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ANKÜNDIGUNG: Erfahrungsbericht betr. Verfahrensbeiständin
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Bayer



Anmeldedatum: 08.09.2009
Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 03.12.2011, 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Die Dame X behauptet schriftlich gegenüber Behörden, es sei vollkommen erfunden und gelogen, dass sie die Geliebte (auch lt. eigener Website) eines verh. Mannes sei/gewesen sei.

Im Grunde wäre mir auch vollkommen egal, was sie da tat oder tut.

Aber um aufzuzeigen, dass diese ihre Angabe in einem "amtlichen Schreiben" unwahr ist, ist wohl eine Beweisführung nötig.

Es steht bereits fest, dass Frau X als "DieDiva", (später geändert in "Paula") bei hilferuf.de unterwegs war, denn das schrieb sie selbst in einer Stellungnahme an das zuständige Familiengericht von Anfang März 2011.

Somit ist auch klar, dass diese Paula hier diesen Beitrag geschrieben haben muss - der Beitrag war ursprünglich mit dem Usernamen "DieDiva" versehen und mit einem Avatarfoto der Frau.
Nachdem sie sich in Paula umbenennen ließ (nämlich nach einer Meldung durch eine betroffene Familie), verschwand auch das Foto von ihr aus allen ihren Beiträgen, die aber zu diesem Zeitpunkt noch alle im Forum waren - nur eben unter dem Namen Paula...





Zwei Möglichkeiten:
Entweder hat Paula die Behauptung, sie sei seit 10 Jahren "Geliebte" hier frei erfunden - oder es war tatsächlich so.

Andere Kenntnisse aus ihrer diohexe.blogspot-Seite zzgl. der Texte ihres eigenen Boards machen meiner Ansicht nach die letztere Möglichkeit wahrscheinlicher.

Jedes einzelne der Foren, die bereits vor Monaten genannt worden waren, ist belegbar - durch Profilangaben der Userin und ebenso durch sehr genaue Angaben in Beiträger der Userin zu ihren eigenen Verhältnissen.

Sie gab selbst in diesen Foren an - z.B.:
- ihr Foto
- ihren Aufenthaltsort
- ihre Berufsausbildung/Fortbildungen
- ihre derzeitigen Tätigkeiten als SPFH und Verfahrensbeistand
- ihr eigenes Alter zzgl. Geb.Monat und Geb.Jahr
- das Alter ihrer drei Kinder (2 Töchter, 1 Sohn - heute alle volljährig)
- die Lebensgeschichte einer mit 12 Jahren verst. Tochter, deren Namen und den damaligen Lebensort (FN bei L.N. in H./O.)
- Ex-Mann Lehrer
- ehemalige Tätigkeiten (z.B. in einem örtlichen Frauenbüro)
- Parteimitgliedschaft in der Partei (xyz)
- Elternratsvorsitzende für x Jahre an der Gesamtschule ihrer Kinder
- 4 Jahre im Ausland (S.... A......) gelebt

Es ist UNMÖGLICH aus meiner Sicht, dass es dort ortsnah eine andere Person gibt, die ein gleiches Profil aufweist.

Ihre Angaben aus den Profilen und Beiträgen finden sich dann bestätigend auf Ihrer eigenen Homepage.

Aus genau diesen Gründen, liebe Frau X, wäre unter Vorlage aller Profile und der entsprechenden Beiträge (die sind mehrfach gesichert worden) einwandfrei beweisbar nach meiner Ansicht, dass Sie z.B. VENUS° bei spin.de waren, VENUSFRAU in div. Foren und Plattformen, WENCKE bei carookee-Elternforum, JOHANNAW u.a. bei jurathek.de usw.

Die Menschen, die es betrifft, werden gerne den Beweis antreten.

