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Frau Schonath - Peter-Vischer-Realschule Nürnberg
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 13.06.2010, 07:30    Titel: Antworten mit Zitat

Die Peter-Vischer-Schule hat reagiert und Frau Schonath Foto von der HP gelöscht.

Aber ihr kriegt es noch über die Cache-Speicher:

http://www.google.de/imgres?imgurl=....%26gbv%3D2%26tbs%3Disch:1

(links oben in der Ecke)


bzw.:

http://www.google.de/images?hl=de&a....ce=og&sa=N&tab=wi

(erstes Suchergebnis)
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 13.06.2010, 07:52    Titel: Antworten mit Zitat

@ Marion:

Zitat:
Im Januar kamen zwei Zivilpolizisten in die Klasse 6 F, eine Lehrkraft war anwesend und alle waren überrascht. Angeblich wäre ein Geldbeutel mit 50 € verschwunden und die Polizisten fragten die Jungs, wer denn weiß, wer es gestohlen hätte. Niemand wusste etwas. Es wurde gesagt, dass zwei Wochen ermittelt werden würde und dann gäbe es Konsequenzen.
Bis heute wissen die Jungs nicht, wem ein Geldbeutel weg kam, obwohl sie sich normalerweise in der Pause über solche Vorkommnisse unterhalten.


Ich glaube, ich kann da weiterhelfen.

Wenn die Jungens nichts wissen (und 50,00 € ist ein eher ungewöhnlicher, weil hoher, Betrag für einen 6.Klässler...), dann muss der Geldbeutel aus der Tasche eines Lehrers oder einer Lehrerin verschwunden sein.

Und nun die Preisfrage: Wer könnte wohl auf die Idee gekommen sein, dass man die Kinder in Verdacht bringen könnte?

Bzw. wer hält Kinder per se für unfähige und böswillige Wesen?

Ich persönlich denke ja, dass der- oder diejenige, dem das Geld abhanden kam, einfach sein Portemonnaie verloren oder verlegt hat. Wie das bei Leuten mit chronischem Stress mal vorkommen kann.

Allerdings sorgen auch manche psych. Krankheitsbilder für "erhöhte Vergesslichkeit" und Konzentrationsstörungen.
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Marion



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BeitragVerfasst am: 14.06.2010, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Beitrag auf Wunsch des Users gelöscht
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BeitragVerfasst am: 14.06.2010, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Marion,

zwei vom 10.06. hatten wir hier schon kommentiert (wir sind schnell Wink )

Einem Schüler sind 50,00 € weggekommen und niemand der Kinder weiß was drüber? Unwahrscheinlich.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 14.06.2010, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

In der nn-online von heute steht der Leserbrief eines gewissen "Reza Ramezani" aus Hamburg, in bestem Hochdeutsch.

Er ist pro-Frau S. !

Die Suche nach "Reza Ramezani" in HH bringt erstaunliche Ergebnisse ... - (wie gebräuchlich oder häufig der Name ist, weiß ich allerdings nicht...) - sollte die Peter-Vischer-Schule tatsächlich einen islamischen Ajatollah hervorgebracht haben??? Wink

Oder ist der Brief ein Fake?
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 14.06.2010, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Burdekat, Ihnen mag ich auch gerade antworten:

Ja, ich bin persönlich der Ansicht, dass bei unfairen Attacken Erwachsener gegen Kinder diesen kindlichen Opfern nötigenfalls auch Mittel erlaubt sein müssen, die ansonsten untersagt sind.

Und zwar u.a. dann, wenn erwachsene Menschen ihre Machtposition als Erwachsene und auch als Lehrer (doppelt) ausnutzen zu Lasten der Kinder.

Wenn es für die Kinder um die Wahrheit geht bzw. darum, wer lügt und wer nicht.

Ein Bsp. gefällig?

Sind Sie (schon) Vater? Nähmen wir an, Ihr Kind berichtet, ein Lehrer oder Trainer habe es sexuell belästigt oder angefasst.

Sie stellten denjenigen zur Rede und dieser behauptete, Ihr Kind würde lügen, drohte Ihnen gar mit einer Anzeige wegen "Übler Nachrede" (haben wir alles schon erlebt).

