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donquichotte



Anmeldedatum: 24.01.2015
Beiträge: 26
Bundesland: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 23.05.2015, 14:18    Titel: Neumitglied Antworten mit Zitat

...daher mein Name...

ich möchte mich vorstellen:
43 Jahre alt, abgeschlossenes Hochschulstudium, verheiratet, mehr als 3 aber weniger als 10 Kinder. Niedersachsen.

Aufgrund der relativ hohen Kinderzahl habe ich viele Erfahrungen mit Schulen und Kindergärten, auf die ich lieber verzichtet hätte;
nach anfänglichem Staunen, was uns so alles passiert und dem immer gleichen "Mauern" auf der anderen Seite, tat es mir gut, hier zu lesen wie viel System dahinter steckt; und dass man ein Kind bei Schulkritik besser gleich von der Schule nehmen kann...aber wir bleiben. immer.

Ich erzähle mal Beispiele:
da wird ein 10jähriger beginnend in der Pausenhalle über den Boden geschleift von ca. 10 Mitschüler/innen, die an Armen und Beinen zupacken; dabei rutscht der Pullover hoch, der Junge erleidet Abschürfungen am Rücken und wird bis vor die Kloschüssel geschleift;
das geschieht zwei Tage vor den Ferien; die Schulleitung ist vor den Ferien zu keinem Gespräch mehr bereit; nach den Ferien werde ich zu einem 6 zu 1 Gespräch geladen und erfahre, dass es sich um ein Missverständnis handle, denn die Kinder hätten zunächst alle Spaß gehabt und Envernehmen.
Die Kinder wurden in GRUPPEN zum Geschehen befragt; die "Meinungsführer" gaben hierbei den Ton an, was passiert war;

das ist mein erstes Einhaken: im öffentlichen Recht herrscht das Prinzip der unabhängigen Zeugenbefragung, aber Schüler befragt man in GRUPPEN? kann das wahr sein??
bei meinen Recherchen fand ich zu Mobbing immerhin eine Empfehlung, Einzelgespräche zu führen - allerdings klärte mich unser jetziger Schulleiter auf, dass eine möglichst frühe Zusammenführung anzustreben sei; meine Idee der Einzelbefragung sei damit nicht aktueller Stand pädagogischer Empfehlungen....

meine Freundin, selbst Lehrin in NRW sagt, es müsse einen Mobbilng-Beauftragten geben; das ist hier aber nicht der Fall.
Ich habe mir vorgenommen, bei der nächsten Einschulung/Podiumsdiskussion die Frage zu stellen, ob es hier Fälle von Mobbing gibt; wenn ja wie viele pro Jahr.

Es wäre hilfreich, belastbare Jahresdurchschnittszahlen zu haben um im vermuteten Fall des no-Mobbings zu gratulieren, dass es sich ja um eine großartige Schule handeln muss, da sie den bundesdeutschen Durchschnitt unterrepräsentiert.

ich drifte ab: habe jetzt schon von mehreren Mobbingfällen an unserer Schule erfahren - die Schüler sind weggezogen oder haben die Schule am Ort gewechselt (Gymnasium - Oberschule z.B.);

ich möchte gerne helfen; mein Ruf ist schon ruiniert und ich habe nichts zu verlieren;

noch eine Geschichte, Übereinstimmungen mit lebenden Personen wären rein zufällig:
eine Mutter, die bis zu Kind drei dachte, sie muss sich nicht schulisch engagieren hat aufgrund einschlägiger Erfahrungen, das Bedürfnis, sich mal als Konferenzvertreter zur Verfügung zu stellen;
die Wahl findet schnell statt, weil kein anderer will;
die Mutter denkt, dass sie an der Gesamtkonferenz teilnehmen wird und freut sich schon, Einblick in schulinterne Regelungen und Konferenzsatzungen etc. zu bekommen;
enttäuscht muss die Mutter feststellen, dass Konferenzvertreter lediglich zu Zeugniskonferenzen bestellt werden;
noch nie bei einer Zeugniskonferenz gewesen, lässt sie sich einweisen;
der Konferenzleiter (in der Regel Schulleiter) begrüßt alle und schon gleich zu Anfang, kommt ein Zeugnis einer Schülervertreterin an die Wand, die mit im Raum sitzt; der Leiter sagt mit einem Augenzwinkern, dass sie jetzt eigentlich nicht dabei sein dürfe aber er glaube, dass es unter ihnen nicht nötig sei, das umzusetzen;
somit verlässt von den drei Schülervertretern und drei Elternvertretern keiner den Raum während der Zeugniskonferenz.