Und dann gibt es ja ohnehin Ihre eigene weiterhin im Netz befindliche Bestätigung, wie es zu den Usernamen überhaupt kam:


Zitat:
als ich

Venus°
(Gelöschter Nutzer)

Antwort auf: Wie? von: Schneeflocke.*.

mit dem Internet anfing, meinte meine Tochter ich brauche einen Nick - einen was? na einen Nick - einen was? na einen Namen - aber den hab ich doch - doch nicht deiner, du musst dir was anderes aussuchen - und ich fand nichts.

beim Einkaufen kam die Nachbarin - ach du siehst immer aus wie Wencke Myhre - okay Wencke wurde mein nick in einem alten chat, den es nicht mehr gibt.Es gab viel Spass damit - er hat ein knallrotes Gummiboot, Beiß nicht gleich in jeden Apfel, er steht im Tor. etc-
als ich mich nach Monaten traute mein bild zu veröffentlichen und nach weiteren Monaten auf ein kleines ct zu gehen, war allen klar - das is Wencke.
Wir hatten damals aber eine monatelange diskussion über "Mars sucht Venus, Venus sucht Mars" na das kennt ihr sicherlich - die Bücher von John Gray,
beim nächsten Ct wurde der Vorschlag gemacht, mich umzubenennen - in Venusfrau - jeder im Chat sprach mich danach nur noch mit Venusfrau an - okay dann eben Venusfrau.
als ich hier im spin landete, der alte chat wurde immer langweiliger, war die Venusfrau angesagt, aber nur bei Venusfrau wurde es rot - und da Chatter bekanntlich faul sind, kam immer nur Venus - und nix war rot - damals nicht, das war 1999 - also gut, habe dann den nick abgekürzt und mich angepasst - und seitdem eben die Venus°

und mittlerweile bin ich am überlegen, ob ich nicht was anderes nehme.
ggg*

Liebe Grüße



Im empfehle Ihnen, liebe DIVA/Venus°/Venusfrau/Diohexe/JohannaW durchaus das sorgfältige Studium dieser Broschüre, inbes. ab S. 23 (betr. Wahrheitspflicht):

http://www.bmj.de/SharedDocs/Downlo....df?__blob=publicationFile

Im übrigen mag es in Hessen sicherlich Hunderte Verfahrensbeistände geben (grundsätzlich kann das jeder werden/übernehmen, solange das Gericht das akzeptiert) - aber nur eine erkennt sich wieder... Schon seltsam, oder?

Noch ein Fund:
http://www.guter-rat.de/gesundheit/...._im_Internet_1518643.html

In einer früheren Stellungnahme behauptete die Frau X, man habe sie bei einer dieser Hotlines diffamiert, (sie berät dort auf einer der Hotlines...) per Anruf.
Einen Beweis legte sie nicht vor (den wird es auch nicht geben... - weil schon undenkbar ist, dass da jemand anruft für 1,99 /min.)

Naja, was man von diesen Plattformen halten kann, lese man im obigen link. Nach wie vor empfehle ich die kostenlose Tel.seelsorge oder ggf. die Beantragung einer ordentlichen Psychotherapie über die Krankenkasse.


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 04.12.2011, 12:01, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 03.12.2011, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Tssss....

Was sagt man denn dazu?

http://www.online-skat-club.de/forum3/topic12546.html
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 03.12.2011, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
arbeiten gg*


Venus°
(Gelöschter Nutzer)

Antwort auf: Habt ihr noch was anderes als Spin ? von: Purzel65


das geht hervorragend neben dem Spin - und da es unterschiedliche Arbeitszeiten bei mir gibt, ich mir die einteilen kann, und ne flat habe, bin ich immer online.Was noch außer spin??
Arbeiten - Recherchieren, Wohnungsanzeigen, Jobanzeigen durchgehen, Fragen bei fachforen beantworten und stellen, Skat spielen wenns mir zuviel wird.
Berichte schreiben, Rechnungen schreiben, Buchhaltung generell, Gesprächsprotokolle, Fortbildungen, Skat spielen, etc etc etc.

und spin - als Pause *gg*

man macht einiges, auch wenn man online ist - kochen, aufräumen, fernsehgucken, und und und.

Man ist ja vielfältiger als man denkt *gg



--------------------------------------------------------------------------------



Also: Wer (s. auch Achiv-Protokolle von spin.de und Tausende von Beiträgen in allen möglichen Foren) ist permanent online???
Und FACHFOREN???
Das ist nun wirklich lächerlich, nicht wahr?


http://www.spin.de/forum/msg-archiv....008/03/58045/58071#m58071

Zitat:
Online-Beratung und Forum



Venus°
(Gelöschter Nutzer)



Antwort auf: re von: GTO



prinzipiell kann ich nichts gegen Online-Beratung haben Smile
da ich selbst diese mache, allerdings auf einer anderen Plattform mit Fachleuten, angefangen bei Psychologen bis hin zu Diplom-Sozialpädagogen mit Zusatzausbildungen, die sich dort mit Zeugnis und Diplom etc bewerben müssen.
Allerdings hat meine meine Plattform mehrere Gebiete, was ich gut finde, das viele Erziehungsprobleme übergreifend sind.
z.b. in Eingangsthread die Betonung, dass ein liebes Kind nicht knatschig ist, was mit den Glaubenssätzen der Mutter zu tun hat.

