Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V.
www.emgs.de
 

Der Verein von Eltern für Eltern

Das Schreiben von Beiträgen ist nur registrierten Usern gestattet

Elterninitiative-Startseite

 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Dr. P. aus H. im bayrischen Märchenwald
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Gewalt und Mobbing durch Lehrer
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 20.05.2010, 15:55    Titel: Dr. P. aus H. im bayrischen Märchenwald Antworten mit Zitat

Nein, er ist kein Lehrer.
Er ist kein Schuldirektor.
Er ist keine Schulsozialarbeiterin und auch keine Religionspädagogin.
Er ist nicht einmal im Bildungswesen tätig.
Aber er hat sich seinen Platz hier in diesem Forum "redlich" verdient.
Er spielt eine (unrühmliche) Rolle in einer Geschichte, die sich im Jahre 2008 bzw. im Jahre 2009 zugetragen hat.

Eigentlich wollte ich ihn nicht extra erwähnen. Das ist er m. E. nicht wert.
Aber nach einem heutigen Telefonat mit seiner Frau Gattin/Gemahlin habe ich meine Meinung geändert.

Rudi
die viel verträgt, aber auch nicht alles
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.


Zuletzt bearbeitet von Rudi am 21.05.2010, 09:31, insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 20.05.2010, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt mal ehrlich:
Wer von euch ist jemals von seinem Hausarzt während des Beratungs-/Behandlungsgespräches so angebrüllt worden, dass es zwei eurer Bekannten noch im Wartezimmer hören konnten?
Und das in Gegenwart eures Kindes, um das es eigentlich ging?

Ich kann das durchaus von mir behaupten. Und notfalls belegen.

Rudi
der damals die Kinnlade runterfiel
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.


Zuletzt bearbeitet von Rudi am 27.05.2010, 18:36, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 20.05.2010, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meine den Hausarzt, in dessen Praxis von 2001 bis zum heutigen Tage folgende Ärzte (vermutlich als Angestellte) praktizierten und es m. E. nicht lange "aushielten":

1. Frau Dr. W.
2. Frau H.
3. Frau Dr. M.
4. Herr Dr. W.
5. derzeit dort tätig: Herr Dr. B.

Bis auf eine Ausnahme waren alle diese Ärzte höflich, zuvorkommend und kompetent.
Nur eben nie lange da.

Kürzlich traf ich eine der o. g. Personen wieder. Zufällig. Wir kamen ins Gespräch.
Von mir auf den Grund ihrer Kündigung angesprochen, bekam ich zur Antwort: "Das Problem ist H."

Gemeint ist mit besagter "H." die Gattin des werten Doktors. Viele meiner Mitmenschen und auch meine Wenigkeit hatten oder haben noch Probleme mit den Umgangsformen der Dame.

Selbst erlebtes Beispiel: Ich saß während eines vertraulichen Gespräches mit einer Ärztin im Behandlungszimmer. Die Tür ging auf. Vorher angekloft hatte niemand.
Der Ärztin wurde zu verstehen gegeben, sie solle sich beeilen, es würde zu lange dauern.

Auch andere Arzthelferinnen betraten hin und wieder einfach die Behandlungszimmer.
Was war ich manchmal froh, dass ich angezogen war.

Vielleicht hätte man den Vorschlag machen sollen, auch gleich die Putzfrau mit herein zu lassen. Die hätte ja unterdessen abstauben können. Die versteht ja ohnehin nichts von den Fachgesprächen ...

Rudi
die sich schwer beherrschen musste
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 20.05.2010, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will ja nun wirklich niemanden beleidigen.
Aber manche Menschen beleidigt man ja schon, indem man sie wörtlich zitiert.

Die Person, welche gemeint ist, wird sich in folgendem Zitat erkennen:

"Wenn Sie mich RUNTERMACHEN wollen, suchen Sie sich jemand anderen."

1. Werte ...
Wenn ich SIE "runtermachen" wollte, würde mir ein anderer Mensch nichts nützen, da ich es ja auf Sie abgesehen hätte, nech?

