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Beitragssammlung Verfahrensbeistand Südhessen

 
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 15.02.2013, 12:27    Titel: Beitragssammlung Verfahrensbeistand Südhessen Antworten mit Zitat

Alle nachstehenden (gesicherten) Forenbeiträge aus unterschiedlichen Laienforen können der Autorenschaft einer bestimmten Verfahrensbeiständin und Familienhelferin aus Südhessen zugeordnet werden.

Nach eigenen Angaben auf ihrer Homepage erhält die Frau weiterhin Aufträge von Jugendämtern und Familiengerichten aus der Region.

Nach meinem Wissen ist ihre Internetbeschäftigung den Ämtern und Behörden dort bekannt.

Kleiner Auszug aus Hunderten screenshotgesicherter Beiträge - zum Vergrößern bitte Draufklicken!
















Spin.de (da war sie auch mit entsprech. bereits bekanntem Profilfoto und Geburtsdatum):









Draufklicken zum Vergrößern. Diese Texte standen (oder stehen noch) im Internet.



Zitat:



























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Bayer



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Beiträge: 1348
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BeitragVerfasst am: 18.02.2013, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für diesen neuen Hinweis, der noch gar nicht bekannt war:


http://classic.uboot.com/venusfrau1

Mit Foto, wie man sieht.

Man beachte den Herren "Sirarthus" (alias 'Schorsch') in Kommunikation mit "Venusfrau" - v.a. das Foto des (ziemlich nackten ) Herrn "Sirarthus" und sein Profil:

Zitat:

wohnort darmstadt-land
über mich - positiv solltest du den tag beginnen
ganz normaler mann .. beschnitten intimschmuck rasiert tatoos .. na und sonst einige lustige dinge .. mag leder latex .. kraftig groß und gut gebaut ..


"Venusfrau" bittet auf einem anderen Board in einem "konkreten Fall" um "Stellungnahme" der Nutzer:

http://www.nlp-deutschland.enlp.de/....tellungnahme?limitstart=0

(Das Profil aus diesem Forum mit Foto der "Venusfrau" ist gesichert).

Sie schreibt:

Zitat:
Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
hallo ihrs,
es würde mich mal interessieren, wie ihr das seht :3:
Wie schon berichtet, arbeit ich ja auch in der Einzelbetreuung - und komm da bei einer Betreuung nicht mehr weiter, sie macht mich ungeduldig, sauer, wütend und auch geduldig, empathisch und was weiß ich alles.
Ein Wirrwarr einfach - folgender Fall:
ich betreue eine psychisch kranke junge Frau - soziale Ängste, Depressionen, soziale Isolation, Essstörung, Zwänge - die soviele Ressourcen hat, dass sie sich entschieden hat, ihren Schulabschluss nachzuholen. Bevor wir das angingen, machte ich mit ihr kleine Schritte, mal einen Kaffee trinken gehen, sehr intensive Gespräche führen, mal Kontakt mit anderen Menschen, immer mit meiner Unterstützung und Begleitung, und es lief gut. Sie meldete sich bei einer Maßnahme an, bei der sie den Schulabschluss nachholen konnte, ich unterstützte und begleitete, passt auf, dass ich sie nicht überforderte, sondern nur immer kleine Schritte mit ihr ging. Alles bestens, bis - ja bis sie über das Netz einen jungen Mann von 20 (wie sie) kennen lernte, der ebenfalls psychisch erkrankt ist - Egomane, soziale Isolation, irgendeine Bodydisorderstörung, sozial isoiert undundund - und bei seinen Eltern lebt. und sie verliebten sich also zog sie zu ihm, in das Haus seiner Eltern, bei denen er lebte.
Das Ziel einer eigenen Wohnung (waws sie für sich hatte), hat sich damit erledigt, ihr Freund und auch seine Mutter diskutieren ständig über Erkrankungen, Ärtzbesuche sind mehrmals die Woche, etc.
:20:
Sie ist da einfach eingezogen, motiviert ihren Freund ebenfalls den Schulabschluss zu machen - problematisch, weil er bei einem Pickel jeden Kontakt mit anderen ablehnt und sich in den Keller zurück zieht (nicht lachen, das ist so). Zudem zeigt sich mir ein Familiensystem, das selbst mich krank macht - egozentrisch und rücksichtslos unter dem Deckmantel eines Mutter Teresa Komplexes der Mutter gegenüber ihrem Sohn und ihr, da sie beide in deren Erkrankung hält und keine Alternativen entgegensetzt. Alles dreht sich um die Erkrankung und darum, dass nur keiner dieses System stört.
Nur, dann tauche ich da regelmäßig auf, fordere von ihr mit kleinen Schritten und muss mich !! mit der Mutter auseinandersetzen, da sie ihr nicht mal zwei Termine am Tag zutraut, da sie ja soooo krank ist, was mich wieder sauer macht. Es geht meiner Betreuung immer schlechter, aber sie kann sich diesem emotioanalen Druck seitens ihres Freundes und der Mutter nicht erwehren.

Zudem kommt der Fokus Geld mit dazu. Sie ist mittellos, Eltern zahlen nicht, und bisher kam das Amt noch nicht in die Hufe, so dass sie nun in diesem Haus ihre Haare nicht unter der Dusche waschen darf, weil Wasserhahn billiger ist, Ärger gibt es, wenn vergessen wurde, den Heizkörper auf 18 ° zu drehen, etc etc - was ihrer psychische Situation nicht besonders förderlich ist.

Der letzte Clou war, dass die Mutter meinte, die Termine mit mir wären für sie zu anstrengend und eine Wohnung für sie zu finden ebenfalls, sie kann nicht alleine leben, da sie ja so krank ist.
Ich sehe das anders, ich kenne ihre Ressourcen und erlebe aber derzeit ständig, dass es ihr immer schlechter geht, sie aber diesem Druck der beiden nichts entgegensetzen kann.