Allerdings liebe ich dieses Forum, weil gerade hier Fachleute ohne Schnickschnack sind, die anhand ihrer Erfahrung ihre Meinung kundtun, auf das ich gerne auch zurück greife.

Schwierig ist deine einseitige Darstellung der Online-Beratung.



Tja, sie vergisst leider, dass es sich bei ihrer online-Plattform um eine kostenpflichtige Hotline handelt - einen "Mehrwertdienst" mit einer 0900-Nummer ...

Hej, Venus°, ich meine ja, dass Sie gewisse Angaben (von wegen: nur www.hilferuf.de und skatclub und Arbeitslosenforum) korrigieren sollten ... - von wegen der Glaubwürdigkeit... Ist aber nur mein gutgemeinter Laienrat...

(Ob sie noch schreibt? Pssst ... - der Herr genießt und liest mit ....)

@all: Hilfen gibt es auch hier http://www.onlinesucht.de/
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 03.12.2011, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Wisst ihr, ich finde es nicht schlimm, wenn jemand in Hessen lebt und an jedem 2.Wochenende eine "Fernbeziehung" nach München pflegt.

Über einen Zeitraum von rund 10 Jahren. Kein Problem. Und außerdem Privatsache, auch wenn der-/diejenige -zigfach in Internetforen darüber schrieb, auch einen blog und eine andere Webseite führte (jedenfalls offenbar nach Beendigung der Geschichte - *als Verarbeitung?*)

Das ist absolut O.K.!

ABER: Das alles abzustreiten in ganz offiziellen Papieren UND dazu noch andere als Lügner, Diffamierer, krank, mit Wahnvorstellungen darzustellen, lasse ich nicht durchgehen - und wenn ich jeden einzelnen Ihrer Beiträge herausfischen und hochladen muss.

Und wer mir nicht glaubt, lese hier nach:

http://www.spin.de/forum/msg-archiv....008/02/56938/57710#m57710

(Ich glaube, dass Venus° die ist, die ich sicher vermute, ist inzwischen hinreichend dargelegt...)
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 04.12.2011, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Frage der Diagnostik bei Kindern:


http://www.spin.de/forum/msg-archiv....007/07/36289/36300#m36300

Zitat:
Ich habe drei Diagnostiker für verhaltens-


Venus°
(Gelöschter Nutzer)


Antwort auf: ADHS - Modetrend der Gesellschaft?! von: *+*.tabu.*+*


auffällige Kinder.
Da ich immer eine Diagnostik notwendig finde, gehe ich mit Kindern und Eltern immer zu einer.
Auch um zu wissen, ob ADHS vorliegt.

Wenn wir zu einem gehen, kommen wir immer mit ADHS heraus - und mit der Empfehlung Ritalin.

bei dem anderen kommen wir immer mich leichter ADHS heraus und mit der Empfehlung für eine stationäre Diagnostik, die in der Regel mit einer sozialpädagogischen Wochengruppe endet, weil die Eltern überfordert sind.

bei der Dritten komme wir meist ohne ADHS heraus, es werden drei Elterngespräche geführt, mit der Empfehlung einer Familientherapie oder einer Erziehungsberatungsstelle - selten mit ADHS.

Bei dem ersteren sind die Eltern beruhigt - sie haben eine Antwort und Medikamente, Verhaltensregeln werden diskutiert, wie geht man mit einem ADHS Kind um.
Bei dem anderen sind die Eltern sehr betroffen, und verunsichert.
Bei der Dritten fühlen sie sich gut aufgehoben und verstanden.

Ich habe drei diagnostizierte ADHS.Kinder, die sich bei mir gänzlich anders verhalten als bei den Eltern. Für zwei suche ich jetzt einen Bogenschiessverein, da hier Konzentration und Spaß miteinander verbunden ist. Ein Freund hat mich auf diese Idee gebracht.

