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Kopie: Ist Legasteniker-Förderung hauptsächlich Aufgabe der

 
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 24.01.2006, 13:29    Titel: Kopie: Ist Legasteniker-Förderung hauptsächlich Aufgabe der Antworten mit Zitat

Kopie: Ist Legasteniker-Förderung hauptsächlich Aufgabe der Eltern ?



Ersteller

GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 10.02.2005 - 05:08

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Hallo,

hier steht noch nichts. Warum wohl ?
Die spezielle Legastheniker-Förderung überfordert wohl die meisten Eltern.

Ist die Legastheniker-Förderung eigentlich Aufgabe der Eltern ?

Dazu zitiere ich Punkt 1.1 der hessischen für die Schulen verbindlichen LRS-Richtlinien (Amtsblatt 1/96):

"Eine Hauptaufgabe der Schule - insbesondere der Grundschule - ist es, allen Schülerinnen und Schülern das Lesen und Schreiben zu vermitteln."

Und unter 5.4 ("Fördermaßnahmen" der Schule !) ist zu lesen :

"Erfolgreiche Förderung ist nur dann zu erwarten, wenn es gelingt, einen persönlichen vom Leistungsdruck unbelasteten Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern zu gewinnen und dadurch die oft ausgeprägte und verfestigte Entmutigung der Schülerinnen und Schüler zu überwinden."

"vom Leistungsdruck unbelastet" kann nur heißen: keine Noten für Lesen und/oder Rechtschreiben und Schreiben ! Und das nennt man "Notenschutz".

In Hessen und anderswo ist der "Notenschutz" den LehrerInnen vorgeschrieben, wird aber pflichtwidrig von den wenigsten Lehrerinnen und Lehrern gegeben - noch weniger von ihnen freiwillig selbst ausgehend.

Deswegen müssen Sie Eltern die Fachleute "LehrerInnen" auf die Legasthenie Ihres Kindes hinweisen, sie mehr oder weniger deutlich und geschickt um den Notenschutz bitten und wenn nötig auch kräftig durchsetzen.

Mit dem Notenschutz erreichen Sie eine ganz wichtige Voraussetzung, dass Ihr Kind überhaupt noch Spass an der Schule und damit allgemein am Lernen hat.

Diesen Notenschutz zu erreichen erscheint mir die erste und wichtigste Aufgabe der Eltern.
Berufen Sie sich auf die Vorschriften, wie sie beispielhaft oben für Hessen zitiert sind. In Hessen geht den Richtlinien noch die LRS-Verordnung voran - auch im Amtsblatt 1/1996.

Weiteres dazu können Sie in den anderen Rubriken zu "Legastenie" in diesem Forum lesen.

Mit freundlichen Grüßen, Georg Mohr




[Dieser Beitrag wurde am 12.02.2005 - 06:12 von GeorgMohr aktualisiert]





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"erziehen" ist hilfreich begleiten beim Erwachsen-Werden und ist vorrangig vor "Stoff eintrichtern"

<Besorgte Mami>
unregistriert

Erstellt am 11.02.2005 - 19:01

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Hallo.
An mangelndem Selbstbewusstsein scheinen sie nicht zu leiden, wenn ich den ersten Satz oben lese.
Danke. Weil ich zwei meiner Kinder besonders fördere - ohne eine in dieser Richtung gelagerte Fachausbildung zu haben - habe ich nicht die Zeit, die ich gerne hätte, um überall zu chatten. Nebenher retten wir zur Zeit sehr massiv unsere Grundschulen, und ich kann mit gewissem Stolz sagen, schon Erfolge erzielt zu haben.
Natürlich kann die Förderung von Kindern mit Handicaps nicht die Aufgabe des Elternhauses sein, doch wenn sich keine andere Stelle dafür verantwortlich sieht, greift man als Eltern eben so gut man kann ein. Und auch hier kann ich einen kleinen Erfolg verbuchen. Der Neurologe, der unlängst unsere Tochter untersuchte, sprach mir ein Lob aus. Pathologisch sei ein Befund, doch fiele unser Kind durch die Testung weil ich es zu Hause so gut fördere. Da wäre dann kein Bedarf von anderer Stelle. Eine nachträgliche Aussetzung der Noten, jetzt in der 4. Klasse, helfe dem Kind auch nicht mehr großartig weiter. Unser Hauptaugenmerk solle darauf gerichtet sein, dass das Kind im Leben klar kommt und mit seinem Problem zu leben lernt. Warum soll ich Energie und Kraft in unnütze Gespräche und Diskussionen stecke, die ich für meine Kinder viel effektiver nutzen kann?! In diesem Sinne, nicht immer auf die Eltern draufhauen, von hinten die Schultern stärken wirkt manchmal mehr.
Nette Grüße




GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 12.02.2005 - 05:31

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Georg Mohr schrieb:

"Die spezielle Legastheniker-Förderung überfordert wohl die meisten Eltern."