Die Beziehung zu ihrem Freund wird meines Erachtens auch immer problematischer, wenn sie nur ein Cremepott von ihm verschiebt, gibt es ellenlange Diskussionen, dass das sein Cremepott ist!

So, das war eigentlich nur die Spitze des Eisberges,
mich würde jetzt interessieren, wie NLP damit umgehen würde.

Ach ja, ich habe mir heute die erste Literatur zu NLP gekauft und werde mich am Wochenende damit beschäftigen, wenn es mir dann noch besesr geht als jetzt, werdet ihr wissen, dass ich NLP verstanden habe
:3:

Danke für Antworten, aber mich macht das ganze echt kirre und am liebsten würde ich zusehen, dass sie sofort da wieder ausziehen kann, selbst wenn ich sie dann voll gegen die Wand laufen lassen müsste.


Zitat:

RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
hallo Alex
danke, denn es bestätigt mich immer wieder in meinem Schritt, sie gegen die Wand fahren zu lassen (wie ein Kollege sagte).
Die Entwicklung ist ein ständiges Hin und Her aufgrund ihrer Bedürftigkeit nach Zuwendung, Umsorgung und Fürsorge, bei denen ich nicht mit der neuen Familie konkurrieren kann und auch nicht will.
Ich schätze sie mit vielen Ressourcen, eigenen Kräften und Fähigkeiten ein, ein Widerspruch zu ihrem derzeitigen Bedürfnis nach Umsorgung, Abgabe von Verantwortung, Versinken in ihrer Erkrankung.

demzufolge werde ich die Hilfemaßnahme beenden, mit der Option diese wieder aufzunehmen, wenn die Krisen zunehmen, um ihr dann die Unterstützung und Begleitung zu ermöglichen.

Und mein Auftrag ist Einzelbetreuung nicht Familienhilfe, die ich in diesem Falle ablehnen würde.
Die Geduld habe ich, deswegen auch der Rückzug mit der Option wieder einzusteigen, aber das ist ihre Entscheidung ganz alleine.

Ich finde es schade, dass sie sich selbst von ihrer Eigenverantwortung ihr Leben zu gestalten so verabschiedet und diese Eigenverantwortung zugunsten eines für mich kranken Systems gibt.

Vielleicht hat ja noch jemand Anregungen, derzeit bin ich einfach nicht mehr in der Lage, das alles mitzutragen.


Zitat:

RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
Hallo Alex,
Hallo Mäggi,

danke, die Entwicklung gibt euch und mir Recht - leider.

Mäggi das in Klammer waren die Aussagen von ihr am Donnerstag - also ich all das machte, was du beschreibst. Aber in vielen Dingen kann ich ihre!! Aussagen auch auf mich übertragen, ich erlebe es ähnlich.
Gestern kam ein Anruf von ihr (ich solle zurück rufen, wegen den Telefonkosten), indem sie alles, was wir am Donnerstag besprochen haben, rückgängig gemacht hat. Nichts mit Auszug, nichts mit Verselbständigung, nichts mit Abgrenzung. Meine Interventionen, z.B. dass sie alleine am Wochenende zu ihrer Mutter fahren sollte, war hinfällig, da sie dem emotionalen Druck des Freundes und der Mutter nichts entgegensetzen konnte, denn eigentlich meinen sie ja alles nur gut.
Und natürlich habe ich das alles falsch verstanden.

Ergo - jeder Mensch trifft seine Entscheidungen für sich, er hat dafür Gründe und er wird auch die Konsequenzen tragen.

Wir werden die Maßnahme verändern ober beenden.
Das ergibt natürlich neue Konflikte, weil sie dann ihren Lebensunterhalt und die finanzielle Zuwendung für die Eltern ihres Freundes entweder durch die Arbeitsagentur bekommt oder durch einen Job - beides kann sie nicht aufgrund ihrer psychischen Erkrankung.

Mal abwarten Smile


Zitat:

RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
Danke Jürgen -
deine Idee ist super, und schon erledigt, da ich mich hier an euch gewandt habe, weil ich auch damit nicht weiterkomme.
Eines meiner Prinzipien ist, dass ich (mit meinen Worten) die Blickrichtung ändere, mich heraussnehme und von außen versuche hinzusehen.
Ich bin hier Einzelbetreuuerin mit einem klaren Auftrag der Verselbständigung und der Förderung des Selbstwertgefühls, das sind die Hauptziele.

Ich kann dir meine Situation mal beschreiben.
Die Beziehung mit S war sehr vertrauensvoll, mit kleinen Schritten wurde die soziale Isolation und die Kontaktängste aufgebrochen, mal ein Kaffee in einem Bistro, mal die Begleitung zu Apotheke und sie machen lassen. Immer mit der Sicherheit durch die Unterstützung und Begleitung.
Sie konnte kurze Wege alleine mit der Straßenbahn fahren, konnte einkaufen gehen, konnte selbst auch mal wieder lachen. Wir deuteten ihre Geschichte um, denn alles hat ja seinen Sinn und seinen Zweck.
Mit Unterstützung suchten wir eine Wohnung, damit sie aus dem konfliktreichen System ihrer Herkunftsfamilie herauskommt. Sie hatte Hoffnungen, Ziele, Perspektiven - ab und an bremste ich sie.
Über das Internet (ihre einzigen Kontakte aus Familie und mir) lernte sie einen psychisch kranken jungen Mann kennen - egozentrisch, egomanisch, der bisher eine ähnliche Biographie hatte wie sie - Abbruch in der 10 Klasse Gymnasium, Rückzug (in den Keller), etc.
Sie zog bei ihm ein, weil er sie braucht, sie ihn versteht. Die Motivation eines Schulabschlusses wurde auf ihn übertragen.
Ich unterstützte dies alles, weil es ja auch ihre Entscheidung war.