Ihr Kind (und Sie) sind in einem Abhängigkeitsverhältnis, Schulwechsel nicht möglich.

Was tun Sie, um Ihr Kind zu schützen? Und (Sie glauben Ihrem Kind) die Wahrheit nachzuweisen, damit Ihr Kind in Zukunft geschützt wird?

Ich selbst kenne aus ganz persönlichem Erleben genauso einen Fall, wo eine erwachsene Person ihre Machtposition kraft Amt benutzte, um ein Grundschulkind zu erpressen und zu nötigen. Da ging es für das Kind um Leib und Leben.
Das Kind wurde genötigt allein mitzugehen, ohne Zeugen, gegen geltendes Recht, unter Drohungen, wenn es das nicht täte, hätte es böse Folgen.

In der erzwungenen Zweisamkeit der beiden kam es dann zu weiteren Drohungen, die außerhalb jeder Diskussion stehen und einfach nicht passieren dürfen, nicht in dem Amt, welches die Person bekleidet.
Nun, wir sind in der Lage, das, was die erwachsene Person vor Dritten bereits bestritt getan und gesagt zu haben, beweisen zu können. Zum Glück!

Sie dürfen sich gerne überlegen, wie.

Und in Zeiten, wo ein Polizeipräsident wegen Folterandrohung (zur Rettung eines kleinen Jungen, Fall Gäfgen) zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, mache ich mir ehrlich keine großen Sorgen, was dem noch ganz jungen Kind drohen könnte, müssten wir das, was wir als Beweis haben, tatsächlich benutzen, um beweisen zu können, dass das Kind die Wahrheit gesagt hat.

J.

P.S.:
Ich hätte da noch eine filmreife Story für Sie - eine prima Reportage und brandaktuell:

Einen 11jährigen, der seit 981 Tagen nicht zur Schule gehen darf. Weil sein Schulamt wie auch sein Jugendamt in Gänze, konzertiert und vereint rechtswidrig handeln.

Er lernt daher allein zuhause (seit dem 08.10.2007), seit 15.09.09 offiziell gestattet mit Fernschulmaterial per Post.

Sch... auf die Schulpflicht und das Recht auf Bildung. Sch... auf die Menschen- und Bürgerrechte...- in Hessen (Groß-Gerau, Schulamt Rüsselsheim) ist alles möglich...- dort strickt man sich die eig'nen Gesetze - und das vollinformierte Kultusministerium deckt das (d.h. die eig'nen Beamten, deren Interessen schützenswerter sind als die eines kleinen Jungen).

Von 5 Schuljahren, die er regulär absolviert hätte, war er nur die ersten beiden Schuljahre in der Schule.

Obwohl er zur Schule möchte. Obwohl seine Eltern den Schulbesuch wünschen. Obwohl er ein wirklich fleißiges und unglaublich bemühtes Kind ist.

Die Geschichte, so unglaublich sie sich anhören muss, steht hier, unterlegt mit zahlreichen Originaldokumenten (sonst könnte das tatsächlich keiner glauben...)

http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?p=6897#6897

Ich begann das aufzuschreiben, als der Kleine (A.) bereits rund 1,5 Jahre aus der Schule ausgeschlossen worden war durch das Schulamt Rüsselsheim.
Die Eltern alles versuchten hatten, damit ihr Kind zur Schule gehen kann. Das Schulamt in enger Verbindung mit dem Jugendamt weiterhin rechtswidrig (wie ganz klar auch gerichtlich festgestellt wurde) auf dem Ruhen der Schulpflicht bzw. dem Androhen des Ruhens der Schulpflicht insistierte.

Würden Sie zulassen, dass Ihr Kind inzwischen fast 3 Jahre nicht zur Schule gehen dürfte? Wie würden Sie sich wehren?

In Nürnberg-Erlangen berichteten die Nürnberger Nachrichten (Herr Kasperowitsch über den quasi umgekehrten Fall: Melissa Amina Busekros, die fast 16jährig wg. Homeschooling in die KJPP und dann in eine Pflegefamilie gesperrt wurde, bis die Flucht gelang.

Das Jugendamt hatte dies zu verantworten...

