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ANKÜNDIGUNG: Erfahrungsbericht betr. Verfahrensbeiständin
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Bayer



Anmeldedatum: 08.09.2009
Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 19.07.2011, 15:25    Titel: ANKÜNDIGUNG: Erfahrungsbericht betr. Verfahrensbeiständin Antworten mit Zitat

Hier wird es in Kürze einen umfassenden Erfahrungsbericht samt Aufschaltung von Originaldokumenten einer familiengerichtlich bestellten Verfahrensbeiständin geben.

Die Sache ist KRASS!!! Und eigentlich weder zu glauben noch zu fassen, wenn man es nicht selbst erlebt hat und die betreffenden Dokumente nicht selbst gelesen hat.

Die Dokumentatoren halten sich selbstverständlich an Recht und Gesetz in jeder Form.

EDIT 21.07.11
http://www.stern.de/panorama/urteil....utm_content=snippet-links

Zitat:
Eine Altenpflegerin aus Deutschland hatte öffentlich auf Missstände bei ihrem Arbeitgeber aufmerksam gemacht und war daraufhin gekündigt worden. Das geht so nicht, urteilt nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (EGMR). Und wies die Bundesregierung an, der 50-jährigen Pflegerin aus Berlin 10.000 Euro Schadensersatz zu zahlen.
(...)
Deutschland habe mit der Akzeptanz der Kündigung gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und damit gegen die Menschenrechtskonvention verstoßen, so der Gerichtshof. Die Straßburger Richter schützen damit sogenannte "Whistleblower"- Arbeitnehmer, die auf Missstände in Unternehmen oder Institutionen öffentlich aufmerksam machen.



In diesem Sinne ...

Was die nun öffentlich nachlesbare Dokumentation zum Fall angeht: Vorab wurden meines Wissens (das liegt mir auch vor) alle zuständigen Behörden mehrfach und nachhaltig informiert.
Nämlich => Gerichte, Jugendämter, Landratsämter, u.a.m.
_________________
"Nicht auf den Verstand kommt es an, sondern das was ihn leitet - Charakter und Herz."

Dostojewski


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 24.07.2011, 20:23, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Rudi



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Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 20.07.2011, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo M.,

dann mache mal hinne!

Wir sind nämlich schon gespannt, und zwar mächtig gewaltig.

LG
Rudi
spannender als spannend
_________________
Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
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Bayer



Anmeldedatum: 08.09.2009
Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 21.07.2011, 09:46    Titel: Teil 1 Antworten mit Zitat

Gemach, lieber Rudi. Aus zeitlichen Gründen Stück für Stück. Soweit es meine knappe Zeit zulässt.
...............................................................................................

VORWEG UND AUSSCHLIEßLICH AN DIE ADRESSE VON FRAU (X):
Dem Kind geht es bestens!!! Trotz Ihrer 'Tätigkeit' !!!
Das Sorgerecht ist weiter vollständig bei den Eltern.


Für alle folgenden Angaben liegen mir umfänglich Zeugenaussagen vor sowie (sofern nicht ohnehin hier eingefügt) auch Schriftstücke und Kopien der Originalunterlagen. In meinen Händen befindet sich u.a. eine CD-ROM mit Hunderten von Unterlagen und Screenshots, die mir freundlicherweise übersandt und auch andernorts hinterlegt wurde.

Ich bin in der Darstellung um größtmögliche Sachlichkeit bemüht.

Januar 2011:
Für ein Kind aus dem PLZ-Bereich 6xxxx wird durch das zuständige Familiengericht wegen eines seit Sommer 2009 anhängigen familiengerichtlichen Verfahrens wegen §8a in Verbindung mit §1666 BGB eine Verfahrensbeiständin ernannt.

Diese kommt auch aus der Region, wie in dererlei Verfahren üblich.

Es gilt §158 FamFG:

Zitat:
§ 158
Verfahrensbeistand.(1) Das Gericht hat dem minderjährigen Kind in Kindschaftssachen, die seine Person betreffen, einen geeigneten Verfahrensbeistand zu bestellen, soweit dies zur Wahrnehmung seiner Interessen erforderlich ist.(2) Die Bestellung ist in der Regel erforderlich,

1. wenn das Interesse des Kindes zu dem seiner gesetzlichen Vertreter in erheblichem Gegensatz steht,
2. in Verfahren nach den §§ 1666 und 1666a des Bürgerlichen Gesetzbuchs, wenn die teilweise oder vollständige Entziehung der Personensorge in Betracht kommt,
3. wenn eine Trennung des Kindes von der Person erfolgen soll, in deren Obhut es sich befindet,
4. in Verfahren, die die Herausgabe des Kindes oder eine Verbleibensanordnung zum Gegenstand haben, oder
5. wenn der Ausschluss oder eine wesentliche Beschränkung des Umgangsrechts in Betracht kommt.

(3) Der Verfahrensbeistand ist so früh wie möglich zu bestellen. Er wird durch seine Bestellung als Beteiligter zum Verfahren hinzugezogen. Sieht das Gericht in den Fällen des Absatzes 2 von der Bestellung eines Verfahrensbeistands ab, ist dies in der Endentscheidung zu begründen. Die Bestellung eines Verfahrensbeistands oder deren Aufhebung sowie die Ablehnung einer derartigen Maßnahme sind nicht selbständig anfechtbar.

(4) Der Verfahrensbeistand hat das Interesse des Kindes festzustellen und im gerichtlichen Verfahren zur Geltung zu bringen. Er hat das Kind über Gegenstand, Ablauf und möglichen Ausgang des Verfahrens in geeigneter Weise zu informieren. Soweit nach den Umständen des Einzelfalls ein Erfordernis besteht, kann das Gericht dem Verfahrensbeistand die zusätzliche Aufgabe übertragen, Gespräche mit den Eltern und weiteren Bezugspersonen des Kindes zu führen sowie am Zustandekommen einer einvernehmlichen Regelung über den Verfahrensgegenstand mitzuwirken. Das Gericht hat Art und Umfang der Beauftragung konkret festzulegen und die Beauftragung zu begründen. Der Verfahrensbeistand kann im Interesse des Kindes Rechtsmittel einlegen. Er ist nicht gesetzlicher Vertreter des Kindes.

(5) Die Bestellung soll unterbleiben oder aufgehoben werden, wenn die Interessen des Kindes von einem Rechtsanwalt oder einem anderen geeigneten Verfahrensbevollmächtigten angemessen vertreten werden.

