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Verfahrensbeistand im Internet - mal ganz neutral - Kurzform

 
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Bayer



Anmeldedatum: 08.09.2009
Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 20.08.2011, 13:47    Titel: Verfahrensbeistand im Internet - mal ganz neutral - Kurzform Antworten mit Zitat

Wir wollen doch nochmal versuchen, es völlig wertneutral zu formulieren:

Eine vermutlich weibliche Person, die sich in zahllosen Internetbeiträgen selbst als Sozialpädagogin, Verfahrensbeiständin, Umgangspflegerin bezeichnete, schrieb über Jahre hinweg unter Verwendung von Avatarfotos (vermutbar von sich selbst) unter verschiedenen Usernamen in Internetlaienforen über "konkrete Fälle" aus dem eigenen beruflichen Alltag.

Teils mit Fragestellungen an das jeweilige Laienforum, wie die entsprechende zu fertigende Stellungnahme für das Jugendamt oder das Familiengericht gestaltet werden könnte?

"Wie seht ihr das?" "Bitte um Input".

Aus den jeweiligen Userprofilen ging hervor: Das Alter (Geburtsdatum) der betreffenden lt. Foto und Nicknamen 'weiblichen Person', eigene Kinder (deren Alter), teils auch örtlicher Wirkungskreis (Bundesland/Stadt).

In einem Fall wurde ein von ihr frisch beschriebener Fall am 14.02.2011 von der betr. Familie nahestehenden Personen erkannt, die Familie machte daraufhin Meldung beim Auftraggeber (einem Familiengericht). Die Familie hatte die Frau auf dem nebenstehenden Foto neben dem Beitrag wiedererkannt.

Es kam dann heraus, dass die betreffende Person mutmaßlich eben nicht nur das eine Forum 'bediente' sondern eine Reihe weiterer.

Ebenso Meldungen an Kostenträger unter Beweisvorlage ensprechender Einträge. Im Mai wurden gegen die vermutete Forenautorin Strafanträge gestellt, u.a. wegen der Internetbeschreiberei von mutmaßlich authentischen Fällen.

Die Autorin schreibt weiterhin, nun von Mobbing und Stalking gegen sich. Was und wie sie sich ausdrückt, werde ich bei Gelegenheit gerne mal genauer darstellen.

Was die Forenbeiträge angeht:
Diese wurde u.a. vorgestellt -> Berufsverbänden, außerhessischen Jugendämtern, Personen aus schweigeverpflichteten Berufen, Juristen, einem Prof. für Verwaltungs- und Jugendhilferecht.

Alle haben eine ganz eindeutige Ansicht dazu.
Diese geht mit meiner Ansicht absolut konform.
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