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Müssen sich Lehrer an das Schulgesetz halten?
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law and order



Anmeldedatum: 17.09.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 14:41    Titel: Müssen sich Lehrer an das Schulgesetz halten? Antworten mit Zitat

Ursprüngliche Seite: www.emgs.de/forum-emgs/viwetopic.php?t=1046

Dieser Thread wurde vor dem technischen Ausfall von über 4300 Usern gelesen. (Kurz vor der Wahl im September 2009 verschwand unser Thema übrigens aus fünf verschiedenen offiziellen Foren! Des Weiteren wurden etliche Eintragungen betreffend der Vorfälle an diesem Gymnasium von "Geisterhand" aus dem Internet entfernt.)
Auf vielfachen Wunsch und um den wiederkehrenden dubiosen Gerüchten zu widersprechen, wir hätten vermutlich Bestechungsgelder in Form von Schweigegeld angenommen , hier nun die leicht gekürzte Zusammenfassung.
Die Eltern-/Schülerinitiative der Stadt Nienburg ist weder bestechlich noch werden sämtliche Opfer der Schule jemals vergessen, was man ihnen angetan hat! Man kann Verbrechen auf Papier verjähren lassen - man kann heikle Themen wie diese aus öffentlichen Foren löschen so oft man will - in den Köpfen der Opfer werden die erlebten Diskriminierungen, die damit verbundene Not und Verzweiflung jedoch für immer unvergessen bleiben.
Wir bedanken uns bei EMGS herzlichst für die Möglichkeit der Neueinstellung!


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Müssen sich Lehrer an das Schulgesetz halten?


Eine Veröffentlichung von nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, die eine zuständige Landesschulbehörde zu verantworten hat, dient der Orientierung von Schülern und Eltern und führt zu einer erhöhten Transparenz, die dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit entspricht.
Es werden im folgenden Fall nachweisbare schriftlich dokumentierte Tatsachen dargestellt.
Aus Datenschutzgründen dürfen wir die Unterlagen, die als Beweisgrundlage vorliegen, nicht veröffentlichen.
Das grundgesetzlich garantierte Recht auf Meinungsfreiheit möchten wir nutzen, um auf Folgen hinzuweisen, die sich durch die Bescheide von Landesschulbehörde und Kultusministerium ergeben könnten.


An einem Gymnasium einer niedersächsischen Kreisstadt ereignete sich folgender Vorfall:
Eine Lehrkraft hatte nachweislich gegen die Beschlüsse der Fachkonferenz verstoßen, indem sie den Benotungsschlüssel verfälscht hat. Durch die eigenmächtige Erweiterung des mündlichen Parts, verschaffte sie sich einen Spielraum, der das Ab- und Aufwerten von einzelnen Schülern erleichterte.
Auf Nachfragen nach den von ihr vergebenen Zeugnisnoten, bestätigte sie wiederholt, dass die von ihr angewandte Benotungsgewichtung so in den Fachkonferenzen festgelegt sei.
Eltern verlangten daraufhin Einsicht in die Konferenzbeschlüsse und bekamen schriftlich vom Schulleiter mitgeteilt, dass ein falscher Benotungsschlüssel von der Lehrkraft angewandt worden war, was natürlich weitere Fragen nach den Gründen aufwarf.
Erneutes Nachhaken nach Aufdeckung der Falschaussagen hatte zur Folge, dass der Schulleiter eine schriftliche Empfehlung für einen Schulwechsel aussprach, obwohl das betreffende Kind sich stets korrekt verhalten hatte.
Erst nachdem die Landesschulbehörde eingeschaltet wurde, wurde diese Aufforderung, die Schule zu verlassen, abgeschwächt dargestellt. Auch musste die Schule inzwischen die korrekten Fachkonferenzbeschlüsse aller Fächer und Jahrgangsstufen veröffentlichen, was durchaus als Erfolg angesehen werden kann, da hier endlich allen Schülern offengelegt wird, wie sich die Benotungsgewichtungen der einzelnen Fächer zusammensetzen.
Die betreffende Lehrkraft wurde und wird aber weiterhin gedeckt, obwohl noch weitere Beweise das Fehlverhalten untermauerten.
So teilte beispielsweise die zuständige Aufsichtsbehörde mit, dass die Lehrkraft in einer Stellungnahme erklärte, dass sie nicht „alle" Noten falsch gewichtet habe. Da könnte man logischerweise vermuten, dass der verfälschte Benotungsschlüssel gezielt angewandt wurde...
Trotz eines eindeutigen Gesetzesverstoßes wird keinerlei disziplinarische Maßnahme gegen die Lehrkraft eingeleitet. Die Aufsichtsbehörde versucht mit Worten wie „irrtümlich", „versehentlich", „kann sich nicht mehr erinnern" die in jedem Schreiben dokumentierten Beweise abzuschwächen. Das übergeordnete Ministerium erklärt das Fehlverhalten der Lehrkraft, die paradoxerweise schon viele Jahre im Amt steht, mit „anfänglicher Unsicherheit“.
Landesschulbehörde und Kultusministerium tolerieren damit einen Gesetzesverstoß, der rechtlich klar geregelt ist:


NSch § 50
(1) Die Lehrkräfte erziehen und unterrichten in eigener pädagogischer Verantwortung. Sie sind an Rechts- und Verwaltungsvorschriften, Entscheidungen der Schulleiterin oder des Schulleiters oder der kollegialen Schulleitung, Beschlüsse des Schulvorstands, Beschlüsse der Konferenzen und deren Ausschüsse nach § 39 Abs. 1 und 2 sowie an Anordnungen der Schulaufsicht gebunden.



Wir meinen:

Damit wird jedem Lehrer in Niedersachsen gestattet, bedenkenlos gegen das bestehende Niedersächsische Schulgesetz zu verstoßen ! Die pädagogische Freiheit, die bisher eindeutig gesetzlich eingeschränkt war, ((NSchG § 50) , darf nun nach dem Bescheid des Kultusministeriums grundlos und ganz legal missbraucht werden! Was ein Lehrer darf, dürfen vermutlich alle anderen ebenfalls...

Wir meinen:
Das Niedersächsische Schulgesetz bildet die unverzichtbare Grundlage des Schulsystems. Wenn die Rechte der Schüler auf eine faire Benotung durch das Kultusministerium widerstandslos außer Kraft gesetzt werden, Lehrer sich nicht mehr an die Gesetze halten müssen, wird der Diskriminierung einzelner Schüler Tür und Tor geöffnet.

Ein weiterer Fall , der sich in unserer Kreisstadt ereignete, lässt Schüler und deren Eltern ebenfalls staunen:
Das Kultusministerium sowie die Landesschulbehörde bestätigten, dass Klassenarbeiten auch voll anerkannt werden, wenn diese mit eintägiger Verspätung abgegeben worden sind.
Wir fragen uns, ob diese Entscheidung auf alle Schüler Niedersachsens übertragbar wäre, oder doch nur wenige Auserwählte in den Genuss eines solchen Sonderbonusses gelangen.

Gegen den Bescheid des Kultusministeriums werden wir Beschwerde einreichen und hoffen, dass durch eine Veröffentlichung die Schüler und Eltern Niedersachsens auf die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der zuständigen Behörden aufmerksam werden und sich ihrer Rechte bewusst werden.