Seit diesem Einzug geht es nur noch um die Konflikte und Probleme in dieser Famile, seine Mutter unternimmt alles, damit sie und er in ihrer Erkrankung sich suhlen, die Mutter fährt sie zum Einkaufen, in die Apotheke, erklärt wie krank doch bei sind, und dass S ohne sie dahin vegetieren würde, sie meine es nur gut und S könne das alles gar nicht.
S fühlt sich zunehmend unwohl, ihre psychischen Störungen nehmen zu, sie zieht sich mehr zurück und versucht sich gänzlich dort anzupassen.
Da sie keine finanziellen Mittel hat, wurde nun ein Konstrukt aufgebaut, so dass das JA Miete an die Familie zahlt - vorübergehend - für mich war es eine sinnvolle Angelegenheit um ihr eine rechtliche Absicherung zu ermöglichen - damit Kontrolle wie Duschen, Waschen, Heizung, Vorrechnen was sie kostet - aufhört. Seit dem konzentriert sich alles auf dieses Geld und von vorübergehend war und ist nicht mehr die Rede.
Meines Erachtens geht es darum, dass die Mutter sich mit S einen weiteren Pflegefall vorstellt um sich über diesen ihre Rolle als Mutter Terersa zu ermöglichen und es geht um 1/4 zusätzliche Geldleistungen.

Die Beziehung zu ihrem Freund wird immer konfliktreicher, sie kann NICHTS ohne ihn tun, er droht mit Suzid und kränkt und verletzt sie gleichzeitig, wehrt sie sich, kommt - ich bring mich um, wir meinen es nur gut etc. so dass sie dann ihrem eigenen Weltbild (Landkarte?) nicht mehr in der Lage ist, ihre Meinung zu vertreten. Ihre Essstörung spielte keine Rolle mehr, jetzt übernimmt diese immer mehr ihre Gedanken. Auch ihre Zwänge haben zugenommen.
So und meine Rolle?
ich störe das System - allein die Tatsache, dass ich von ihrem Freund erwarte und ihn auffordere, dass er doch bitte einen Koffer von ihr mit reinnimmt, ist eine Zumutung. Allein die Tatsache, dass S sich mir anvertraut hat zur Folge, dass ich durch subtile Bemerkungen boykottiert werde - ich störe dieses System - is klar ne.
Ich störe dieses Zahnrad massiv - allein durch die Tatsache, dass ich dem allem etwas entgegensetze, es umdeute, nachfrage und kleine Schritte in die Selbständigkeit fordere und mitgehe.

Die Kerbe, die ich an dem Zahnrad verändere, hat zur Folge, dass der Druck auf S massiv zunimmt und mich als Konkurrentin sieht.

Beide sind zwanzig - kein Schulabschluss aber intellektuell absolut spitze, für ihren Freund sind alle anderen "Untermenschen", Looser. Die gesamte Realität verdreht sich in dieser Doppelhaushälfte, Kontrolle durch den Vater was Heizkörper angeht, Empathie der Mutter die alle in ihrer Erkrankung stützt und fördert.
Da passieren Dinge, bei denen ich stauend dabei stehe und mich nur noch wundern kann.
Der Sohn kauft neue Unterhosen und probiert die während der Fahrt auf der Autobahn an, ob die auch perfekt sitzen - dann muss seine Mutter auf dem Seitenstreifen anhalten, damit er im stehen sich bewundern kann.
Wenn er einen Pickel hat (nennt sich Discoverbodydingens) zieht er sich komplett in den Keller zurück, S erklärt er, dass er mit seiner ExEx wohl glücklicher wäre, aber dass dies ja alles untermenschen sind, weil sie ihn verlassen haben.

und S geht es immer schlechter - ihre Zwänge und ihre Essstörung nehmen massiv zu, "ich verliere mich" und ist aber nicht in der Lage dem etwas entgegenzusetzen, er bringt sich um.

Ich habe das in der supervision und in Fallbesprechungen durch, auch das mich rausnehmen.
und die Entscheidung kann einfach nur sein, vorübergehend die Hilfe zu beenden, es eskalieren zu lassen, gegen die Wand fahren zu lassen.
weißt du, wenn ein Sohn seiner Mutter in Anwesenheit der Freundin sagt, he ich finde dich geil, dich würde ich auch gerne mal poppen, dann bleibt mir die Spucke weg.
Meines Erachtens liegt hier in der Familie eine Gefährdung vor, aber da beide über 18 sind, greift nichts mehr. Eine Therapie für die Mutter wird mein letzter Vorschlag sein, aber die Familie gehört nicht zu meinem Auftrag.

Danke und liebe Grüße



Zitat:

RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
Asperger vermute ich nicht, wobei einige Merkmale zutreffend sind, Hochbegabung würde ich tippen,
eine Inselbegabung sicherlich aber nicht mit den bestehenden Kriterien.

ich bin keine Diagnostikerin - aber es ist ein Mischmasch auch psychotischer Störungen.

und ich sitze die ganze Zeit an einem Bericht und stelle fest, dass diese Familie soviel Raum einnimmt, der ihr in meinem Auftrag gar nicht zusteht.
Ein schelm, der sich dabei etwas denkt *gg* aber dadurch wird mir die auswegslose Situation meines Auftrages immer bewusster.

es fallen mir spontan
manisch-depressive Störungen,
narisstische Störung
Verhaltensstörungen
Realitätsverbiegung
Wahrnehmungsstörungen
und und und und ein.

und da mittendrin eine junge Frau, die ihre psychischen Störungen langsam in den Griff bekam.

echt supi Sad


Code:

RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
Mäggi, wie meinst du das?
mit den Leuten? Die Leute sitzen auf Ämtern und entscheiden, kostet ja alles Geld.
[quote]

[/quote]

[quote]
RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
Jürgen -ne ganz so ist es nicht, es besteht ja ein Anspruch auf Hilfen zur Erziehung, das Amt trifft nur die Entscheidung, welche Hilfe am geeignetesten wäre - und alle kosten Geld -
Du kannst bei 5 Stunden pro Woche mit ca ca 2000 Euro rechnen.

