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Mitschüler 6.Klasse -Schloss-Gymnasium Benrath, D'dorf

 
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Bayer



Anmeldedatum: 08.09.2009
Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 07:29    Titel: Mitschüler 6.Klasse -Schloss-Gymnasium Benrath, D'dorf Antworten mit Zitat

Schloss-Gymnasium Benrath
Hospitalstr. 45
40597 Düsseldorf
Schulleiterin: Sigrid Belzer
Klassenlehrer: Gerd Hoffmann - Fächer: Mathematik und Sport

TÄTER auch : Mitschüler der 6.Klasse des Herrn Hoffmann!!!

http://schloss-gymnasium.de/wer_was.html

Zuerst möchte ich anmerken, dass meine Tochter normalgewichtig ist, keinen körperlichen Makel hat und immer gut gekleidet ist.

Bereits zu Beginn des 5. Schuljahres teilte Herr Hoffmann mir mit, dass Tochter => T. von ihren Mitschülern gemobbt und ausgegrenzt würde. Er sagte mir auch, falls es in seinem Unterricht passieren würde, wollte er etwas dagegen unternehmen. Auf meine Nachfrage, warum seiner Meinung nach T. gemobbt werden würde, meinte Herr Hoffmann, weil sie so langsam wäre und behäbig wirkt und diese Art machte manche Kinder aggressiv.

Herr Hoffmann wirkte eigentlich immer sehr freundlich auf mich. T. beklagte sich zwar sehr oft, dass Herr Hoffmann im Unterricht herumbrüllen und Kinder ständig vorführen und fertig machen würde, aber ich habe immer versucht, meiner Tochter Mut zu machen, da wahrscheinlich jeder während seiner Schulzeit einen "unerfreulichen" Lehrer hatte. Außerdem verläßt er nach diesem Schuljahr die Schule, ich nehme an, er geht in Rente.

Doch zuerst einmal weiter in der 5. Klasse. Wenn T. zu massiv von den Mitschülern geärgert worden ist (damals war es „nur“ verbal: Schlampe, Hure, fette Kuh usw.) und ich daraufhin Herrn Hoffmann angerufen habe, teilte er mir immer mit, dass er das wüsste, er aber nichts unternehmen könnte. Wenn er die entsprechenden Kinder nachsitzen lassen würde, hätte das auch immer nur einen kurzen Erfolg.

Ich sollte doch auch mit den Eltern der Kinder sprechen. Das habe ich natürlich auch immer erfolglos gemacht. Zum Ende des 5. Schuljahres hatten die Kinder ein Sportfest. Ein Junge hat T. so vor das Knie getreten, dass sie eine schwere Kniegelenksprellung hatte.

Dieser Vorfall hat trotz ärztlichen Attestes absolut niemanden interessiert. Herr Hoffmann hatte zwar gesagt, dass er mit den Eltern des Jungen sprechen wollte, danach habe ich aber nichts mehr gehört. Keine Rückmeldung, kein Bedauern, keine Entschuldigung – gar nichts. Ich konnte einfach nicht verstehen, dass ein Kind meine Tochter verletzen darf, meine Tochter Schmerzen hat, ich mit ihr noch nachmittags ins Krankenhaus fahren musste (es war ein Mittwoch) und es einfach keinen interessiert! Daraufhin wandte ich mich an den Leiter der Erprobungsstufe, Herrn Berndt. Der zeigte sich sehr bestürzt von der ganzen Situation.

Er wollte auch gerne helfen, damit T. nicht mehr so gemobbt werden würde und vermittelte ihr ein Gespräch bei dem Schulpsychologen, Herrn Schütz. T.fühlte sich schon ganz minderwertig und häßlich, weil sie immer ausgegrenzt und beschimpft worden ist. Herr Schütz hat auch einige Gespräche mit T. geführt, ließ sich von Ihr immer die aktuellen Fälle schildern und wollte dann mit den Kindern, die T. getreten, geschlagen oder beschimpft haben, sprechen. Allerdings ist bei meiner Tochter der Eindruck entstanden, dass er nie mit einem Kind gesprochen hat, da bis zu einer Vertretungsstunde im 6. Schuljahr kein Kind Herrn Schütz gekannt hatte.