Wir meinen:

Alle Schüler haben doch ein Recht darauf,

1. dass die im Niedersächsischen Schulgesetz festgelegten Gesetze von Lehrern eingehalten werden müssen.
2. dass Klassenarbeiten von allen Schülern und Schülerinnen einer Klasse am selben Tag zum gleichen Zeitpunkt abgegeben werden müssen.
3. dass die mündliche Benotung transparent gemacht werden muss durch Nachweise des Lehrers, besonders wenn zwischen schriftlicher und mündlicher Note mehr als drei Notenstufen liegen.
4. dass eine Schule die Benotungsvorgaben der Fachkonferenzbeschlüsse für alle Fächer offen darlegen und ein Lehrer diese Vorgaben auch einhalten muss. (siehe „Transparenzerlass“ anderer Bundesländer ). Eine Offenlegung der Benotungsgewichtungen würde besonders für alle Schüler, die vor einem Schulwechsel stehen, eine große Entscheidungshilfe darstellen.
.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


Von Verleumdungsinszenierungen, die uns aufgrund unserer berechtigten eingereichten Beschwerden von einigen rachsüchtigen Mitmenschen untergeschoben werden sollen, möchten wir uns hiermit eindeutig distanzieren!


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Es wird die Frage gestellt, ob es Gründe gebe, warum diese Abwertungen der Leistungen bei einigen Schülern vorgenommen werden.



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law and order:

Vermutungen, warum Schüler und Schülerinnen gezielt abgewertet werden, gibt es viele. In unserer Stadt wird seit Jahren darüber gemunkelt.
Kleinstädte haben oft Strukturen, die in Großstädten undenkbar wären. Anfangs hatten wir geglaubt, dass die Lehrkraft aus persönlichen Gründen so gehandelt hätte. Doch als wir von vielen weiteren Fällen hörten, die diese Schule betrafen, wurde immer offensichtlicher, dass hier von ganz anderer Seite gedreht wird. Die wahren Gründe für die vorgenommenen Abwertungen kennen sicher nur diejenigen, die sie vornehmen, gutheißen und vertuschen. Was treibt ihrer Meinung nach Lehrkörper dazu, Schüler und Schülerinnen gezielt abzuwerten?
In dem beschriebenen Fall hat sich das betreffende Kind niemals etwas zu Schulden kommen lassen und ist als fleißige, intelligente und hilfsbereite Schülerin bekannt. Daneben hat sie viele Freunde - auch in ihrer Klasse.
Was besonders nachdenklich stimmt ist die Reaktion der zuständigen Behörden.
Das Vortäuschen eines falschen Bewertungsschlüssels, der in dieser Klasse laut der Lehrkraft nur bei einigen Kindern angewandt wurde, verdeutlicht geradezu die eigentliche Problematik.
Betrachtet man unzählige Fälle in diesem Land, sticht immer wieder ins Auge, wie drastisches Fehlverhalten gewisser Lehrkräfte trotz etlicher Beweise für legal erklärt wird.
Häufig werden auch in anderen Fällen Opfer- und Täterrolle einfach umgedreht:
Der zur Gewalt neigende Lehrer ist selbstverständlich vom Schüler provoziert worden. Sexueller Missbrauch stellt besonders in höheren Klassen keine Straftat dar, weil die Schülerinnen einer „Beziehung" zustimmten. Die kleineren Schülerinnen haben die körperliche Annäherung eines Pädagogen natürlich falsch gedeutet. Auch verbale Demütigungen vor der Klasse hat ein Schüler widerspruchslos zu ertragen – wird doch im Nachhinein die boshafte Bemerkung einer Lehrkraft oft abgeschwächt dargestellt und der Schüler einfach als psychisch labil eingestuft.

Offenbar spielt es keine Rolle, ob ein Lehrer durch sexuelle Übergriffe, durch körperliche Gewalt, verbale Einschüchterungsversuche oder gezielte Notenbetrügereien auffällt.
Es scheint, dass auf keinen Fall an die Öffentlichkeit dringen darf, dass das Fehlverhalten der betreffenden Lehrer in deren Charakteren selbst verankert ist.

Welches Leid die Akzeptanz des Fehlverhaltens weiterhin verursacht, zeigt sich immer öfter an den Schulen. Es ist vorrangig nicht der Leistungsdruck, der Schüler in die Ausweglosigkeit treibt - den haben schließlich alle Schüler - sondern die jahrelang ertragenen seelischen Qualen !

Aber nur wenige Eltern übernehmen Verantwortung und kritisieren die Verhältnisse öffentlich. Radikale Abwertungen einzelner Schüler, die jeden stutzig machen sollten, werden grundsätzlich von zuständigen Behörden als „Einzelfall“ dargestellt. Jeder Schüler, dessen herausragende Leistung drastisch über nicht nachvollziehbare Argumente ab- bzw. entwertet wird, ist ein „Einzelfall“, weil er eine einzigartige Persönlichkeit darstellt. Dieser angebliche Einzelfall wiederholt sich leider immer wieder an vielen Schulen. Hervorragende schriftliche Leistungen können jederzeit problemlos durch nicht nachweisbare, willkürliche Bescheinigungen eines machtbesessenen Lehrers über die „schlechte mündliche Mitarbeit“ dermaßen verfälscht werden, dass Zeugnisse zur Lachnummer degradiert werden, denn sie spiegeln nicht mehr den Leistungsstand des Schülers wieder, sondern dienen dem Lehrer als Werkzeug, ungeliebte Schüler psychisch „fertig“ zu machen. Und der Schüler hat keine Chance, sich dagegen zu wehren.
Jeder Lehrer, der seine pädagogische Freiheit missbraucht, der intelligenten Schülern, abgesichert durch die „Unantastbarkeit des Beamtenstatusses“, verbal oder notentechnisch einen gezielten Dolchstoß verpasst, zerstört damit gnadenlos das Selbstwertgefühl seines hilflosen Opfers.
Aber nicht nur Lehrer machen sich schuldig: Da gibt es inzwischen einige Eltern und sogar Elternvertreter an dem betreffenden Gymnasium, die den Betrug eines Lehrers bedenkenlos unterstützen, die skrupellos aus dem Elend betroffener Schüler persönliche Vorteile für ihr eigenes Kind herausschlagen : Für ein paar gute Noten verkaufen sie ihr soziales Gewissen und sind bereit, die Not und die Verzweiflung der diskriminierten Schüler noch mehr zu vergrößern.

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Bertolt Brecht:
„Das Vernünftige bricht sich nicht von selbst Bahn. Es setzt sich nur so viel Vernunft durch, wie die Vernünftigen durchsetzen. Besser als gerührt sein, ist, sich rühren.“


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Es wird darum gebeten, den Sachverhalt noch etwas genauer zu erklären: Auf welche Art werden die Schülerleistungen abgewertet?