Die Konferenzvertreterin staunt, denkt aber, dass das wohl im persönlichen Ermessen/Einvernehmen der Runde liegt.

Die Konferenzvertreterin nimmt das Zeugnis des eigenen Kindes zur Kenntnis und interessiert sich am meisten für die "Kopfnote" - ja, den Scheiss gibt es noch in Niedersachsen.
Ein "B" im Arbeits- und ein "B" im Sozialverhalten; (A ist das beste und E das schlechteste);
gleichzeitig nimmt die Konferenzvertreterin eine Lehrerin wahr, die extrem arrogant und unfreundlich ist, sie fragt das Kind, wer die Lehrerin sei und erfährt, dass das die Bio-Lehrerin sei, die unter die Arbeit des Kindes und seines Sitznachbarn jeweils geschrieben hat "A siehe B und B siehe A";
da die Lehrerin so unangenehm ist, fragt die Mutter das Kind nach der Konferenz, ob eigentlich mal irgendwas wegen Abschreiben gesagt worden sei, worauf das Kind traurig antwortet "ja, als sie uns zur Mitteilung der mündlichen Note nach vorne gerufen hat, hat sie zu mir gesagt "das mit dem Abschreiben muss besser werden";
Aha; und zu Deinem Sitznachbarn - nichts gesagt (auf Nachfrage);

Die schriftliche Beschwerde an die Schulleitung könnte EMGS als Worddokument haben.

Aufgrund der Beschwerde und keiner Reaktion der Schule reagiert das Kind mit Bauchschmerzen auf die anstehende nächste Unterrichtsstunde bei Frau X.
Daraufhin meldet die Mutter das Kind im Sekretariat krank mit dem Hinweis, dass dem Kind der Unterricht bei besagter Lehrerin bis zur Klärung des Sachverhalts nicht zugemutet werden kann; mündlich und schriftlich;
im anschließenden 1. Schreiben des Schulleiters droht er mit Verleumdungsklage und weist formal auf die Schulpflicht hin - was er durch Meldung bei der zuständigen Landesschulbehörde unterstreicht (Eltern haben die Kinder zum regelmäßigen Schulbesuch aufzufordern).

Jetzt kommt das eigentlich spannende: am Tag der Zeugnisausgabe hat das Kind ein "C" im Sozialverhalten;
die Mutter ist zur Verschwiegenheit verpflichtet, kann nur den Klassenlehrer, der den ganzen Ärger mitbekommen und sich auch nur weggeduckt hat, fragen und erfährt: dieser Listeneintrag ist richtig.

Nun recherchiert die Mutter im Schulrecht und findet tatsächlich keine Konferenzsatzung oder schulrechtliche Vorschrift, die besagt, wer das Konferenzprotokoll unterschreiben darf; im vorliegenden Fall wird das "Protokoll/die Liste" nur vom Schriftführer und vom Konferenzleiter unterschrieben - wunderbar, dann kann man alle Noten problemlos nachher noch ändern, denn kein Konferenzvertreter weiss nach einer Woche noch die einzelnen Noten aller Kinder zu allen Fächern...

Die Mutter wendet sich an den Schulpflegschaftsvorsitzenden mit der Frage, was der Sinn von Konferenzvertern sei; Antwort: reine Kontrollfunktion - dass da kein Schmu gemacht wird;
sehr schön, das war die Steilvorlage...daher möchte die Mutter für die Zukunft beantragen, dass das Protokoll auch zumindest von einem Eltern-/Schülervertreter unterschrieben wird; die Frage ist, ob die Mutter den Antrag zu Beginn der nächsten Zeugniskonferenz stellen kann, oder nicht, da sie als Konferenzvertreter "nicht stimmberechtigt" (im Gegensatz zu den Lehrern) ist; dann ist die Frage, ob der Antrag in die Gesamtkonferenz aufgenommen werden kann, da dort über die Konferenzsatzung entschieden wird, allerdings nur im 4(!)Jahres-Takt...

Die Mutter will nicht in offene Klappmesser rennen und fragt daher alle denkbaren und undenkbaren Eventualitäten ab; bis hin zu der Feststellung, dass es auch eine Information für die Mutter wäre, wenn Sie nirgendwo Einfluss nehmen kann, auf die Unterschrift zum Protokoll;

der Schulpflegschaftsvorsitzende will sich kümmern; möchte aber nichts Schriftliches austauschen (obwohl sonst alles per mail geschickt wird - jede Kuchenbackaktion etc.), sondern nur fernmündlich, weil es so schnell Missverständnisse gibt...der Landeselternvertrer hat ihm aber in Vorbereitung auf "dieses" Telefonat schon gesagt "so etwas hatten wir noch nie, so eine Anfrage"; beim nächsten Treffen mit der Schulleiterin will er das erörtern;

das ist jetzt drei Monate her und die Mutter wird natürlich bald nachfragen...