Die Entscheidung fällt am Donnerstag, Tendenz erstmal Pause machen, und dann sehen wir weiter :))
[/quote]

[quote]
RE:Konkreter Fall und bitte mal eure Stellungnahme
@Mäggi,
klar habe ich Kollegen, Fachteam, Fallbesprechung, Supervision alles abgedeckt, damit man in einem Fall nicht mit unter geht J
Im konkreten Fall gibt es Rückschritte, sie unternimmt praktisch nichts mehr alleine, das was sie wieder aufgebaut hatte, geht alles flöten, weil man es ja nur gut mit ihr meint und sie das alles nicht kann – und wenn man das jeden Tag jede Stunde hört, glaubt man irgendwann selbst dran. Und die, die dagegen angehen, sind die Bösen, weil sie auf einmal zu viel fordern.

@Mike, ich gestehe ihr ja ihre eigene Entscheidung zu, aber eben mit den Konsequenzen – sie trägt ja die Verantwortung für ihre Entscheidungen, wo sie hin will, welche Ziele sie hat, meine Aufgabe besteht doch nur darin, sie zu begleiten und sie in ihrer Selbständigkeit, Verantwortung zu unterstützen. Wenn ihr Weg in die weitere Abhängigkeit (meine Sicht) führt, sie selbst erlebt, dass sie immer unmündiger wird (ihre Worte), dann muss sie die Konsequenzen tragen.

@Jürgen, ich habe es mir abgeschminkt, alles zu können, es gibt Familien und Menschen, da wirkt keine Hilfe mehr, das zu erkennen, ist nicht einfach, aber realistisch.
[/quote]


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 25.02.2013, 23:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.02.2013, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Dies scheint mir den gleichen Sachverhalt zu schildern, sieh' an:

http://www.carookee.de/forum/Elternforum/6/27921339-0-01113

'Semira' ist im übrigen dort der damals frisch zugelegte neue Username der VB/VP, die eigentlich dort bereits als 'Wencke' angemeldet war.

Sie 'fing in diesem Forum an' als 'Wencke' am 12.01.11 mit einem 'konkreten Fall'

http://www.carookee.de/forum/Elternforum/3/27346477-0-01113

schrieb dabei auch am (einzigen) Tag (13.01.11), an welchem sie nachmittags für rund 2 Stunden Kontakt mit ihrem neuen 'Fall A.K.' hatte.

Das Nutzen der Suchfunktion nach 'Wencke' führt dann weiter:
http://www.carookee.de/forum/Eltern....amp;offset=20#searchstart


Ihre Vorstellung im Forum (am Abend jenes 13.01.11, wo sie Gast bei A.K. als VB war):

http://www.carookee.de/forum/Elternforum/6/27350536-0-01113

Zitat:
Vorstellung - hallo Ingrid - hallo Forum Wencke, 13.01.11, 21:13 - drucken - Thema drucken - weiterempfehlen

jetzt war ich aber sehr erstaunt - Smile)

aber ich nehme die Anregung mal an - und stelle mich hier vor.

Verzeiht mir, dass ich Wencke Myhrre hier benutzt habe, aber ich soll ihr ähnlich sehen (sagt meine Nachbarin) und mir fiel nichts anderes ein.

manche meinen, dass ich alt bin - andere naja - reif, andere weise .... 54 ist halt so undefinierbar, besonders wenn man auch noch beruflich mit Kinder und Jugendlichen zu tun hat, wie wenn die eigenen drei nicht ausreichen würden.

manche werden es schon erraten haben, ich arbeite als Verfahrensbeistand und als Umgangspflegerin mittlerweile bei drei Gerichten und möchte das Forum von den realen Ereignissen trennen und eben nicht in einer Verhandlung hören, "ach Wencke, du hast doch im Forum ..."

so meine Schwerpunkt ist für mich das Kind, DAS Kind, das KIND, das kind.

und dafür kann ich auch sehr streitbar und kämpferisch sein. Manchmal ist es für micb ein Kompliment, wenn ein Elter sagt, ich wäre unerträglich, ich solle mich raushalten - was ich naturgemäß natürlich nicht tue. Kann ich auch nicht.

Ich arbeite gerne in meinem Beruf - und finde, dass es für mich Berufung ist - aber das wird jeder für sich sehen müssen.

Fast hätte ich mein Standbein vergessen - Familienhilfe und Einzelbetreuung - aber mit 54 werde ich da langsam zu alt für - Kids Schwimmen beibringen geht ja noch, aber mit Fußball wird es schon schwierig, als bin ich mehr für die Beratung von Eltern und für die Betreuung von Girlies zuständig.

jetzt denke ich reichen die Information - hallo Ingrid Smile))

und wer noch Fragen hat, ich beiße ja nicht und fragen kann mich jeder!


******************

beiß nicht gleich in jeden Apfel, er könnte sauer sein ....
*pfeif*


Soweit ich weiß, ist dieses Elternforum auf carokee technisch gut abgesichert. Es wäre ggf, möglich anhand der mail oder IP die reale VB zu ermitteln. Der Admin fiel damals auch auf, dass "Semira" sich unter weiteren Namen anmeldete.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 19.03.2013, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.archiv.jurathek.de/showthread.php?t=93739

Zitat:
Welche Kriterien gibt es, um ein alleiniges Sorgerecht zu erhalten??

Fall:
Km verläßt Mann mit Kind, 12, und zieht ca 30 km weiter weg in eine kleine Wohung mit dem gemeinsamen Sohn.

Kv behauptet, dass er darüber nicht bescheid wusste, und sie ihm nichts gesagt hat und psychisch krank ist, Misshandlung, Kindeswohlgefährdung.