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Bei Interesse an diesem Thema bitte auch den dazugehörenden Thread im Forum der Jurathek lesen: Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an
http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=73892


Es wird besonders der mündliche Part einer Note benutzt, ein Kind über mehrere Notenstufen abzuwerten.
Diesen mündl. Part hatte die Lehrerin im Fall 1 eigenmächtig auf 70% erhöht mit Hinweis auf die Fachkonferenzbeschlüsse. Dort war der Part allerdings nur mit 60% angegeben, wie sich später herausstellte.
Schriftlich stand beispielsweise unsere Tochter auf 1 , wurde dann mit Note 4 im Mündlichen versehen und bekam die Zeugnisnote 3. Kommentare wie: „Da hätte sie ja noch Glück gehabt. Es gäbe Schüler, die man mündlich mit einer 6 versehe und die dann trotz einer schriftlichen Eins im Zeugnis eine Vier davontrügen. Leider könne man diese Schüler nicht sitzenbleiben lassen...“

Die mündliche Note, die sich niemand erklären konnte, wurde von der Lehrerin so kommentiert: Es zähle allein das Meldeverhalten des Schülers- und dieses müsse sie schließlich nicht beweisen, was sie ja bei 33 Schülern auch nicht könne“. Mappen wurden nicht eingesammelt, Referate, Hausaufgaben zählten nicht usw.
Der mündliche Teil einer Note bleibt damit ein höchst manipulierbares Werkzeug zur Abwertung einzelner Schüler , da er nicht nachgewiesen werden muss, auch wenn dieser nun in einigen Fächern nur bei 60% liegt.
Trotzdem wäre es eine große Hilfe für die abgewerteten Schüler, wenn Lehrer sich an die Benotungsvorgaben der Konferenzbeschlüsse halten müssten.
Denn eine Abwertung über drei volle Notenstufen wäre nur noch in Ausnahmefällen realisierbar:
Schriftlich 1, mündlich 6, - Zeugnisnote 4. Bisher reichte es aus, den Einser- Schüler mündlich mit einer nicht nachweisbaren 5 zu versehen, um die Gesamtnote 4 durchzusetzen. Nun bekäme er demnach die Zeugnisnote 3.
Für die betroffenen Schüler ist das durchaus eine Verbesserung!
Eine Leistungsabwertung von Note 2 auf Note 4, von Note 1 auf Note 3 , was auch weiterhin durch Vergabe von schlechten mündlichen Noten möglich ist , ist natürlich auch nach Aufdeckung der richtigen Konferenzbeschlüsse weiterhin machbar und wird an dieser Schule gewissenlos praktiziert.
Nachdem die Schule unter unserem Druck die korrekten Benotungsschlüssel auf ihrer Homepage veröffentlichen musste, war klar, warum daraus so ein großes Geheimnis gemacht wurde: Da gab es noch mehr Fächer in denen falsche Bewertungsschlüssel verkündet worden waren... es wurde nun deutlich, dass es sich immer um den mündlichen Part handelte, der eigenmächtig erweitert worden war und nun ganz anders dargestellt wurde.
Leider war zu vermuten, dass auch in weiteren Klassen die Benotungsgewichtungen nicht identisch waren mit den jahrelang propagierten Vorgaben, die den Schülern vorgetäuscht worden waren.
Vorsichtshalber wurde den Schülern die Publikation verschwiegen. Nur die Beschwerdeführer wurden benachrichtigt. Diesen wurde ausdrücklich die Weitergabe der Information an andere Schüler und Eltern untersagt.
Selbstverständlich suchten die Eltern, die hier nun einen großen Fortschritt auf dem Weg zu mehr Humanität und Gerechtigkeit für alle Schüler verzeichnen konnten, nach Möglichkeiten auf die korrekten Benotungsgewichtungen hinzuweisen.
So wurden alle Elternvertreter des Gymnasiums umgehend angeschrieben und darum gebeten, den Schülern ihrer Klasse die richtigen Benotungsschlüssel mitzuteilen bzw. auf die entsprechende Internetseite hinzuweisen.
Man kann kaum glauben, dass nur vier von 60 Elternvertretern bereit waren, die einzelnen Klassen auf die korrekten Benotungsgewichtungen hinzuweisen! Es wurde mit allen Mitteln versucht, die Schüler zu täuschen und die Wahrheit zu vertuschen.
Persönliche Vorteile aus der Situation zu ziehen, war für viele wichtiger.
Das Wohlbefinden der Kinder, die unter der ungerechten Benotung zu leiden hatten, die psychische Verfassung der verletzten Kinderseelen zu ignorieren , fiel den fragwürdigen „Rettern des guten Rufes der Schule“ ganz offensichtlich leichter, als sich auf einer Sachebene mit der Thematik auseinander zu setzen.
Da die zuständigen Behörden den Lehrern im Fall 1 grünes Licht gegeben hatten, hörten die Manipulationen natürlich nicht auf, sondern wurden entsprechend verlagert.
Belohnungen an die Betrugshelfer flossen hemmungslos: Da schrieben plötzlich Schüler hervorragende Klassenarbeiten, die sich normalerweise im Fünferbereich tummelten . Da erreichten uns Anrufe von Schülern : „Der ............hat die Mathearbeit gehabt. Die.................hat die Religionsarbeit gehabt. “
Punktzahlen in Klassenarbeiten wurden falsch vergeben (siehe Mathelehrer/Jurathek-Forum)http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=73892
und die ehrlichen anständigen Schüler mussten alle Nachteile in Kauf nehmen.
Nur durch weitere Beschwerden konnte man eine Zeugnisnotenänderung bewirken, denn die Manipulation einer Arbeit war so deutlich, dass der Schulleiter wohl keinen anderen Weg sah, obwohl er sich bis zu diesem Zeitpunkt immer schützend vor seine Lehrer gestellt hatte.
Ob nun schriftlich oder mündlich manipuliert wird- es läuft darauf hinaus, dass hier gezielt betrogen wird und kein Ende in Sicht ist.
Auf eine schriftlich angeforderte Erklärung für die manipulierte Mathearbeit warten wir seit Mitte April!

Wichtig erscheint uns: Die Rechte der Schüler zu stärken, die vielleicht im persönlichen privaten Umfeld keinen Rückhalt erfahren und auf solche schriftlichen nachweisbaren Konferenzbeschlüsse vertrauen müssen. Ein junger Mensch, der jahrelang drastisch um 2 oder 3 Notenstufen abgewertet wird, obwohl er kontinuierlich hervorragende Leistungen erbracht hat, wird dem aufgestauten Druck dauerhaft vielleicht nicht Stand halten und seiner Verzweiflung irgendwann erlegen sein. Traurige Beispiele in Form von unkontrollierten Racheakten, die dann oft die ganze Schule treffen, gibt es ausreichend.

Nicht selten wird durch notengeprägte Machtdemonstrationen von Lehrkräften die Lebensperspektive der betroffenen Schüler enorm getrübt. Resignation, Rückzug, psychosomatische Erkrankungen wie z.B. Magersucht und Suizidgefährdung sind oft die Folge und an dieser Schule kein Fremdwort. Manchmal – und dies geschieht immer öfter- werden jahrelang aufgestaute Aggressionen von Schülern auch nach außen gekehrt und entladen sich als Gewaltakt. Dann ist es aber meistens für die Betroffenen zu spät, etwas zu unternehmen.

Wir wünschen allen Eltern der Stadt Nienburg ein glückliches Händchen bei der Wahl eines Gymnasiums. Das Klassenlehrergespann ist an der hier erwähnten Schule auch im nächsten Schuljahr erneut im Einsatz...


„An allem Unrecht, das geschieht, ist nicht nur der Schuld, der es begeht,
sondern auch der, der es nicht verhindert!“
Erich Kästner



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Es wird gefragt, warum die Noten überhaupt wichtig wären.


