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neuer Artikel über Rechenschwäche bei Knol-Google

 
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Fred Steeg
Moderator


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Beiträge: 60
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BeitragVerfasst am: 07.02.2010, 18:34    Titel: neuer Artikel über Rechenschwäche bei Knol-Google Antworten mit Zitat

Habe bei Knol-Google vor einiger Zeit einen Artikel zur Rechenschwäche/Dyskalkulie eingestellt. Über Reaktionen dazu (auch hier) würde ich mich freuen:

http://knol.google.com/k/rechenschw....-sogenannten-dyskalkulie#
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Gruß Fred Steeg
http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de
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Calwin



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Beiträge: 121
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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Fred,
ich denke dein Artikel hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
Bei unserem war es so dsas er mit falschen Ergebnissen aus dem Förderuntericht kam.
Die Eltern wurden schriftlich informiert, dass im zweiten Halbjahr der Hamburger Rechentest geschrieben wird, er sollte auch Diagnose Instrument für eine Rechenschwächesein. Bei Kindern die auffäligkeiten zeigen werden die Eltern Informiert und Fördermaßnahmen vorgeschlagen.

Alles nur heiße Luft !!
Gar nichts ist Passiert, auf mehrmahliges nachfragen reagierte der Herr ungehalten

Irgendwann später hieß es dann der Test hat ergeben das nochmal geteste werden müßte, laut Legastenieverband Hessen gibt es keinen zweiten Test.

Den Damen und Herren ist keine Ausrede zu schmutzig,
vieleicht stimmt der Satz von Gerhardt Schröder doch.
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HG
Calwin
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Fred Steeg
Moderator


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Bundesland: Rheinland-Pfalz

BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 22:35    Titel: Förderdiagnostische Untersuchung Antworten mit Zitat

Hallo Calwin,

die ganze Testerei hat in der Regel in der Schule den Zweck, Kinder zusätzlich zur normalen Auslese noch in förderungswürdige und nicht förderungswürdige zu unterteilen - evtl. noch sie "zur Förderung" auf einen anderen Schultyp zu verschieben! Das ist nicht damit zu verwechseln, dass einzelnen Kindern geholfen werden sollte, ihre Lernprobleme zu überwinden. Vielmehr kann man dann auf einem niedrigeren Level neue niveaugleiche Auslesegruppen zusammenstellen. Deshalb spielt es dann auch keine so große Rolle mehr, ob und wie genau die Kinder nach dem Test im Stoff gefördert werden könnten. Da der Test selbst meist gar keine Hinweise auf die speziellen Probleme des einzenen Kindes enthält, kann aus dem Test auch keine einzige Schlußfolgerung darüber gezogen werden, an welchen Inhalten die Förderung beim jeweiligen Kind ansetzen müßte. Die einfache Lösung, nämlich mit dem einzelnen Kind zusammen ein Arbeitsgespräch zu führen, in dem der/die Fachmann/frau durch gezielte Fragen die individuellen mathematischen Lernprobleme herausarbeitet, wird gar nicht erst in Erwägung gezogen - spielt auch in der Ausbildung der LehrerInnen nur eine marginale Rolle. Damit will ich auch sagen: Wer Auslese als obersten Zweck verfolgt, hat kein echtes Interesse an individueller Förderung. Schüler müssen sich sowieso nach der Decke strecken. Die guten und die schlechten werden sich dann schon von selbst auseinanderdividieren - klar wenn man es schon im Ansatz so organisiert hat, wird auch herauskommen, was man will.

http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/zdm.html
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Gruß Fred Steeg
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Fred Steeg
Moderator


Anmeldedatum: 24.03.2006
Beiträge: 60
Bundesland: Rheinland-Pfalz

BeitragVerfasst am: 09.09.2012, 21:38    Titel: Linkänderung des Artikels Antworten mit Zitat

Leider wurde die wissenschaftliche Artikelsammlung "Knol" von Google inzwischen eingestellt. Deshalb habe ich den Artikel nun auf die RESI-Homepage übernommen:

http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/knol-google.pdf

Gruß Fred Steeg
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