(6) Die Bestellung endet, sofern sie nicht vorher aufgehoben wird,

1. mit der Rechtskraft der das Verfahren abschließenden Entscheidung oder
2. mit dem sonstigen Abschluss des Verfahrens.

(7) Für den Ersatz von Aufwendungen des nicht berufsmäßigen Verfahrensbeistands gilt § 277 Abs. 1 entsprechend. Wird die Verfahrensbeistandschaft berufsmäßig geführt, erhält der Verfahrensbeistand für die Wahrnehmung seiner Aufgaben nach Absatz 4 in jedem Rechtszug jeweils eine einmalige Vergütung in Höhe von 350 Euro. Im Fall der Übertragung von Aufgaben nach Absatz 4 Satz 3 erhöht sich die Vergütung auf 550 Euro. Die Vergütung gilt auch Ansprüche auf Ersatz anlässlich der Verfahrensbeistandschaft entstandener Aufwendungen sowie die auf die Vergütung anfallende Umsatzsteuer ab. Der Aufwendungsersatz und die Vergütung sind stets aus der Staatskasse zu zahlen. Im Übrigen gilt § 168 Abs. 1 entsprechend.

8. Dem Verfahrensbeistand sind keine Kosten aufzuerlegen.


Die Familie erhielt das Schreiben des Gerichtes mit der Benachrichtigung eher als die Verfahrensbeiständin ihren Auftrag.

Die Familie war umfassend zu einer Kooperation bereit. Es wurde letztlich nach einem ersten Kontakt ein erster Termin für Mitte Januar 2011 vereinbart, 16:00 Uhr in der Familienwohnung.

Am vereinbarten Tag erschien die Verfahrensbeiständin etwa 45 min. vor der vereinbarten Zeit, beharrte zunächst darauf, SIE wäre richtig, die Familie hätte die falsche Uhrzeit, bis die Eltern ihr das Schreiben mit der Terminierung zeigten (16:00).

In der Wohnung (neben den Eltern und dem Kind, 12 Jahre) war auch die Großmutter dabei. Die Sachlage wurde besprochen bis ca. 17:30 Uhr. Den von der Familie mit Kopien der Originaldokumente vorbereiteten Ordner wollte die Frau nicht, ebenso keinen Besuch des Zimmers des Kinders. Das Kind selbst kam nur marginal zu Wort. Das Gespräch wurde vorwiegend durch die Beiständin geführt, ihre Fragen durch Vater oder Mutter beantwortet.

Dann verabschiedete sich die Verfahrensbeiständin zügig, u.a. mit der Angabe, ihr "Fahrer erwarte sie".
In der Verabschiedung wies sie darauf hin:
Sollte ihr Name im Internet erscheinen, werde es der Familie schlecht ergehen - sie werde sich zu wehren wissen.

(Hintergrund war wohl, dass über den betreffenden Fall bereits mehrfach in der Presse und auch im Internet berichtet wurde, was auch dem betreffenden Familiengericht bekannt war).

Danach hörte die Familie länger nichts von der Dame, obgleich sie vereinbart hatte, sich "nach dem Wochenende" wieder zu melden.
Letztlich war es das beunruhigte Kind, welches die Frau dann selbst anschrieb und nach dem Stand der Dinge fragte.

Daraus entwickelte sich ein Mailverkehr zwischen dem 12jährigen Kind und der Frau, den das Kind so verletzend fand, zusätzlich zu einem Telefonat mit der Dame am 07.02.11, in welchem sie ihn ständig unterbrach und anbrüllte (dafür gibt es Zeugen), dass der Junge selbst unter Vorlage der emails an das Gericht schrieb, und um einen anderen Verfahrensbeistand bat, weil er sich durch diese Frau nicht gut vertreten fand.

Bsp.:

Sie schrieb ihm:

Zitat:
ich bin mir nicht sicher ob du mit mir noch mal reden möchtest, es ist deine Entscheidung, das was ich wissen muss und wissen kann, habe ich ja vorliegen


Er antwortete ihr darauf:
Zitat:
Nein, ich glaub ich will nicht mehr mit Ihnen reden. Alles was wichtig ist, hab ich Ihnen gesagt. Wenn Sie noch was wissen wollen, können Sie mir ja auch schreiben.


Worauf sie ihm schrieb:
Zitat:
ich werde dem Gericht auch deine Mails mitteilen und die Tatsache. dass du mit 12 Jahren meinst mit einem Verfahrensbeistand nicht mehr reden zu müssen, dieser dir schreiben soll - sorry - aber macht deutlich, warum alles so verfahren ist.


=> Sie bot ihm selbst die Möglichkeit an zu entscheiden, er trifft diese Entscheidung, was ihm aber dann wieder zum Nachteil ausgelegt wird.
=> Darauf schreibt er am 10.02.2011 an das Gericht (ohne Antwort im übrigen).

Zu weiteren persönlichen Kontakten mit der Dame kam es nicht mehr, weder zwischen Eltern und Verfahrensbeiständin noch zwischen Kind und Beiständin.

Allerdings fragte die Frau ab Freitagabend, 11.02.2011 und über das gesamte Wochenende per mail bei den Eltern und einer guten Freundin der Familie Daten und Dokumente aus der jahrelangen Vorgeschichte des Falles ab, letztlich das, was in dem für das Erstgespräch vorbereiteten Ordner gewesen wäre, aber Mitnahme von ihr verweigert worden war.

Am Montag, 14.02.11 erhielt die Familie einen Anruf aus dem Bekanntenkreis, wo der außergewöhnliche Fall ihres Kindes ebenso hinreichend bekannt war.

"Schaut mal ins Internet, website so-und-so. Da schreibt eure Verfahrensbeiständin. Und hat wohl heute was über euren Sohn geschrieben."

???

Fragezeichen bei den Eltern. Frau (X) schreibt im Internet? Über dieses Kind???

Die erste Frage war:"Wieso weißt du, dass sie es ist?"
Antwort:"Ich kenn' sie doch. Und neben jedem ihrer Beiträge ist ihr Foto. Das ist eindeutig sie!!!"

Also Internet an und nachgeschaut. Tatsächlich: Frau (X) schreibt (14.02.2011) in diesem Hilfe-Forum mit angezeigten mehr als 5.000 Beiträge seit Nov. 2007! Foto. Eindeutig sie.

Puuuuh!

Dann der Text, von dem der Anrufer meinte, er beziehe sich auf das Kind der von Frau Beiständin betreuten Familie.