Das muss man nur verstehen wollen. Verstehen. Von "Verstand". Sie verstehen. Verstehen Sie?

2. Sie muss man m. E. nicht "runtermachen". Sie erniedrigen sich sehr effektiv selbst (Ihrer Wortwahl folgend: Machen sich runter) durch Ihr m. A. nach unverschämtes Verhalten anderen Menchen gegenüber.
Böse Zungen behaupten sogar, Ihnen sei etwas zu Kopf gestiegen. Aber DAS ist natürlich NICHT meine persönliche Meinung. Das hört man nur gelegentlich, wenn man durch Ihr Heimatdorf spaziert ...

In diesem Sinne: Vielleicht gehen Sie einmal in sich, denken einmal über sich nach (wo komme ich her, wer oder was war ich früher, wer bin ich, oder: glaube ich nur jemand zu sein, wie gehe ich mit meinen Mitmenschen um).

Ich bin sicher, wenn Sie sich alle diese Fragen einmal durch den Kopf gehen lassen, werden Sie feststllen, dass Ihr Verhalten durchaus überprüfenswert wäre ...

Auch Nichtakademiker sind Menschen. Auch wenn das manche (nichtakademische) Frauen von manchen Akademikern erst noch lernen müssen ...

Rudi
Studienverweigerer aus Leidenschaft
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

§ 2 Schweigepflicht



(1) Der Arzt hat über das, was ihm in seiner Eigenschaft als Arzt anvertraut oder bekannt geworden ist, zu schweigen. Dazu gehören auch schriftliche Mitteilungen des Patienten, Aufzeichnungen über Patienten, Röntgenaufnahmen und sonstige Untersuchungsbefunde.


(2) Der Arzt hat die Pflicht zur Verschwiegenheit auch seinen Familienangehörigen gegenüber zu beachten.


(3) Der Arzt hat seine Gehilfen und die Personen, die zur Vorbereitung auf den Beruf an der ärztlichen Tätigkeit teilnehmen, über die gesetzliche Pflicht zur Verschwiegenheit zu belehren und dieses schriftlich festzuhalten.


(4) Der ist zur Offenbarung befugt, aber nicht verpflichtet, soweit er von der Schweigepflicht entbunden worden ist oder soweit die Offenbarung zum Schutze eines höheren Rechtsgutes erforderlich ist. Dies gilt auch für Aussagen in gerichtlichen Verfahren.


(5) Der Arzt ist auch dann zur Verschwiegenheit verpflichtet, wenn er im amtlichen oder privatem Auftrag eines Dritten tätig wird, es sei denn, dass dem Betroffenen vor der Untersuchung oder Behandlung bekannt ist oder eröffnet wurde, inwieweit die vom Arzt getroffenen Feststellungen zur Mitteilung an Dritte bestimmt sind.


(6) Wenn mehrere Ärzte gleichzeitig oder nacheinander denselben Patienten untersuchen oder behandeln, so sind sie untereinander von der Schweigepflicht insoweit befreit, als der Patient nicht etwas anderes bestimmt.


(7) Zum Zwecke der wissenschaftlichen Forschung und Lehre dürfen der Schweigepflicht unterliegende Tatsachen und Befunde nur soweit mitgeteilt werden, als dabei die Anonymität des Patienten gesichert ist oder dieser ausdrücklich zustimmt.


Schade nur, das solche weisen Worte für manche Ärzte ein reines Lippenbekenntnis darstellen - und auch für so manche Arztgattin

Rudi
die so einen kennt, natürlich ist hier abermals niemand persönlich gemeint, wer sich allerdings angesprochen fühlt, sollte sich schämen ...
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Petra Litzenburger



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

'Ärztinnen und Ärzte haben Patientinnen und Patienten auf deren Verlangen grundsätzlich in die sie betreffenden Krankenunterlagen Einsicht zu gewähren; ausgenommen sind diejenigen Teile, welche subjektive Eindrücke oder Wahrnehmungen der Ärztin oder des Arztes enthalten. Auf Verlangen sind der Patientin oder dem Patienten Kopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten herauszugeben.''

