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Bericht über Erfahrungen im LK Harburg mit HARBUS

 
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Harbus



Anmeldedatum: 12.12.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07.01.2013, 17:13    Titel: Bericht über Erfahrungen im LK Harburg mit HARBUS Antworten mit Zitat

Bezeichnenderweise haben wir unseren Usernamen "Harbus" aus folgendem Grund gewählt:

Unser Kind besucht eine Schule im Landkreis Harburg, nahe Hamburg.

HARBUS 'Gemeinsam Wege finden'

Beratungs- und UnterstützungsSystem im Landkreis Harburg für den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Förderschullehrkräfte beraten sie in pädagogischen und erzieherischen Fragen bei Kindern mit schwerwiegenden und langanhaltenden Verhaltensauffälligkeiten.


Harbus heißt also das Beratungs- und Unterstützungssystem, auf das unser Kind dem Grunde nach aufgrund eines bereits vor Jahren festgestellten sozial-emotionalen Förderbedarfs Anspruch hat bzw. 'hätte' ...

Das Kind ist nicht aggressiv und nicht störend im Unterricht, sehr intelligent, aber nur eingeschränkt zu sozialem Miteinander und kommunikativem Austausch mit anderen fähig.

Da es nun auf einen Abschluss zu geht und die Berufsfähigkeit als eingeschränkt angenommen werden muss, zudem das betroffene Kind selbst in keiner Weise um etwas bemüht, haben die Eltern (wir) bereits vor Monaten über die Landesschulbehörde Unterstützung gebeten. Letztlich wurden wir an HARBUS verwiesen, dort an eine Frau F.

(Fortsetzung folgt)
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monika



Anmeldedatum: 11.12.2009
Beiträge: 10
Bundesland: Hamburg

BeitragVerfasst am: 03.02.2014, 18:22    Titel: Schade, ... Antworten mit Zitat

dass euer Bericht so unvermittelt abbricht. Es würde mich
interessieren, welche Erfahrungen ihr in dieser schwierigen Situation
mit HARBUS gemacht habt.

monika
_________________
Die Disziplin des Lernens unterscheidet sich von der Disziplin des Unterrichtens.
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Harbus



Anmeldedatum: 12.12.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Monika,
gerne hätten wir damals zeitnah den Bericht vervollständigt.
Aber wir hatten Sorge, dass dann unser Kind zu leiden hätte, da es mitten in den Abschlussprüfungen steckte.
Über die Jahre hatten wir ja bereits einiges an Erfahrungen sammeln können.

Wir hatten sozusagen noch eine Geisel in der Schule ...

Das ist vorbei, so dass wir tatsächlich den Bericht mal vollenden könnten.

Dazu müssen wir uns in den alten Schriftverkehr nochmals einlesen.

Kurzform ist aber:

Als Eltern haben wir alles getan, um dem Kind die ihm zustehende Unterstützung zukommen zu lassen.
Aus unserer Sicht hat die Schule und leider auch die Schulbehörde und in diesem Fall eben auch HARBUS alles getan, um dem Kind diese Unterstützung nicht zuteil werden zu lassen.

Trotz über Jahre bestehendem Förderbedarf keine Unterstützung, keine Förderung.

Und die Mitarbeiterin von HARBUS hat uns ver(axxxxt).
Zunächst Bereitschaft u.a. per Tel. signalisiert, sich dann Monate trotz Anfragen nicht gemeldet.
Alles in die Länge gezogen, keinerlei Kontakt mit dem betroffenen Kind gesucht.
Letztlich die nötige Förderung abgewiesen.

Das Ergebnis?
Na klar - mit dem müssen jetzt wir Eltern leben bzw. das Kind selbst. Schulabschluss ja, Ausbildung derzeit nein.

Zitat:
HARBUS

Gemeinsam Wege finden

Beratungs- und UnterstützungsSystem im Landkreis Harburg für den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Förderschullehrkräfte beraten sie in pädagogischen und erzieherischen Fragen bei Kindern mit schwerwiegenden und langanhaltenden Verhaltensauffälligkeiten.


Echt unglaublich!
Nach wir vor kommen wir uns verdummt hoch drei vor.

Was soll der 'Förderbedarf', wenn das betroffene Kind im Ernstfall trotz des Rechtsanspruches keinerlei Hilfe bekommt?
So war es nachweislich in diesem Fall!

Die Schule unseres Kindes war im übrigen eine Regelschule des Landkreises Harburg.

Ob es Kindern, die mit Förderbedarf eine Förderschule besuchen, besser ergehen mag, weiß ich nicht, da fehlt mir die Erfahrung.

Wer konkrete Namen haben möchte, schreibe mich gerne per PN an. Unsere Erfahrungen betreff der Frau F. (bzw. heute Frau W.) geben wir gerne weiter.

Wir sind beide berufstätig in recht verantwortungsvollen Bereichen. Wenn wir unsere Aufgaben so erledigen würden, wie diese Frau unserem Kind gegenüber, würde dies aus meiner Sicht arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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