Dann zitierte er aus Schulvorschriften, dass diese Förderung auch lese-rechtschreib-Schwacher dort selbst als Hauptaufgabe der Institution Schule amtlich beschrieben wird.

Letztenz noch ziemlich jammernd - jetzt psychiatrisch gestärkt und mit Angriffslust aber doch noch nicht ganz geheilt - missversteht "besorgte mami" :

"An mangelndem Selbstbewusstsein scheinen sie nicht zu leiden, wenn ich den ersten Satz oben lese."

"besorgte - jetz super-mami", die die Förderung selbst am besten macht, schimpft dann noch :

"In diesem Sinne, nicht immer auf die Eltern draufhauen (!?), von hinten die Schultern stärken wirkt manchmal mehr.


Wer genau und mit Verständnis lesen kann, der lese, die anderen Fallen bei PISA durch.

Ob die letzteren überhaupt "förderwillig" sind ? Das wäre Voraussetzung, dass sie "förderbar" sind.

Ich versuch' denjenigen halt hier (umsonst) mit "Anpieksen" auf die Sprünge zu helfen zum auch verstehenden und bedenkenden Lesen.
Wem das "Pieksen" nicht gefällt, mag "das auf die Spünge helfen" ja anders - mit viel Schreibarbeit - versuchen.
Nachhilfe käme noch teurer.

Mit freundlichem Gruß, Georg Mohr

PS: Nur keine Beschwerden mehr - ich mach' so pieksend kurz und bündig mit jedem weiter, der meine Texte verdreht !




[Dieser Beitrag wurde am 12.02.2005 - 06:20 von GeorgMohr aktualisiert]





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<Besorgte Mami>
unregistriert

Erstellt am 12.02.2005 - 21:13

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Guten Abend Herr Mohr.
Zu ihrem vorhergehenden Artikel:
...wer lesen kann, der lese. ....
Ja, genau, das möchte ich ihnen auch ans Herz legen. Und nebenbei bemerkt, wie schon an anderer Stelle im Forum bemerkt: Antworten kommen so an, wie der Angesprochene sie aufnimmt.
So und jetzt wieder auf sachlichem Niveau. Ihr erster Artikel war eine Abschrift des Gesetzestextes. Die Schule hat die Aufgabe den Kindern Lesen und Schreiben zu vermitteln. Der Deutschlehrer ist gehalten über die Lernfortschritte Protokolle zu schreiben. Wenn aber dummerweise der Klassenlehrer in persona der Deutschlehrer und auch noch der Lehrer ist, der an der Grundschule die Kinder auf LRS hin testet und in jeder der drei Funktionen der Meinung ist, dass das Kind nicht auffällig ist, bist du echt mit dem Rücken an der Wand. Kann ich als Mutter dem Lehrer, der die Nachweisung hat, Ahnung zu haben, sagen, er hätte sie nicht? Kann ich als Mutter dem Lehrer sagen, dass ich sein pädagogisches Profil anzweifele? Seine Qualifikation angreifen? Er hat schwarz auf weiß, dass er der Fachmann ist! Klar, könnte ich. Theoretisch. Doch was bringt das meinem Kind? Bevor sie mich jetzt auf ihren anderen Artikel hinweisen, muss ich mich der Meinung von Ladina anschließen; die Kinder baden es aus! Mag in ihrem Falle anders gewesen sein, doch unsere Lehrer hier kenne ich besser als sie.
Was bleibt mir denn anders übrig, als mein Kind selbst zu fördern, so gut ich es kann. Und wenn ich darauf stolz bin, so steht mir das denn auch zu! Soll mir erst einmal einer nachmachen!
Und es würde mir mehr Freude machen, mich mit jemandem auszutauschen, der keine Igelmanie hat. (Igel fahren nur dann die Stachel aus, wenn sie sich angegriffen fühlen.)
In diesem Sinne
bis dann




GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 13.02.2005 - 17:35

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Schönen Sonntag an alle, schönen Sonntag "Besorgte Mami",

Vielleicht muss die eine oder andere mal ihre Antenne putzen, neu ausrichten oder gar erneuern. Sender UND Empfänger - beide sollten gut funktionieren.