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143
_________________
Dieses Forum ist ein Service der Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen e.V. www.emgs.de
Unterstützen Sie unsere Elterninitiative und werden Sie aktives Mitglied (Mitgliedsbeitrag 18,- € im Jahr)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ja. Und eben über diesen Punkt musste ich mit der werten Gattin/Gemahlin diskutieren. Die war nämlich der Meinung, ich müsse ihr meinen neuen Hausarzt nennen, damit man diesem die Unterlagen senden könnte.

Dabei dachte ich, es müsste sich doch auch bis nach H. im bayrischen Märchenwald herumgesprochen haben, dass jeder (Ex-)patient das Recht auf seine objektiven Befunde hat.

Ich hatte jedenfalls keinerlei Ambitionen, ihr meinen neuen Arzt namentlich zu nennen - aus gutem Grund.

Denn wer schon Gespräche über die Verfassung bzw. die Belange eines Expatienten mit dem Lehrer desselben geführt hat (weil man halt im gleichen Ort wohnt, sich kennt und weil die Herrschaften früher mal Nachbarn waren), dem ist meiner Asicht nach absolut nicht zu trauen.

Vor allem wenn der Mensch sich anschließend so aufführt, wie der Herr Doktor sich in Gegenwart meines Kindes mir gegeüber aufgeführt hat.


Pikantes Detail: Als ich ihm per Fax den Behandlungsvertrag kündigte, riet er mir bei unserem nächsten Treffen, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Werter Herr Dr. P. aus H. im bayrischen Märchenwald:

Sie werden verstehen, dass ich Ratschläge AUSGERECHNET von Ihnen nicht für wertvoll erachte.
Außerdem empfehle ich Ihnen meinerseits, ein Seminar zu buchen - für sich selbst, die Gattin/Gemahlin und evtl. sämtliche Angestellte - zum Thema "Ärztliche Schweigepflicht".

Sollte es nun jemanden gelüsten, rechtliche Schritte einzulegen, so sollte er wissen:

1. Das hat schon einmal jemand vergeblich versucht, das Aktenzeichen ist auf Anfrage erhältlich.

2. Alles hier Eingestellte ist wahr und belegbar.

Rudi
die schon einmal einen netten Zeitgenossen auf Herausgabe von Unterlagen verklagt hat und den Gerichtssaal nicht als Verlierer verlassen hat
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.


Zuletzt bearbeitet von Rudi am 22.05.2010, 17:20, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hier demnächst:

Die 10 Gebote für jeden gepflegten Hausarzt

Rudi
die mal nachdenkt, was sie von einem solchen erwartet
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

I. Gebot

"""Du sollst nicht 12jährige Patienten brüllenderweise als künftige Profiarbeitslose bezeichnen."""


Denn ein solches Vorgehen ist schäbig, dumm und keinesfalls zu tolerieren.
Aber es kann ja schließlich nicht sein, dass ein Kind an der Schule regelrecht krank gemobbt wird ...
Das liegt dann mit Sicherheit am Kind, wahlweise an den Eltern.
Schon klar.
Umso klarer, wenn der betreffende KL ein guter Bekannter des werten Doktors ist.

Pfui Teufel ...

Rudi
die so etwas in weit über 30 Jahren gottlob nur einmal erleben musste
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.


Zuletzt bearbeitet von Rudi am 22.05.2010, 19:53, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich den von Petra oben eingestellten Link anklickte, fand ich auch das hier:
(ich habe nur die mir wichtigen Passagen eingestellt, die sich mancher ... zu Herzen nehmen sollte)



C. Verhaltensregeln

(Grundsätze korrekter ärztlicher Berufsausübung)

Nr. 1 Umgang mit Patientinnen und Patienten

Eine korrekte ärztliche Berufsausübung verlangt, dass Ärztinnen und Ärzte beim Umgang mit Patientinnen und Patienten

ihre Würde und ihr Selbstbestimmungsrecht respektieren,

ihre Privatsphäre achten,


Rücksicht auf die Situation der Patientinnen und Patienten nehmen,

auch bei Meinungsverschiedenheiten sachlich und korrekt bleiben,

den Mitteilungen der Patientinnen und Patienten gebührende Aufmerksamkeit entgegenbringen und einer Patientenkritik sachlich begegnen.