Während des ersten Elternsprechtages im 6. Schuljahr am 14.09.2009 hat Herr Hoffmann noch einmal allen Eltern gesagt, dass T. von ihren Mitschülern gemobbt werden würde (steht auch im schriftlichen Protokoll des Elternsprechtages). Im September 2009 hatte ich auch mein erstes Gespräch mit Schulleiterin Frau Belzer. Herr Hoffmann war auch dabei. Ich schilderte ihr die unerfreuliche Lage meiner Tochter. Daraufhin sagte Frau Belzer zu mir, es gäbe an ihrer Schule kein Mobbing und keine Gewalt – sie hätte nur liebe Schüler. (Komisch ist nur, dass in der neuen Schloß-Ordnung das Thema Mobbing ausdrücklich behandelt wird.) Ich erzählte Frau Belzer auch von dem Vorfall im 5. Schuljahr, als ein Junge T. so vor das Knie getreten hatte, dass sie eine Kniegelenksprellung hatte. Frau Belzer stritt ab, dass so etwas möglich sei. So fest könnte kein Junge treten. T. wäre bestimmt nur hingefallen und hätte zu Hause einfach diese Geschichte erzählt, damit sie von mir keinen Ärger bekäme. Nach dem Satz beendete Frau Belzer das Gespräch. Ich hätte dieses auch nicht weiterführen können, da ich absolut sprachlos war. Die Klasse machte dann im November 2009 ein Anti-Aggressionstraining. Der externe Kursleiter fragte die Schüler, warum sie T. mobben würden. Die Kinder sagten dann. „Weil Mobben Spaß macht, weil es cool ist, und weil T. fett ist.“

Leider musste ich in den letzten Wochen feststellen, dass die Haltung von Herrn Hoffmann in die gleiche Richtung ging.

Im Sportunterricht wurde T. generell nur noch von Herrn Hoffmann angebrüllt. Folgende Aussagen wurden schon brüllend vor allen Mitschülern vorgetragen.
Du kannst gar nicht schwimmen! (Woher hat sie dann das Bronzeabzeichen?)
Du bekommt eine fünf im Schwimmen, weil du schlecht und sportlich untalentiert bist!
Merkst du eigentlich gar nichts mehr!

Bei den zwei Basketballprüfungen war die schlechteste Note eine drei – außer T. , sie hat eine sechs bekommen, mit der Begründung, dass sie ja unsportlich sei. Dieses wurde vor der ganzen Klasse vorgetragen, damit auch wirklich jedes Kind mitlachen konnte.
Herr Hoffmann sagte ihr, dass sie sich einen Basketball kaufen und zu Hause üben sollte, sonst bekäme sie eine sechs auf dem Zeugnis. Sie würde jetzt schon sechs stehen.

Wenn im Mathematikunterricht ein neues Thema angesprochen wurde und T. etwas ängstlich guckte, wurde sie sofort an die Tafel geholt. Dann wurde wieder gebrüllt: „Typisch T. , dass du das nicht kannst“. – „Ich weiß schon was du in der nächsten Mathe-Arbeit schreibst, nämlich eine sechs!“ Da T. das vor jeder Arbeit hörte, hatte sie auch vor jeder Arbeit solche Panikanfälle, so dass sie auch wirklich eine schlechte Note geschrieben hat. Ihr Nachhilfe-Lehrer, bei dem sie immer sehr gut abschneidet, war auch schon etwas ratlos.

Leider wurde der Zustand an der Schule immer schlimmer. Am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien hatte die Klasse Schwimmunterricht. Da der Schulbus aufgrund des Schnees nicht kommen konnte, sind die Kinder zu Fuß zum Schwimmbad gelaufen. Ein Teil der Kinder hatte es noch geschafft, den Tornister wegzubringen. T. ist vor lauter Panik gleich mit Tornister zum Schwimmbad gerannt. (Beim letzen Fußmarsch morgens zum Schwimmbad mussten die Kinder, die zu spät gekommen sind, 10 Bahnen schwimmen anstatt einige Minuten zu planschen und sind wohl unglaublich angebrüllt worden.) T. hat es auch geschafft, nur 60 Sekunden nach den anderen einzutreffen und wurde natürlich wieder angebrüllt. An diesem Tag ist es auch wieder passiert, dass T. in der Pause festgehalten wurde, ihr Schnee hinten in den Pullover reingeworfen wurde und ihre Anziehsachen so nass waren, dass sie nach Hause gehen musste.

