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ANKÜNDIGUNG: Erfahrungsbericht betr. Verfahrensbeiständin
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trinity11021975



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Bayer hat Folgendes geschrieben:
Schwebe noch auf Wolke 7 von den Eindrücken des Wochenendes.
Sehr gerne würde ich Fotos hier einstellen, leider nicht möglich.

Diese anzuschauen bleibt also nur meinen guten Freunden vorbehalten... Schade eigentlich.


Ist zwar jetzt eigentlich "off topic": aber kann man hier im Forum nicht einen geschützten Fotobereich einrichten?
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 05.09.2011, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Kann man - bzw. haben wir. Es mangelt mir zudem an Zeit...

PN an dich...
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 06.09.2011, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Geschafft. Genehmigt!!! Ein überglückliches Kind darf morgen anreisen.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 07.09.2011, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Immer noch OT:
Ja. Es gibt sie, diese seltenen Blumen in der Wüste der deutschen Schullandschaft.
Die leben, was sie lehren - mit Menschen, die Kinder ernst nehmen und in ihre Entwicklungsmöglichkeiten vertrauen.
Ein Sechser im Lotto, wenn wieder einmal ein im herkömmlichen staatlichen Schulsystem gescheitertes Kind in einem solch' seltenen Biotop sein persönliches Glück finden darf.
Heute war so ein 'Sechser im Lotto'-Tag.
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trinity11021975



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BeitragVerfasst am: 08.09.2011, 06:00    Titel: Antworten mit Zitat

Dann wünsche ich diesem glücklichen Kind alles Gute!
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 08.09.2011, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Danke. Werde ich gerne ausrichten.
Übrigens ist es dort, wo du es wahrscheinlich vermutest.
Alles bestens (lt. Tel. soeben).
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 11.09.2011, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant zu lesen:

http://docs.google.com/viewer?a=v&a....3aij_RTNAZexkDO9F0b0Nf9fA


Dazu fallen mir dann gleich eine Menge Fragen ein zu einem spezifischen Fall, wo mir Anspruch (siehe Bericht) und Wirklichkeit (Erlebnisse in genau dieser Sache) lichtjahreweit auseinanderzudriften scheinen.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 17.09.2011, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.svz.de/nachrichten/home/....ch-auf-schadenersatz.html

Zitat:
TOP-THEMA
Lea-Marie: Geld fürs große Leid16. September 2011 | 21:57 Uhr

DRUCKEN | VERSENDEN
Lea-Marie erhält Schadensersatz. Allerdings steht die Höhe noch nicht fest. Der Streitwert in dem Prozess wurdeaber von 30 000 auf 80 000 Euro festgelegt. Grund sind die schlimmen Verletzungen des Kindes, die eine lebenslange Nachsorge und Beeinträchtigung nach sich ziehen. Das war am Freitag das Ergebnis in der Schmerzensgeldklage des durch die eigene Mutter misshandelten Kindes aus Teterow gegen den Ex-Landkreis Güstrow, das die 10. Zivilkammer des Landgerichtes Rostock verkündete.



Der heute zehnjährigen Lea-Marie steht Geld vom 9. Juli 2003 bis 12. Juni 2006 zu (siehe „Der Fall: Chronologie). Der Landkreis sei zudem verpflichtet, dem Kind alle weiteren materiellen und immateriellen Schäden aus dem Vorfall der fahrlässigen Körperverletzung zu ersetzen, soweit sie nicht auf Sozialversicherungsträger übergegangen seien, heißt es in der Urteilsbegründung.



Für die Kammer gibt es keinen Zweifel daran, dass der Landkreis durch eine seiner Jugendamtsmitarbeiterinnen eine Pflichtverletzung begangen hat, für die der Kreis haftet. Die Mitarbeiterin sei verpflichtet gewesen, dem Hinweis der Demminer Kinderärztin vom 31. Mai 2003 auf die häufigen Verletzungen des Kindes nachzugehen, die Information an die zuständige Mitarbeiterin verlässlich weiterzugeben, so dass Hausbesuche bei der Mutter des Kindes hätten veranlasst werden können. Ein Einschreiten des Jugendamtes sei wegen des ärztlichen Hinweises geboten gewesen. Das Gericht geht davon aus, dass die Mutter zunächst weitere Verletzungshandlungen unterlassen hätte. „Die überforderte Mutter hätte die Hilfe des Jugendamtes bei der Erziehung angenommen, so dass es zu weiteren eskalierenden Handlungen nicht gekommen wäre“, war sich der Vorsitzende Richter sicher. Jedenfalls sei anzunehmen, dass den Jugendamtsmitarbeitern bei weiteren Hausbesuchen auch die körperlich schlechte Verfassung des damals zweijährigen Kindes aufgefallen wäre, so der Richter weiter.


Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es wird damit gerechnet, dass der Landkreis Berufung beim Oberlandesgericht gegen dieses Urteil einlegen wird. Erst danach wird über die Höhe des Schmerzensgeldes entschieden.
Der Vorsitzende Richter machte aber gestern klar, dass keine Verjährung vorliegt und die Ärzte des Demminer Krankenhauses nicht mehr belangt werden können. Das waren Punkte, mit denen der Landkreis argumentierte.



Warum ich das heute hier einstelle:

Auch das Kind, welches von der betr. Verfahrensbeiständin Anfang des Jahres für das Familiengericht betreut wurde ( ein Besuch bei der Familie, danach aus unserer Sicht mehrere Internetaufschriebe durch die Verfahrensbeiständin) klagt auf Schadenersatz und Schmerzensgeld in ähnlicher Höhe.

Bisher "nur" gegen das Land Hessen vertreten durch das betreffende Schulamt.

Eine Klage gg. das betr. Jugendamt wird aber ebenso ins Auge gefasst - und zwar deshalb weil nicht nur das Schulamt über den Zeitraum von Oktober 2007 bis August 2010 den Jungen schulausgeschlossen und nicht beschult hat, sondern auch weil aus unserer Sicht das betr. Jugendamt bewusst daran mitgewirkt hat.

Z.B. durch das Unterlassen von Hausbesuchen zur Gewinnung eigener Erkenntnisse über den Jungen.

Das Jugendamt hatte ebenso Kenntnis, dass es ein offensichtlich 'fingiertes' sonderpädagogisches Gutachten gab, denn das Gutachtenergebnis (... wird so ausfallen, dass keine Schule im Kreis mehr (besucht werden kann/aufnehmen wird) ) war dem Jugendamt bereits im September 2007 durch die Schule bekannt gemacht worden, obgleich die Begutachtung erst für Ende November 2007 geplant war.

Darüber gibt es eine (inzwischen bekannte) Aktennotiz in der Jugendamtsakte des Kindes.

Hier ist sie (Sept. 2007), Mitschrift der ASD-Mitarb. des JuA nach Anruf der bisher besuchten Grundschule:



M.E. hätte sich das Jugendamt klar auf der Seite des Kindes positionieren müssen, dessen Recht auf Schule und Bildung und natürlich auch dessen Recht auf vorurteilsfreie Begutachtung, statt Begutachtung i.S. eines durch das Schulamt vorgesehenen Ergebnisses.

Auch die jüngsten Meinungen und Beurteilungen der Menschen, wo das Kind heute zur Schule geht (seit Mai 2011) besagen übrigens eindeutig: ein ganz unauffälliges und schulisch sehr fleißiges Kind!!!

Daran besteht aus meiner Sicht auch kein Zweifel.

Warum aber wurde er überhaupt 3 Jahre schulausgesperrt???
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 17.09.2011, 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Landkreis handelt im Fall Lea-Marie beschämend16. September 2011 | 15:08 Uhr

DRUCKEN | VERSENDEN

Rostock (dpa/mv) - Der Landesvorsitzende der Deutschen Kinderhilfe in Mecklenburg-Vorpommern, Rainer Becker, hat das Verhalten des zuständigen Landkreises Rostock gegenüber der jahrelang misshandelten Lea-Marie aus Teterow als «beschämend» bezeichnet. Der Anspruch auf Schmerzensgeld sei für die Betroffenen ein Ausdruck der Wertschätzung der Gesellschaft. «Wenn eine Behörde den Anspruch bestreitet, dann zeigt sie dem Opfer, dass es nichts wert ist», sagte Becker am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Das könne die Betroffenen auch später noch als Erwachsene stark traumatisieren. «Sie werden zum zweiten Mal zum Opfer.»

