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Nur Ärger mit der Schule
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Guido



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BeitragVerfasst am: 22.12.2010, 18:22    Titel: Nur Ärger mit der Schule Antworten mit Zitat

Hallo Calwin

Über einen Anwalt habe ich auch schon nachgedacht, nur war heute in der Kürze keiner zu bekommen.
Dass er alle umbringen wolle, steht auf den in meinem ersten Text erwähnten 2 DIN A 4 Blättern.
Wörtlich: "Ich komme gleich mit meinem Drachen - Ich werde zum Hulk, dann bringe ich euch alle um!"
Zum Glück habe ich die Zettel mitgenommen.
Der Einzige, der in meinen Augen bis jetzt vernünftig reagiert hat, ist der Polizist. Er sagte, dass es zwar sein könne, dass mein Sohn dies wirklich gesagt hat, aber dass es auch einen Auslöser dafür gegeben haben müsse. Auf jeden Fall steht er jetzt auch erstmal unter verstärkter Beobachtung durch die Polizei.
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Calwin



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BeitragVerfasst am: 22.12.2010, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Abend Guido,
hat dein Sohn den Satz tatsächlich im beisein der Lehrein so gesagt ?
Oder in welchem zusammenhang ist vielleicht ein ähnlicher Satz gefallen.
Wer hat den Zettel verfasst ?
_________________
HG
Calwin
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Guido



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BeitragVerfasst am: 22.12.2010, 18:58    Titel: Nur Ärger mit der Schule Antworten mit Zitat

Hallo Calwin

Den Satz soll er nur zu einigen Mitschülern gesagt haben. Die Mitschüler haben es der Klassenlehrerin gegenüber so erzählt.

Ein Mitschüler hätte mal gesagt, dass die anderen vorsichtig sein sollten, da ......... gleich zum Hulk würde. So die Aussage meines Sohnes.

Der Zettel wurde von der Klassenlehrerin verfasst.
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Calwin



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BeitragVerfasst am: 22.12.2010, 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Im Moment sieht es wohl sieht aus, dass die
gleichen sind die Ihn über längerere Zeit gemobt haben auch diese Geschichte erzählt haben.
Hulk war oder ist ein Wrestling Kämpfer und im Film steht er auch auf der guten Seite.
Die Damen und Herren haben eventuell zu viel Freizeit, sind die Lehrkräfte aus eurem Ort ?
Seid Ihr zugezogen?
Gibt es Personen die bezeugen das dein Sohn über längere Zeit geärgert wurde.[/img][/code][/quote]
_________________
HG
Calwin
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Guido



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BeitragVerfasst am: 23.12.2010, 11:51    Titel: Nur Ärger mit der Schule Antworten mit Zitat

Hallo Calwin

Mit Hulk ist hier eher der gemeint, der sich wenn er sich ärgert grün wird.
Die Klassenlehrerin kommt hier aus einem Ortsteil und wir wohnen schon immer hier.
Bis jetzt haben wir noch keine Zeugen gefunden. Die Polizei wird aber auch noch mit Allen reden, um die Sache aufzuklären.
Was Sicher ist, ist dass mein Sohn, wenn er wieder Frust schiebt, mitunter auch mal agressiv werden kann. Nur bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass die Schule sich nicht die Mühe macht, die Gründe herauszufinden. Bis jetzt wurde nur die Klasse gefragt, bzw. einige Schüler sind zur Klassenlehrerin gegangen und haben gesagt, dass alles von meinem Sohn ausginge. Fazit: Die Mehrheit sagt gegen ihn aus, also hat die Mehrheit Recht.
Die ganzen Tage, wo er jetzt nicht in der Schule war, hatte ich hier einen so ruhigen Sohn, wie schon lange nicht mehr.
Was ich aber auch jetzt auf jeden Fall machen werde ist, dass ich zu jedem Gespräch einen Zeugen mitnehmen werde. Aus diesem Grunde habe ich Gestern auch meinen Vater mit zur Polizei kommen lassen. Nur beim Jugendamt bin ich noch am überlegen, da der Vorschlag, dass mein Sohn mit der Dame unter vier Augen redet, von mir kam, um zu verhindern, dass es Später heißt, ich hätte ja dabei gesessen und er wäre dadurch eingeschüchtert gewesen.
Ich möchte mich aber auch noch bei denen bedanken, die mir bisher geschrieben haben. Es tut echt gut, wenn man auch Ratschläge von anderen bekommt, die schon länger mit diesem Thema zu tun haben. Ich wurde in meiner Schulzeit (80er Jahre) zwar selber gehänselt, aber das waren Damals ganz andere Dimensionen, als Heute.