Von dem Berichteten stört mich am meisten "die häufige Testerei in den Schulen".
Als fähiger Lehrer kann ich die "besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben" mit bloßem Auge erkennen - erst recht wenn ich das Kind ein paar Tage im Unterricht beobachte.
Wer die Leistungsfähigkeit in diesen Lernbereichen mit "5" und "6" bewerten kann, muss auch die "besondren Schwierigkeiten" erkennen oder er verletzt seine Diestpflicht.

Wer das nicht kann, ist eben EIN UNFÄHIGER LEHRER !

Wenn man denen den Widerspruch aufzeigt, sind sie oft noch trotzig stur: 1. Lehrer haben immer recht, 2. Eltern und Schüler haben nie recht 3. wenn Eltern und Schüler doch mal recht haben, ja dann siehe Nr. 1 und 2 !

Dann helfen in der Sache wirklich nur noch harte und konsequente Bandagen in Form von SCHRIFTLICHEN Widersprüchen und ausformulierten Anträgen

1. an den Lehrer selbst per Einschreiben-Rückschein oder Empfangsbestätigung auf Ihrer Kopie ("Original dieses Schreibens habe ich heute erhalten. Schul-Eingangsstempel mit Datum und Unterschrift der Sektretärin !) mit Fristsetzung "Ich bitte um schriftlichen Bescheid in spätestens einer Woche."

Sie brauchen von jetzt an schriftliche Beweise. Haben Sie Kopien der "Tests" schon ? Der Tests - nicht nur der Ergebnisse !

2. Dann Widerspruch bei der vorgesetzten Schulbehörde und

3. Klagen am Verwaltungsgericht.

Wenn Ihnen das Finanzamt die Steuern falsch berechnet, machen Sie das doch auch so per Einspruch und Klagen gegen den Steuerbescheid !

GLEICHZEITIG würde ich heute auf jeden Fall alle anderen Register gegen diese Person ziehen: Dienstaufsichtsbeschwerde, Strafanzeige, Schadenersatzklage.
Vorgesetzte, die ihn decken, bekämen dieselbe "Nebenbeschäftigung", sich verteidigen zu müssen.

IMMER auf EMPFANGSBESTÄTIGUNGEN achten !


Mir lagen unlängst Kopien eines durchgeführten DRT (Deutscher Rechtschreibtest) vor, worin der Zweitklässler 26 Wörter von 32 falsch geschrieben hatte, der Tester aber in seiner schriftlichen Zusammenfassung zu dem Ergebnis kam, dass keine Rechtschreibprobleme vorlägen !!!
Die Eltern dieses Jungen kämpfen - wollen Sie sich im Gegensatz zu denen alles gefallen lassen?

Wenn Sie an der Wand stehen, dann stehen Sie doch gut. Drücken Sie sich an der Wand mit aller Kraft ab und springen Sie diesem Lehrer ins Gesicht ! Nur Mut !

Und weil die nötigen Schritte vielen Eltern schwer fallen, habe ich meine Kenntnisse von Schule genommen und mich zu dieser freiberuflichen Tätigkeit entschlossen, an Stelle der Eltern und für sie einzutreten. Lesen Sie meine Vorstellung als Moderator !


In der Öffentlichkeit wird zur Zeit dauernd geschrieben, dass die Lehrer falsch ausgebildet und für den Beruf unvorbereitet sind. Also sagen deren "Zeugnisse" auch gar nichts über ihre Qualifikation als Lehrer aus.

Von ihrer Ausbildung her sind Gynasiallehrer zwar Akademiker, aber in der Schule sind sie doch nur während des Referendariates von älteren "Hilfsarbeitern" zu wiederum "angelernten Hilfsarbeiter" angeleitet worden.

Das ist ungefähr so, wie wenn ein Doktor der Philosophie bei Opel Autos zusammenbaut.
Das stimmt, aber jeder Lehrer kann sich doch selbst richtig weiterbilden - er ist sogar dienstrechtlich dazu verpflichtet!
Aber was kann man schon erwarten, wenn der eine Hilfsarbeiter die (Schul-)Aufsicht über einen anderen Hilfsarbeiter führt ?

Ihr Lehrer hat NICHT schwarz auf weiß, dass er "Fachmann" als Lehrer ist !!!