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law and order:

Die beliebtesten Studiengänge haben teilweise hohe Bewerberzahlen. Darum gibt es hier oft einen Numerus Clausus (Zulassungsbeschränkungen).
Werden Studienplätze nach dem NC vergeben, haben zwangsläufig die Schüler mit den schlechteren Noten das Nachsehen bzw. können jahrelang auf Wartelisten verbannt werden.
Unseren fähigsten, fleißigsten Schülern können auf diese Art sehr leicht die Zukunftschancen verbaut werden. So verhindert man leider, dass die eigentlich Besten auf direktem Weg in den Berufen landen, in denen sie später sehr leistungsstark sein könnten.
Stattdessen belegen viele Unfähige Studienplätze, die in ihrer Schulzeit über das Mündliche um mehrere Notenstufen hochgestuft wurden. Beweisbare Leistungen eines Schülers fließen bei einer derartigen Notengewichtung kaum noch in die Zeugnisnoten ein. Doch darf man nicht vergessen, dass die Vornoten die Basisnoten des Abiturs bilden. Die Zentralabiturprüfung wirkt sich leider nur zu einem kleinen Teil auf die Abschlussnote des Abis aus.
So ist es kein Problem, den faulen, schlechten Schüler über das Mündliche zu einem guten Abitur zu verhelfen und dem guten Schüler willkürlich den Notenschnitt um ein paar Stufen herunterzudrücken.
Wir fragen uns : Kann es sich unser Land wirklich leisten, dass wir derart mit intelligentem Nachwuchs verfahren ? Braucht die freie Wirtschaft nicht genau diese fleißigen, hoffnungsvollen jungen Menschen?


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Momo86
Stammposter


Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Es handelt sich um das Marion-Dönhoff-Gymnasium in Nienburg!
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Petra Litzenburger



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Pädagoge des Nienburger Dönhoff-Gymnasiums vom Dienst supendiert:



_________________
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law and order



Anmeldedatum: 17.09.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank an EMGS! Wir hoffen, der Artikel öffnet auch denen die Augen, die sie bis jetzt gewaltsam verschlossen hielten. Wir bieten allen betroffenen Schülerinnen im Kreis Nienburg unsere Hilfe an. Erste Kontaktaufnahme hier über EMGS. Unsere E-mail-addy ist bei Frau Litzenburger hinterlegt.


Nachdem der obige Zeitungsartikel bei EMGS erschien, wurde bei Hilferuf unser Thema umgehend gelöscht. Eine Antwort auf unsere Nachfragen haben wir natürlich nicht bekommen. Im Schule Forum von Hilferuf werden „technische Defekte“ angegeben.
Wer es glaubt...
Auch der Fall „Missbrauch der pädagogischen Freiheit“ wurde zeitgleich im Forum Focus Schule gelöscht.
Die schlimmen Erfahrungen der betroffenen Schüler und Eltern kann man leider nicht einfach löschen...Viele leiden ein Leben lang an den Folgen !




Aktualisierung der weiteren Vorfälle bis Dezember 2008

Im August 2008 wurden weitere Beschwerden bezüglich der Notengebung eingereicht. Noch immer werden diese von der Landesschulbehörde „bearbeitet“.
Drastische Notenabwertungen waren inzwischen auch bei anderen Lehrkräften aufgefallen. Was uns besonders aufhorchen ließ, war , dass neben den eingereichten Beschwerden der Schulleiter höchstpersönlich , aber wohl doch versehentlich auf eine weitere Lehrkraft und deren Notengebung verwies. Bei einer anschließenden Kontrolle stellte sich dann heraus, dass die ungewollten Hinweise des Schulleiters wirklich begründet waren und auch diese Lehrkraft ebenfalls eine seltsame, nicht nachvollziehbare Benotung in einer Klassenarbeit und auch einer Zeugnisnote vorgenommen hatte. Die Zahl der Lehrer an der betreffenden Schule, die bereitwillig Schüler/innen abwerten, steigt damit erneut an.
Da wir nun noch einmal nachgehakt haben, die Beschwerden entsprechend erweitert wurden, rechnen wir mit einer Antwort Anfang des Jahres 2009.

Eine schriftliche Erklärung für die manipulierte Mathematikarbeit und die damit verbundenen Zeugnisnotenänderungen fehlt bis heute!
Der Schulleiter erklärte nur knapp dazu:
Das Verhalten, keine schriftliche Erklärung zu den Notenänderungen abzugeben, sei so mit der Landesschulbehörde abgestimmt gewesen! (Das muss wohl nicht weiter kommentiert werden...)

Die erdrückenden Beweise, die ganz deutlich das Fehlverhalten des zweiten Klassenlehrers nachweisen, wurden natürlich nicht anerkannt. Landesschulbehörde und Kultusministerium bestätigten zwar das Fehlverhalten der Lehrkraft, bedauerten, dass der Lehrer Klassenarbeiten falsch bewertet hatte und auch Zeugnisnoten falsch vergeben hatte, vermochten darin aber keine Manipulation zu erkennen.
Betroffene Schüler und Eltern vermochten dies durchaus...schließlich bekamen die Schüler die richtige Zeugnisnote erst über den langen Beschwerdeweg.

Die weitere Tatsache, dass auch dieser Lehrer generell eine falsche Benotungsgewichtung verkündet und angewandt hatte, was durch die vorgelegten Beweise wasserdicht dokumentiert werden konnte, führte dann zu einer sehr überraschenden Erklärung, denn leugnen war hier nicht mehr möglich:


Achtung! Eine wichtige Information , die sich auf die veröffentlichten Benotungsschlüssel bezieht:
Das Benotungssystem, das bereits auf der Homepage der Schule veröffentlicht werden musste, erscheint nach der abgegeben Erklärung nicht mehr glaubwürdig, denn es gibt angeblich kleingedruckte Passagen, die man den Schülern und Eltern vorenthält.
Die Benotungsgewichtung für Mathematik wurde auf der Homepage mit 60:40 (schriftlich:mündlich) angegeben. Der Lehrer hatte alle Noten nach 50:50 vergeben und bestätigte dies auch nach den Zeugnissen ! Er lag damit natürlich falsch...
Die zuständigen Behörden erklärten daraufhin, es gäbe in den Fachkonferenzbeschlüssen des Gymnasiums zusätzlich kleingedruckte Passagen, in denen vermerkt sei, dass der schriftliche Part einer Note noch einmal um 10% verkleinert werden dürfe.
Was dieses für die Fächer bedeutet, bei denen der beweisbare schriftliche Anteil einer Zeugnisnote ohnehin nur bei 30% angesetzt wird, liegt damit auf der Hand:
Alles was an Leistung schriftlich nachweisbar wäre, darf auf ein Minimum beschränkt werden, um drastische Notenabwertungen irgendwie rechtfertigen zu können.


Dass man Schülern und Eltern diese wichtigen Infos vorenthält- offiziell Notenschlüssel präsentiert, die dann in Wirklichkeit ganz anders aussehen und sich in kleingedruckten Extrapassagen verstecken, untermauert die Art der Notengebung an diesem Gymnasium!

An unserem Bespiel verdeutlicht sich ganz besonders, wie gezielt und vernichtend der mündliche Part eingesetzt wird:
Ein Schulleiter, der ein Kind, das sich trotz des unermesslichen Drucks ständig abgewertet zu werden, schriftlich im Einser-und Zweierbereich bewegt, - das Lernbereitschaft und überdurchschnittliche Intelligenz kontinuierlich beweist, pauschal in allen Fächern, für die Beschwerden eingereicht wurden, im Nachhinein mit einer mündlichen Note „6“ „fertig macht“, um jede Abwertung irgendwie rechtfertigen zu können, begeht in unseren Augen eine kriminelle Handlung, die einem Schulleiter nicht zusteht!

Schulleiter und Lehrer, die aus persönlicher Charakterschwäche ihre Macht missbrauchen, sollten Kindern und Eltern nicht länger zugemutet werden.

