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Heutiges Gespräch mit der Klassenlehrerin und...

 
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trinity11021975



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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 19:39    Titel: Heutiges Gespräch mit der Klassenlehrerin und... Antworten mit Zitat

...der Förderlehrerin.

Hallo, Ihr Lieben!

Ich bin verwirrt, traurig, zutiefst verunsichert nach diesem Gespräch, ob wir E. wirklich schon zu Anfang des dritten Schuljahres wieder freiwillig in die zweite Klasse zurückversetzen lassen sollen. E.'s Klassenlehrerin und die Förderschullehrerin an unserer Schule sind beide wirklich sehr nett und engagiert und ich habe einen prima Draht zu den beiden. Ich schreibe euch hier nachstehend mal die Gesprächsnotiz auf:

"Betr.: Arbeitsverhalten von E.

Gesprächsgegenstand: Strukturierung einzelner Arbeitsschritte und -abläufe, selbständige Erarbeitung eigener Lerninhalte auf der ikonischen Ebene

Gesprächsverlauf: E. ist auf der handelnden Ebene sehr gut ansprechbar (Materialien), unstrukturierte Arbeitsweisen (offener Anfang) fallen ihm schwer. Aufgaben, die E. schwer erscheinen, beginnt er gar nicht erst. Er benötigt ständig persönliche Ansprache durch die Lehrkraft.

Gesprächsergebnis: Da in Klasse 3 vorwiegend auf der ikonischen Ebene gehandelt wird und Lerninhalte selbst erarbeitet werden müssen, ist absehbar, dass E. die Lernziele der Klasse 3 nicht erreichen wird. Vorschlag der KL und der BFZ: freiwillige Rücksetzung in Klasse 2.


Ich habe es bei diesem Gespräch auch angesprochen, dass wir für unseren Junior Aufnahmeanträge bei der Waldorfschule und der Montessori-Schule gestellt hatten und er bei beiden Schulen jeweils auf der Warteliste ist. Ich sagte dabei auch offen und ehrlich - mit Betonung, dass dies absolut nichts mit E's Klassenlehrerin zu tun hat - dass mein Mann und ich Bedenken haben, ob E. im öffentlichen Schulsystem bei seinem bisherigen Werdegang in der Schule jemals auf einen "grünen Zweig" kommen würde. Beide meinten, dass das vielleicht für E. zu frei sein könnte, andererseits wäre aber sicherlich Montessori die bessere Wahl, weil da vorwiegend mit Materialien und ohne Druck gearbeitet wird. Ich solle mich hier einfach mal ranhängen, ob E. nicht vielleicht in der Montessori-Schule mal ein paar Tage zum Probeunterricht kommen könne.

Jedoch sei eine Entscheidung, ob E. nochmal die zweite Klasse wiederholt oder ob wir ihn durch die dritte Klasse "durchschleifen" wollen, schon ziemlich dringend und wir sollten es uns überlegen, was unserer Meinung nach das beste für E. ist. Hier muss ich hinzufügen, dass wir bereits eine Förderbegutachtungsverfahren hinter uns haben, in dessen Verlauf sich herausstellte, dass bei E. Anhaltspunkte für Förderbedarf besteht, aber ein Gemeinschaftsunterricht aus "personellen und finanziellen Gründen" abgelehnt wurde, man solle zuerst sämtliche Fördermittel der Schule ausschöpfen und hierzu würde gehören, dass E. nochmal die zweite Klasse besuchen solle. Das Problem mit dem Vorschlag der Klassenwiederholung hatten wir ja schon in der ersten Klasse gehabt, allerdings hatte sich die erste Klassenlehrerin von E. ja bei diesem Gespräch aufgeführt wie ein Irre und hat das Kind gemobbt. Deswegen schleppt E. sicherlich auch noch diese Demotivation mit sich. Ich weiss nur echt nicht, wie ich nun handeln soll. Mit meinem Mann konnte ich garnicht richtig darüber reden, für ihn ist eine Klassenwiederholung komplett ausgeschlossen. E. hat in der zweiten Jahrgangsstufe viele Freunde, die er noch vom Kindergarten her kennt, also dürfte ihm der Umstieg in dieser Hinsicht sicherlich nicht so schwerfallen. Aber ich bin hin- und hergerissen und weiss nicht, welche Entscheidung hier die richtige wäre.

