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ANKÜNDIGUNG: Erfahrungsbericht betr. Verfahrensbeiständin
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 07:44    Titel: Antworten mit Zitat

Die berufliche Homepage der Betreffenden sah (nach meinem Wissenstand) früher (bis ca. Ende Januar 2011) anders aus.

Darauf waren zahlreiche Fotos aus dem "privaten Bereich" der Dame. Warum?

Das war zunächst nicht klar.

In der Durchsicht der Homepages von Menschen, die die gleichen Dienste anbieten, zeigte sich, dass deren HP's im Vergleich sehr professionell wirkten, keiner solche "privaten Bilder" hochgeladen hatte.

Die Bilder? Hier kann ich aus rechtlichen Gründen nur eine Beschreibung liefern.
Z.B. "beringte eigene Hand", "beringte Hand auf Oberschenkel", "selbst im Pelzmantel", "am Tisch mit übergeschlagenen Beinen im Minimini-Rock", ein Hotel in Wiesbaden, ein Hotel in München, ein Badesee, ...
besagte "fuck-off-Dame mit hochgerecktem Mittelfinger" ...

Der Badesee war dieser hier:
http://www.ganz-muenchen.de/freizei..../baden/see/birkensee.html
(ein FKK-Badesee bei München)

Dieses Hotel (Best Western Hansa in Wiesbaden):
http://www.booking.com/hotel/de/bes....28e840fbce515e5f3c4ebdX18

Das hier vom Oktoberfest:
http://www.cityscouter.de/reisefuehrer/muenchen/Wildmoser.html

Dieses Hotel in München:
http://www.kinkaa.de/Derag_Hotel_An....-wl_15--hotel-wizard.ksph



Nun hatte (und das war die allererste Erkenntnis) die Dame weit über 5.000 Beiträge bei hilferuf.de geschrieben und nicht wenige davon mit mehr oder minder privaten Inhalten (die freilich nicht mehr "privat" sind, sobald man sie höchst öffentlich ins Internet schreibt).

Einige Menschen haben diese mehr als 5.000 Beiträge gelesen (oder besser : gesichtet). Das wesentliche wurde gesichert.
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Dostojewski
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

EXKURS:

Zitat:
Für mich ist schlicht und ergreifend die Frage relevant, will ich mit meinen Kindern zufrieden zusammenleben oder an starren Mustern und Regeln festhalten.


Zitat:
es kann auch möglich sein, dass sich das Kind schlicht und ergreifend mit der Mutter solidarisiert hat - weil sie ihm näher ist und es sich damit besser schützt - es muss nicht immer eine Manipulation vorliegen, nur weil das Kind nicht so funktioniert, wie ein Elternteil das will.



Zitat:
Es ist einfach so, dass Kinder schlicht und ergreifend geschützt werden müssen, dazu ist das Jugendamt da, wenn die Eltern ihre Kinder nicht schützen können.



Zitat:
es reicht schlicht und ergreifend die Tatsache, dass einer die Ehe nicht mehr fortführen möchte - max. kann man das bei einem Härtefall auf 3 Jahre hinauszögern.



Zitat:
sie entscheidet das schlicht und ergreifend selbst, ob sie sich trennt oder nicht - es gibt keine Verpflichtung zur Versöhnung oder eine 2. Chance-Pflicht.


Zitat:
lässt die Kinder schlicht und ergreifend im Stich, wenn sie fragen



Zitat:
ich würde mich schlicht und ergreifend bei allem dir verweigern



MERKE:
Wer häufig mit denselben Wortgruppen schreibt, muss "schlicht und ergreifend" damit rechnen, wiedererkannt zu werden.
Das gilt dann selbstverständlich auch für (aus meiner Sicht) gefakte Kommentare auf blogs (IP-technisch ohnehin).
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmals zum Aufzeigen der Vorgehensweise:
"Diva" war Themenstarterin hier am 28.01.2011 (also rel. aktuell):



MH dürfte für Mittelhessen stehen (oder?) ???



Welche Schule nehmen wir denn da???
http://www.waldorfschule-hessen.de/index.php?id=25

Soviel zum Thema: Beratung von Hilfesuchenden anonym und unter Beachtung des Datenschutzes!

Es mir kaum vorstellbar, dass die Familie der beiden Waldorf-Schülerinnen von diesem Interneteintrag weiß... (aber das wird möglicherweise ermittelbar sein, nicht wahr?)