Von zuständigen Behörden im Stich gelassen, bleibt den Eltern und den Schülern nur der Ausweg, auf andere Schulen auszuweichen. Um so wichtiger erscheint uns diese Aufklärungsarbeit: Lieber gleich die richtige Schule finden, als derartiges erleben zu müssen!

Zum wichtigen Thema „Schülerakte“ werden wir demnächst noch einen Informationsbericht an dieser Stelle hinzufügen.
Soviel vorweg: Man kann an dem betreffenden Gymnasium nur allen Eltern und Schülern raten, Einblick in diese Akte zu verlangen...hier kann es manche böse Überraschung geben!
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law and order



Anmeldedatum: 17.09.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Achtung- sehr wichtige neue Infos zu den Leistungsbewertungen auf der Homepage!!!

Scheinbar still und heimlich hat die Schule nun (Stand Januar 2009!!!!) reagiert und präsentiert andere Benotungsschlüssel.
Sie hat für Mathematik die Benotungsgewichtung verändert und neu auf 50:50 (mündlich/schriftlich) gesetzt, hat aber nicht dazugefügt ab wann, sondern einfach die alte Angabe „gültig ab Schuljahr 2007/2008“ stehen gelassen!!! Die Schule hat auf der Homepage nicht darauf hingewiesen, dass hier mitten im Schuljahr eine Änderung vorgenommen worden ist und das für ein Schuljahr, das längst abgeschlossen ist!!!

Im Nachhinein Benotungsschlüssel zu verändern für abgelaufene Schuljahre......geht das????
Wir befinden uns derzeit immerhin im laufenden Schuljahr 2008/2009.
Noch wichtiger: Wurde dieses den Schülern und Eltern überhaupt mitgeteilt, dass im Nachhinein für ein längst abgelaufenes Schuljahr der Benotungsschlüssel verändert wurde?


Aufgepasst! :

Es gibt nun verschiedene Versionen der Leistungsbewertung , die angeblich für diesen Zeitraum (gültig ab Schuljahr 2007/2008) laut Homepage Gültigkeit finden:
Erste Version: Mathematik: Benotungsschlüssel ehemals 40:60 (mündl.zu schriftl.)
Erste Version: Erdkunde: Benotungsschlüssel ehemals 60:40 (mündl.zu schriftl.)

Die veränderte Benotungsgewichtung lautet nun ( Januar 2009):
Mathematik: Benotungsschlüssel jetzt 50:50 (mündl.zu schriftl.)
Erdkunde: Benotungsschlüssel jetzt 2/3:1/3 (mündl.zu schriftl.)

Hier wird nach wie vor auf der Homepage angegeben :
Die Beschlüsse gelten ab Schuljahr 2007 / 2008.

Da man nun davon ausgehen muss, dass es für manche Fächer kleingedruckte Extrapassagen gibt, (dies wurde schließlich schriftlich von zuständigen Behörden mitgeteilt -s.o.), die den schriftlichen Part einer Note noch einmal um 10% minimieren können, bedeutet das beispielsweise für das Fach Mathematik:
Der nachweisbare schriftliche Part der Note für Mathematik kann somit jetzt auf 40% nach Ermessen der Lehrkraft reduziert werden!

Welche Chancen auf eine faire Benotung bleiben den Schülern hier noch? Mit einer mündlichen nicht nachweisbaren Note Fünf oder Sechs kann man jeden hoch intelligenten Schüler in der Gesamtnote drastisch abwerten.
Es könnte aber auch die mittelmäßigen Schüler schwer „erwischen“: schriftlich immer Dreien geschrieben zu haben, würde nicht mehr ausreichen, um der Zeugnisnote „5“ zu entkommen. Denn ausschlaggebend ist größtenteils nur das Mündliche. Und hier darf der Lehrer beliebig die Notenschraube anziehen.
Die beweisbaren schriftlichen Klassenarbeiten, die den Leistungsstand eines Schülers klar und deutlich dokumentieren, fallen kaum noch ins Gewicht !


Es lebe die pädagogische Freiheit, auch wenn sie eine unübersehbare Spur ihrer Opfer hinterlässt!


Thema „Schülerakte" folgt demnächst!
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law and order



Anmeldedatum: 17.09.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Achtung-Schülerakte!

Was viele Schüler/Schülerinnen und Eltern nicht wissen:
Die Schülerakte beinhaltet u.a. ein Blatt, auf dem die Zeugnisnoten der einzelnen Schuljahre für jedes Fach nachzulesen sind.
An dem betreffenden Gymnasium wurden Eltern mit erneuten Manipulationsversuchen konfrontiert, als sie Einsicht in diese Akte nahmen.
Für den Monat April gab es dort unerklärliche Noteneintragungen. Von der Klassenleitung wurden aus der Luft gegriffene schlechte Noten als Zeugnisnoten vermerkt.
Das betreffende Kind, dessen Leistungen im Einser- und Zweierbereich nachweisbar waren, wurde in den entsprechenden Fächern mit der Note „Vier“ versehen. Diese Noten, die der Schulleiter im Nachhinein als „Warntermine“ bezeichnete, wurden weder dem Kind noch den Eltern jemals mitgeteilt!
Warum diese Zensuren verschwiegen wurden ist allerdings kein Wunder, denn:
Die eingetragenen schlechten Noten, die jeder Grundlage entbehren, demonstrieren erneut eine gezielte, heftige Abwertung des Kindes.
Alle Unterlagen wurden zur Klärung an die Landesschulbehörde geschickt.
Auch dieses Mal deckte die Landesschulbehörde wie in den vorangegangenen Beschwerden betreffend der Schule alles ab, ging auf die beigefügten Beweise keineswegs ein und erklärte klar und deutlich, dass diese drastischen Herabstufungen in der Schülerakte den Eltern nicht mitgeteilt werden müssen, solange die Versetzung nicht gefährdet sei.
Das heißt: Wer nicht nachfragt, sich die Akte nicht zeigen lässt, wird es auch nicht erfahren, was dort an heimlichen Abwertungsversuchen alles vermerkt ist. Da kann ein Kind die besten Noten schreiben und glauben, es sei alles in Ordnung, während hinterrücks die erbrachte gute Leistung gnadenlos und unbegründet vernichtet wird.
Eine Abwertung über mehrere Notenstufen ist demnach weiterhin legal, selbst dann, wenn wie in dem genannten Fall die Beweislast erdrückend ist.
Aufgezeigtes Beispiel: Für die mündliche Note in einem der Fächer wurden mehrere Tests beigefügt, die alle mit der Note „Eins“ beurteilt worden waren und auch zur mündlichen Note zählen sollten, laut Aussage der Lehrkraft. Mitgeteilt wurde dem Kind darum als mündliche Gesamtnote eine „Zwei“. Trotzdem versuchen Schule und Landesschule wie gewohnt den kaum nachweisbaren mündlichen Part als großen Abwertungsfaktor vorzuschieben. Die betreffenden Lehrer und auch der Schulleiter, der das Kind in mehreren Fächern im Nachhinein mit der Note „6“ versah, werden wie gewohnt von der Landesschulbehörde bei ihren Abwertungstaktiken unterstützt.



Sexskandal: Verfahren eingestellt !