Es zeigt sich, dass die Km etwas "ungewöhnlich" ist, sehr moralisieren, dramatisierend, emotional und überdreht. Und viele "Entwertungen, Demütigungen und Erniedrigungen durch den Kv". Sehr auf Kind bezogen.

Antrag des Kv auf Herausgabe von gemeinsamen Kind - Antrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht - wurde abgelehnt.

Nun Antrag auf alleiniges Sorgerecht vom Kv mit der Begründung psy. krank und wegen dem Verlassen mit dem Kind.

Kind will bei Mutter bleiben und mehr Umgangskontakt zum Vater.

Hat der Vater eine Chance auf das alleinige Sorgerecht??

grübel*



Zitat:
Molin - und danke auch für die Bestätigung

ich war nur so irritiert, dass ein schriftlicher Antrag auf alleiniges Sorgerecht vorlag, bevor der Antrag Aufenthaltsbestimmungsrecht entschieden war.
ich glaube, dass die Anwältin sich auf meine Stellungnahme bezieht, aber andere Schlussfolgerungen daraus zieht.

aber nun zu den Punkten:

(...)
lach* diesen Satz werde ich wohl man in einer Stellungnahme etwas feiner ausgedrückt reinschreiben - denn er trifft echt bei vielen Sorgerechtsstreitigkeiten zu.

Zitat:
Es zeigt sich, dass die Km etwas "ungewöhnlich" ist, sehr moralisieren, dramatisierend, emotional und überdreht. Und viele "Entwertungen, Demütigungen und Erniedrigungen durch den Kv". Sehr auf Kind bezogen.

Was bedeutet das genau? Hier hätte ich gerne mehr gewußt, bzw so, dass ich verstehen kann was gemeint ist. Hat die KM jetzt einen an der Waffel, oder nicht? Redet der KV nur dummes Zeug? Wie ist Deine pers. Einschätzung?
Tja, das Verhalten der Mutter umfasst 4 Seiten, damit ich dokumentieren konnte, wie sie gestrickt ist. Sie hat z.B. sehr moralische Ansprüche und dramatisiert alles, ein Beispiel - Sie redet und redet und redet und redet und M sagt ihr, sie solle doch mal den Mund halten, er möchte auch was sagen - Ergebnis, fast ein Weltuntergang, wegen Verletzung und Kränkung, nein er sagte nicht "halts Maul" - bis hin zu einer Entschuldigung und "Versöhnung". Sie ist sehr fixiert auf ihre Opferrolle und die Verletzungen und Kränkungen durch den Ehemann - ist sehr auf ihren Sohn bezogen, ihn zu einem edlen Menschen zu erziehen, mit Werten wie Verständnis, Liebe deinen Nächsten, isst sehr besorgt und überbehütend, unsicher - in der Anspannung und dem Stress hätte ich mit einfachen Worten gesagt, dass sie einen an der Waffel hat. Aber M ist gut versorgt, geliebt, und die Bindung und Beziehung ist eng und gut.

ich musste sie bei Terminen mit dem Kind regelrecht rauswerfen, da sie in mir einen Ansprechpartner gefunden hat - und hat mit ihr sehr klar und hart zum Wohle von M gesprochen, sie geht jetzt in Erziehungsberatung und macht eine Therapie - hat sich einiges verändert. M sagt, sie würde nicht mehr so viel plappern und würde nicht mehr die Gründe für die Trennung mit ihm diskutieren.

Ihre älteren Kinder hassen sie - anders kann ich das nicht ausdrücken - der ältere Sohn würde sie am liebsten einweisen lassen und verweigert jeden Kontakt mit ihr. die ältere Tochter hat nur in Bezug auf die Umgangskontakte mit ihr Kontakt - aus meiner Sicht sind die Ursachen in dem früheren Verlassen der Mutter (sie war schon mal 5 Jahre von Mann getrennt) und die Fixierung auf Michael aufgrund der Ablehnung durch die älteren Kinder.

Der Vater ist stinkesauer, dass sie im Juli sang und klanglos mit M in eine neue Wohnung gezogen ist, angeblich wusste er nichts, sie sagt, sie hat es ihm gesagt und geschrieben, aber mit ihm war ja kein Gespräch möglich.
Er führt angefangen von Borderline bis Münchhausensyndrom alles an, was er so kennt und was aktuell der Trend ist.

M hat zu beiden eine gute Beziehung und liebt sie, er wäre bei beiden gut aufgehoben, hat aber bei der Mutter mehr Unterstützung in der Schule und was die Betreuung angeht. Er fühlt sich in der neuen Umgebung wohl, ist in der Schule gut integriert und hat Freunde gefunden. Er will nicht zurück zum Vater, ihn aber mehr sehen. Und er will nichts von dem Stress der beiden mitbekommen, er hat da keinen Bock drauf - das war auch meine Auflage an die Mutter, die damals sehr emotional auf den Antrag reagierte, ihre Opferhaltung ist echt schon klasse.

Ein Kindeswohlgefährdung sehe ich bei beiden nicht, super optimale Bedingungen sind bei beiden eh nicht gegeben. Und in meiner Abwägung habe ich Stellung dahingehend bezogen, dass M bei der Mutter bleiben will und dass damit sein Wohl nicht akut gefährdet ist - es muss allerdings Erziehungsberatung und Therapie für die Mutter folgen, damit sie ihre "traumatischen Erlebnisse" verarbeiten kann und damit M nicht belastet, und das macht sie.
Weiter war eine gemeinsame Beratung der Eltern in meiner Stellungnahme, was der Richter auch übernommen hat.

Zitat:
Hat der Vater eine Chance auf das alleinige Sorgerecht??
eher nein (95%, meine Einschätzung), aber unmöglich ist vor Gerichten gar nix.
So sehe ich das auch, und ich finde es Sch*** dass M so was noch weiter zugemutet wird - er war so froh, dass es damit vorbei ist und alles geregelt ist. jetzt ist erstmal gar nix geregelt und der ganze Schei** nimmt eine neue Dimension an.