Ein anderes Jugendamt in Südhessen will das Sorgerecht entziehen, weil die Eltern ihr Kind in die Schule geben wollen...

Verkehrte Welt? Nein. Alltäglicher deutscher Beamtenwahnsinn.......
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ein weiterer Leserbrief:

Zitat:
Schüler sind ausgeliefert

Schüler sind ausgeliefert

Welch ein Glück haben die Eltern und Schüler, die nicht in die Fänge von Frau S. geraden sind. Was wir an dieser Schule erlebt haben, wünsche ich keinem Kind und keinen Eltern. Es geht nicht nur darum, dass Eltern überreagieren und Kinder schlecht erzogen sind. Es geht darum, dass einige (viele) Schüler von ihr massiv gemobbt und unter starken psychischen Druck gesetzt werden. Dies hat mit pädagogischer Erziehung schon lange nichts mehr zu tun.

Dieser Konrektorin fehlt jede Art von Menschlichkeit, von Menschenwürde und -achtung ganz zu schweigen. Es werden für Kleinigkeiten immer wieder Verweise erteilt (zum Beispiel für nicht eingetragene »mündliche« Hausaufgaben in das Hausaufgabenheft), so lange bis man diese Schüler vor den Disziplinarausschuss ziehen und von der Schule werfen kann.

Es geht sogar so weit, dass man von der Schule schriftlich bekommt, dass ein hochbegabtes Kind mit Zustimmung des Ministerialbeauftragten an keiner weiterführenden Schule in Nürnberg mehr aufgenommen wird. Schüler sollten Freude am Lernen haben und sie haben ein Recht auf individuelle Förderung. Jeder Arbeitnehmer, der so intensivem Mobbing ausgesetzt ist, findet Ansprechpartner und kann seinen Arbeitsplatz kündigen, aber die Schüler sind dieser Frau ausgeliefert. Sie bekommen die Schule zugewiesen. An keiner anderen Schule wird es so viele Schüler mit Verweisen und Disziplinarverfahren bis zum Schulrauswurf geben, wie an dieser.

Gitta Wagner, Nürnberg
16.6.2010 18:52 MEZ


Quelle: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1243792&kat=314
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 08:29    Titel: Antworten mit Zitat

Noch ein Leserbrief:

Zitat:
Das ganze System taugt nichts

Das ganze System taugt nichts

Es stimmt zwar, dass oft auch Eltern ihre Kinder unberechtigterhalber in Schutz nehmen und gegen die Lehrerin arbeiten. Das streitet ja keiner ab. Doch was speziell an der PVS, mein Sohn war vier Jahre dort, vor sich geht, bringt das Fass längst zum überlaufen. Frau S. nutzt ihre Stellung nicht, um den Kindern auf ihrer Schullaufbahn zu helfen, nein, sie unterstützt den Abstieg, den Fall.

Außerdem besteht keine wahre enge Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern allgemein an deutschen Schulen, und schon gar nicht an der PVS. Das ganze System, um es auf einen Nenner zu bringen, taugt nichts und müsste endlich geändert werden. Es ist mittlerweile eine Maschinerie von Diskriminierung und Benachteiligung.

Petra Syed, Nürnberg
14.6.2010 15:18 MEZ


Quelle:http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1242205&kat=314
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.schulradar.de/nuernberg/peter-vischer-schule/noten

Zitat:
Notenübersicht der Peter-Vischer-Schule
« Zurück zur SchulseiteIndividuelle Förderung: 3,4

Kommentar von Respekt (Eltern)
Auf die Schüler wird individuell überhaupt nicht eingegangen. Sie passen in das konservative Konzept oder werden zum Gehen aufgefordert.

Kommentar von 12345 (Eltern)
Es wird schon beim Regelunterricht kaum mehr als das Nötigste gemacht. Soweit Sonderaktionen überhaupt laufen (Nachmittagsbetreuung für die 5. Klasse / Hausaufgabenbetreuung, ist es in der Regel dem Engagement Einzelner zu verdanken, es gibt jedoch kaum eine schlüssige Systematik. Förderunterricht fällt noch häufiger aus als Regelunterricht.