Abends hatte ich Herrn Hoffmann angerufen, weil ich mit ihm das „Zu spät kommen und die daraus resultierenden Sanktionen (60 Runden Laufen)“ sowie sein Brüllen besprechen wollte. Ich versuchte es anfangs auf die humorvolle Art. Dass es doch eine gute Leistung sei, dass T. trotzdem sie nicht so schnell sei, nur 60 Sekunden zu spät gekommen sei. Ich hätte besser gar nichts gesagt. Er wies mich sehr unfreundlich darauf hin, dass T.`s Tornister viel zu schwer sei und sie viel zu viel einpacken würde. (Woher will er das wissen?)

Er fing dann auch selber mit dem Thema Schnee an, und er fand es unmöglich, dass T. nach dem Kleidungswechsel einfach nicht mehr zurück zum Unterricht gekommen sei. Meine Tochter hatte sich erst ordnungsgemäß bei der Deutschlehrerin abgemeldet, sich dann noch im Sekretariat abgemeldet und ist dann erst nach Hause gegangen. Sie war um ca. 13.15 h zu Hause, der Unterricht endete um 13.25 h. – Wir wohnen zwar in der Nähe der Schule, aber fliegen kann meine Tochter noch nicht.

Ich fand das ganze Telefonat zwar etwas befremdend, habe mir aber weiter nichts dabei gedacht. Am nächsten Tag hat Herr Hoffmann T. dermaßen vor der ganzen Klasse angebrüllt, dass sie bald vor Angst weggelaufen wäre.

Zitat: „Deine Mutter ruft mich wegen jeder Kleinigkeit an! Andere Kinder machen überhaupt nichts! Du rennst anderen Kindern immer hinterher! Was du sagst stimmt gar nicht! Kein Wunder, dass keiner mit so einem Moppelchen etwas zu tun haben will! Deine Probleme interessieren keinen!“ Zitat Ende.

Dann kam der Tag mit der ersten Baketballprüfung, die ja äußerst unschön für T. abgelaufen ist. In der 5. Stunde hatte sie dann Physik. Ein Junge, von dem sie ständig geärgert wurde und der 59 kg wiegt, nahm seinen Klappstuhl und ließ sich mit seinem ganzen Gewicht auf T.'s Knie fallen. T. hatte sich mit einer Freundin unterhalten, ihr Bein ausgestreckt und nicht auf den Jungen geachtet. Es muss wohl ziemlich geknirscht haben und T. ist sofort vor Schmerzen weinend zu Ihrem Fachlehrer gegangen und anschließend nach Hause. Am nächsten Tag bin ich dann mit meiner Tochter zum Orthopäden gegangen. Der stellte fest, dass T. eine starke Prellung am Knie hatte. Sie konnte zwei Tage nicht richtig laufen.

Nach Rücksprache mit der Bezirksregierung Düsseldorf vereinbarte ich einen Gesprächstermin mit Frau Belzer. Dieser hat dann kurzfristig. Meine Tochter war auch bei diesem Termin anwesend. Dieses Gespräch ist äußerst unerfreulich abgelaufen. Zuerst hat T. den Vorfall mit dem Klappstuhl und ihrer Knieprellung geschildert. Daraufhin sagte Frau Belzer, dass das nicht möglich wäre, weil es in diesem Raum keine Stühle geben würde. Ich hakte noch einmal nach, daraufhin sagte Frau Belzer, dass der Vorfall für sie erledigt sei und sie auch nicht mehr darüber sprechen wollte. Dann habe ich versucht, mit ihr über das Verhalten von Herrn Hoffmann zu reden. Frau Belzer sagte, dass Herr Hoffmann ein so guter und erfahrener Lehrer und Pädagoge sei und dass er keine Kinder anschreien würde.

Ich sagte ihr, dass ich ja wohl nicht die erste Mutter wäre, die Probleme mit Herrn Hoffmann hätte. Als Antwort bekam ich dann zu hören, dass diese Sachen alle erledigt wären und jetzt alles anders sei. T. sagte Frau Belzer, dass sie Angst hätte zur Schule zu gehen und sie am liebsten die Schule wechseln würde.