Am Morgen des 14.02.2011 schrieb sie über ein anderes Kind, für das sie noch eine Stellungnahme für das Familiengericht zu schreiben hatte (das Wochenende zuvor hatte sie ständig bei den Eltern um Unterlagen nachgesucht).
Am gleichen Tag, 14.02.2011, nachmittags, ging unverzüglich oben am Beginn des Themas eingestellte BESCHWERDE samt Beweis-Screenshot zur Sofortvorlage an die zuständige Richterin (in Kopie an den Anwalt der Familie).

Zu der Beschwerde der Familie gab Frau (X) eine auf den 02.03.2011 datierte Stellungnahme ab (s.o.)

Ihre eigentliche Stellungnahme zum Auftrag des Gerichts betr. des Kindes ist auf Tage später datiert.
Sie ist aus meiner Sicht grob fehlerhaft und enthält klar unwahre Unterstellungen ohne Belege an die Eltern und auch deren privates Umfeld.



...................................................................................................
Rechtlich ist die Sache klar: Was schon mal im Internet steht (bzw. stand), ist öffentlich zugänglich. Vergleiche: spickmich-Urteil.

Im Volltext z.B. hier:

http://www.telemedicus.info/urteile....R-19608-Spickmich.de.html

Demnach müsste u.U. sogar der Name der Frau (X) zzgl. ihrer Website hier stehen dürfen... - zumal das ja eine tolle Werbung wäre.... Frau (X) selbst schrieb mehrfach im Netz, dass es ihr nicht schaden sondern sogar nützen würde...

Na denn...


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 15.02.2013, 12:30, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Nach allem, was Frau (X) im Internet von sich gab, sei es (ihrer Ansicht nach) ihr erlaubt, über andere zu schreiben.

Andererseits ist sie offenbar der Ansicht, es sei diesen anderen (darunter Menschen, über die SIE schrieb!) nicht gestattet, zu berichten, dass Frau (X) im Internet "über andere" schrieb.

In ihrem Wortschatz: Denunzierung, Verleumdung

Soweit verstanden?


Beleg:



(Einen Beleg für ihre Angabe, sie solle "ruiniert werden" o.ä., liegt m.W. bis heute nicht vor. Das "irgendwann mal wieder" dauerte im übrigen nur wenige Tage.)
===============================================

Tja, andere sind weniger rücksichtsvoller...(als ich)...

Fundstück dieser Woche war eine Familienanzeige, die ich hier um Namen und Ort "erleichterte" (sie stand im Internet und in der Zeitung komplett) - nein, nicht im Zusammenhang mit der VP... - warum mir aber diese Anzeige auffiel, in Erinnerung an Beiträge von April 2010, erkläre ich demnächst mal an anderer Stelle...)


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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 26.07.2011, 11:29, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Erfahrungsbericht ist letztlich Folge eines jahrelangen Mobbings gegen eine einzelne Familie -Eltern und Kind - .

Dem Kind wurde unter Zuhilfenahme falscher Anschuldigungen über Jahre hinweg der Besuch einer Schule verwehrt.
OHNE DIESE VORGESCHICHTE hätte es auch kein familiengerichtliches Verfahren und daraus keine Tätigkeit der Verfahrensbeiständin gegeben.

Wie das beweisbare Vorgehen der Verfahrensbeiständin war, ist diesem Bericht zu entnehmen.

1. Sie war nur 1x für nicht einmal 2,5 Stunden bei der Familie.
2. Sie drohte bereits da den Eltern.
3. Sie schrieb (nach Ansicht aller Vertrauenspersonen) im Internet ungefragt über das Kind.
4. Sie schrieb - das kam erst nach und nach heraus- vielfach auch über andere Familien (siehe oben).
5. Erst am Samstag schrieb sie unter einem Dritt-Nick als angeblicher Vater neuangemeldet, sich selbst belobigend, in einem anderen Forum. Nachweis: IDENTISCHE IP !

Ich schlage Ihnen vor, sich an anderer Stelle kurz vorzustellen und im oberen Bereich "ihr Problem/das Ihrer Tochter" zu schildern.


Zitat:
Was ist die EMGS?