LG
Guido
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Guido



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BeitragVerfasst am: 25.01.2011, 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

Es gibt mal wieder Neuigkeiten im Falle meines Sohnes.
Letzte Woche bekam ich Post, dass er am Donnerstag (Übermorgen) bei der Polizei erscheinen muss, da gegen ihn Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet wurde. Heute bekomme ich auf einmal eine Mitteilung von seiner Schule, über die Einleitung eines Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. Ich frage mich echt, warum letzteres eingeleitet wird, obwohl bei der Kripo noch das Ermittlungsverfahren läuft und dadurch doch noch nicht bewiesen ist, ob mein Sohn die ihm vorgeworfene Bedrohung überhaupt begangen hat.
Habe Gestern auch einen Termin mit dem Schulleiter für morgen gemacht und auch eine Beschwerde gegen die Klassenlehrerin meines Sohnes eingereicht. Habe ihn für diese Woche krank schreiben lassen, da ich ihm diese Schule nicht mehr zumuten kann und versuche jetzt, dass ich ihn schon nächste Woche auf eine andere Schule schicken kann. Termin mit dem Schulleiter dieser Schule ist am Freitag.
Die Klassenlehrerin ist ja sogar so dreist, dass sie meinen Sohn schon fragt, ob er nicht lieber wieder bei seiner Mutter leben möchte und ob er mit meiner neuen Frau nicht klar kommt.
Weiß hier eventuell jemand Rat? Nehme ja sogar schon zusätzlich zum Psychologen, ambulante Hilfe für meinen Sohn in Anspruch (Der Antrag läuft), um dem weiteren psychischen Verfall meines Sohnes entgegen zu wirken.
Bin für jeden brauchbaren Rat dankbar.
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Calwin



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BeitragVerfasst am: 31.01.2011, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag Guido,
was ist aus dem Termin bei der Polizei geworden ?
Hattest du einen Rechtsanwalt dabei ?
Hast du schon mal überlegt eine Strafanzeige wegen Verleumdung zu stellen.
_________________
HG
Calwin
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Guido



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BeitragVerfasst am: 02.02.2011, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Calwin

Die Vernehmung war nur noch reine Formsache, da mein Sohn das Recht hat, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Der Bezirksbeamte, der die Gefährdeansprache im Dezember gemacht hatte, hat die Akte zur Kripo weitergeleitet und diese hat sie unbearbeitet zur Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Der Staatsanwalt meinte dann aber, dass er die Angelegenheit nicht weiter verfolgen wolle, da bereits ein Psychologe und das Jugendamt mit im Boot sind. Er brauchte dann einfach nur noch die Aussage meines Sohnes. Laut Protokoll der Gefährdeansprache geht aber von meinem Sohn auch keine Gefahr aus und die Mobbingvorwürfe gegen die Mitschüler konnten auch nicht ganz ausgeräumt werden.
Einen Anwalt hatten wir nicht dabei, haben uns aber im Vorfeld von einem beraten lassen.
Über eine Anzeige hatte ich schon nachgedacht. Werde ich aber glaube ich, nicht machen, da mein Sohn zum neuen Halbjahr, auf eine andere Schule geht. Habe ja in der Zwischenzeit auch eine Beschwerde über die Klassenlehrerin, an den Schulleiter geschickt.
Hat nur nicht wirklich etwas gebracht. Bei dem Gespräch mit dem Schulleiter, wo die Klassenlehrerin nicht anwesend war, da sie sich wohl durch meine Beschwerde sehr angegriffen fühlte, merkte man schon, dass er zu seiner Kollegin hält. Klar könnte ich das Ganze weiter verfolgen lassen, mein Sohn hätte es auch gerne, aber er hat ja ab dem 11.02. nichts mehr mit der Schule zu tun und da möchte ich ihm nicht zumuten, dass er dann trotzdem noch an die Schule und die Vorfälle dort erinnert wird.
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Calwin



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BeitragVerfasst am: 02.02.2011, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

heißt das bei Euch geht es jetzt normal weiter ?
_________________
HG
Calwin
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Guido



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BeitragVerfasst am: 03.02.2011, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ob ich es weiter verfolgen lasse, kann ich wie gesagt, noch nicht sagen. Im Grunde genommen, wäre es richtig den Weg zur Schulaufsicht, oder zur Pol zu gehen, um denen zu zeigen, dass so ein Verhalten nicht richtig ist.
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Guido