Daraufhin erwiderte Frau Belzer, dass ich negativ der Schule gegenüber eingestellt wäre. Ich könnte ja versuchen, sie an einem anderen Gymnasium unterzubringen, obwohl sie nicht glaubt, dass sie dort genommen werden würde. Nach knapp 15 Minuten stand Frau Belzer auf und beendete das Gespräch.

An diesem Tag hatten auch verschiedene Kinder T. erzählt, dass Herr Hoffmann an dem Tag, als sie wegen Prellung nicht zur Schule gehen konnte, vor der Klasse gesagt haben soll, dass sich die Kinder von Daniela T. und nicht mehr mit ihr sprechen sollten, weil sie sonst wieder sofort zu Frau Belzer rennt!

Außerdem hatte ein Junge aus T.'s Klasse, der nicht mehr bei den Mobbern mitmachen wollte, ihr erzählt, dass die „Haupt-Mobbing-Jungen-Clique“ sich auch nachmittags abspricht, wie sie T. am nächsten Tag ärgern können. Einer dieser Jungen hatte T. schon wieder von hinten ins Kniegelenk getreten. Glücklicherweise nicht ganz so schlimm, aber es war doch ziemlich schmerzhaft. Dann hatte diese Junge während einer Unterrichtsstunde die ganze Zeit „Hartz-Vier-Empfänger“ (sind wir allerdings nicht!) gerufen, bis der Lehrer eingeschritten ist.

Bei der Zeugnisausgabe wurden allen Kindern kommentarlos die Zeugnisse übergeben. Außer bei T. sagte Herr Hoffmann laut vor der Klasse: "Herzlichen Glückwunsch zu deinen Fünfen!" In Sport hat sie tatsächlich eine 5 bekommen, obwohl sie immer 3-4 stand.

T.'s letzter Schultag am Schloss-Gymnasium war ein Montag. T. ist normal zur Schule gegangen. Dann wurde sie von Mitschülern bespuckt und beschimpft. Die Situation war unerträglich für mein Kind, so dass sie früher nach Hause gegangen ist. So gegen halb zwei stand Herr Hoffmann auf einmal vor der Tür. Ich war ja noch auf der Arbeit, so dass meine Tochter alleine zu Hause war. Er wollte sich unbedingt Zutritt zu unserer Wohnung verschaffen - T. hat ihn aber nicht hereingelassen.

Er gab ihr einige Mathe-Arbeitsblätter und hat sie dann im Treppenhaus wüst beschimpft. Z.B., dass ihre nächste Mathe-Arbeit noch schlechter als 6 werden würde usw. Nachdem er ein Geräusch im Treppenhaus gehört hatte, ist er ganz schnell gegangen. T. hat mich dann vollkommen verstört und weinend auf der Arbeit angerufen. Zum Glück war ich kurze Zeit später zu Hause, um mein verzweifeltes Kind zu trösten.

Nach diesem Vorfall wurde meine Tochter sofort an einer anderen Schule aufgenommen - dank der freundlichen und kompetenten Unterstützung der Bezirksregierung Düsseldorf
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Gesche



Anmeldedatum: 26.09.2009
Beiträge: 34
Bundesland: Niedersachsen Reg. Bez. Lüneburg

BeitragVerfasst am: 11.02.2010, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Oh meine Güte, mir wird ganz schlecht.

Wieder mal stelle ich fest, dass unsere Probleme mit Lehrern angesichts dieser Schílderung kaum erwähnenswert sind.

Mich erinnert das allerdings doch deutlich an meine eigene Schulzeit und die Lehrer, die damals auf uns Schüler losgelassen wurden.

Gesche
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Waldfee



Anmeldedatum: 13.11.2007
Beiträge: 89
Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 11.02.2010, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Gesche hat Folgendes geschrieben:
Oh meine Güte, mir wird ganz schlecht.

Wieder mal stelle ich fest, dass unsere Probleme mit Lehrern angesichts dieser Schílderung kaum erwähnenswert sind.

Mich erinnert das allerdings doch deutlich an meine eigene Schulzeit und die Lehrer, die damals auf uns Schüler losgelassen wurden.

Gesche


Hallo Gesche,

jedes Problem mit Lehrern und / oder Mitschülern des Kindes ist erwähnenswert.
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Die schlimmsten Wunden sind die, die man nicht sieht.
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