Hat jemand von Euch vielleicht schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt derartige Prozedere und die damit einhergehenden Folgen?

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße,
Kerstin
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Calwin



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BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag trinity11021975,
was fehlt E ?
Die Lehrkraft ist da um die Kinder anzuleiten, den einen mehr den anderen weniger, Lernen kommt nämlich von Lehren.
Was soll besser werden wenn er jetzt schon die 2. Klasse wiederholt, die sogenanten Lehrkräfte werden sich genauso wenig um E. kümmern wie jetzt.
E ist nachher 1 Jahr älter und weiter entwickelt, er selbst kennt den Sinn der Wiederholung jetzt noch gar nicht.
Nett sind die Damen nur damit du gefügig wirst und sie anschließend Ihre Ruhe haben, sonst würden sie dir das nicht empfehlen.
Warum ist dein Mann dagegen ?
_________________
HG
Calwin
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trinity11021975



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BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Calwin!

Eigentlich fehlt E. nichts. Er ist ein ganz normaler, wenn auch sehr lebhafter Junge - er macht nur lediglich in der Schule, wie ja auch bei der Gesprächsnotiz festgehalten, nicht richtig mit und tut sich sehr schwer. Das ist offenbar ein "Päckchen" das er seiner ersten Klassenlehrerin zu "verdanken" hat und weswegen ja eine Querversetzung zustandekam. Ich hatte ja damals über den Verlauf berichtet. Diese Thematik ist allerdings bei der Schulleiterin ein "rotes Tuch", sie hatte E. damals zwar querversetzt, mittlerweile erklärt sie die Querversetzung allerdings damit, dass sie dies nur gemacht habe, weil ihrer Meinung nach das Verhältnis zwischen meinem Mann und mir und der ehemaligen Klassenlehrerin zerrüttet sei. Also kann ich bei der Schulleitung nicht mal mit dem Argument kommen, dass E. damals psychisch massiv zugesetzt wurde. Es ist sicherlich für keinen Lehrer leicht, ein Kind in der Klasse zu haben, das ein solches schlimmes "Päckchen" zu tragen hat, allerdings ist mein Mann strikt gegen eine Rückversetzung,weil er der Meinung ist, dass es E. nicht guttun würde. Diese Meinung vertrat auch die stellvertretende Schulleiterin, die als das Förderbedarfs-Verfahren lief, hinter dem Rücken der Schulleiterin mit uns Kontakt aufnahm, und uns ein wenig anleitete, weil sie der Meinung war, dass bei diesem Verfahren nicht alles so neutral verlaufen würde, wie es sein sollte und sie der Meinung sei, dass seitens des Schulamtes nur darauf hingearbeitet wird, E. kurzerhand in die zweite Klasse zurückzuversetzen anstatt die Fördermittel für einen Gemeinschaftsunterricht für vielleicht ein halbes oder ein Jahr zur Verfügung zu stellen. Im Übrigen war E. ein Kann-Kind, er ist am 20. Juli 2002 geboren, kam also schon erst mit 7 Jahren in die Schule. Und als 9jähriger in einer zweiten Klasse, da weiss ich auch nicht so recht...

Vielleicht sollte ich aber auch einfach nochmal inoffiziell wieder Kontakt zur stellvertretenden Schulleiterin aufnehmen und ihr von diesem Gespräch berichten. Vielleicht kann sie mir hier auch weiterhelfen.