Nun ja. Es gibt eben immer einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Vor allem in der Praxis des Herrn Dr. P. aus H. im b. M ...

Rudi
die jetzt dahin geht, wo ALDI anderen Menschen auch immer hingehen
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 23.05.2010, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

II. Gebot

"""Du sollst unbedingt verhindern, dass deine werte Gattin/Gemahlin dem Größenwahn anheim fällt."""

Das schädigt nämlich nachhaltig den Ruf der Praxis, wenn es im Dorfe die Runde macht, dass es für manche ... schwierig ist, normal und höflich mit dem normal Sterblichen zu sprechen.

Arroganz und Unverschämtheit sind keine guten Eigenschaften im Umgang mit der Kundschaft.

Es ist vor allem bezeichnend, wenn sich die überhebliche und hochfahrende Art der Arztgattin schon bis zu einigen Therapeuten herum gesprochen hat ...

Ebenso bezeichnend, wie die Tatsache, dass sich manche (oft ältere) Mitbürger schon gar nicht mehr trauen, in der betreffenden Praxis anzurufen ...

Rudi
die sich mal die Bewertungen einer bestimmten Praxis im Branchenbuch anschaut ...
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 26.05.2010, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

III. Gebot

"""Du soll(te)st die richtigen Diagnosen stellen."""

Denn sonst wird es peinlich.

Man kann doch nicht 8 (acht) JAHRE lang ein Kind in Behandlung haben und die Ursache für Infektionskrankheiten (u. a. eine chronische Bronchitis, eine ständig laufende Nase usw.) nicht erkennen und die damit verbundenen Begleiterscheinungen (u. a. zeitweise bedenkliches Untergewicht) einfach ignorieren?

Kann man doch. Es gibt Leute, die bringen genau das fertig.

Hier war Vertrauen in einen bestimmten Medizinmann wahrlich fehl am Platze.
Gottlob gab es einen Kollegen, der für die Erkennung der Krankheit nur 2 (zwei) SITZUNGEN brauchte und dem Kinde dann kompetent und umgehend helfen konnte.

Als die Mutter des besagten Kindes übrigens einmal mit der Klassenlehrerin, der Rektorin und dem Herrn Doktor im Gespräch war, sprach sie den Herrn Doktor auf die Krankheit des Kindes an, weil viele Fehltage ein Thema waren.

Daraufhin bemerkte der Herr Doktor, bei dem Jungen läge eine solche Krankheit nicht vor.
Nun würden manche Leute sagen: Wider besseren Wissens.
Aber ob man in diesem konkreten Fall von Wissen sprechen kann, ist doch mehr als fraglich ...

Rudi
der kompetente Laien lieber sind als Fachidioten mit Überwertigkeitskomplex, der noch dazu familiär verbreitet zu sein scheint ...
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 27.05.2010, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

IV. Gebot


"""Du sollst Vater und Mutter ehren."""


Wie wahr. Vor allem dann, wenn der Herr Papa dem Herrn Sohn eine gut eingeführte Arztpraxis hinterlassen hat und man sich eigentlich nur in das gemachte Nest setzen musste. Das gilt auch für den Posten des Betriebsarztes in einem ortsansässigen Betrieb, der vom Vater auf den Sohn überging.

Der Vater genießt allerorts einen sehr guten Ruf. Einen solch guten Ruf sollte man eigentlich nicht auf´s Spiel setzen, indem man seine Patienten beschimpft, anschreit und deren Kinder als künftige Profiarbeitslose tituliert, was natürlich leicht ist, wenn man selbst nie wirklich vor dem Problem der Arbeitssuche stand, weil ja der Herr Papa wie oben schon erwähnt, eine gut gehende Praxis ... und so weiter und so fort ...