Es wäre laut Becker nachvollziehbar gewesen, wenn der Kreis gesagt hätte, er erkenne die Forderung prinzipiell an, möchte aber über die Höhe eine gerichtliche Entscheidung haben. Er habe mit fassungslosem Kopfschütteln reagiert, als der Kreis eine mögliche Verjährung ins Spiel brachte oder begann, um den Schuldanteil des Jugendamts zu feilschen. Es sei nun zu befürchten, dass der Kreis mit Hinweis auf den kommunalen Schadensausgleich, eine Art Haftpflichtversicherung von Kommunen und Kreisen, das Oberlandesgericht und anschließend auch den Bundesgerichtshof anrufen werde.


Quelle: http://www.svz.de/newsticker-nord/a....ea-marie-beschaemend.html


Ja. Und das gilt m.E. GENAUSO für den Fall A. - Schulausschluss für 3 Jahre - in Hessen.

Den betroffenen Landkreis inklusive Herrn Landrat, bei dem die Familie selbst immer wieder (erfolglos) um einen Termin bat.

IHR ALLER VERHALTEN dem Jungen und den Eltern gegenüber ist tief beschämend!
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.karin-jaeckel.de/aktuell....nder_JensJ_HeimHoelle.pdf

Weiterer Amtshaftungsprozess: Jens/Niko klagt gg. Jugendamt Amberg-Sulzbach.
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Leider gibt es hier keinen - sorry - kotzenden Smiley. Daher nur verbal:

ES IST ZUM ERBRECHEN!
_________________
"Wer etwas tun will, findet einen Weg. Wer nichts tun will, findet Gründe"
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wer mehr über den Fall "Jens/Niko" erfahren möchte, google bitte nach Jugendamt Amberg-Sulzbach und Mobbing.

Unter dem Titel "Wegnehmen ist das Einfachste" berichtete auch die FAZ (Frau K. Hummel) bereits in dieser Sache.

RA ist hier der erfahrene Johannes Hildebrandt, welcher ebenso den Jungen A. vor dem VG Darmstadt gg. das Schulamt (Nov. 2009) vertrat.
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Momo86
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Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 26.11.2011, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

...

Zuletzt bearbeitet von Momo86 am 26.11.2011, 23:38, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Momo86
Stammposter


Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 26.11.2011, 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

...
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 27.11.2011, 08:44    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Info - war neu...

http://www.spin.de/forum/msg-archive/16/2006/03/79613?page=7

Zitat:
Ich habe gestern den Bericht fertig geschrieben, zwei Geschwisterkinder sind ins Heim - ein schönes - aber dennoch.
Die 11 jährige Schwester (nicht das Opfer) hat ihren Lehrer der unberechtigten sexuellen Belästigung angezeigt, sie wurde beim Telefonsex erwischt, und die Mutter macht bei diesem sexualisierten Verhalten die Augen zu, präsentierte sie noch dem Vater, dem missbraucher ihrer älteren Tochter, zudem orientiert sie sich an ihrer älteren Schwester mit der "engen" Beziehung zum Vater.
Die Prognose der Fachabteilung sexueller Missbrauch ist unter diesen häuslichen Bedingunen verherrend - Prostitution, Drogenabhängigkeit.
Nach vier Jahren ist das Opfer stabil, lebt in einer Wohngruppe und macht mit 17 ihre ersten Erfahrungen mit einem Freund.

Die Mutter? Ehemann weg, Ernährer weg, HarztIV, Kinder weg, Wohnung weg (weil zu groß), Kindergeld weg, etc etc - depressiv, fertig, ohne Job, ........

Aber auf diese Dinge, die realen und tatsächlichen, wird hier nicht eingegangen, sondern der Fokus wurde auf die lustvolle Penetration gelegt - kopfschüttel*



von Venus°:
Zitat:
Ein 11jähriges Mädchen, das drei Jahre von ihrem Stiefvater missbraucht wurde, regelmäßig mehrmals die Woche, wird bei diesem Satz "der lustvollen Penetration" stinke sauer - denn es war nicht Lustvoll, es war ihr Vater und nicht ihr Lover. Ihren ersten Freund mit 15 hat sie abgeschossen als er sie in den Arm nehmen wollte, bei ihrer Clique hat sie sich zurück gezogen und sich damit selbst isoliert, zudem hat sie versucht ihre Geschwister zu schützen, weil die Mutter kläglich versagt hat.

Kannst du endlich mal davon abkommen, dass die Penetration durch den Vater als lustvoll empfunden wird?