Liebe Grüße, Kerstin
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Calwin



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag trinity 11021975,
soweit mir bekannt stelt die Lehrkraft den Förderplan auf der dann mit den Eltern besprochen wird.
Wovor hat E. Angst oder warum fängt er nicht an, wenn du so einen guten Draht hast, hilft vieleicht ein Gespräch zusammen mit deinem Sohn und der Lehrkraft.
Ist der Lehrkraft bekannt was E erlebt hat ?
Was meinst du mit Förderbedarfsverfahren ?
Dein Mann und die stellvertretende Schulleiterin, sind schon 2 mit der Meinung es sei nicht gut für E.
Was meinst du ?
_________________
HG
Calwin
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Trinity,
ich schließe mich Calwin an, möchte aber etwas weiter ausholen, weil ich hier mehrere Baustellen sehe (ich stelle sie mal einzeln dar, so wie ich sie verstanden habe):

    1) Du beschreibst, dass dein Sohn bei einer früheren Lehrerin Herabsetzungen erlebt hat und dass er deswegen bereits querversetzt wurde. Du beschreibst, dass er Angst hatte oder noch hat.

    2) Es scheint bereits ein Verfahren zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs zu laufen oder der es ist bereits abgeschlossen.

    3) Der Vorschlag zur 'freiwilligen' Zurückstufung beruht nicht auf Mängeln in der Leistung, sondern in der Einschätzung der Arbeitsweise deines Sohnes.

    4) Die aktuelle Haltung der Schulleiterin erscheint mir schuldzuweisend und weicht ab von früheren Einschätzungen.


Punkt 1, die Abwertungserfahrungen, die dein Sohn machen musste, könnten nach meiner Erfahrung die Ursache für seinen Rückzug im Unterricht sein. Die Beurteilung seines Arbeitsverhaltens müsste also diese Erfahrungen in jedem Falle einbeziehen. Das Förder-Ziel müsste sein, ihm positive Erfahrungen zu ermöglichen, damit er wieder Sicherheit gewinnt und nicht in seiner 'Angst-Starre' verharrt. Das muss sowohl im regulären Unterricht als auch im Förderunterricht gewährleistet werden.

Punkt 3, die Zurückstufung allein, wird ihm das kaum ermöglichen, zumal er ja offenbar durch sein Alter nicht mehr in die 2. Klasse passt. Ich bin nicht grundsätzlich gegen Zurückstufung. In 2 Fällen habe ich erlebt, dass sie den betreffenden Kindern durchaus gut getan hat, weil sie Zeit gewannen und so der Druck gemildert werden konnte. Allerdings ist die Peergroup dabei wichtiger als man glauben mag. Das Risiko, dass ein Kind eine isolierte Position bekommt, sollte vorher beleuchtet werden, z.B. durch die Beobachtung, ob es evtl. auf dem Schulhof bereits Kontakte zu Zweitklässlern gibt, in der Freizeit o.ä.

Was will dein Sohn? Kann er sich mit dem Gedanken an die Zurückstufung anfreunden oder ist ihm das eine unmögliche Vorstellung? Ihn gegen seinen erklärten Willen zurückzustellen, könnte eine zusätzliche Demotivation sein. Wäre er selbst damit einverstanden, weil es z.B. in der 2. Klasse Kinder gibt, mit denen er sich gut versteht, könnte es für ihn vielleicht gar Ansporn sein? Ist die 2. Klasse vielleicht kleiner? Haben die Lehrer dort mehr Möglichkeiten, auf jedes einzelne Kind einzugehen als in der jetzigen Klasse?

Die Haltung der Schulleiterin ist eine weit verbreitete, die mir jedesmal den Magen Richtung Hals rückt, sorry. Es scheint reflexartige Automatismen zu geben, die an allen Schulen ablaufen...