Puuuuh! Auch die Eltern, deren Verwandte, Bekannte und Freunde sind sich sicher, dass Frau (X) - wenn auch aus Sicht des Umfeldes in verfälschter und beleidigender Form - über den 12jährigen Sohn schrieb.

Eine weitere Durchsicht ihrer Tausende von Beiträgen ergibt, dass eine Vielzahl ihrer Beiträge sich auf Klientenfamilien zu beziehen scheint. Jeweils mit ihrem Porträtfoto links daneben als Avatar.

Ungläubiges Staunen bei allen aus dem familiären Umfeld: Die Frau ist Verfahrensbeiständin fürs Familiengericht, dazu noch SPFH (soz.päd.Familienhilfe für Jugendämter) und schildert hier - aus Sicht aller Mitleser - relativ detailliert aus ihrer Klientenarbeit, obgleich für sie die gesetzliche Schweigepflicht gilt?
Kann nicht sein.
Ist aber so. Ihren ungefähren Wirkungsort gab sie auch an: Dreieck Darmstadt/Wiesbaden/Frankfurt. Ihr Beruf stand sowieso in vielen, vielen threads: SPFH, Verfahrensbeiständin, Umgangspflegschaften.

Es erfolgt noch am gleichen Tag eine schrftl. Meldung an das Familiengericht, welches für den 12jährigen fallzuständig ist:

Hier anonymisiert, aber im Wortlaut (sachlich selbstverständlich):

Zitat:
Sehr geehrte/r (Name Richter),

hiermit müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass sich y's Verfahrensbeiständin Frau (X) über den ihr anvertrauten Fall - also über unseren Sohn und uns öffentlich lesbar im Internet äußert.

Zur Glaubhaftmachung schicken wir Ihnen den heute gefertigten Auszug/screenshot mit einem Eintrag von heute. Dort schreibt Frau (X) als „DieDiva“ bei www.hilferuf.de :

9:34 Uhr , 14.02.2011: (...ZITAT - wird hier nicht wiederholt!)

Wir wissen, dass uns Eltern rechtlich keine Zurückweisung des Verfahrensbeistandes zusteht – andererseits können wir als sorgeberechtigte Eltern des 12-jährigen (Y) nicht dulden, dass
sich Frau (X) in dieser Weise wiedererkennbar über uns und v.a. unseren minderjährigen Sohn öffentlich und für jeden weltweit lesbar im Internet äußert. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Eine weitere Zusammenarbeit mit Frau (X) halten wir unter diesen Umständen für nicht mehr zumutbar, weder für unseren Sohn noch für uns. Zudem ist aus unserer Sicht eine Befangenheit der Frau (X) vermutbar.

Rechtliche Schritte gg. Frau (X) werden wir uns ggf. entsprechend vorbehalten.
Wir bitten um Rückmeldung und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

(Eltern Unterschrift)



Zur Erinnerung: Frau (X) hatte die Familie betr. möglicher eigener Internettätigkeit unter Drohungen gewarnt.
Schrieb aber dann selbst über das Kind und dessen Eltern (wovon alle, die die Familie kennen, fest überzeugt sind).

Darf ein Verfahrensbeistand so etwas? Und vor allem: Darf er es, ohne die betroffene Familie (seine Klienten) selbst zu fragen?


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 08.03.2014, 12:23, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 21.07.2011, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Es wurden in den folgenden Wochen zahlreiche Beiträge aus dem hilferuf.de -Forum technisch gesichert und einer Vielzahl von Menschen zum Lesen zugänglich gemacht, darunter auch eine Anzahl von professionellen Personen, d.h. mit einem beruflichen Background aus dem sozialen oder juristischen Sektor (Psych./Soz.Päd./Juristen/Erzieher usw.).
Eine der Fragen war jeweils: Wir beurteilen Sie dies? Moralisch? Juristisch? Menschlich?
Ein jeder zeigte sich zuerst erstaunt, dann empört - in jedem Fall sei das offensichtliche Schreiben und Be-Schreiben eigener Fälle im Internet in einem LAIEN-Forum nicht hinnehmbar, zumal eine Erlaubnis der betroffenen Familien nicht vorliegen dürfte.
Wohlgemerkt: Keiner der professionellen Leser meinte, dass es sich um "erdachte/fingierte Fallgeschichten" handeln könnte.
Jeder ging aufgrund der authentischen Schilderung der Autorin von "realen Fällen" aus, zumal einige mehrfach in unterschiedlichen threads auftauchten.

Es stellte sich dann im Laufe weiterer Wochen heraus, dass das nicht alles war: Weitere Foren tauchten auf, teils mit anderen Nicknamen, mit und ohne Foto, mit und ohne Geburtsdatum der Dame bzw. Ortsangabe.

Sie war immer entweder über das eine oder das andere indentifizierbar, zumal sie einige Nicks über Jahre (seit etwa 2000) über mehrere Foren "mitschleppte", darunter v.a. den auffälligen Nick "Venusfrau" - ab 2000, samt Foto. Frau (X) beschrieb zudem in jedem Forum, welcher Tätigkeit sie im 'realen Leben' nachgeht, nämlich SPFH und Tätigkeit als Verfahrensbeistand und Umgangspflegerin bei Familiengerichten.

Eine genaue Dokumentation dazu liegt mir vor zzgl. entsprechender Beiträge.

Dies wurde meines Wissens auch entsprechenden Behörden auszugsweise zugeleitet zur Prüfung, da es nach Ansicht aller "Nicht-Behörden-Menschen" nicht sein kann, dass jemand in dieser Position ungefragt konkrete Familiensituationen im Internet ausdiskutiert.

Fragt euch mal selbst, wie ihr reagieren würdet, wenn euer Jugendamtsmitarbeiter, euer Erziehungsbeistand, euer gerichtlicher Verfahrensbeistand, eure Familienhilfe eure Familie und ihre Problematik - ohne euch zu fragen - im Internet durchdiskutiert... - mal ganz abgesehen von der juristischen Frage der Schweigepflicht für solche professionellen, fachlichen Helfer.

Beispiele für solche Forenbeiträge werde ich in den nächsten Tagen hochladen.
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Dostojewski
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 22.07.2011, 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Alle technischen Internetbeweise muss ich nachbearbeiten, das von Rechts wegen u.a. die Avatarbilder (Porträts) der Frau (X) unkenntlich gemacht werden müssen. Ich bitte daher um ein wenig Geduld, was das Hochladen der Dokumente angeht.

