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Frau (X) aus Hessen, Familiengutachten
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Bayer



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Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 08.10.2016, 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist leider festzustellen, dass auch aktuell weiterhin Textmaterial auf Frau (x) Webseiten steht, für die sie keine Rechte hat, die sie urherberrechtlich kennzeichnen müsste.

Das Problem ist, dass Frau (x) ihre Fehler immer erst dann einzuräumen bereit ist, wenn sie ihr nachgewiesen wurden samt Beweismaterial.

Wir verzichten heute mal darauf und beobachten, wann Frau (x) denn klar wird, welches Material sie rechtswidrig kopierte, ohne Rechteinhaberin zu sein.

Mal schauen was zuerst kommt: Die Selbsterkenntnis oder die kostenpflichte Unterlassungsabmahnung eines Anwaltes.

P.S.: Lernt man in einer 6.500,00 € teuren Weiterbildung eigentlich nicht, wie richtig zitiert wird und Quellenangaben zu fertigen sind?
Stoff der Oberstufe und natürlich auch in einem Studium.
Statt bei facebook in Elterngruppen zu posten (oder in Laienforen), sei da hilfreiches Lesen empfohlen, z.B. hier:

https://studi-lektor.de/tipps/zitie....literaturverzeichnis.html
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"Nicht auf den Verstand kommt es an, sondern das was ihn leitet - Charakter und Herz."

Dostojewski
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 18.10.2016, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Welche Gutachter sind denn überhaupt empfehlenswert?

Nun, bekanntlich weisen mehr als 50% aller Gutachten erhebliche "handwerkliche Fehler" auf.

Betroffene sollten sich daher gut überlegen, ob sie überhaupt an einem Gutachten teilnehmen wollen. Sie müssen das nämlich nicht. Teilnahme an einer Begutachtung ist IMMER FREIWILLIG!

Wer als Eltern aber auf der Webseite seines Gutachters oder Gutachterin bereits liest:

Zitat:
Die Anzahl hängt vom Auftrag und von der Sachlage ab. Ich nehme mir aber auch das Recht heraus, bei besonderen Angriffen und Diffamierungen mich zu entziehen und den Kontakt dann auf formaler Ebene dann fortzuführen.

- dem folgt eine offene Stellungnahme / Gutachten an das Gericht, die den Eltern meist auch inhaltlich bekannt ist.


sollte sich gut überlegen, ob eine Zusammenarbeit da überhaupt sinnvoll scheint.

Aus gewisser Erfahrung heraus ist bekannt, dass manch' eine die Behauptung einer https://de.wikipedia.org/wiki/Diffamierung ihrer Person geradezu inflationär gebraucht, obgleich das, was zu sagen war, erweislich wahr und auch beweisbar war.

Aus den obigen Zitatzeilen ergibt sich aus unserer Sicht und nach unserer Meinung die unterschwellige Androhung eines im Ergebnis negativen Gutachtens, sollten sich Betroffene gegen die Methoden der Gutachterin wehren, z.B. durch eine Beschwerde bei Gericht.
Die Gutachterin würde Diffamierung behaupten und sich dem direkten Kontakt entziehen.

Leider gibt es dazu Präzendenzfälle.

Das Verhalten genau DIESER Gutachterin - und aktuell auch DIESE neu erstellten Zeilen auf der HP - werden n.m.K. breit in sozialen Netzwerken diskutiert (in offenen wie nicht öffentlichen Gruppen). Das Verhalten und die Zeilen genau DIESER Gutachterin wird/werden überall als absolut unprofessionell bezeichnet.

Dass auch dieser Text der GA'in wieder einmal vor Rechtschreibfehlern strotzt, nun ja ... - schlechte Werbung, aber ihr Problem.

Zitat:
Generell besuche ich die Kinder und die Familien bei sich zu Hause,
Wir könnten sofort beweisen, dass das bisher nicht so wahr. Frau (X) schaffte es, einem Gericht eine Stellungnahme vorzulegen, ohne dass ihr das Kind je persönlich bekannt war. Sie kennt es n.m.K. bis heute nicht.
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Dostojewski
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