Gebäude/Ausstattung: 3,4

Kommentar von 12345 (Eltern)
Von außen ein angenehmes Gebäude, der Pflegezustand ist jedoch unzureichend, die Toiletten haben Bahnhofsniveau. Nicht an Elternsprechtagen ist gewährleistet, dass Schule und Klassenzimmer in einem sauberen Zustand sind.

Lehrkräfte: 3,1
Kommentar von Respekt (Eltern)
Es gibt gute, engagierte Lehrer, vor allem auf dem Gym. Die Realschule ist traumatisiert von Frau Schonath. Sie unterrichtet Mathe und Physik und ist Konrektorin. Sie mobbt seit Jahren die Schüler von der Schule, die ihr nicht gefallen. Mindestens die, die größer sind wie sie. Kommentar von 12345

(Eltern)
Es gibt eine Reihe guter und engagierter Lehrkräfte, deren Unterricht gut bis sehr gut ist, sie sind auch vertrauensvolle Ansprechpartner mit transparenten Unterrichtsinhalten und fairen Bewertungen. Leider gibt es auch das Gegenteil und das ziemlich häufig.

Schulleitung: 3,5

Kommentar von Respekt (Eltern)
Herr Karl ist eine Katastrohe. Er hat sich ein diktatorisches Machtsystem aufgebaut. Er vertuscht, unterdrückt, stellt Schüler aus Lügner da und bekämpft mit allen Mitteln kritische Eltern.

Kommentar von 12345 (Eltern)
Die Schule war bis zum letzten Leitungswechsel eine sehr gute Schule. Seit dem letzten Führungswechsel scheint die Leitung mit der Aufgabe klar überfordert.<br /> <br /> Lange Startphasen nach den Ferien, wenig Kreativität beim Bekämpfen von Ausfällen. Leistungsstörungen bei der Leistung der Schule werden als normal angesehen. <br /> <br /> Bei Problemen - auch mit offensichtlich schlechten Lehrern - vertritt die Schulleitung klar die Lehrerposition, anstatt die Misstände zu beseitigen.<br /> <br /> Die Repräsentation der Schule in der Öffentlichkeit ist leider auch nicht sonderlich geschickt. In Datenbanken wie Schulkompass finden sich kaum Einträge. Sogar bei Negativschlagzeilen (z. B. bei Unterrichtsausfall / Lehrermangel etc. )wird - anstatt Lösungskompetenz zu zeigen mehr oder weniger offen bedauert, dass der Zusatand leider nicht zu ändern ist.

Unterrichtsbegleitende Aktivitäten: 3,3
Kommentar von Respekt (Eltern)
Gibt es nur für das Gym, nicht für die Realschule.

Kommentar von 12345 (Eltern)
Hier gibt es zwar eine Reihe von Aktivitäten, die wieder auf das Engagement einiger Weniger zurückzuführen sind. Der Großteil macht nur das Nötigste. Es hakt bereits beim Normalbetrieb. Bei Elternsprechtagen fehlen viele Lehrer komplett, oder schränken die - ohnehin knappe - Sprchzeit zusätzlich ein. <br /> <br /> Bei den wenigen kulturellen Veranstaltungen in der Schule ist teilweise nur ein einstelliger Prozentsatz der Lehrer präsent.

Schulklima: 3,0

Kommentar von Respekt (Eltern)
Die Schüler leiden und haben Angst. Es gibt Lehrer, die beleidigen und mobben. Allen voran Schonath, aber auch Tschacha, Wolfseher.

Kommentar von 12345 (Eltern)
Die Schule ist eindeutig keine Brennpunktschule. Nennenswerte Gewaltprobleme gibt es hauptsächlich bei Schulveranstaltungen mit externem Zutritt. Unter den Schülern gibt es seit vielen Jahren ein recht effektives Mediatorensystem. Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, gehen Lehrer und Schüler respektvoll miteinander um.

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BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

dit
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 23.06.2010, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Leserbriefe:

Zitat:
Schüler systematisch rausgeekelt

Schüler systematisch rausgeekelt

Mein Sohn war von 2006 bis 2008 Schüler an der PVS. Jetzt besucht er eine andere Realschule, die super ist. Ich habe erlebt, wie an der PVS die Schüler durch Frau Sch. und Herr K. systematisch aus der Schule rausgeekelt und rausgeworfen werden. Es werden ungerechte Verweise ausgeteilt, Hinweisezu Verweisen geändert. Es wird gemobbt.