Natürlich ist es einfacher, Schuldzuweisungen vorzunehmen als zu überlegen, wie ein Kind wirklich so gefördert werden kann, dass es sich gut entwickelt. Dafür kann ich nur empfehlen, sich nicht auf dieses Niveau zerren zu lassen. Bleibt an der Sache, beharrt auf der individuellen Förderung Eures Sohnes. Ob diese in der 2. oder 3. Klasse stattfindet, ist zweitrangig. Es ist nicht Eure Aufgabe als Eltern, den Lehrern die Arbeit abzunehmen. Ihr müsst Euch auch nicht mit Notlösungen zufriedengeben.

Dabei kann es nicht schaden, wenn ihr Teile der Schulleitung auf Eurer Seite habt. Verlassen würde ich mich darauf allerdings nicht. Schulleiter haben eine fast unbeschränkte Macht, an der sich auch stv. SchulleiterInnen leicht die Zähne ausbeißen können.... Das wird dann besonders enttäuschend, wenn den Eltern über lange Zeit das Gefühl der Kooperation vermittelt wurde, das sich leider oft im Nachhinein als taktisches Einwickeln herausstellt. Damit verstreicht dann viel wertvolle Zeit.

Toi, toi, toi
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trinity11021975



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Wir haben inzwischen alles in Ruhe besprechen können auch mit unserem Sohn. E. hat keine Probleme mit der Rückstufung, da in dem zweiten Jahrgang viele Jungs sind, die er noch aus dem Kindergarten kennt und mit denen er sich gut versteht und sie ohnehin schon vermisst, auch weil er wegen der Masse an Lernerei, die er die letzten Wochen hatte, keine Zeit mehr hatte, sich mit ihnen zu treffen. Auch habe ich mir die Arbeitsmaterialien meiner Nichte, die ebenfalls die zweite Klassenstufe besucht, angeschaut. Dort wird nun mit ganz anderen Materialien gelehrt, viel schöner und kindgerechter, eher auf Montessori ausgerichtet. E. freut sich schon auf bestimmte Freunde in der zweiten Klassenstufe, mit denen er dann in der Betreuung wieder spielen kann und dass er mit Sicherheit mit mindestens einem von ihnen in einer Klasse ist. Diese Jungs haben mich übrigens auch schon die ganze Zeit immer gelöchert und nach E. gefragt, weil sie sich seit dem Anfang dieses Schuljahres nicht mehr gesehen haben, weil E. ja jetzt eine Stunde länger Unterricht hat. Sie vermissen ihn sehr und auch er vermisst sie.

Also wir versuchen es halt nun einfach mit der Rückstufung, aber wenn E. nicht damit einverstanden wäre, würden wir das nicht tun.Ich hoffe nur, dass ihm das auch den Druck nehmen wird.
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, das klingt doch gut. Ich wünsche Euch, dass das gut klappt.

Habt Ihr die Möglichkeit, mit der Lehrerin vorab über die individuelle Förderung zu sprechen? Oder gibt es im Rahmen eines evtl. bereits bestehenden Förderverfahrens bereits einen Förderplan?
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trinity11021975



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kampfmeise!

Ich werde auf jeden Fall das Gespräch zur neuen Klassenlehrerin sofort suchen, aber bisher gibt es noch keinen neuen Förderplan. Der Förderplan des letzten Jahres bestand ohnehin auch nur darin, dass E. nach 45 konzentrierter Hausarbeit die Hausaufgaben dann abbrechen kann, die Lehrerin ihn öfter persönlich anspricht und er verkürzte Arbeiten schreiben musste. Im Übrigen hing der Rest am Elternhaus: Nachhilfestunden, anstatt Hausaufgaben in der Betreuung Hausaufgaben zuhause wegen intensiverer Betreuung durch die Eltern. Also der "Löwenanteil" hing sowieso immer nur an uns zuhause, obwohl Hilfe und Unterstützung für das eigene Kind ja eigentlich ohnehin eine Selbstverständlichkeit ist. Vielleicht funktioniert es ja auch in der zweiten Klasse besser und E. braucht keinen Förderplan mehr - das wäre natürlich das allerschönste um das Schulamt aus dem Rücken zu haben.

Liebe Grüße, Kerstin
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