Nachdem nun neben Notenmanipulationen auch andere Skandale bekannt wurden, möchten wir noch darauf hinweisen, dass das Strafverfahren gegen den Lehrer – der zum Tatzeitpunkt weit über Fünfzig Jahre alt war - beim Sex mit einer Sechzehnjährigen im Schulgebäude erwischt wurde, bereits kurze Zeit später eingestellt worden ist.
Ob das „Verhältnis" bereits monatelang andauerte, also auch schon zu der Zeit existierte, als das Mädchen noch Fünfzehn war, scheint nicht zu interessieren.
Selbstverständlich ist die betroffene Schülerin eine „sehr gute Schülerin" und zum Glück war sie zum Zeitpunkt der Entdeckung gerade sechzehn Jahre alt, so dass natürlich der sofort ins Auge springende Aspekt „Abhängigkeit einer Schülerin mangels guter Noten“ radikal vom Tisch gefegt wurde. Dass der Lehrer seine Macht und Überlegenheit als Mittel einsetzte, die Schülerin gefügig zu machen, konnte die Staatsanwaltschaft natürlich nicht feststellen.

Darf man nun daraus Schlüsse ziehen, die in etwa folgende Interpretation zulassen:
Schülerinnen sind ab dem sechzehnten Lebensjahr völlig auf sich allein gestellt, wenn ein alternder Pädagoge sie mit sexuellen Absichten unter Druck setzt?
Das Tauschgeschäft „gute Noten gegen sexuelle Dienstleistungen" ist niemals nachweisbar, hier kann nur der Lehrer gewinnen.

Zugegeben: Eine verlockende Vorstellung für alle männlichen Pädagogen…die da strafrechtlich scheinbar keine Konsequenzen mehr zu befürchten haben. Und die Schülerinnen…?
Viele von uns fragen sich besorgt: Hat ein junges Mädchen überhaupt eine Wahl, wenn es derart bedrängt wird?
Wer hier noch in seiner Meinung schwankt, sollte sich unbedingt mit jungen Mädchen unterhalten, die einen Lehrer abgewiesen haben…
Es gibt immerhin - wie aufgezeigt- Gymnasien, die sogar völlig grundlos eine auffallende Abwertungspolitik betreiben. Was mit jungen Mädchen passiert, die wirklich gute Schülerinnen sind und „nein" zu sexuellen Angeboten sagen, kann man sich denken, wenn man die überdimensionalen Vernichtungsmöglichkeiten der Notengebung genauer betrachtet. Da wird aus einem scheinbaren Angebot ganz schnell eine ausweglose Sackgasse!



Gerüchte über Amoklauf am Konkurrenzgymnasium erwünscht?

Eine kleine Anmerkung noch zu den angeblichen Amokvorwürfen gegen das ortsansässige Konkurrenzgymnasium – Gerüchte, die sich zum Glück nur als „rufschädigende Kampagne" herausgestellt haben.
Was sofort jedem auffällt, der die Ungereimtheiten eines gewissen Gymnasiums der letzten Jahre aufmerksam beobachtet hat: Da scheint jemand großes Interesse zu haben, von den eigenen Skandalen abzulenken.
Einem unschuldigen Jungen wurden vor vielen Monaten schwere Vorwürfe angelastet, die von anderen Personen forciert worden sind. Nun gerät ganz plötzlich – zwei Tage vor der wichtigen Werbeveranstaltung des ehemals populärsten Gymnasiums der Stadt – eine Meldung über Amok-Gerüchte in die Presse, die für Schrecken und Aufruhr sorgt und das zweite Gymnasium am Platze im schlechten Licht erscheinen lässt. Zweck erfüllt? Für ein bestimmtes Gymnasium sicherlich…
Die eigenen Skandale zu vertuschen und dem Erzkonkurrenten etwas anzulasten, könnte man auch als den rettenden Schlagabtausch betrachten, der einer untergehenden Dynastie zur notwendigen Wiederbelebung verhelfen könnte.
Perfekt vom Timing an die Polizei und in die Presse lanciert…..von wem? Einem Lehrer!!!
Bitte mal genau hinschauen, welcher Lehrer dieses in die Wege geleitet hat und welche wahren Interessen dahinter stecken könnten…Wer Zwei und Zwei zusammenzählen kann, hat die Lösung schon gefunden!

Wir wünschen allen Eltern ein glückliches Händchen bei der Wahl eines Gymnasiums.
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Es wird gefragt, um welche Art Gymnasium es sich handele. Weiterhin wird angeregt, die Vorfälle im Zuge der Wahl 2009 für politische Zwecke anzubieten bzw. die Öffentlichkeit zu informieren.



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law and order:


Was wir meinen, kann man in unserem ersten Beitrag präzise nachlesen. Eine faire Benotung für alle Kinder könnte sich durchaus an den Leistungen der Schüler/Innen orientieren, wenn die Vorgaben der Gesetzgebung – also die Benotungsschlüssel der Fachkonferenzen - eingehalten werden müssten und der mündliche Teil einer Note als Manipulationsfaktor gewissen Grenzen unterliegen würde.
Aufschlussreich für Schüler und Eltern ist vorrangig die absolute Offenlegung der Benotungsschlüssel.
So wie das betreffende Gymnasium es handhabt, offiziell etwas zu verkünden, was dann doch nicht der Realität entspricht (10 % geheimgehaltener Spielraum für den bewertenden Pädagogen werden irgendwo versteckt und niemandem mitgeteilt), stellt sich eindeutig als bewusste Täuschung dar.
Warum werden diese 10% Abwertungsspielraum verschwiegen?
Vielleicht weil es abschreckend wirken würde, wenn in einigen Fächern der unnachweisbare Part des Mündlichen von den ohnehin überproportionierten 70% auf bedrohende 80% ausgedehnt wird ?

( Und nicht vergessen: Das Mündliche ist der Superjoker, den der Lehrer zur Verfügung hat, um jeden Schüler grundlos fertigmachen zu können).

Gern zeigen wir hier noch einmal auf, was das bedeutet:

Kind steht schriftlich aus Note „Eins“, Mündlich Note „Sechs“
(also 20% schrift. : 80% mündl.)
0,2 x 1= 0,2 (schriftl. Teil) + 0,8 x 6 = 4,8 (mündl. Teil)
0,2 + 4,8 = ergibt die Zeugnisnote 5!!!!


Damit ist jede/r Schüler/in, die hervorragende Leistungen erbracht hat, willkürlich absägbar !
Die Fächer, die offiziell mit 70: 30 angegeben werden, (aber in Wirklichkeit auf 80:20 ausdehnbar sind), fallen in dieses Schema.


Nachdem etliche Beschwerden vergeblich eingereicht worden sind, drängt sich die Frage geradezu auf, ob diese Art der Benotung an dem betreffenden Gymnasium sogar erwünscht ist.
Es handelt sich in dem geschilderten Fall offiziell um eine staatliche Schule – allerdings mit auffallend überproportionaler Ausstattung!
Auch wenn durchaus Strukturen betreffend der seltsamen Notengebung Vermutungen zulassen, kennen die wahren Gründe für die gezielten Abwertungen sicher nur die, die sie vornehmen und entgegen aller Gesetzesvorgaben vertuschen und für legal erklären.

Dass derartiges Fehlverhalten gewissenloser Lehrkörper mit furchtbar traurigen Schülerschicksalen verbunden ist, dass die Verzweiflung oft in Ausweglosigkeit, Suizidversuchen, extremen Krankheitsfällen ( Depressionen, Magersucht, selbstzerstörerischem „Ritzen“) und aufflackernden Aggressionen endet, scheint zuständige Behörden jedenfalls nicht zu interessieren. Die Hilfe, die wir vor Ort leisten können, reicht bei weitem nicht aus.