Das ist das vorläufige Ende einer phantasievollen, frei erfundenen Geschichte; Übereinstimmungen mit lebenden Personen wären rein zufällig.

Embarassed

Im NSchG ist verankert, dass betroffene Eltern und auch Schüler ein Mitwirkungsverbot haben: §41 (1) Mitglieder von Konferenzen, von Bildungsgangs- und Fachgruppen, von Ausschüssen und des Schulvorstands dürfen bei der Beratung und Beschlußfassung über diejenigen Angelegenheiten, die sie selbst oder ihre Angehörigen persönlich betreffen, nicht anwesend sein.Das heisst, eigentlich müssten alle rausgehen, nicht, weil sie sich nicht vertrauen, sondern weil es das Gesetz fordert;

im vorliegenden Phantasiefall wäre das Gesetz missachtet worden - der Konferenzvertreterin war vorher von 2 Müttern gesagt worden, dass sie rausgeschickt würde, wenn das Zeugnis ihrer Tochter "dran" wäre. Da es ihre erste Zeugniskonferenz war, und sie sogar versehentlich einmal mitabgestimmt hat - bis sie erfuhr, dass sie nicht stimmberechtigt war, hat sie sich überfahren lassen. Sie wollte wohl auch nicht einer fremden Schülerin ihr Misstrauen aussprechen und hat die lächelnde Schulleiterin nur angeschaut - Zeugniskonferenzen müssen schnell gehen; wenn da noch alle betroffenen Personen rausgehen (3 Eltern- und 3 Schülervertreter) dann dauert das LÄNGER...

Verstoß gegen das NSchG - Kein Problem - es ist ja gar nichts geschehen.

BITTE melden, wenn jemand der Meinung ist, dass das ein Missstand ist.


Lieber Gruß

donquichotte Very Happy
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"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

Zitat stammt aus China


Zuletzt bearbeitet von donquichotte am 05.06.2015, 06:37, insgesamt 3-mal bearbeitet
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donquichotte



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BeitragVerfasst am: 04.06.2015, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Fortsetzung der frei erfundenen Geschichte:

(Nachricht des Schulelternsprechers)
"Guten Morgen Frau Hugendubel, auch im Gespräch mit der Schulleiterin ist nichts anderes herausgekommen als das was wir schon besprochen hatten. Ich war der Meinung das ich mich nur dann melde, wenn es Änderungen gibt. Sorry! Es gibt keine Rechtsvorschrift, die eine Elternunterschrift auf den Zeugnislisten vorsieht. Konferenzordnungen geben sich die Gremien selbst (auch der Schulelternrat hat sich vor Jahren eine Geschäftsordnung gegeben). Dieses hat mir auch Frau Schnabel, Vorsitzende Kreiselternrat bestätigt. Sie hat das mit der Frage verbunden – wie wir vom Vorstand übrigens auch, welche Konsequenz dies haben soll. Protokoll geht gar nicht (Datenschutz) Wir Eltern haben in der Zeugniskonferenz einen Beobachtungsstatus, kein Mitspracherecht. Ich hoffe, die Frage nun ausreichend beantwortet zu haben. Sollte es weiterhin Unklarheiten geben melden Sie sich bitte."

Die Frage zu dieser Antwort war wie folgt gestellt:

Hallo Herr Sonntag,
ich möchte noch einmal an meine Frage zu den Protokollen der Zeugniskonferenzen erinnern.
Sie wollten die Schulleiterin beim nächsten Treffen ansprechen.
Ich wüsste gerne, ob es eine Konferenzordnung oder andere Rechtsvorschrift gibt, aus der hervorgeht, von wem die Protokolle der Zeugniskonferenzen unterschrieben werden, und - wie schon gesagt - ob ggf. möglich ist, von Elternvertreter-Seite, den Antrag auf "Mitunterschrift" zu stellen.

Ich würde die Schriftform bevorzugen - wenn der Sachverhalt komplizierter ist, weil es in Niedersachsen keine klare Rechtsnorm gibt, können wir gerne telefonieren.