Bisher bekannt gewordene Usernamen der Frau auf diversen Foren und Plattformen:

Venusfrau, Venusfrau "rote hexe", JohannaW, DieDiva, Venus°, Paula, Lili Marleen, Wencke, Semira (und andere, die ich derzeit -noch- nicht veröffentliche).

Die Frau "veröffentlichte" frei lesbar letztlich nicht nur umfangreich Details aus ihrem eigenen Leben, sondern eben auch rel. viele Details aus dem Privatleben von Klientenfamilien.

Inzwischen wurde vieles davon gelöscht, mutmaßlich von ihr selbst (von wem sonst?), zeitlich NACHDEM ihre Internetschreiberei an die betroffenen Behörden und Kostenträger bekannt gemacht worden war.

Einsichtig ist sie nach wie vor nicht, behauptet nun u.a. "gemobbt und diffamiert zu werden" .... Die Familie, über dessen Internetbeschreibung ihre 'Fleißarbeit' aufgefallen war, erhielt durch eine vor ihr beauftragte Rechtsanwältin Anfang Juni 2011 eine Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung (werde ich auch noch hochladen), verbunden mit einer Kostennote von über 700,00 € ! Die Familie sollte erklären, dass Frau (X) nicht im Internet schriebe ...(!!!)

Nun kann man aber nichts erklären, was doch Frau (X) in einer eigenen Erklärung an das betreffende Familiengericht der Familie von Kind y bereits schrftl. einräumte ... (Beweis folgt).

Meines Wissens (Erklärung und Unterlagen liegen mir vor) wurde die Rechtsanwältin der Frau (X) umfangreich unter Beweisvorlage aufgeklärt, wie der wahre Sachverhalt sich darstellt, worauf die Familie von y nichts mehr von der Frau RA'in hörte.

Tatsache ist zweifelsfrei, dass Frau (X) umfangreich z.T. auch als Themenstarterin Klientenfälle im Netz beschrieb und in Laienforen wie www.hilferuf.de, www.jurathek.de u.a.m. die Forengemeinde frei lesbar um Rat fragte, wie diese den Fall beurteilten, wie man ggf. entsprechende Stellungnahmen und Empfehlungen verfassen könnte.

Gegenüber dem Familiengericht von Fam. y stellte sie dann (März 2011 NACH der Beschwerde der Eltern an das Gericht) dar: Ja, sie 'berate seit Nov. 2007' beim Forum www.hilferuf.de ..."

Mit "Beratung" an Hilfesuchende indes hatte ihr Tun in den dem Gericht und den Behörden aufgezeigten Fällen nichts zu tun.

Die Behörden in der betreffenden Region 6XXXX sind vollumfänglich informiert worden, können sich also im Wiederholungsfall nicht mehr auf "Nichtwissen" berufen.

Wer glaubt, in der Region 6XXXX von dieser Verfahrensbeiständin, SPFH betroffen zu sein, kann mich über dieses Forum kontaktieren.
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Dostojewski


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 29.07.2011, 10:13, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 22.07.2011, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

Um zu verdeutlichen, in welcher Weise sich Frau (X) über Jahre "betätigte", hier also ein prägnantes Beispiel aus einem der Foren:







Hiermit frage ich alle hiesigen Mitleser ernsthaft, wie er oder sie sich als die betroffene und beschriebene Familie fühlen würde?


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 15.02.2013, 11:26, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 23.07.2011, 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hier weitere Beispiele, gleiche Person, anderer Username, gleiches Vorgehen: Vorstellen eigener "Fälle" an die Laienforengemeinde in einem weltweit - ohne Anmeldung!- nachlesbarem, öffentlichen Forum.
Die Person ist jeweils - ohne Not, d.h. ohne Anfrage "Hilfesuchender" Themenstarterin. Bilder habe ich aus rechtlichen Gründen unkenntlich gemacht. Daneben ist jedenfalls ursprünglich jeweils das erkennbare Porträt der Dame. Dies ist auch allen zuständigen Behörden dort bekannt (gemacht worden).

Falls diese nicht entsprechend handeln, machten sie sich aus meiner Sicht mitverantwortlich.









Wie verlautbarte die Autorin dieser obigen Beiträge damals Mitte Februar 2011 an die Eltern:
"Wehe, wenn ich meinen Namen im Internet lese. Dann wird es Ihnen schlecht ergehen. Ich werde mich zu wehren wissen!"

Nicht im Traum dachte hingegen die Familie daran, dass die Möglichkeit bestünde, Frau (X) könnte über ihren Fall im Netz schreiben...


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 15.02.2013, 11:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 23.07.2011, 09:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ebenso bezeichnend:


)
Davon gibt es unzählige ähnliche Schilderungen, die im Netz inzwischen gelöscht wurden (vermutlich von der Person selbst), zeitlich NACHDEM umfangreiche Dokumentationen darüber in nachlesbarer Form an die dortigen Behörden überstellt worden waren.

Etwa bis Mitte Februar gab es zahlreiche (v.a. private!) Fotos auf der beruflichen Homepage.

U.a. dieses hier:



Die Bildinformation lautete "fuck-off" - und niemand, der das sah, konnte sich wirklich einen Grund ausmalen, warum eine Familienhilfe/Kinderschutzfachkraft/HzE-Anbieterin/Verfahrensbeistand-Anbieterin mit so einem Bild auf ihrer beruflichen HP für sich "wirbt".

Inzwischen war es möglich, dieses "Puzzle" aus unserer Sicht plausibel zusammenzusetzen. Aber dazu später mehr.

Was die Fall-Schilderungen im Netz angeht:
Meint irgend jemand, dass dies "fiktive ausgedachte Schilderungen" seien?

Anders gefragt:
Warum soll sich so eine Fachkraft Tag für Tag über Stunden hinsetzen, sich solche "Fälle" ausdenken und diese dann ins worldwideweb schreiben, dort mit Laienusern ausdiskutieren?

Und falls das so wäre: Was sagte uns so ein Vorgehen über diese Person, die als "Fachkraft" bezeichnet wird und sich auch selbst so nennt?

Falls es aber reale Fälle sind (wovon alle "meine Leser" ausgehen): Warum stellt dann das betroffene Jugendamt oder Familiengericht den Fall nicht gleich ins Netz, sondern geht den teuren Weg über die Beauftragung der "Fachkraft"?
Offenbar geht es ja kostenlos, wenn man den Fall im Netz diskutieren lässt?