Rudi
die weiß, dass Väter zwar Arztpraxen an ihre Söhne weiter geben können, nicht jedoch zwangsläufig auch gutes Benehmen vererben ...
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 02.06.2010, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

V. Gebot

"""Du sollst unsoziale und ausbeuterische Machenschaften nicht noch verteidigen und auch nicht behaupten, dass sie richtig und notwendig sind."""

Selbst wenn man Betriebsarzt bei einer bundesweit bekannten Lebensmittelfirma ist, sollte man keine Tomaten auf den Augen haben.

Leiharbeit war, ist und bleibt Ausbeutung.
In der betreffenden Firma werden Leiharbeiter zum Teil bis zu 4 (vier) Jahre hingehalten. Immer wieder erzählt man ihnen, sie würden irgendwann fest eingestellt.
Auf wenige dieser Menschen traf dies auch zu. Die meisten der Leiharbeiter wurden aber dann einfach entlassen, als man ihre Dienste nicht mehr benötigte.

Einer der Leiharbeiter (dem man auch ca. 4 Jahre lang die Festeinstellung in Aussicht stellte) erlebte diese nicht mehr. Er starb vorher an einem Gehirntumor.


Die Zeitarbeitsfirma ist dafür bekannt, dass man teilweise den Leuten die Kündigung einfach vor die Wohnungstüre warf.

Solche Praktiken kann man nur als menschenverachtend bezeichnen.
Jeder vernunftbegabte Mensch wird dem zustimmen.

Aber: Der Betriebsarzt der Lebensmittelfirma findet diese Zustände gut und richtig.
Kein Wunder: Ist er doch (wie man sagt) mit einer der Eigentümerfamilien befreundet ...

Alles Käse ...

meint Rudi
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

VI. Gebot

"""Du sollst nicht töten."""

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Sollte man meinen.

Die Realität sieht allerdings manchmal anders aus.
Und man kann auf viele verschiedene Arten töten.
Manchmal geschieht es mit voller Absicht, manchmal fahrlässig - und mancher tötet, weil er einfach aus Nachlässigkeit Dinge untelässt, die einem Menschen (vielleicht) das Leben gerettet hätten.


Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass mit diesem Beitrag (natürlich) wieder einmal niemand persönlich gemeint ist oder gar angegriffen werden soll ...
Das möge der Allmächtige verhüten ...

Also nur einmal rein hypothetisch:

Da ist ein älterer Mensch, der sein Leben lang Atemwegsprobleme hatte. Dieser Mensch wird in seiner Wohnung versorgt, da er sich selbst nicht mehr versorgen kann.

Eines Tages stellt die zuständige Pflegekraft fest, dass besagter Mensch körperlich stark abbaut und zunehmend kurzatmiger wird. Der Hausarzt des älteren Menschen wird informiert.
Obwohl die Pflegekraft rechtzeitig exakte Angaben macht, wird nicht annähernd so reagiert, wie dies notwendig gewesen wäre.

Der Zustand des Pflegebedürftigen verschlechtert sich zunehmend.
Die Pflegekraft erhält am nächsten Morgen einen Anruf von einer der Töchter des älteren Menschen.
Als sie in der Wohnung ankommt, kann nur noch die Einweisung des Pflegebedürftigen in ein Krankenhaus in Betracht gezogen werden.

Im weiteren Verlauf wird der ältere Mensch zwischen Krankenhaus und Pflegeheim hin und her geschoben, bis er schließlich im Krankenhaus verstirbt.

Mit ein wenig mehr Interesse und Sachverstand seitens einiger Leute hätte dieser ältere Mensch sicher noch mehr Lebenszeit zur Verfügung gehabt.

Rudi
die zwar kein Arzt ist, aber trotzdem weiß, dass eine Pneumonie tödlich sein kann
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Gewalt und Mobbing durch Lehrer Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de