Ihr Argument, dass ich die Lehrer bei Ihnen nicht konkret kenne, sticht überhaupt nicht. WENN Ihre Beschreibungen der Wahrheit entsprechen und wenn Sie dann trotzdem nur zusehen, wie ihr Kind falsch behandelt wird und leidet, gehören Ihnen persönlich noch gehörige Vorwürfe gemacht zu werden.
Ich brauche ja nur aus Ihrem "Jammern" meine logischen und auch psychologischen Schlüsse zu ziehen.

Also, Sie müssen schon selbst entscheiden, zu welchem Mut Sie sich zugunsten Ihres Kindes aufraffen oder zumindest wirkliche Fachleute zu Ihrer Hilfe beauftragen. Ansonsten hören Sie auf, nur zu jammern und noch gegen fachkundige Vörschläge aufzumüpfen!

Gibt es da nicht ein geflügeltes Wort
"Wenn es um ihre Kinder geht, dann kämpfen Mütter wie eine Tigerin."

Da steht "kämpfen" - nicht "jammern".

Zu Ihrem Stichwort "Igelmanie": allerdings - jede und jeder bekommt meine Stacheln zu spüren, der öffentlich (aber selbst anonym versteckt bleibend) meine Aussagen grob verfälscht und nur scheinbar aber verdreht wiedergibt. Da bin ich dann mehr als nur Igel.

Nochmals schönen Sonntag,

Georg Mohr





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<Blues>
unregistriert

Erstellt am 13.02.2005 - 18:46

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Sehr geehrter Herr Mohr,

danke auch für Ihre guten Beiträge zu LRS!Sie haben
aber eine pfiffige Schreibe...gefällt mir!
Mein 11jähriger Neffe hat eine LRS. Der Lehrer nimmt
so garkeine Rücksicht auf den Buben.Die Diktate ein
Alptraum,die Fehler werden genußvoll mit roter Tinte
markiert.Meine Schwester hat jetzt die Faxen mit dem
Lehrer dicke und wird an das Schulamt schreiben.
Warum haben viele Eltern Bammel vor den Lehrern??
Sind doch auch nur Menschen,oder vielleicht doch
Übermenschen..könnte man bei einigen meinen.


Mit freundlichen Grüßen





Erika
Stammposter




Status: Offline
Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 256
Nachricht senden Erstellt am 13.02.2005 - 21:02

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Hallo Herr Mohr und alle anderen,

ich glaube auch, dass Herr Mohr ziemlich o.k. ist, wenn auch seine Schreibweise gewöhnungsbedürftig ist. Ich denke hier fehlt einfach die Gestik und Sprechmelodie, die beim Schreiben anders als beim Sprechen ´rüberkommt.

EMGS kann Herrn Mohr sicher gut "gebrauchen".

Wie komme ich an so ein schönes Bild wie Sie, Herr Mohr, für meine Beiträge? Ich kann zwar lesen, habe mich auch wirklich bemüht, allein herauszufinden wie ich an ein Bild komme, jedoch ohne Erfolg. Herr Mohr können Sie mir einen Tipp geben?

Einen schönen Sonntag noch! Wann schlafen Sie eigentlich?

Erika





Signatur
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"In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz normaler Zustand."
(A. Jean Ayres)

GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 13.02.2005 - 21:11

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Hallo Erika,

danke für das Lob.

Solange Sie nicht öffentlich fragen, mit wem ich schlafe, sei's Ihnen erlaubt.

Mal sehen, was diese Bemerkung wieder auslöst.

Liebe Grüße, Georg Mohr.

PS: Gehe jetzt ins Bett.





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Tanja





Status: Offline
Registriert seit: 05.07.2005
Beiträge: 13
Nachricht senden Erstellt am 05.07.2005 - 13:39

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Hallo Herr Mohr,

ich habe gerade mit Genuß Ihre Beiträge gelesen
In Niedersachsen gibt es ja nun leider einen etwas anderen Erlass, als in Hessen...dieser derzeit noch gültige Erlass war beispielsweise noch nicht einmal an allen weiterführenden Schulen bekannt, geschweige denn in Umsetzung.
Deshalb bat ich im Dezember um Umsetzung des Erlasses, was bei vielen Lehrern auf Unverständnis und Missmut stieß.
Ihre Vorschläge, was man als Eltern als erstes machen sollte, empfinde ich als zwiespältig.
Auf der einen Seite stimme ich zu 100% mit Ihnen überein, hätte allerdings starke Bedenken, ob ein solches elterliches agieren nicht schlußendlich doch zu Lasten des eigenen Kindes ginge.





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Es ist nicht so wichtig was A schreibt,
sondern wie B es versteht.

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