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 15.02.2013, 11:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 23.07.2011, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Andere Foren, gleiche Vorgehensweise:

(carokee-Elternforum z.B.) - Nov. 2010:



Spin.de (da war sie auch mit entsprech. bereits bekanntem Profilfoto und Geburtsdatum):







Aus der Unzahl der von Diva/Venus/Paula/Wencke/JohannaW (u.a.m.) eingestellten 'Fälle' wurden einige besonders prägnante Fälle, die Wiedererkennungswert haben dürften, herausgefiltert und auf das Wesentliche reduziert, damit die Aktendurchsicht einfacher wird.


Ich gebe die Infos hiermit so bekannt, wie sie mir übermittelt wurden. Falls jemand jemanden wiederzuerkennen glaubt - Südhessen: Raum Frankfurt/Darmstadt/Wiesbaden - , kann er sich über dieses Forum mit uns in Verbindung setzen.

Ich muss derzeit davon ausgehen, dass 1. alle Fälle 'real' sind und 2. keine der geschilderten Familien zuvor gefragt wurde.

Die gefilterten Informationen wurden den jeweiligen Forenbeiträgen der Frau (X) entnommen.
Alle Forenbeiträge sind elektronisch gesichert worden.


1.) Familiengericht : Verfahrenspflege - Zeitraum Frau (X) Mai 2009 bis Rückführung zwei kleine Jungen Ende März 2010

2.) Familiengericht: Umgangspflegschaft oder SPFH (?) – März 2008, alleinerziehende Mutter, zwei Kinder, ein Mädchen, damals 5 Jahre, drogensüchtiger Vater, zu diesem Umgangskontaktec) Jugendamt: SPFH – Juni 2009, SPFH seit 2005 (st. vier Jahren), ein jüngerer Sohn, zunächst stationär untergebracht + ein älterer Sohn (groß)

3.) Familiengericht: 27.06.2010 – Verfahrenspflegschaft (?) - Mutter Muslima, Vater Christ, Beschneidung des Sohnes ? (fragt das Forum hilferuf.de)

4.) Jugendamt: SPFH – ca. 8/2009 - ca. 11.11.2009 – V.a. Schwere Kindeswohlgefährdung bei jungem Säugling, Familie aus Asien, Überprüfung der möglicherweise psychotischen Mutter???

5.) Familiengericht: - März 2010 – neue Verfahrensbeistandschaft – alleinerziehender Vater, Junge legt Brand und schmeisst Steine von der Brücke, soll vollstationär, da keine Impulskontrolle, Vater nicht einsichtig

6.) Jugendamt:- vor 2/2009 - als SPFH – Mutter suchtkrank (Drogen), methadonsubst., 4. von 12 Geschwistern – insges. 6 Kinder ( 2x Heim, 2x PF, 2x bei Mutter, 4 Jahre und 6 Jahre alt). Fr. (X) arbeitete als SPFH mit Mutter und 4jähriger Tochter und 6jährigem Sohn. Beitrag von 2/2009.

7.) Familiengericht – 2/2011 – Verfahrens-/Umgangspflegschaft – (X) 'wettert' online gegen Mutter. Sohn will die Mutter nicht mehr sehen. (X) fragt, was sie gg. die RA'in der Mutter machen kann?

8.) Freitod der Mutter einer damals 8jährigen, während Ausgang aus der Psychiatrie. S/U-Bahn-Suizid.
Fall taucht mehrfach auf.

9.) Familiengericht: Verfahrenspflegschaft – 12.07.2010 – Eltern, beide Spanier, trennen sich 9/2009. Kinder nach Spanien zum Vater?

10.) Familiengericht: Verfahrenspflegschaft – 6/2009 - Vater verdächtigt Mutter fälschlich des Missbrauchs an der kleinen Tochter 3-4 Jahre alt, 'Riesenakte'. ABR bei Mutter, Vater misshandelt getrennte Ex vor der Tochter auf der Straße.

11.) Familiengericht – 6/2009 – Junge, 10 Jahre alt, ruft beim JuA an wg. angeblicher Vernachlässigung durch Mutter

12.) Familiengericht – 12/2009 – Junge, 13 Jahre – seit 2.LJ in Pflegefamilie, will leibliche Mutter nicht mehr sehen. (X) hat die
Umgangspflegschaft. KOMPLETT DOKUMENTIERT – www.jurathek.de – als: JohannaW

13.) Jugendamt – 8/2007 – SPFH – Mädchen, 2.Klasse, ca. 8 Jahre – Mutter drogenabhängig

14.) Jugendamt – 7/2007 – SPFH – Mädchen, 14 Jahre , 2 Geschwister, Diebstahl, Weglaufen, Aggression, keine Regelakzeptanz


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 15.02.2013, 11:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 23.07.2011, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Nach der schriftlichen Beschwerde der Familie, die damals im Januar 2011 durch Frau (X) als familiengerichtliche Verfahrensbeiständin begleitet wurde und dann nach eigener Ansicht und Ansicht aller aus deren Umfeld von Frau (X) am 14.02.2011 im Forum hilferuf.de im Netz 'dargestellt' wurde, wurde Frau (X) offenbar vom Familiengericht um eine Stellungnahme zur Beschwerde der Familie gebeten.

Diese Stellungnahme trägt das Datum 02.03.2011.
Darin heißt es (Auszug):



Die Unterstreichungen sind von mir.
Gedacht als Hervorhebung: Frau (X) stellt sich dar als 'beratend' - obgleich sie AUCH in jenem Forum www.hilferuf.de immer wieder mit eigenen Fällen Themenstarterin war.
(Von den -zig anderen Foren, in denen sie ebenso schrieb, hatte die beschwerdeführende Familie damals - Beschwerde 14.02.2011- noch keine Kenntnis. Frau (X) selbst erwähnt dies in ihrer Stellungnahme an das Gericht ebenso nicht - nur die Beratungshotline, auf der sie lt. auch ihrer beruflichen HP kostenpflichtig tätig ist.

D.h.=> sie gab dem Familiengericht gegenüber nur das zu, was ohnehin schon bekannt und nicht mehr zu leugnen war: Ihre 'Tätigkeit' bei www.hilferuf.de ... Da war sie mit Porträtfoto und auch zahlreichen anderen (Privat)fotos vertreten (alle gesichert).


Hier nun ein weiterer Ausschnitt aus ihrer Stellungnahme an das Familiengericht:



Die beiden Ausschnitte stehen auf der gleichen Seite der Stellungnahme.