Die EMGS ist die Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen.
Diese Initiative ist ein Zusammenschluss von betroffenen Eltern die sich aktiv mit dem Thema Gewalt und Mobbing an Schulen auseinandersetzen.
In zahlreichen Presseartikeln wird über Gewalt und Mobbing an Schulen berichtet. In diesen Artikeln geht Gewalt und Mobbing ausschließlich von Schülern aus.
Daher möchten wir öffentlich aufzeigen, dass Mobbing und Gewalt nicht nur von Schülern ausgeht, sondern dass auch Schüler von Lehrern physisch und psychisch verletzt werden.

Selbst die Aufsichtsführenden Behörden ignorieren dieses Thema, mehr noch, die Behörden verschleiern, vertuschen und geben den Tätern Rückendeckung.
Als selbstbetroffene Eltern wissen wir, wie hilflos und alleingelassen man sich in dieser Situation fühlt.
Um betroffenen Eltern die Möglichkeit zum Austausch zu geben, um sich Tipps und Anregungen zu holen und um gemeinsam gegen Gewalt an Schulen vorzugehen, haben wir diese Elte
rninitiative gegründet und diese Homepage ins Leben gerufen.
Wir freuen uns über jeden Erfahrungsbericht, welchen wir gerne auf dieser Homepage veröffentlichen. Auf Wunsch werden Namen und Örtlichkeiten selbstverständlich anonymisiert. Senden Sie Ihren Erfahrungsbericht bitte an unsere E-Mail-Adresse.

In der Hoffnung, dass wir gemeinsam mit dem Druck der Öffentlichkeit endlich die Behörden wachrütteln, ihren Aufgaben nachzukommen und dafür Sorge zu tragen, dass unseren Kindern eine gewaltfreie Schulzeit ermöglicht wird

verbleiben wir mit freundlichen Grüssen

Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen



Jetzt, wo ich dies lese - und Ihr Statement - : Wäre vielleicht sinnvoll, eine Kopie dieses Erfahrungsberichtes nochmals lesbar zu machen auf der Startseite unter der Startrubrik 'Erfahrungsberichte' ....

(In meinem Fall müsste es wohl eher heißen: "die Frau geklaut" ..., ich bin nämlich nicht schwul!)
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

* si parla del diavolo e spuntano le corna *
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Elisa



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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Enza hat Folgendes geschrieben:
Ich dachte, das ist ein Forum über Mobbing an Schulen.
Ich habe echt einige Probleme mit meiner Tochter.

Aber was ich hier lese, ist Mobbing auf eine ganz andere Art.

Hat diese Dame Ihnen den Mann ausgespannt?
Ihrem Sohn eine schlechte Note gegeben?
Sie beim Jugendamt gemeldet?


Und um uns das mitzuteilen haben Sie sich extra die Mühe gemacht und haben sich hier angemeldet?

Wenn Sie "echt" einige Probleme mit Ihrer Tochter hätten, wie Sie schreiben, würden Sie die Probleme hier schildern, um Rat zu bekommen und würden sich an solchen Erfahrungsberichten ganz sicher nicht stören, denn dann hätten Sie andere Sorgen.

Ich vermute mal, dass Sie die hier genannte Verfahrenspflegerin sind. Zu einem solchen Verhalten kann ich nur sagen: pfui Deibel!
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 07:06    Titel: Antworten mit Zitat

Verehrteste,

die Hintergründe dieser wirklich schlimmen Geschichte des Kindes - Mobbing gegen die Familie seit etwa September 2005 und dessen Auswirkungen - wurden sorgfältig von neutraler Seite recherchiert.

Im Mai 2011 kam ein Buch heraus, welches in einem Kapitel inhaltlich und wahrhaftig berichtet. Der Berichterstatter ist Volljurist und arbeitet als Familienrichter.
Er heißt Ulrich Engelfried.

http://www.humanistische-union.de/p....ort/ausgaben/archiv/2010/

Sie können dort nachlesen.

Zitat:
Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates (Art. 7 I)

Ulrich Engelfried: Staatliche Schulverweigerer. Ausgrenzen statt integrieren



Hier ist Seite 1 des mehrseitigen Berichtes (bitte das Buch kaufen, wer mehr lesen möchte):




Das Kind wurde vom Schulamt am Beginn der 3.Klasse komplett - und im Ergebnis für 3 Jahre - von jedem Unterricht ausgeschlossen.
Das würde ich als MOBBING bezeichnen, zumal gegen ein Kind.

Es ist ein besonders netter, stiller, freundlicher und hilfsbereiter Junge. Dies ist auch Aussage einer fachlich sehr qualifizierten (unabhängigen) Einrichtung, von der ein druckfrischer mehrseitiger Bericht vorliegt.