Sie machen die Eltern mundtot und weisen jede Argumentation ab. Man konnte keine pädagogischen Gespräche führen. Im Gegenteil: Sie erniedrigte uns noch mehr. Wer macht denn den Ruf der PVS kaputt?

Hatice Yildiz, Nürnberg
22.6.2010 13:24 MEZ


Quelle: http://www.nn-online.de/artikel.asp....21&kat=314&man=15
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BeitragVerfasst am: 23.06.2010, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kinder bekommen kein Selbstvertrauen


Kinder bekommen kein Selbstvertrauen

»Liebe, Wissen und Arbeit ist die unendliche Quelle von unserem Leben. Dies muss unser Leben beherschen.« Bei einer Lehrkraft sollten diese drei Dinge absolut dabei sein. Wenn eines von diesen drei Dingen fehlt, wie bei Frau Sch., wenn Wissen ohne Liebe und Arbeit an Kinder weiter gegeben wird, ist die Zukunft ohne Selbstvertrauen und ein unerwünschter Charakter entwickelt sich.

Unsere Reaktion als Eltern ist für mehr Menschlichkeit mit unseren Kindern. Also, wo die Kinder ihr Wissen ohne Selbstvertrauen und Vertrauen bekommen, haben sie bereits verloren. Dies erleben wir in der Peter-Vischer-Realschule. Mein Sohn ist in der Klasse 6f. Es erinnert mich an das Militär. Für das Militär ist eine Operation von hundert Menschen, bei der neun gerettet werden, ein Erfolg. Das ist eine sehr gefährliche Sache für Menschen und für die Schule.

Es ist, als wenn die Schule die Klasse 6f nicht will und sie aufgegeben hat. Dieses Recht hat der Schule niemand gegeben. Sie vergessen, dass sie für unsere Kinder da sind und ohne unsere Kinder sind sie nichts.Ich sehe jahrelangen Terror an dieser Schule, was viele Schüler und Eltern beklagen, muss endlich vorbei sein.

Kamber Özdemir, Nürnberg
22.6.2010 13:26 MEZ


Quelle: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1247324&kat=314
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BeitragVerfasst am: 23.06.2010, 09:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Eiskaltes Klima

Eiskaltes Klima

Auch meine Tochter hatte Mitte der 90er Jahre das zweifelhafte Vergnügen von Frau Sch. unterrichtet zu werden. Viele der Vorwürfe, die gegen diese Lehrkraft erhoben werden, kommen mir auch nach 15 Jahren durchaus bekannt vor.

Das Klima in der damaligen Klasse ist nur als eiskalt zu bezeichnen, frei nach dem Motto »Vogel friss oder stirb«. Frau Sch. ist für ihre berufliche Zukunft zu wünschen, dass sie ihr Verhalten einmal ehrlich überdenkt und danach wieder Menschlichkeit in ihren Unterricht einkehren lässt. Viele gebrochene Kinder zurückzulassen, kann ja wohl nicht im Interesse einer Schule und deren Umfeld sein.

Gerhard Amschler, Nürnberg
22.6.2010 13:25 MEZ


Quelle: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1247322&kat=314
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.nn-online.de/artikel.asp....321&kat=314&man=3

Zitat:
Schüler systematisch rausgeekelt
Schüler systematisch rausgeekelt
Mein Sohn war von 2006 bis 2008 Schüler an der PVS. Jetzt besucht er eine andere Realschule, die super ist. Ich habe erlebt, wie an der PVS die Schüler durch Frau Sch. und Herr K. systematisch aus der Schule rausgeekelt und rausgeworfen werden. Es werden ungerechte Verweise ausgeteilt, Hinweisezu Verweisen geändert. Es wird gemobbt.

Sie machen die Eltern mundtot und weisen jede Argumentation ab. Man konnte keine pädagogischen Gespräche führen. Im Gegenteil: Sie erniedrigte uns noch mehr. Wer macht denn den Ruf der PVS kaputt?

Hatice Yildiz, Nürnberg

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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Nachstehend ein Elternbrief des Schulleiters:


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