Während sie OBEN behauptet, sie nehme "nie konkrete Fälle", ist es UNTEN "ein Junge in einem ganz anderen familiären Kontext" - woraus man folgern muss, dass es DOCH ein konkreter Fall ist.

Im übrigen: Wer mit zahlreichen Fotos von sich auf einer Plattform/in einem Forum vertreten ist, ist auf gar keinen Fall 'anonym' dort, sondern gab ganz bewusst seine Anonymität auf - hier auch nicht leichtsinnig, denn sie ist bereits seit gut 10 Jahren online unterwegs und altersmäßig jenseits von "jugendlich-naivem Übermut"...

Ganz klar unwahr sind die Behauptungen, sie sei per mail oder bei www.psychologe.de diffamiert worden.
Mir und vielen anderen Personen ist der gesamte Schriftverkehr mit der Frau bekannt. Diffamierend könnte man nach meiner Sicht allenfalls das bezeichnen, was sie teils bis 13.02.11 an die Familie verschickte.

Und bei psychologe.de würde die Familie und deren Umfeld schon deshalb niemand anrufen, weil das eine kostenpflichtigte Hotline (1,99 €/min.) ist.
Es wäre aber ggf. nachweisbar - oder eben in diesem Fall NICHT!

Frau (X) behauptet hier meines Wissens ohne jeden Beleg. An anderen Stellen auch - aber dazu gerne anderntags mehr.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

Um es noch mal klar und deutlich zu sagen: Die hier aufgezeigten Verhaltensweisen der SPFH/Verfahrensbeitändin/Umgangspflegerin (X) waren nicht etwa ein bedauerlicher 'Ausrutscher' - sondern sie betrieb die Diskussion 'eigener Fälle' über viele Jahre hinweg in verschiedenen Foren unter unterschiedlichen Nicknamen - teils aber mit eigenem Foto, auch realem eigenen Geburtsdatum und ungefährer Ortsangabe des eigenen Wirkungskreises.

Über die strafrechtliche Seite habe ich nicht zu entscheiden, aber jeder, den wir dazu befragten, dabei waren auch Menschen mit entsprechendem professionellem Hintergrund, meinte, dass so etwas nicht zulässig sei.
Üblich sei bei diesem beruflichen Background die Diskussion in professioneller Supervision im Kollegenkreis (das ist ja auch in Ordnung!), nicht aber höchst öffentlich im Internet.

Sie hörte in jedem Fall nicht etwa "aus Einsicht" damit auf, sondern weil sie unter Vorlage von eindeutigen Beweisen gemeldet worden war von betroffenen Familien. Und gab offenbar immer nur das zu, was bereits durch andere bekannt gemacht worden war.


Warum gibt es diesen Erfahrungsbericht hier?

U.a. weil die Frau nach wie vor darauf beharrt, richtig gehandelt zu haben und die, die ihr Verhalten bei den Behörden anzeigten, als Diffamierer, Denunzianten, "das Böse schlechthin" darstellt, dies auch öffentlich.
Dazu weitere öffentliche Falschdarstellungen, die ich im einzelnen haarklein aufzeigen werde.
Ebenso offensichtliche Drohungen - auch im Internet (alles gesichert).

Nach ersten Drohungen auf dem PN-board der Plattform www.hilferuf.de , auf der sie damals ertappt worden war und ihrer Stellungnahme (mit aus Sicht der betr. Familie unwahren Darstellungen) an das Familiengericht erstattete die Familie (und nicht nur die ) Strafantrag.

Darauf erhielt die Familie eine mail von der Dame - ohne Betreff , ohne Anrede - .

Text:

Zitat:
ich werde Gegenanzeige stellen und Sie auf Schadensersatz verklagen.

*Vorname Nachname*

Mail vom 26.05.2011 liegt mir vor.

Es folgte zeitnah der Eingang eines Schreibens einer von Frau (X) beauftragten Rechtsanwältin, Eingang Anfang Juni 2011.

Hier in anonymisierter Form zur Glaubhaftmachung...
(Zur Ehrenrettung der beauftragten Rechtsanwältin - aus unserer Sicht ist davon auszugehen, dass die Darstellung der Frau (X) gegenüber der Frau Anwältin nicht tatsachengemäß gewesen sein kann...).

Warum wir dies meinen? Siehe screenshots oben der Beiträge der Frau (X) im Vergleich zum Text der Frau Anwältin:





Nun kann die betroffene Familie nicht etwas unterlassen zu behaupten, was doch - siehe oben - Frau (X) gegenüber dem Familiengericht schon zugab...

Und was weitere Strafanzeigen angeht: Die Familie hat nun mal tatsächlich Kenntnis von weiteren Anzeigen.
Von zweien (aktuellen) schrieb aber Frau (X) auch selbst im Netz, nämlich am 16.04.2011 als JohannaW bei www.jurathek.de (mit Foto von sich).

Diese beiden Anzeigen haben mit der uns bekannten Angelegenheit nichts zu tun. Es ist der Familie und ihrem Umfeld nicht bekannt, worum es dabei konkret geht.

Hier der Text, den Frau (X) selbst am 16.04.2011 ins Netz stellte (die orangen Markierungen sind von mir gesetzt):





Frau Rechtsanwältin wurde dann unmittelbar schriftlich mit den Tatsachenbeweisen die Forentätigkeit der Frau (X) betreffend konfrontiert.

Eine Rückmeldung oder weitere Schreiben ihrerseits erfolgten nicht.
Man muss meiner Ansicht nach davon ausgehen, dass sie ihrer Mandantschaft aufgrund der tatsächlichen Tatsachen- und Beweislage dringend von einer Klage abriet.
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BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Über Frau (X) wissen ja nun schon eine Menge Menschen gut Bescheid, u.a. weil die betroffene Familie über ein großes sie unterstützendes Umfeld vefügt.

Bereits Anfang Juni bemühte sich wohl jemand, andere betroffene Familien zu finden.

Hier:
http://www.carookee.com/forum/Elternforum/6/27921423-0-01113

Ursprünglich schrieb "Semira" (Frau Verfahrensbeiständin (X) dort als 'Wencke' ...(mit Fällen, Bsp.: s.o.)
Nach Versuch eines Users, andere betroffene Familie zu finden, kam ihrerseits der Versuch des Löschenlassens, was misslang, da die Forenbetreiber sich 'neutral' verhalten.