Was betroffene Schüler und deren Eltern von Behörden zu erwarten haben, wurde hier an unserem Beispiel aufgezeigt.
Dass die Schüler dieses Gymnasiums inzwischen enorm viel gelernt haben, liegt klar auf der Hand: Egal, was sie auch unternehmen, um die gezielten Betrügereien deutlich aufzuzeigen - eindeutige Beweise werden abgelehnt oder noch unglaublicher: den Betroffenen wird vorgeworfen, diese überhaupt übermittelt zu haben!
Die Behörden ignorieren handfestes Beweismaterial, stellen sich taub und betonen, ihre Fürsorgepflicht beziehe sich auf die, die sie den Lehrern entgegenbringen müssen.
Damit erscheint der Weg über zuständige Ämter ganz offensichtlich völlig versperrt, sinnlos und demotivierend. Warum also sollten die Schüler ihn weiter gehen?
Beweise landen so nur an der falschen Stelle und werden unter Verschluss gehalten. Die Personen, die Beweise vorlegen, werden für ihr Engagement mit derben Drohungen bedacht!! Deutliches Beweismaterial ist bei Behörden ganz offensichtlich nicht erwünscht! Also sollte es doch niemanden wundern, wenn die Schülerschaft/Elternschaft sich zukünftig von den zuständigen Behörden abwendet und andere Wege einschlägt, auf ihre Not aufmerksam zu machen.
Es gibt andere, bessere Möglichkeiten, die in der Tat eine große Öffentlichkeit wachrütteln könnten.
Seit fast zwei Jahren sammeln viele Schüler in dieser Schule massenhaft Beweise, dokumentieren alle Schritte, die den Betrug in verschiedenen Fällen aufzeigen und versuchen Gehör zu finden, bei denen, die ihnen eigentlich helfen müssten und für Einhaltung der Gesetzesvorgaben sorgen sollten.
Das, was wir persönlich an dieser Schule erleben mussten, ist ja nur ein kleiner Bruchteil dessen, was andere viel geballter aufzeigen können, wenn dieses nötig sein sollte. Die Spitze des Eisberges liegt noch unter Wasser.
Sollte dieser niedersächsische Fall eskalieren, (so sieht es momentan aus, da die Schule immer neue Lügen und Betrügereien darbietet und ihre flüchtenden Abgänger nicht friedlich ziehen lässt ) wären die Schüler geradezu gezwungen, den Weg in die Öffentlichkeit zu gehen und werden dies vermutlich auch tun. Man darf davon ausgehen, dass die Beweislast der Schülerschaft dermaßen großes Aufsehen erregen wird, dass der öffentliche Skandal dann umso größer sein wird und überregionale Diskussionen in Bewegung setzt.
Die Öffentlichkeit steht an vielen Stellen bereits in den Startlöchern. Nicht nur im Inland, ganz besonders auch im Ausland wird dieser Fall mit Interesse verfolgt.

Sicher, da steht wieder einmal eine Wahl bevor…und es gibt inzwischen tatsächlich Politiker mit Medienkontakten, die ihre Unterstützung anbieten und sich daran erinnern, dass die zahlenmäßige Übermacht der wählenden Schülereltern vielleicht doch nicht ganz unwichtig sein könnte. Noch ist immerhin Zeit, wichtige Signale zu senden, den betroffenen Schülern und Eltern mit Anstand zu begegnen und den manipulierenden Lehrkörpern Grenzen aufzuzeigen. Eine Chance verlorenes Vertrauen auf der zahlenmäßig überdimensionalen Wählerseite zurückzugewinnen ist zum Greifen nah. Dazu müsste man schließlich nicht einmal die Schulgesetze ändern, sondern sich nur ganz einfach strikt daran halten!
Hochintelligente Schüler, die unser Land und unser Arbeitsmarkt eines Tages brauchen wird, zu fördern, statt sie vor den Augen der Wähler zu vernichten, könnte sich langfristig - auch für Politiker - als die bessere, fruchtbarere Strategie herauskristallisieren und wäre ein Gewinn für alle !
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Aktuelle Anmerkung betreffend der Gründe:

Immer wieder wurden Spekulationen angestellt, warum man an diesem Gymnasium mit bestimmten Schülern so verfahre. Hier nun die Aspekte, die uns am häufigsten genannt wurden:

Die betreffende Familie ist sozial sehr engagiert. So hat sie über zehn Jahre hinweg kostenlos mehrmals wöchentlich Nachhilfeunterricht für Migrantenkinder (türkischer, russischer, italienischer und asiatischer Herkunft) gegeben.
Dies ist in der Stadt bei speziellen Gruppen offenbar nicht gern gesehen worden. Die allgemeine Hilfsbereitschaft der Familie Ausländern soziale Integrationsunterstützung anzubieten und diese auch vorbildlich zu leben, stellt scheinbar einen Reibungspunkt dar, der manchen Alteingesessenen - nach Meinung vieler Mitbürger – in dieser kleinen Stadt arg widerstrebt.

Die betreffende Familie ist selbst in der vierten Generation ortsansässig. Eine der Urgroßmütter der besagten Schülerin flüchtete 1945 aus Niederschlesien in die betreffende Stadt Niedersachens. Die bitteren Erfahrungen dieser damaligen Zwangsumsiedler, die von den Einheimischen oft nur mit großer Verachtung im Ort geduldet wurden und unter schwersten Bedingungen ihr weiteres Leben fortsetzten mussten, berühren noch heute die Gemüter. Dennoch schafften es viele, trotz der allgemeinen Verachtung der Alteingesessenen, mit ehrlicher Arbeit und Fleiß sich eine neue Existenz aufzubauen. Dieses verdient in unseren Augen allerhöchsten Respekt!
Warum heutzutage immer noch spätere Nachfahren von Personen, die einst ihre Familie, Haus, Hof und Ländereien im Zuge des 2. Weltkrieges verloren hatten, derart für ihre bloße Anwesenheit abgestraft werden , obwohl sie eine tadellose Lebensführung aufzeigen, Arbeitsplätze in der Stadt schaffen, statt solche zu belegen und somit praktisch finanzielle Mittel „importieren" statt verbrauchen, entzieht sich unserer kosmopolitischen Denkweise. Die Eltern des betreffenden Kindes können beide sehr erfolgreiche internationale Karrieren vorweisen, stehen über diesen wiederholt hervorgebrachten Argumenten und hadern nicht mit den längst vergangenen schlechten Behandlungsweisen, die man den Vorfahren einst angedachte.
Trotzdem wirft sich hier zwingend die Frage auf: Wie lang müsste die Ahnenkette eines Kindes sein, dass es in dieser niedersächsischen Stadt genauso gerecht benotet wird wie andere Schüler?


Auffallend makaber erscheinen die beiden oft genannten Aspekte ohnehin, wenn man bedenkt, dass das betreffende Gymnasium sich selbst als „Schule gegen Rassismus“ propagiert. Titel und angepriesene Inhalte sagen leider wenig aus über den tatsächlichen Realitätsgehalt einer Bildungsstätte. Selbst eine Institution wie die „Schulinspektion" beschäftigt sich scheinbar prioritär mit den räumlichen Gegebenheiten statt mit den eigentlichen Problemfaktoren.
Hier kann man durchaus nachdenklich werden:
Denn mangelnde räumliche Ausstattungen führen wohl niemals zu Amokläufen – Diskriminierungen einzelner Schüler dagegen , wie man in der Vergangenheit sehen konnte, sind fast immer die eigentliche Ursache.