Auf meine Frage, warum der Vater das M noch zumutet, meinte er nur, dass sie ihn mit dem Kind verlassen hat. Für alles andere war er nicht zugänglich.

zur zeit drehen irgendwie alle ab - in einer Umgangspflegschaft dreht ein Vater auch weiter durch und weil er bisher Jugendamt und Verfahrenspflegschaft rausgeekelt hat, bin jetzt ich dran - mit ständigen Briefen von Beleidigungen, Anforderungen, Vorgaben.

Aber dazu schreibe ich später was, um mal zu hören, wie ihr das einschätzt.

Danke auch - ich gehe davon aus, dass nun die Mutter einen Antrag auf das alleinige Sorgerecht stellt, was ich auch nicht gut finde, weil es für M wichtig ist, dass beide Eltern in der Verantwortung sind - aber wenn sie das so ausüben????

vielen Dank auch Smile)


Zitat:

Zitat:
Zitat von Highlander Beitrag anzeigen
Nach der ausführlichen Schilderung sehe ich mit 98,5% Wahrscheinlichkeit, dass ein ASR nicht zu Stande kommt.
Beide ET ticken nicht ganz sauber, so wie es scheint. Sicherlich ist das dem Kindeswohl nicht zuträglich, auch>/insbesondere die "Übermutterung" nicht. Aber fürs ASR reicht das wohl nicht.

Gruß
Der Highlander
Genauso sehe ich das auch!!!
An "der Waffel" haben alle - und die Beziehung Mutter-Sohn ist nicht besonders sinnvoll für den Sohn - aber es reicht nicht aus für das alleinige Sorgerecht für den Vater.

Danke - jetzt kann ich an die Stellungnahme gehen Smile)



Zitat:
sag mal, hast du meine Beiträge durchgelesen *fgg*
ich muss keinen Frieden schließen, da ich nur die Verfahrenspflegerin bin - und wenn der Vater aber ungeachtet der Tatsachen, weitere Anträge stellt, ist dein Appell an mich die falsche Adresse.



Zitat:
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 19.03.2013, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Mir wurde gestern mitgeteilt, dass die Person offenbar eine facebook-Seite installierte.

Titel: Berufsbezeichnung Vorname Name (darf aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden).

Die Inhalte scheinen nach Ansicht anderer in Teilen nicht weniger eigentümlich.

Sie hatte auch schon mal einen blog. Der war inhaltlich dermaßen in Richtung Beleidigung, dass damals - soweit bekannt - die örtliche Polizei mitlas und täglich speicherte.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 20.03.2013, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

(Danke für die screen-shots an fleißige Mitleser!)

Die facebook-Seite, der diese screenshots der letzten Tage (bis heute) entstammen, ist eine mutmaßlich als 'beruflich' zu bezeichnende facebook-Seite. Diese Vermutung entspringt dem Umstand, dass die Seite geführt wird unter der Berufsbezeichnung plus Vor- und Zuname der Person.
Foto und Namen zu nennen, ist rechtlich nicht gestattet.

Inhaltlich: Die Bewertung dessen muss jeder für sich selbst vornehmen.







Im Sinne des Grundgesetzes und damit des Rechtes auf freie Meinungsäußerung hier aber meine ganz persönliche Ansicht:

* Möglicherweise würde gar eine Provision an den Empfehlenden fällig, weil Sie (angeblich) mit Erfolg weiterempfohlen wurden?

* Wer/welche Institution sollte sich wegen eigentlich was bei Ihnen schrftl. entschuldigt haben? Etwa die so von Ihnen titulierte 'sture Möchtegern-Chefin vom Jugendamt'?

* Ach so? Jemand der putzen geht, wäre also weniger wert oder weniger ernst zu nehmen als jemand, der nur seinen Hirnschmalz bewegt zwecks Verschriftlichung von Stellungnahmen? Wäre dann auch die Arbeit von Männern mehr wert als die von Frauen?

Immerhin das hat Frau BK'in Merkel mal gerafft und meint: „Es gibt so viele Menschen, die härtere Belastungen als ich tragen“, sagte sie (...) – zum Beispiel Altenpflegerinnen.

Allein diese Ihre Ansichten, Frau VB, zeigen, wer Sie WIRKLICH (real) sind!


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 21.03.2013, 15:06, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 21.03.2013, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Thema "Drohungen":

http://www.a3-chat.de/cgi-bin/wwwth....amp;o=&vc=1#Post60207

von Venusfrau
(rote hexe)

Zitat:
Re: rausschmiss [re: sommertag]

ach das kenn ich Smile))
seit Mai 01 bis Juli 07 bekam ich diese Meldung öfters, auf Anfrage und auf eine Unterlassungsklage kam nichts, nicht mal ein Piep.
Vieles passierte hier nach bestimmten Stasimethoden, Denunzieren, Diffamieren, Verleumden, Zuruf per pm, Telefon an den Admin - manche fühlen sich als Blockwart außerordentlich wohl!

aber davon will nun keiner mehr was wissen.

hoffentlich wird aus dem Sommertag kein Gewittertag Smile)

und als Exadminze muss dich das ja nun nicht wundern, du musst doch wissen, welche Meldung auftaucht, wenn man als Admin zensiert, sperrt, löscht.
Die Gründe kennen die Admins doch auch, und dabei ist es doch egal, ob es sich um Verleumdung, Diffamierung, Beleidigung handelte Smile

Auch musst du doch wissen, wie man anhand der "personenbezogenen" Daten hier erkennt Smile)
oder glaubst du, dass es wieder auf Zuruf, pm oder Telefon dem Admin mitgeteilt wurde?

*grinstsicheinenweg*


(Das Profil der "Venusfrau"rote Hexe ist gesichert und zweifelsfrei zuzuordnen.)