Gestern dann ein neuer Beitrag von 'Hoffnung' (gleiche IP wie Semira und Wencke, als "unsere Verfahrensbeiständin" Wink ) - die sich hier nun selbst 'beweihräuchert' (liebe Frau (X) - der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ...)



Zitat:
Re: Verfahrensbeiständin aus 64XXX ! Bitte melden. Hoffnung, gestern, 12:41

ich bin dieser Verfahrensbeiständin sehr dankbar, weil ich wegen ihr meinen Sohn nach drei Jahren Umgangsboykott durch die Mutter jetzt wieder regelmäßig sehe - alle 14 Tage von Freitag bis Sonntag und jeden Mittwoch. Dieser Verfahrensbeistand hat mich beraten, mir Tipps gegeben, hat die Beziehung mit zu meinem Sohn wieder aufgebaut, hat mit der Mutter Beratungsgespräche geführt, und hat nicht einmal nach der Pauschale für ein Kind gefragt.

Ich kenne über unseren Verein noch mehr Eltern, die ihr sehr dankbar sind, weil sie klar und deutlich gesagt hat, was sie denkt und auch mal sehr hart.

Diese Geschichte, die dieser Christian hier darlegt, ist gelogen.
Dieser Christian hat unter vielen Nicks ihr angedroht, wenn sie nicht die Stellungnahme so schreibt wie gewünscht, macht er/sie fertig, wie alle anderen auch schon, ob Jugendamt oder andere Fachkräfte. Ihr wurden die Anzeigen zu gemailt, um sie einzuschüchtern. Aber sie hat dennoch das geschrieben, was sie als richtig empfunden hat.

Das Ergebnis? Die Kostenträger und Auftraggeber wurden von Christian über sie informiert, was sie vor 10 Jahren im Internet schrieb, alles im Internet wurde an Gerichte und Kostenträger verschickt.
mit dem Vorwurf, dass sie die Fälle darlegen würde.

das wurde rechtlich schon längst überprüft und stimmte gar nicht. Es gab auch keine Anzeigen von Familien deswegen oder weitere Nachteile von Kostenträger oder Gerichten.

Es wurde nur klar, was für Leute dahinterstecken, sie hatten ja schon gedroht, sie fertig zu machen. Wie die anderen auch.

Ich bin nur froh, dass das nicht gelungen ist.

Sie handelt strickt nach dem Prinzip, dass Kinder ein Recht auf beide Eltern haben.

Und dann ist wo was hier zu lesen. Da braucht es nur eine Mutter, die sich als Christian ausgibt und los brüllt und schon wird ihr hier eine Plattform gegeben?

Und Christian ist eine Mutter, mit der der Verfahrensbeistand nicht einer Meinung war, die diese Verfahrensbeiständin immer noch verfolgt.

Und ihr fallt darauf rein, ohne nachzudenken.


Herbert W
der froh ist, dass es solche Verfahrensbeistände gibt.
und gerne für sie hier Partei ergreift, weil er sie länger und besser kennt.



Die Forenbetreiber antworteten postwendend und deutlich Wink

Zitat:
Re: an Semira und identischen "Hoffnung" Schumacher, gestern, 14:26 - drucken - weiterempfehlen
Hallo,

wenn man schon unter zwei verschiedenen Namen "lobhuddelei" auf eine nicht zu identifizierenden Person durch ein Forum postet, sollte man mindestens darauf achten, dass man das nicht mit identischer IP macht. Die beiden letzten Beiträge von Semira und "Hoffnung" haben diese identische IP.

Zweitens sollte man wissen, dass Umgangs- und Verfahrensbeistand zwei paar verschiedene Stiefel sind.

Drittens interessiert es mich jetzt nicht die Bohne,ob sich hinter Semira und Hoffnung die kritisierte Verfahrenspflegerin selber verbirgt oder nicht umd sich vielleicht selbst zu beweihräuchern.

Ich gehe einfach her und spreche ein "Hausverbot" aus, wegen Störung des Forenfriedens. Bereits abgehakte und erledigte Threads herauszukramen um neuen Streit ins Forum zu bringen, kann man woanders machen, aber nicht hier! Die Beiden Forenaccounts werden zusätzlich gesperrt.

Wir sind hier ein Forum, bei dem sich die User gegenseitig helfen und es besteht kein Interesse daran, dass hier herumgestritten wird.

Gruß
Ingrid Schumacher
Forenadmin


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Unser Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können




Zitat:

Re: Nachtrag: drei Namen = 1 Person Schumacher, gestern, 15:51 - drucken - weiterempfehlen
rein zufällig noch gefunden, dass es sich bei Semira und der gleichen IP "Hoffnung" um die fragliche Verfahrensbeiständin selber handelt. Semira ist der neue, abgeänderte Forenname unter der die Verfahrensbeiständin sich selbst im Forum angemeldet hatte.

Für mich ist es schon sehr eigenartig, wenn man sich selber mit gefakten anderen Pseudonymen öffentlich (in der Hoffnung dass es nicht erkannt wird) beweihräuchert. Nun ja, wer es nötig hat so zu handeln kann es tun, aber nicht hier im Forum.

Gruß
Ingrid


____________________
Unser Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können



Frage: Könnte man es stark vereinfacht so ausdrücken:
Frau (X) schreibt die Unwahrheit, weil sie sich hier als 'Hoffnung'/Herbert ausgab, um sich als dieser und 'vermeintlicher Ex-Klient' der Verfahrensbeiständin öffentlich selbst "zu belobigen" ???

------------------------------------------------------------------------------
Tssss... - der Admin besten Dank für die Aufmerksamkeit die IP betreffend. War ein vergnüglicher Nachmittag.
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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 29.07.2011, 07:51, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Was Frau Verfahrensbeiständin derzeit in ihrem eigenen Profil textet (dies wurde mehrfach geändert - zur Historie später mehr):

Stand von heute ist:



Wenn das 'wahr' wäre, müsste ich jetzt schreiben:
Den dortigen Kostenträgern im PLZ-Raum 6 (Familiengerichte, Jugendämter) ist es egal, ob Frau (x) im Internet als 'Lili', 'Diva', 'JohannaW' oder sonstwer Fallschilderungen betreibt (nur: Warum dann diese umfangreichen Löschaktionen?)...