Ob die von uns oft gehörten Begründungen wirklich zutreffen, können wir nicht beantworten.
Was aber ganz eindeutig festzustellen ist, bleibt die erschreckende Tatsache, dass ein Lehrer ohnehin keinen Grund anführen muss, warum er die Noten einzelner Schüler manipuliert!
Was spielt es da noch für eine Rolle, ob diese Betrügerein aus politischen, finanziellen Beweggründen oder gar aufgrund eines schlechten Charakters der Lehrkraft geschehen...

Eine sexuelle Nötigung darf sicherlich klar und deutlich dem Charakter einer Lehrkraft zugeordnet werden. Aus unseren Gesprächen mit betroffenen Schülerinnen ging dies jedenfalls klar und deutlich hervor.
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BeitragVerfasst am: 13.04.2010, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzungen

Recht.de löscht wichtiges Schulthema

http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?t=1003


Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an

http://forum.jurathek.de/showthread....e130416a5e9aa&t=73892
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BeitragVerfasst am: 29.04.2010, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Es wurde bereits mehrfach in den letzten Wochen angeregt, die im Originalthread erwähnte Beurteilung des Sozialverhaltens noch einmal aufzuzeigen. Selbstverständlich erfüllen wir diesen Wunsch, da sich auch hier wieder zeigt, wie man mit unerwünschten Kindern an diesem Gymnasium verfährt.

In der Klasse der betreffenden Schülerinnen waren gut zwei Drittel der Schüler/innen in schwerwiegende private und schulische Streitereien und extremste Mobbingaktionen verwickelt, die die Lehrerschaft nicht in den Griff bekam. Es musste schließlich sogar die Polizei zur Hilfe geholt werden, da man keinen anderen Ausweg mehr sah.
Die Schülerin, die über das Notensystem bereits mehrfach in einigen Fächern herabgestuft wurde, erfuhr im Ganzjahreszeugnis ebenso eine Abwertung im Sozialverhalten, obwohl sie sich niemals an den Eifersüchteleien und Machtspielen der Mitschülerinnen beteiligt hatte. Dieses wurde ihr nun ausgerechnet angelastet. Auf Nachfragen, warum man auch Kinder mit einem schlechten Sozialverhalten im Zeugnis bestraft, die sich stets vorbildlich verhalten haben , wurde dazu von den Klassenlehrern Unglaubliches erklärt: Sie hat sich aus den Streiterein herausgehalten, was man als negativ ansehen würde. Sie hätte sich einmischen und die Kämpfe in der Klasse schlichten müssen! (...was die Lehrer selbst nicht einmal geschafft hatten!)
Ein Kind, das sich nicht an den Schmutzkampagnen anderer beteiligt, sich taktisch klug verhält und sich nicht in die Intrigen der Mitschülerinnen verwickeln lässt, mit einer Abwertung im Sozialverhalten zu bestrafen, muss wohl nicht weiter kommentiert werden.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2010, 09:00    Titel: Selbstmord einer Schülerin - Artikel verschwunden! Antworten mit Zitat

Wichtige News!

Einige Schüler berichteten der Elterninitiative vor Tagen, dass das Gymnasium verdächtige Spuren auf der eigenen Homepage beseitigen wolle.
Nun ist die Umstellung scheinbar vollzogen und wie von vielen Insidern festgestellt wurde, ist die Nachricht vom Selbstmord einer Schülerin nicht mehr aufzufinden.
Der bis dato auf der Homepage im Archiv zwar gut versteckte, aber dennoch zu verfolgende Artikel : „Freitod einer Schülerin“ -
( Anmerkung: es handelte sich nicht um irgendeine Schülerin - sondern um den Selbstmord einer Schülerin des betreffenden Gymnasiums) -
ist nun nicht mehr abrufbar.

Mögen die Vertuschungsmethoden auf lokaler Ebene auch funktionieren – die Probleme bleiben !!!
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BeitragVerfasst am: 14.12.2010, 12:07    Titel: Jurathek- Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an Antworten mit Zitat

Das ergänzende Thema im Forum Jurathek
"Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an"
http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=73892
ist leider -wie uns mehrfach mitgeteilt- wurde, so gut wie gar nicht mehr aufrufbar. Immer wieder erscheint beim Anklicken "Server überlastet" o.ä.
In "verbündeten" Suchmaschinen ist das Jurathekthema ebenfalls nicht zu finden.
Das Thema ist u.a. hier bei EMGS hinterlegt. Sollte der Thread in Jurathek in den nächsten Tagen nicht wie gewohnt abzurufen sein, wird der sachliche Inhalt hier bei EMGS veröffentlicht.
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BeitragVerfasst am: 20.12.2010, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Um etwas Licht in die Zusammenhänge zu bringen:
Bis vor kurzem war bei der größten bekannten Suchmaschine das Jurathek-Thema "Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an" abgeschaltet und unauffindbar...so als hätte es niemals existiert. (also nicht einmal im Cache)
Bei Yahoo dagegen und u.a. war es wie immer abrufbar. (Und dort war auch nie der Server "überlastet")
Mehr als fleißig ist auf unsere Hinweise inzwischen offiziell reagiert worden:
Plötzlich ist nur noch bei der ersten Blockadesuchmaschine _ _ _ _ _ _.de (unser aller liebste Suchmaschine) das Thema direkt aufrufbar und alle anderen, die bisher als neutral in Erscheinung traten, sind offenbar von unsichtbarer Hand gestoppt worden. (also zur Zeit genau entgegengesetzt!)
Klar- das populäre Image von _ _ _ _ _ _.de muss schnellstens geradegerückt werden, bevor es alle merken...
Was hier versucht wird ist so offensichtlich, dass man es nicht mehr näher kommentieren muss.
Doch auch für absolute Neueinsteiger in die Materie stellt sich sicherlich inzwischen die Frage: "Arbeitet Suchmaschine _ _ _ _ _ _. de mit Foren wie Jurathek usw. zusammen?"
Das können wir nicht beantworten.
Sollte es so sein, dass bildungstechnische Probleme, die die Chancengleichheit in unserem Land anhand konkreter Vorfälle zur Debatte stellen in Suchmaschinen gezielt unterdrückt werden, könnte man zwangsläufig wohl daraus schließen, dass Manipulationen der Schülernoten an bestimmten Gymnasien in gewissen Bundesländern beabsichtigt und keine Einzelfälle mehr sind und auf diese Weise zusammenhängende Vorfälle auch überregional vertuscht werden sollen."
Aber das wollen wir doch alle nicht hoffen... oder !?
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BeitragVerfasst am: 28.12.2010, 16:49    Titel: Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an Antworten mit Zitat

Das Thema in der Jurathek "Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an" ist noch abrufbar.

Dank der emsigen Suchmaschinenmanipulation ist Seite 1 nicht mehr direkt aufrufbar, aber so geht´s zur Zeit auf Umwegen:

Seite 2 oder 3 aufrufen über den Link:

http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=73892&page=2
oder
http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=73892&page=3

dann im Thema selbst oben rechts auf der Page Seite 1 anklicken- schon klappt der Wechsel.

Vielen Dank an alle Helfer !
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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 18:31    Titel: Jurathek- Thema gelöscht? Antworten mit Zitat

Nun scheint "Jurathek" sich endgültig von dem Thema "Landesschulbehörde droht Schülern Strafanzeigen an" verabschiedet zu haben. Die Verantwortlichen wurden angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Auf eine Antwort darf man gespannt sein...
Das Thema wurde selbstverständlich gesichert und ist u.a. auch hier bei EMGS bereits hinterlegt.
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