Ob ich "die Familie" des Kindes bin, spielt für diesen Bericht hier überhaupt keine Rolle. Herr Engelfried ist auch nicht "der Vater" des Jungen.

Die 'schreiblustige' Verfahrensbeiständin war bei ihrer jahrelangen Internetberichterstattung ebenso weder Familie noch Verwandtschaft der Familien, über die sie als Themenstarterin schrieb. Betr. "Anzeigen": Ja, die sollte es geben, in der Tat. Wünschenswert aus meiner Sicht wäre, wenn jede betroffene Familie sie anzeigen würde für jeden ungefragten Beitrag, den die Frau im Internet schrieb.

An alle Mitleser:
Ich denke, dass viele hier als Mütter und Väter mitlesen. Man muss nicht direkt 'betroffen' sein, um sich die Frage zu stellen: Was würde ich tun, wenn meine Familienhilfe, mein Sozialarbeiter, mein familiengerichtlicher Verfahrensbeistand, mein Erziehungsberater schwatzhaft meinen Fall für mich und meine Nachbarn erkennbar im Internet diskutiert?

Ich finde das nicht akzeptabel. Und bisher habe ich niemanden kennengelernt (weder als Eltern noch Menschen mit professionellem Background), die dies akzeptabel fänden.

Soweit ich weiß, ist ein weiteres Buch in Vorbereitung, ebenso eine sehr umfassende Website.
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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 26.07.2011, 07:44, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 07:38    Titel: Antworten mit Zitat

Um also beim Wesentlichen zu bleiben
(siehe 'Harry Potter Teil 1, die "Brief-Szene" ):

Draufklicken zum Vergrößern. Diese Texte standen (oder stehen noch) im Internet.



Zitat:








Zuletzt bearbeitet von Bayer am 15.02.2013, 12:31, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Frau (Enza)......... Wink

Wenn an den Beiträgen nichts Schlimmes ist, darf man sie doch der Allgemeinheit durchaus zur Kenntnis bringen, nicht wahr?

Erklären Sie doch mal, warum das Einstellen der Beiträge des Autors/der Autorin "Mobbing" sein soll...

(P.S.: Dies war Antwort auf einen vorangegangenen ENZA-Beitrag.

P.P.S.:
Ich glaube, liebe (Enza), man kann Ihnen eine sehr, sehr vertrauenswürdige Familienhilfe und Erziehungsberaterin empfehlen. Die wird das Problem "mit Ihrer Tochter" schon richten helfen.
Vielleicht wohnt sie ja sogar gleich um die Ecke bei Ihnen...
Die Frau ist so Klasse, dass sie sich, wenn sie keine Idee mehr hat, extern Rat zu holen weiß, nötigenfalls auch über das Internet.
Ist doch eine prima Sache.
Also nur zu...
Statt Ihre Zeit mit Beiträgen in nicht-vertrauenswürdigen Foren wie diesem zu verschwenden, sollten Sie sich doch bitte gleich an diese Fachkraft wenden.

Nun hoffe ich sehr, Ihnen mit diesem Rat weitergeholfen zu haben.
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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 26.07.2011, 10:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Userin "Enza" handelt es sich tatsächlich um die genannte Verfahrenspflegerin.

Scheinbar hat sie sich hier unter Angabe eines falschen Namens und einer falschen Adresse nur angemeldet um Unruhe zu verbreiten, nachdem sie mich fast zeitgleich per Mail aufgefordert hatte die Beiträge von M. zu löschen.

Aus Zeitgründen konnte ich auf diese Mail jedoch noch nicht reagieren.

Der Account der Userin "Enza" wurde auf inaktiv gestellt, so dass keine Beiträge mehr von ihr geschrieben werden können.


Den letzten Beitrag von Enza habe ich in den nichtöffentlichen Bereich verschoben.

Viele Grüsse


Petra Litzenburger
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Echt jetzt?

Nicht zu fassen.

Darf ich dann die bisher bekannte Usernamen-Liste mal bis hierher vervollständigen?

Enza=Semira=Hoffnung=Herbert W=Wencke=JohannaW=Venusfrau=Venus°=DieDiva=Paula=Lili Marleen=Diohexe= (richtiger Name - der war nämlich auch mal dabei...)

Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit...
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Dostojewski
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 10:42    Titel: Antworten mit Zitat

Enza hat Folgendes geschrieben:
Was hat er gemacht, dass ihm das passierte?