Tatsächlich gibt es in dem betreffenden Forum (www.spin.de) mal Gegenwind für die Schilderung der ' Venus° ':

Zitat:
Ich wusste ja auch nicht ....






Klara_Unsinn
(Gelöschter Nutzer)



Antwort auf: Ich wusste ja auch nicht, von: Venus°



Venus, ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass es sich für Dich problematisch gestaltet, eine Grenze zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen. Ansonsten finde ich keine Erklärung dafür, dass Du hier ausführlich Fälle aus Deinem beruflichen Alltag schilderst.

Was Dein Arbeitgeber wohl dazu sagen würde, wenn er hier die detaillierte Problembeschreibungen Deiner Klienten lesen würde? Auch ohne die Nennung von Namen, sind sie aufgrund ihrer Einzigartigeit zuzuordnen. Und, was würden wohl Deine Klienten sagen, wenn sie sich in Deinen Wortergüssen wiederfinden, zumal Du hier auch noch auf einem Foto zu sehen bist? Ist Dir noch nie in den Sinn gekommen, dass auch Arbeitgeber und Klienten "spin(n)en" könnten?

Ich für meinen Teil musste eine Erklärung unterschreiben, die mich dazu verpflichtet, die Schweigepflicht zu wahren.

> dass ich dann vielleicht etwas untherapeutisch in einem
> Forum wirke - dürfte nicht verwundern.
> Aber so what, mit Urteilen und Verurteilungen ist man
> aufgrund der Unkenntnis der tatsächlichen Person, schon
> immer recht schnell bei Smile

Venus, mit Urteilen und Verurteilungen sollte man tatsächlich vorsichtig sein. Da stimme ich Dir zu. Ich lese Deine Beiträge seit gestern und habe einen Eindruck gewonnen. Letztlich sagt die
"tatsächliche Person" meist mehr über sich selbst aus, als es ihr wahrscheinlich bewusst ist Wink.

Klara_Unsinn



Das ist die "Baum"-Ansicht des Themas von März 2006. Fünf Jahre bevor eine betroffene Familie die Userin "Venus°" anzeigte wegen genau solcher Internetschilderungen!

http://www.spin.de/forum/msg-archiv....06/03/79613?view=threaded

Darin findet sich auch dieser Beitrag der 'Venus°':

Zitat:
bliblablub






Venus°
(Gelöschter Nutzer)



Datenschutz bezieht sich auf Daten und nicht auf Fälle Smile
natürlich kann ich Fälle fachlich darlegen, solange nicht der wahre Namen, die wahre Adressse etc öffentlich wird.
Schweigepflicht habe ich auch - guck mal genauer nach, was das beinhaltet.
Aber schon merkwürdig, wie du das in Verbindung zu dem Thema, dem Forum, setzt

Muss ich jetzt Angst haben, dass einige (DU?) meine Arbeitgeber anrufen - und ihm mein angebliches Verfehlen mitteilen?

ich glaube das hatten wir schon mal Smile

Und was deinen Eindruck angeht - seufz* na und? Muss ich es jedem Recht machen? sogar denen. mit denen ich keine Berührungspunkte habe, die ich nicht mal kenne?
ich lasse dir gerne deinen Eindruck und werde dir meinen nicht mal mitteilen Smile))

Tja so bin ich Smile)))



Tatsächlich zeigte ihr (gesichertes) Profil ein Foto, Wohnangabe, Alter/Geb.Datum nachvollziehbar.

Das gilt ebenso für die anderen gegenüber den zust. Behörden genannten Foren, in denen die Betreffende 'unterwegs' war mit gleichartigen Fallschilderungen.

Der Fall dieser 11jährigen z.B. ist mir auch aus anderen Foren bekannt, wo 'Venus°' unter anderen Nicks - aber ebenso mit nachvollziehbarem Profil- unterwegs war.

Ebenso wurde sie auch in anderen Foren mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass das, was sie da tat, kaum erlaubt sein dürfte.

Wenn das nämlich erlaubt wäre, hätte sie nicht unter diversen Nicks agieren müssen, vor allem würde man dann weitere Fachpersonen mit solchem Verhalten im Netz finden.

Dem ist meiner Kenntnis nach nicht so. Menschen, die sich in Begleitung eines Jugendamtes oder eines Familiengerichtes befinden, sollen nicht damit rechnen müssen, dass sich ihre Familienhilfe oder ihr Verfahrensbeistand über ihre persönlichen und ureigensten Belange seitenlang im Internet auslässt und - wie im Falle dieser Person vielfach geschehen- sich dazu noch Tipps in Laienforen holt, wie die Stellungnahme zu verfassen sei.

