsätzlich nach der Überprüfung der Erziehungsfähigkeit der Eltern, bevor man wenig erfolgversprechende Maßnahmen strickt." |
völlig logisch und verständlich.
Kopfschüttel***undmit 3 kids das klo teilend*** Rücke mal rüber!!!
Für alle §§ Uninformierten:
§ 8a SGB VIII ( auch als KJHG bezeichnet) ist der § worunter Kindeswohlgefährdung fällt und Kinder geschützt werden sollen, indem sie u.a. aus den Familien geholt werden= den gibts erst ein paar Jahre!!!
Und nochwas, sehr geehrte Damen und Herren,
seit wann ist eine Schulbegleitung/ Integrationshelfer oder Einzelfallhelfer genannt*- eine wenig erfolgversprechende Maßnahme???????????????????????????????????????????????????
Wenn dafür eine Person mit pädagogischem Einfühlungsvermögen und unvorhereingenommen sowie neutral denkend eingesetzt wird, ist dies mehr als erfolgversprechend!!! Und wenn die Person das auch noch richtig macht, ist es sogar ein absoluter Zugewinn sowohl für Lehrer/ die Schulklasse und das betreffende Kind, welche die Bewilligung hat!
So- habe fertig und aus eigener Erfahrung "aufgeklärt" !
Night
N. |
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NIKI
Anmeldedatum: 12.09.2009 Beiträge: 495
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Verfasst am: 29.07.2010, 22:29 Titel: |
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Hier nochmal für alle Google- Analphabeten:
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__8a.html
u.a. steht hier:
| Zitat: |
| (3) Hält das Jugendamt das Tätigwerden des Familiengerichts für erforderlich, so hat es das Gericht anzurufen; dies gilt auch, wenn die Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos mitzuwirken. Besteht eine dringende Gefahr und kann die Entscheidung des Gerichts nicht abgewartet werden, so ist das Jugendamt verpflichtet, das Kind oder den Jugendlichen in Obhut zu nehmen. |
Klasse, oder???
Verlogenes Pack*** m.M.n. |
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 30.07.2010, 07:55 Titel: |
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...ich werde etwas später um die Seite 2 des obigen langen Dokuments ergänzen (bitte zum Nachlesen dann nach oben scrollen...)
Niki und alle anderen: Von denen war keiner "neutral", weder vom Jugend- noch vom Schulamt.
Sie schicken sich laufend emails: Liebe Frau..., lieber Herr..., lieber..., liebe..., teil per "du", fragen nach dem letzten urlaub "hoffentlich haben Sie sich gut erholt..."...
GLEICHZEITIG wird die betroffene Familie nicht nur aus diesem Schriftverkehr komplett ausgesperrt, sondern auch im nachhinein der Zugriff verweigert.
Vieles, was jetzt über die laufende Gerichtsakte einsehbar ist, laufender Schriftverkehr zwischen Schul- und Jugendamt, durfte von den Eltern bisher nicht eingesehen werden.
Gleichzeitig stellt man die Eltern als "paranoid" dar.
Ich möchte zusätzlich anmerken, dass in den ganzen Jahren NIEMAND aus dem Jugendamt mal A. selbst fragte, was er denkt, wie er sich fühlt? Natürlich gratulierte auch niemand am 19.07. zu seinem 12.Geburtstag.
Man geht mit ihm und seinen Eltern um, als seien sie "Postpakete", die sächlich behandelt und mit einem Stempel versehen werden dürften. _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
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Jochen
Anmeldedatum: 08.09.2009 Beiträge: 1046
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Verfasst am: 30.07.2010, 08:20 Titel: |
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So. Ergänzt: 29.07.2010, 14:51 , siehe oben....
Niki, die Eltern werden als "paranoide, durchgeknallte Irre" dargestellt, Gewalt in der Familie..., die Auffälligkeiten ihres Kindes negierend.
Dass der Sporttrainer das Kind als "unauffällig" beschreibt (er hat A. 3x wöchentlich im Training), ebenso andere Aussagen "unauffällig" , "besonders brav" vorliegen, lassen sie dabei unter den Tisch fallen.
Auch der Bericht ans FamG, der mitverschickt wurde, ist ja verlogen. Da steht was von "Terminverschiebungen" durch die Eltern... Dass das JA absichtlich stets Termine so legt, dass die Beistände nicht anreisen könne, erwähnen sie nicht, auch nicht, dass sie mehrfach selbst Termine absagte, wg. "krank", "urlaub" usw.
Wer die Akten genau liest, kann konkret nachweisen, wo gelogen wird. Diese Nachweise sind ein Grund, alle wg. Besorgnis der Befangenheit nun genannten Mitarbeiter aus Schul- und Jugendamt abzulehnen...
Wer nicht in der Lage ist, frei und offen die klaren Fakten zu sehen, zu bewerten, der kann und darf in diesem Fall nicht weiterarbeiten.
Ja, die Francuz und die Markloff behaupten weiterhin allen Ernstes, es sei hier nie um "Sorgerechtsentzug" gegangen... - neiiin... (ich glaub' auch an den Weihnachtsmann...)...
es sei lediglich um "Sicherstellung der Beschulung" gegangen...- gleichzeitig die Darstellung des Kindes als "hochauffällig" ohne das man das belegen konnte - und die Darstellung der Eltern als "paranoide Irre"....
Ich wiederhole nochmals: Wenn Frau Francuz und Frau Markloff einen Orden für fortgesetzte Lügerei erhalten könnten, dann hätte der einen Durchmesser von einem Meter mindestens und wöge 50 kg. _________________ Parallel : http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=7277#7277
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