-----

ALLES KLAR JETZT, oder?

p.s. die kursiv geschriebenen Namen braucht niemand zu googlen - wie gesagt, eine frei erfundene Geschichte; Übereinstimmungen mit lebenden Personen wären rein zufällig!
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donquichotte



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BeitragVerfasst am: 04.06.2015, 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Um die Geschichte rund zu machen, fehlt noch eine Kleinigkeit:

Nachdem sich der Vater von Kind a, der als Dozent an einer Universität tätig ist, schriftlich an die Bio-Lehrerin gewandt hat mit der Bitte, dafür zu sorgen, dass die Kinder für die nächste Arbeit auseinandergesetzt werden (was man schon längst hätte machen können, da ohnehin neben den Kindern die ganze Zeit ein freier Platz war) antwortete die Lehrerin ERSTMALIG auf eine Eingabe;
und zwar -per mail- wie folgt:

Sehr geehrter Herr Hugendubel,

selbstverständlich werde ich, wenn ihre Tochter dies wünscht, sie von Kind a wegsetzen. Generell entspricht es aber eher meiner Art, behutsam mit Fünftklässlern umzugehen und nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Auch können Sie sicher sein, dass sich eine Möglichkeit zum Abschreiben nicht mehr ergeben wird.
MfG
XXX XXX


Das ist total behutsam, bei einem vermuteten Abschreiben, sofort einem Kind -ohne vorherige Frage oder Beweis, lediglich aufgrund einiger Übereinstimmungen- zu sagen "das muss besser werden, mit dem Abschreiben".
Das einzige, was Kind b noch erinnert, ist, dass es während einer zweiten Arbeit bei dieser Lehrerin (Erdkunde) nachdenklich den Blick zur Decke gerichtet gerichtet hatte und es daraufhin aufgefordert wurde, auf sein Blatt zu schauen, weil sonst die Arbeit abgenommen werde. Das fand das Kind sehr irritierend.

Kind b, das von Kind a abgeschrieben haben soll, hat in der nächsten Klassenarbeit eine "1" - Kind a, das das Abschreiben "nicht verhindert" haben soll (so die mündliche Erklärung der Schulleiterin für die Kommentare "a siehe b" und "b siehe a" in der vorhergehenden Arbeit) eine "4".

Die Arbeit ist so aufgebaut, dass die jeweiligen Sitznachbarn die gleichen Fragen in verschiedener Numerierung erhalten haben.

Die "erfahrene" Lehrerin geht bald in den Ruhestand...

Die Mutter des Kindes a hat eine eigene Firma XY in derselben Kleinstadt und es gibt Kugelschreiber als Werbegeschenke mit dem Firmenaufdruck. Der Vater von Kind a arbeitet bei einer städtischen Behörde.

Die Bio-Lehrerin, Frau x, schreibt mit einem Kugelschreiber der Firma XY in der Schule.

Das ist Kind a in der Schule aufgefallen und es hat Kind b darauf aufmerksam gemacht.

Wink

als dann später Elternsprechtag war und wir uns ohne das GEBEN DER HAND begrüßt hatten, so schien doch zum Schluss alles gesagt und ich reichte zögernd die Hand - sie nahm sie, aber nur zum SChEIN, denn sie gab mir diese "mit spitzen Fingern" so wie man das macht, wenn man sich vor jemandem ekelt.


VERDAMMT NOCH MAL wer hat jetzt die Betragens Note meiner Tochter geändert? oder HABE ICH MICH TATSÄCHLICH GEIRRT? WIR WERDEN ES NIE ERFAHREN, DENN ICH DURFTE DIE LISTE NICHT MITUNTERSCHREIEBNE. UND DESHAL, GEHÖREN DIE KOPFNOTEN FÜR ARBEITS- UND SOZIALVERHALTEN JETZT DEFINITIV AUCH IN NIEDERSACHSEN BEENdet zu werden - oder das SCHULRECHT WIRD MAL MIT ALLER ERNSTHAFTIG KEIT AUF BUNDESEBENE GEÄNDERT - da gehört das SChulrecht nämlich hin: AUF BUNDESEBENE...damit die Nazi Methoden auf dem Dorf ein ENDE HABEN.

www.youtube.com/watch?v=OQIYEPe6DWY

https://www.youtube.com/watch?v=r7C6W0M5ME0
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Zitat stammt aus China
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donquichotte



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BeitragVerfasst am: 25.06.2015, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann nicht mehr.

Ist da irgendjemand, der mir helfen kann?

donquichotte
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