Jetzt reichts aber, verehrte Enza (?)! Kein Kind "macht" etwas, das die in diesem Fall beschriebenen Ereignisse (siehe Grundrechtereport) [/size]auch nur im Mindesten rechtfertigen würde.

Richtig gestellt müsste die Frage lauten: "was haben die Erwachsenen getan, dass einem Kind so etwas passieren konnte?"

Oder "Was haben Lehrer und Amtspersonen unterlassen, damit ihm das passieren konnte?"

Die Antwort ist einfach: Eine ganze Reihe erwachsene, vernunftbegabte Funktionsträger hat die BESCHÄDIGUNG EINES KINDES wissentlich in Kauf genommen WENN NICHT GAR AKTIV BETRIEBEN.

Was die sog. Verfahrensbeiständin angeht, so reiht diese sich offenbar in den Kreis derjenigen ein , die auf Kosten anderer die eigene Profilierung betreiben. Das ist zunächst nichts Ungewöhnliches.

Ich kann und will mich hier nicht zu den Inhalten der vg. Belege äußern - sie erscheinen selbst mir als pädagogischem Laien durchweg nicht so kompliziert, als dass eine Fachkraft diese nicht selbst oder unter Einhaltung der Schweigepflicht ggf. in einem fachlichen Konsil lösen könnte.

Ich erkenne keinen sachlichen Grund, der die öffentliche Verbreitung von vertraulichen Informationen rechtfertigen würde. Von der Schweigepflicht und dem Datenschutz mal ganz abgesehen, ist die das ein Vertrauensbruch den Klienten gegenüber, der wirklich seinesgleichen sucht.

Und ja, dies ist ein Forum GEGEN Mobbing und Gewalt. Und gerade deswegen gehört es öffentlich gemacht, wenn sog. Beistände das ihnen entgegengebrachte Vertrauen brechen.

Und ja, es gehört öffentlich gemacht, wenn diejenigen, denen wir unsere Kinder anvertrauen, dieses Vertrauen zum SCHADEN unserer Kinder missbrauchen.
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Zuletzt bearbeitet von Kampfmeise am 26.07.2011, 11:49, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Die oben eingestellten Beiträge wären von keinerlei Interesse, wenn die betroffenen Eltern sie selbst geschrieben hätten, also über das eigene Schicksal berichteten (was man im übrigen der Familie des Kindes A. seit Jahren zu verbieten versucht...).

Sie sind deshalb aber von Interesse, weil eben nicht die Familien über ihr eigenes Schicksal schrieben, sondern eine im öffentlichen Auftrage stehende Person, die jeweils aus öffentlichen Geldern dafür bezahlt wurde, den Leuten weiterzuhelfen.
Meines Wissens beinhaltet der Auftrag des Jugendamtes oder des Familiengerichtes nicht: Wenn ich nicht weiter weiß, frage ich mal in einem Laien-Forum, wie die Allgemeinheit das so sieht?


Es muss aus unserer Sicht davon ausgegangen werden, dass KEINE der betroffenen Familien jemals gefragt wurde, ob über sie geschrieben werden darf.
Das war ja auch bei der Familie des Kindes A. so (zumal aus meiner Sicht inhaltlich der damalige Beitrag eine öffentliche Verunglimpfung des Kindes und seiner Eltern darstellen dürfte, weshalb ich ihn nicht nochmals veröffentliche.)

(Unwahrscheinliches Szenario B: Frau (X) denkt sich seit Jahren G'schichten fürs Internet aus, die 'wahr' klingen sollen...- Diese Möglichkeit gefällt mir hinsichtlich der vermutbaren Professionalität der Frau (X) nicht erheblich besser...)

Wie sehen das Menschen "von außen"?

z.B. Sichtweise eines Users an anderer Stelle:

http://www.carookee.com/forum/Elter....TEN.27922273.0.01103.html

oder

http://www.carookee.com/forum/Elternforum/6/27922442-0-01113
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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 26.07.2011, 10:47, insgesamt einmal bearbeitet
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 26.07.2011, 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Petra Litzenburger hat Folgendes geschrieben:

Der Account der Userin "Enza" wurde auf inaktiv gestellt, so dass keine Beiträge mehr von ihr geschrieben werden können. Den letzten Beitrag von Enza habe ich in den nichtöffentlichen Bereich verschoben.

Viele Grüsse


Petra Litzenburger


Echt?
Ach schade! Wink
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