Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V.
www.emgs.de
 

Der Verein von Eltern für Eltern

Das Schreiben von Beiträgen ist nur registrierten Usern gestattet

Elterninitiative-Startseite

 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Mobbing in erheblichem Ausmass an der Jakob-Grimm-Schule

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Gewalt und Mobbing durch Lehrer
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
emsih



Anmeldedatum: 21.06.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 22.06.2011, 08:43    Titel: Mobbing in erheblichem Ausmass an der Jakob-Grimm-Schule Antworten mit Zitat

Leserbrief Frau M. Ka. Bebra, 24.03.2011

>> Viele Kinder zurückgelassen <<

Sehr geehrte Damen und Herren
in der Ausgabe des Kreisanzeigers vom 16.03.2011 lag ein Beiblatt mit SPD-Informationsmaterial über Sie. Dort wurde behauptet, Frau K. stünde Eltern, Lehrern und Kindern seit 13 Jahren mit Rat und Tat zur Seite.
Seit über 30 Jahren bin ich im Kreis tätig und meine Kinder waren auf der Brüder-Grimm-Schule und ich habe nie gesehen, dass Lehrer mit den Kindern und deren Eltern zusammengearbeitet haben. Dies gab es so nie und wird es auch so nie geben. Seit 7 Jahren hat meine Tochter selbst große Probleme in der Grundschule bei ihrem Klassenlehrer Herrn L. und bis heute hat uns niemand mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Z.b. in der Grundschule, Klassenlehrer Herr L., hat meiner Tochter von der 1.-4. Klasse das Leben zur Hölle gemacht, obwohl der damalige Schulleiter meine Tochter für den Gymnasialzweig vorschlug und es darüber hinaus keine Beanstandungen und Verhaltensauffälligkeiten seitens meiner Tochter gab. Herr L. reagierte gegen diesen Vorschlag und sprach aus, alles Machbare zu unternehmen, dass meine Tochter nicht auf den Gymnasialzweig gehen darf.
Jetzt geht es sogar noch weiter, in der G8 in Rotenburg verdoppeln sich die Probleme und werden nicht weniger. So mussten wir uns von einer Frau N. V. und Frau S. anhören, man habe kein Geld um Integrationskinder im Gymnasialzweig aufzunehmen. Integrationskinder hätten nichts auf dem Gymnasialzweig zu suchen. Und bis heute reißt die Schnur nicht ab: Egal welche Unterstützung ich für meine Tochter hole, seien es ihre 2 Deutschlehrer die ihr neben mir mit Rat und Tat zur Seite stehen, so bekommt sie trotzdem immer die schlechteste Bewertung.
Ich habe mich an das Schulamt gewendet, an den Schulleiter Herrn G. und die Klassenlehrerin. Wenn ich telefonische Auskunft über die Leistung meiner Tochter erfrage, und vorausgesetzt ich bekomme jemanden ans Telefon, wird man am anderen Ende laut und unsachlich und knallt mir den Hörer vor der Nase zu. In den meisten Fällen landen nach einem solchen Gesprächsversuch die Kinder in der Sonderschule oder es wird behauptet, die Kinder seien schwer erziehbar.
Hier haben wir also den Nachweis, dass Integrationskinder entgegen ihres Wahlslogans, liebe Frau K., in unserem Kreis eben doch hinten zurückgelassen werden und das trotz ihrer 13 Jahre ehrenamtlichen Engagements.
Sehr geehrte Frau K., sie haben 4 Kinder und ich habe 5 Kinder. Was haben wir in den letzten 13 Jahren darunter gelitten, dass unseren Kindern etliche Wege im Voraus versperrt und wir Eltern nicht zu Gesprächen mit Lehrern eingeladen werden. Bisher sah ich noch nie, dass Eltern im Kreis Hersfeld-Rotenburg mit den Lehrern Hand in Hand zusammengearbeitet haben. Das gibt es nie, und die Lehrer in unserem Kreis werden diese Möglichkeit auch nie einräumen, denn es wird wie bisher auch in Zukunft mit unseren Kindern nach Belieben verfahren.
Die meisten Lehrer in unserem Kreis sind über 60 Jahre alt, unterrichten vorwiegend Französisch und Latein und haben nicht einmal Interesse an ihrem eigenen Leben. Sie sind nicht in der Lage mit Integrationskindern professionell zu arbeiten und machen nicht einmal Platz für die jüngeren Lehrer, die dieser Generation näher stehen. Als Beispiel führe ich hier eine Frau R.-W. aus der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg allen anderen voran, welche früher im Realschulzweig in Bebra tätig war. Unwichtig, wie viele Einser meine Tochter bei Vokabeltests schreibt, spätestens nach der nächsten Arbeit wird sie von Frau R.-W. schikaniert und gemobbt, ihre Klassenarbeiten werden immer zu ihrem Ungunsten bewertet. Und wenn ich das Gespräch mit den Lehrern suche oder mich beschwere, dann wird meine Tochter zur Seite genommen und unter Druck gesetzt und beleidigt. Die pubertierenden Mitschüler werden von Frau R.-W. gegen meine Tochter mobilisiert, und besagte Lehrerin geht genauso vor wie der Lehrer aus der Grundschule. Sie stellt meine Tochter vor der Klasse bloß, ermahnt die Mitschüler in Elisabeths Abwesenheit ihr keine Auskünfte über die Hausaufgaben zu geben und sich auch sonst nicht mit ihr auszutauschen. Hier wird jede Nische ausgenutzt um meiner Tochter die Freude am Lernen und an der Schule zu nehmen. Und Überdies bleibt das auch oftmals nicht ohne gesundheitliche Folgen für meine Tochter, die sich in Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Unlust und Leistungsabfall äußern.
Ich frage hiermit alle Bürgerinnen und Bürger, ob es in diesem Kreis üblich ist, so mit Integrationskindern umzugehen? Und ich frage mich wo sie, Frau K., bei meinem Kind und bei allen anderen Kindern gewesen sind und mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Aus diesem Grund stelle ich hier die Frage, ob jemand aus diesem Kreis sich bereiterklärt mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und die bisherigen Klassenarbeitern meiner Tochter zu überprüfen, um dann festzustellen ob Integrationskinder tatsächlich unbegabt oder begabt sind, und ob man tatsächlich jedes Migrantenkind Integrationskind nennen und unbedingt dafür Gelder bereitstellen muss. Wir sind selbst berufstätig und zahlen seit über 30 Jahren alle anfallenden Steuern. Warum ist es hier also selbstverständlich deutsche Kinder zu unterrichten und sie auf höhere Bildungswege zu zulassen und Integrationskinder nicht.
Liebe Frau K.,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich brauche ihren Rat und ihre Tat an meiner Seite und wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Frau M. Ka.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Bayer



Anmeldedatum: 08.09.2009
Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 22.06.2011, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Welchen I-Bedarf hat das Kind?
_________________
"Nicht auf den Verstand kommt es an, sondern das was ihn leitet - Charakter und Herz."

Dostojewski
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Gewalt und Mobbing durch Lehrer Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de