Wenn es aber den Kostenträgern egal wäre, was Frau (X) in ihrer Freizeit diesbzl. betreibt, dann müsste ich jetzt an alle möglicherweise zukünftig mit Frau (X) als Verfahrensbeistand oder SPFH versorgten Familien die folgende Info geben:

Zitat:
Liebe Familie:
Das ist Frau x.
Es kann sein, dass Frau x über euch, euren Fall, eure Familie ungefragt im Internet schreibt und ein Laienforum um Rat fragt.
Das solltet ihr wissen.
Kein Problem, wenn das für euch so in Ordnung geht.
Wenn nicht, solltet ihr euren Kostenträger und Frau x darauf hinweisen, dass euch das auf keinen Fall recht ist.



Frau (x) führte mehrfach blogs im Internet. Diese konnten inhaltlich gesichert werden. Und sie beweisen aus meiner Sicht ebenso, was Wahrheit war und was nicht.
Auch diese werden noch entsprechend anonymisiert und dann zur Beweisführung hier aufgeschaltet.
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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 29.07.2011, 07:52, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Aus einem der blogs der Frau (X):

auszugsweise - die Rechtsschreibung wurde von mir so belassen, ebenso die Ausdrucksweise (manches wirkt etwas verworren auf mich - übrigens ähnlich wie ihre mir vorliegenden Stellungnahmen an das Familiengericht):

Zitat:
Aus aktuellem Anlass werde ich hier einen Blog über Begegnungen besonderer Art mit Menschen beschreiben. Schöne und weniger schöne - die mich aber betreffen und bei denen manche auch auch mit einer (...)



Zitat:
Wahrnehmungen

es ist ein schönes Gefühl, wenn aufgrund von Rufmordkamapgnen immer mehr Solidarität entsteht und immer mehr Unterstützung zugesagt wird.

Es wird damit das Gegenteil erreicht von dem was eigentlich beabsichtigt ist.

und es wird deutlich und damit auch belegbar wie das System funktioniert und bestätigt die Beschreibungen und Stellungnahmen der beteiligten Fachkräfte.

Vielen herzlichen Dank!!!

Besser kann es nicht laufen!





Zitat:

Donnerstag, 2. Juni 2011

§ 203 Verletzung der Privatgeheimnisse
(1) Wer unbefugt ein fremdes Geheimnis, namentlich ein zum persönlichen Lebensbereich gehörendes Geheimnis oder ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis, offenbart, das ihm als
.............

man sollte sich schon im Klaren sein, dass es sich nicht um fremde Geheimnisse, namentlich zum persönlichen Lebensbereich gehörende Fakten handelt, wenn verklausaliert Fallbeispiele im Zusammenhang mit Falldiskussionen beschrieben werden.


1. Liegt bei fall- und fachbezogenen Beispielen, die kein Geheimnis darstellen und anonymisiert sind, eine Straftat nach § 203 vor?
Der Straftatbestand dürfte bei der Sachverhaltsschilderung nicht erfüllt sein.
2. Wie kann man gegen diese Privatperson vorgehen, die damit bewusst schaden will?
Hier wäre wohl zivilrechtlich mit der Auforderung zur Unterlassung zu arbeiten und ggf. auf eine gerichtliche Verfügung zu erwirken, die es untersagt bestimmte Äußerungen zu tätigen.
Strafrechtlich wäre hier ggf. der Tatbestand der Verleumdung erfüllt, so dass diesbezüglich auch Strafanzeige erstattet werden könnte.

3. Kann diese Privatperson aktiv in Foren vorgehen, in dem sie z.B. den Beruf und den Wohnort bzw. die Zuständigkeit veröffentlicht und anderen anbietet, mehr über meine Bekannten über Email zu berichten?
hier dürfte das selbe wie zu 2) gelten.

Da die Rufmordkampagne auf bestimmten Blogs nicht mehr geduldet wurde, wurde ein neuer Blog erstellt, bei dem man leider nicht antworten kann - ich hätte dort gerne auch meinen Kommentar abgegeben, wie der Vater, der ihn entdeckte.

Aber ich finde es hervorragend, weil damit das System belegt wird.

Auch die weiteren Anmeldungen und die Vorghensweise belegen nur, dass die Einschätzungen in den Berichten stimmen, sie werden mit jeder Aktion bestätigt.

Solle es nicht aufhören, werde ich mich gezwungen sehen, andere Schritte zu gehen.




Sie führte diesen blog unter ihrem realen Namen, wohl in der Erwartung, a) er würde auch gelesen und b) aus unserer Sicht möglicherweise, um die Menschen, die ihr Treiben bei den Behörden meldeten, unter Druck zu setzen............. ( ... a) er wurde nicht gelesen und b) das gelingt ihr nicht, weil die betreffenden Menschen nur bei der Wahrheit bleiben können)

Später mehr.
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BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht hätte man sich nicht v.a. auf eine Anfrage (und Antwort darauf) in einem Internet-Laien-Forum verlassen sollen, die wie folgt gestellt wurde:

Zitat:
hallo und schönen guten Morgen.

Wie ist das rechtlich geregelt, wenn man nicknamen auf seiner homepage verwendet, nicknamen von anderen, weil man Geschichten über sie schreibt. Anaonsten sind keine Datenschutz relevante Daten dabei, weder Wohnort, noch Namen,
Ist das erlaubt?

und nochmal, wenn ich von Bildern die Köpfe retuschiere, kann ich die dann verwenden, wenn das Gesicht nicht zu erkennen ist?

Vielen Dank
(Name) 26.08.2004


"Geschichten über sie", ja? Alles klar...

In ihrem blog schrieb Frau (X) dazu:
Zitat:
Bevor ich mich dort beteiligte, klärte ich die Rahmenbedingungen, u.a. auch was ich rechtlich an Fallbeispielen mit einbringen kann.


MERKE:
Zuallererst frage man in einem solchen Fall den Kostenträger und dann natürlich auch die Betreffenden selbst (die Familie vom 14.02.11 wurde auf keinen Fall gefragt, sondern im Januar noch gewarnt, nur ja nicht selbst im Internet zu veröffentlichen... Wie hätte sie ahnen können, was Frau (X) so alles tut?

Übrigens, werte Frau (X): Auch auf diesem thread gibt es keine Namen, auch keine erkennbaren Fotos.
Dieser thread ist also - gemäß der Antwort- absolut legal, nicht wahr?

Zu Ihren 'ach so privaten Inhalten' - die Sie weltweit lesbar und damit nicht mehr privat (warum eigentlich?) ins Internet stellten, kommen wir dann später... - ... 1+1+1 zusammenzählend.

Wer es vor Neugier nicht abwarten kann, google mal nach 'Diohexe' ... (na klar, längst gesichert Wink )
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