Das gilt für Betroffene anderer Berufsgruppen mit Schweigepflicht (Richter, Anwälte, Mediziner, Pfarrer usw.) meiner Ansicht nach genauso.

Was diesen langen thread angeht, da gibt es u.a. folgenden Beitrag der 'Venus°':

Zitat:
I am what I am

Venus°
(Gelöschter Nutzer)

und es hat trotz unterschiedlicher Meinung, unterschiedlichem Vorgehen, unterschiedlichem Temperament, unterschiedlicher Erfahrung etwas mit Toleranz, Akzeptanz, Respekt zu tun - den ich auch colognebi entgegen bringe - was ich kritisierte, war ihre Äußerung, nicht ihre Person. Leider können einige das hier nicht so gut differenzieren.

Sicherlich ist einiges kompliziert, und selbst auf die Gefahr hin, dass ich wieder Widerspruch ernte - so what - I am what I am und ich werde meine Meinung, meine Inhalte, mein Temperament sicherlich nicht wegen virtuellen Forumsteilnehmer/innen änderen, da mir z.B. das reale Leben immer wieder bestätigt, dass ich mit mir alt werden muss - jeder kann ja gehen, mich ignorieren etc - ich muss bleiben - also werde ich gut und stimmig mit MIR alt werden Smile)))

Von daher - würden wir wieder zum Thema zurück kehren? Ich werde 49, persönlichkeitsveränderungen finden nur unter massivem Druck statt - und den habe ich hier nicht Smile)))))))


Der Beitrag ist von März 2006...- das dort con der Userin angegebene Alter stimmt mit meinem Wissen überein.

Selbstverständlich stehen wir jedem Anfragenden auch weiterhin zur Verfügung, welches Jugendamt und welches Gericht - zumindest bis Frühjahr 2011 - so einen Menschen mit Aufträgen versorgte.

Soweit mir bekannt ist, gibt die Frau bisher nur zu bzw. an, dass sie in dem Forum www.hilferuf.de unterwegs war und "beraten" habe, ebenso in einem Forum, welches sich mit einem Kartenspiel beschäftigt - und eines, welche Erwerbslose berät.

Alle anderen scheint sie zu bestreiten - dies, obgleich sie dort mit Fotos im Profil und eindeutigen Angaben betr. Beruf, Ort -


Zitat:
München und Frankfurt trennen Welten
Venus°
(Gelöschter Nutzer)

ich kenne beide Städte ganz gut und beide trennen echt Welten, sei es in der gesamten Infrastruktur, im Gemeinswesen oder in dem Umgang.
wobei es ja auch einige ähnliche Fälle in München gibt, die dir persönlich nicht bekannt sind, aber die es dennoch gibt.



Geb.Datum, teils Foto von sich unterwegs war.

Ich frage mich gerade, ob es wohl strafbar ist, in einer schriftlichen Aussage gegenüber der Polizei bewusst falsche Angaben zu machen?

Was www.spin.de angeht, so kann jeder selbst - auch ohne Anmeldung- die Suchfunktion nutzen:

http://www.spin.de/forum/asearch?y=....rauma%20nach%20missbrauch

"Ganzes Forum" durchsuchen nach Beiträgen z.B. der Venus° und mit spezifischem Suchwort kombinieren.

z.B. 'Venus°' mit 'Sozialpädagogin'

=>

Zitat:
hmm






Venus°
(Gelöschter Nutzer)





naja ich arbeite in einer Großstadt mit zerrütteten Familien, Therapeutin/Sozialpädagogin bin ich auch, aber bei all meinen Familien hatte ich diese Namen noch nicht - Jaquline ist da eher aufgetaucht.

Kevin und die anderen Namen sind sicherlich auch mehr im Bewusstsein, weil sie in der Presse durchgehechelt wurden.
Ich habe Kinder schon aus Familien gebracht, da war ne Lydia, ne Diana und ne Christina und ein Kai und eine Maria dabei Smile
auch einen Aaron Smile

ne Marion noch nicht *g



Zuletzt bearbeitet von Bayer am 27.11.2011, 11:56, insgesamt 2-mal bearbeitet
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