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BeitragVerfasst am: 09.02.2011, 18:01    Titel: Nur Ärger mit der Schule Antworten mit Zitat

So wie es aussieht, wird es doch darauf hinauslaufen, dass meine Exfrau und ich rechtliche Schritte gegen die Nochklassenlehrerin und die Nochschule meines Sohnes einleiten.
Dachte dass mit dem Schulwechsel alles gegessen sei. Beim letzten Gespräch äußerte der Rektor auch dahingehend, dass er den Antrag zur Ermittlung des sonderpädagogischen Förderbedarfs erstmal nicht abschicken wolle, bis sich entschieden hätte, ob mein Sohn auf der neuen Schule aufgenommen würde. Für mich hieß dies, dass er ihn nicht abschickt, wenn mein Sohn auf die neue Schule kann. Heute habe ich plötzlich ein Schreiben in der Post, dass der Antrag gestellt wurde und dass ich meinen Sohn bei der Schule für Schwererziehbare in unserer Stadt vorstellen solle. Selbiges Schreiben kam auch zu meiner Exfrau. Habe erstmal ein Schreiben an den Rektor geschrieben, dass wir seine Meinung nicht teilen und unter anderem, dass mein unser Sohn zwar Probleme habe, diese aber eindeutig aus dem Mobbing gegen ihn und dem was wir seiner Nochklassenlehrerin vorwerfen resultieren.
Dann steht auch noch drin, dass wir bereits einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung gestellt haben und es deshalb doch wohl nicht nötig sei, dieses Verfahren in die Wege zu leiten.
Lasse mich mal überraschen, ob ich eine Reaktion bekomme. Werden auch erstmal abwarten, bis wir ein Schreiben vom Schulrat bekommen. Nur weil die Schule dies möchte, stelle ich meinen Sohn doch nicht auf einer Schwererziehbarenschule vor.
Entschuldigt, wenn ich vielleicht etwas verwirrend geschrieben habe, aber ich bin immer noch ein Wenig geladen wegen dieses Schreibens von der Schule.
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Guido



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BeitragVerfasst am: 17.02.2011, 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mal eine Frage und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Hatte meinen Sohn ja auf einer anderen Hauptschule angemeldet.
Mittwochs bevor er wechseln sollte bekam ich ein Schreiben von seiner Schule, dass diese ein AO-SF eingeleitet hätte, obwohl der Schulleiter beim letzten Gespräch gesagt hatte, dass er mit dem Antrag erst noch warten wolle, bis ich wüsste, ob mein Sohn auf der anderen Schule angenommen würde.
Einen Tag später bekam ich ein Schreiben von der neuen Schule, dass man meinen Sohn aufgrund des AO-SF vorerst nicht aufnehmen könne. Auf Anraten des Schulleiters der Schule, die mein Sohn besuchen sollte, setzte ich mich mit der zuständigen Schulrätin in Verbindung, da diese meinen Sohn seiner Schule wenn zuweisen könne. Diese sagte mir dann aber, dass es nicht ginge. Sie riet mir aber zu einem Wechsel in die Parallellklasse, oder zum Hauptstandort der Schule, die er bis zum Halbjahreswechsel besuchte.
Weiß hier eventuell jemand, ob ich meinen Sohn per Gerichtsbeschluss der Schule, die er eigendlich jetzt besuchen sollte, zuweisen lassen kann?
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Rudi



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BeitragVerfasst am: 17.02.2011, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Könnt ihr nicht den Schulbezirk wechseln?
Notfalls über die Meldung bei Freunden oder Bekannten (so als Zweitwohnsitz)?

Rudi
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
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Guido



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BeitragVerfasst am: 17.02.2011, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Die neue Schule wäre ja in einer Nachbargemeinde gewesen, die aber im selben Kreisgebiet liegt. Umzug in einen anderen Kreis wäre schlecht, da wir dann einen neuen Psychologen suchen , der sich dann erst wieder einarbeiten müsste und einen neuen Antrag auf ambulante Hilfe müssten. Und diese Hilfe braucht mein Sohn, da seine Psyche aufgrund der Vorkommnisse in der Schule bereits angegriffen ist.
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Rudi



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BeitragVerfasst am: 17.02.2011, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ist der Junge überhaupt in der Lage, zur Schule zu gehen? Wenn nicht lasse ihn krankschreiben, bis die Sache geklärt ist.

LG
Rudi
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Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
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