--------------------------------------------------------------------

http://www.123recht.net/Hausverbot-in-einem-Chat-__f24568.html

Zitat:
Schönen guten Abend, mal was witziges aber auch merkwürdiges aus dem bereich Internet und ich hätte da gerne einen Rat.
Also ich fing 1998 in einem chat an zu chatten, war das Stammchatterin und es machte mir viel Spaß. Durch Störer und durch eine weibliche Aministratorin erhielt ich Hausverbot, auf meine Frage, warum, wurden mir Nazisypmathien vorgeworfen, von ihr, obwohl ich immer diejenige war, die dagegen vorging. Es gab viele Reibereien gerade wegen den Störer und der persönliche Kontakt mit dieser Amdintante war denkbar schlecht.
Kurz und Gut. ich hatte ab Juni 2001 Hausverbot in diesem Chat. Durch die Jahre davor, gab es viele persönliche Kontakte auch danach, so dass ich da immer mal wieder aufgetaucht bin.
Auf meinen netten Antrag an den Chatbetreiber bekam ich keine Antwort. Auch sonstige Kontaktaufnahme war bisher nicht möglich.

Wie sieht es denn nun aus?
Geht überhaupt ein Hausverbot allein durch falsche Aussagen und wann kann es rückgängig gemacht werden??

ja ja .. ich weiß, das netz ist voll von chats, aber darum geht es mir nicht.
Vielen Dank für ernstzugesendete Ratschläge, zumal mit meinem Nick auch noch zensiert wird.



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http://www.internetvictims.de/forum/viewtopic.php?t=794

Zitat:

Hausverbot, Verleumdung, Beleidigung, üble Nachrede

Beitragvon JohannaW » Do Feb 08, 2007 5:25 pm
hallo,
ich bin über meine Recherche auf euch gestroßen und erhoffe mir hier eine Klärung.
Folgender Sachverhalt.
ich habe lange in einem Chat gechattet, kenne durch die Treffen viele Leute persönlich, und war und bin dort bekannt.
Zwei Chatter, die immer wieder mit Nazisprüchen aufgetaucht sind, haben einen regelrechten Stress verursacht.
Aufgrund persönlicher Probleme mit einer Moderatorin in dem Chat, der Zensur auf der Pinwand, dem Löschen freier Meinungsäußerungen wurde ich mit diesen zwei Typen in einen Sack geworfen und mir wurde mit drei anderen Hausverbot erteilt.
Mit der Begründung, eine Nazisympathisantin zu sein. Ich bin aktives SPD-Mitglied, Sozialpädagogin, was auch allen bekannt war - dennoch ist dieses Hausverbot seit 6 Jahren vorhanden und ich werde immer wieder gekicktm, wenn ich mich mit alten und neuen Bekannten unterhalten will.

Es gab von mir mehrere Versuche, diese Dinge aufzuklären, darüber zu reden, aber der verantwortliche Moderator sperrt und löscht mich mit der unzutreffenden Begründung. Selbst nach 6 Jahren.

Jetzt habe ich einen neuen Versuch gestartet, auch in Bezug auf die Realität, da ich viele persönlich kenne - nichts. Außer dass ich weiter gekickt werde mit der Begründung Hausverbot oder unerwünscht.

Es ist für mich Verleumdung und üble Nachrede.

Habt ihr eine Idee, wie ich dagegen vorgehen kann?

Mit lieben Grüßen
JohannaW
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BeitragVerfasst am: 21.03.2013, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat




Das Profil der Beitragsautorin 'JohannaW' ist gesichert und zeigt u.a. Foto, Beruf, Wohnort, Hobbies und real existierende mail-Adresse. Hieraus ist 'JohannaW' zweifelsfrei der vermuteten Person zuzuordnen.

Betr. Inhalt des Beitrags ('Verdiene ich ein Schweinegeld') => Der Beruf ist bekannt: Familienhilfe und Verfahrensbeistand.

Zudem bietet die Person Kurse an, u.a. offenbar in Lizenz (oder so) für den 'Kinderschutzbund' (Starke Eltern-starke Kinder).

Es fällt auf, dass die Kontaktaufnahme zur Kursanbieterin über eine 0900-Telefonnummer erfolgen soll. Preisangabe (lt. Homepage): 1,99 €/Minute!

Ob sie wohl deshalb 'ein Schweinegeld' verdient? Sich anrufen lassen und Eltern Probleme schildern und reden lassen? Derweil die 0900-Kostenfalle tickt?

Meine persönliche Meinung: Kein Mensch sollte mit dem Leid anderer ein 'Schweinegeld' verdienen können, noch weniger sich damit öffentlich brüsten.

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http://sozialenergie.de/das-geschaft-mit-dem-kindeswohl.html

Zitat:
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Beschluss vom 24.08.­2010, Az. 7 UF 54/10 entschieden, dass es nicht dem Interesse des Kindes­wohls ent­spricht, wenn personenbezogene Daten des Kindes an außen­ste­hende Dritte weiter­­gegeben werden, weil darin eine Verletzung des verfassungs­rechtlich ge­schütz­ten Rechts des Kindes auf informationelle Selbstbestimmung als spezieller Ausprägung seines allgemeinen Persönlichkeitsrechts liegt. Die Persön­lich­­keits­rechte von Kindern werden in Familienverfahren jedoch aufgrund der ver­meint­lichen Unangreif­bar­keit von Verfahrens­beiständen in aller Regel erheblich ver­letzt.

Prof. Dr. Kunkel [11] hat bereits vor der Neuregelung der Gesetze im September 2009 bei dem Verfahrenspfleger (dem Rechtsvorgänger des Verfahrensbeistands), darauf hinge­wiesen, dass Informationen Dritter nur nach Einwilligung der betroffenen Perso­nen möglich ist. Denn ein Verfahrensbeistand ist kein Amtsträger, sondern er wird rein zivil­rechtlich beauftragt. Dennoch verstoßen zahlreiche Verfahrens­bei­stände immer wieder gegen die Persönlichkeitsrechte von Kindern und ihren Eltern und richten damit erheb­lichen Schaden an.

Rechtsanwälte und Gerichte sind sich über die Rechtslage oft nicht bewusst und lassen die Verfahrensbeistände gewähren. Gerichte überlassen damit aber die ihnen obliegende Amtsermittlung und kommen damit ihrer Verantwortung nicht nach. Aufgrund der umfassenden Ahnungslosigkeit vieler Richter (die für die Ausbildung der Verfahrensbeistände verantwortlich sind) werden die erheblichen Datenschutz­verletzungen durch Verfahrens­beistände nicht geahndet. Das damit hoch gepriesene Kindeswohl wird indessen zusätzlich durch sie gefährdet.

Mit einer Klagewelle gegen rechtswidrig handelnde Verfahrensbeistände darf gerechnet werden.



Im Falle einer von dieser Verfahrensbeiständin betreuten Familie resultierte aus einem einzigen gut 2-stündigen Termin mit der Familie eine mehrseitige Stellungnahme, aus der nicht hervorgeht, mit wem Frau Verfahrensbeistand außerdem (im einzigen Termin nur mit Eltern, Kind und Oma) noch OHNE Schweigepflichtsentbindung sprach. Auch der Umstand des nur einmaligen Gesprächs wurde nicht angeführt.

Alle diese Umstände, wie auch die jahrelange Internetschreiberei (siehe Bsp. oben) sind nach unserer Kenntnis den Behörden dort in Südhessen gut bekannt und glaubhaft übermittelt worden.

Sollten abermals 'Familienfallgeschichten' aus dieser Quelle im Netz auftauchen, müssten sich betroffene Familien also auch bei wissenden Behörden bedanken.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 01.04.2013, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Dank eines Hinweises konnte ich mich soeben überzeugen, dass der Verfahrensbeistand erneut auf seiner beruflichen HP die öffentlich lesbaren Behauptungen führt, man lüge, diffamiere und mobbe gegen ihn.

Zugleich - wieder einmal - (siehe oben) Ankündigungen von Anwalt und Polizei...

(Bitte fügen Sie im Falle der Fälle doch konkret bei, was angeblich gelogen ist. Die 'Venusfrau' kann es ja nicht sein - da klebt nach wie vor IHR Konterfei!)

Nun gut - auch dieser Beitrag wurde gesichert, damit sie nicht nachher behauptet, sie hätte ihn nicht geschrieben... (die HP ändert sich ja des öfteren).

Wie von vielen anderen Menschen auch, wird auch von uns täglich der Fall 'Gustl Mollath' aus Nürnberg, seit über 7 Jahren im BKH Bayreuth mit Unterbringungsbeschluss zwangsuntergebracht, verfolgt.

Wer den Fall nicht kennt, hier: http://www.gustl-for-help.de/

oder auch http://gabrielewolff.wordpress.com/ (blog einer Ex-Staatsanwältin a.D.)

oder auch

http://www.sueddeutsche.de/thema/Fall_Mollath

Könnten nun die zu Lasten des Gustl Mollath beteiligten Fachkräfte, z.B. Richter Brixner, Prof. Dr. K. Leipziger, Richter Eberl u.a.m. zu Recht behaupten, sie würden durch Herrn Mollath, seine Unterstützer und Anwälte sowie die Presse 'gemobbt', weil diese Stück für Stück die Wahrheit aufdecken?
Gustl Mollaths Exfrau, Petra M., behauptete doch glatt, sie hätte ihre Arbeit damals bei der Hypo-VB verloren, weil sie von Gustl diffamiert worden sei.
Tatsächlich aber verlor sie ihre Arbeit, weil sie sich wider der geltenden Gesetze verhalten hatte (u.a. Geldwäschegesetz) und die Bank das dann auch feststellte!
Ungefähr das steht nun auch in den Wiederaufnahmeanträgen.

Übertragen auf den Fall der Verfahrensbeiständin:
Alle oben aufgeschalteten ehemals im Internet real vorhandenen Forenbeiträge - größtenteils mit Userfoto, welches die VB zeigt (!) - wurden nach menschlichem Ermessen von dieser erstellt. Unter dem auch verwendeten Usernamen 'Venusfrau' ist bis heute ein Foto von ihr online.

Sie beschreibt in den obigen Beiträgen ' konkrete Fälle', bittet 'um Input' im 'konkreten Fall'. 'Konkrete Fälle', von denen sie später in einer Stellungnahme behauptete, es seien 'fiktive (ausgedachte?)' Fälle gewesen. Da kann man sich dann überlegen: War die Forenaussage im Netz 'konkrete Fälle' gelogen - oder die spätere, es handele sich um 'fiktive Fälle'?

Beweisbar wäre, dass es diese Beiträge mit Fotos von ihr im Netz gab, anhand der gesicherten originalen screenshots, welche umfangreich mehrfach gesichert sind.
Da sie umfangreich mit realen persönlichen Daten und Fotos von sich selbst im Netz war, können diese Beiträge nur von ihr selbst online gestellt worden sein.

Wer mit Foto von sich in -zig Foren unterwegs ist bzw. war, kann sich sicherlich nicht mehr auf 'Datenschutz' berufen. Das ist dann wirklich lächerlich.

Abgesehen davon: Ihre diesbezüglichen Beiträge auf Ihrer beruflichen HP werden nicht nur von uns als unprofessionell empfunden, sowohl den Inhalt als auch den Ton betreffend.

Analog zu jenem mal auf der beruflichen HP befindlichen Foto http://www.myspace.com/thealternativetorealworld/photos/10715442 von Bernard Matussiere mit dem bezeichnendem Titel : 'fuck y..!' (Eine -mutmaßliche - Botschaft an den Ex?)
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