Den Boom auf ADHS will ich nicht kommentieren, erstaunlich finde ich es schon, aber auch irgendwie verständlich bei den Veränderungen der heutigen Gesellschaft, und da für mich Kinder die empfindlichsten Seelen sind, machen sich diese Veränderungen an ihnen bemerkbar, ob man dann gleich mit Drogen (Ritalin) behandeln muss - ich kenne die Unsicherheit der Eltern - oder ob man nicht vielleicht innerhalb der Familie Schwerpunkte verändern muss, ist für mich immer die Frage.

In vielen Fällen hilft eine Entlastung der Eltern, damit sie nicht ständig überfordert sind, in vielen Fällen hilft eine Familientherapie und Veränderungen.
Gute Erfolge haben wir mit Einzelbetreuungen bei ADHS-Kindern, da ja meist Jungs betroffen sind, setzen wir einen männlichen Betreuer ein, der aktiv mit den Kindern was macht, Natur, Sport, Schule, etc.
Alles im Hinblick dahingehend, dass Ritalin verhindert werden soll und dass wir die Familie als ein System sehen, bei dem die Beziehungen und das Verhalten sich gegenseitig bedingt. Wenn ein Kind Erfolgserlebnisse, Abreagieren, Machen und Handeln z.B. durch Aktivitäten hat, entlastet das automatisch die gesamte Familie, so dass diese sich auf ihre eigentliche Funktion konzentrieren kann.

Die Diagnose ADHS stellt immer eine Entlastung der Eltern dar, sie können besser mit ihren Gefühlen umgehen und mehr Rücksicht auf ihr Kind nehmen, allerdings verhindert Ritalin Veränderungen in der Familie.



--------------------------------------------------------------------------------


Ja, so etwas in der Art hatte ich auch vermutet...
"Man(n)/frau" kennt sich.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 04.12.2011, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe es jetzt noch mal ganz langsam - zum allgemeinen Verständnis:

Nach meiner Ansicht ist es völlig unzweifelhaft, dass die Userin "Venus°", die ihr Profil bei www.spin.de im Frühjahr 2011 löschte, aber deren etwa 5.000 Beiträge noch im Archiv über die Suchfunktion

http://www.spin.de/forum/asearch?se....d=16;thread=137893;page=1

zu finden sind, die gemeinte Person Frau X ist - und mag sie es noch so sehr bestreiten.

* Die Vorgehensweise entspricht meiner Meinung nach dem, was aus anderen Foren bekannt ist.

* Die Ausdrucksweise ist meiner Meinung nach identisch
(McDoof, Pulverzucker, Glaubenssätze, Bein heben ... u.v.a.m.)

* Die von ihr geschriebenen Lebensdaten, Namen und örtliche Eingrenzung entsprechen der "realen Frau X" - bekannt aus ihrer HP
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 04.12.2011, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=8203

Im weiteren dieses threads (ja, auch die angegebene mail war echt):



Zitat:

Mittwoch, 06.12.2000 23:12



Autor:

Marion



Betreff:

Re: was geht da noch ???????



Text:

menno herzlichen dank ..........
ihr seit echt klasse ......... *juhuuuuuuuu*****

ja es gibt viel zu tun
ehemann alki grade mal drei wochen trocken
ich kam in die familie, da die ehefrau mit dem messer auf ihren schlagenden und prügelnden ehemann los ging - sie hat getroffen ...
die ehefrau hat angstattacken, geht nicht aus dem haus, zwei zimmer wohnung ..... 2 nette jungs ...
der mann sitzt auf dem geld, rückt keine müde markt raus .....


da gibt es viel zu tun.........
ich danke euch für den ersten schritt....

von den weiteren werde ich berichten ...




Was geht das die Forengemeinde an?
Und was soll der Nachsatz: von den weiteren werde ich berichten ... ???

Tja - das Netz vergisst nichts:

http://www.a3.com/chat/quadro/showp....ge=1&what=showmembers
Hobbies: ...chatten ...


Ja, das ergibt sich aus allem Vorgefundenen. Logisch.
(Garantiert ist es nicht verboten, etwas zu verlinken, was Sie selbst öffentlich-sichtbar ins Netz stellten.)

Und wer sich so beschreibt:
Zitat:
rotharrige zaubervenushexe
- tja - ohne Worte ...

Übrigens gab es dann ein geändertes Profil - aber gleiche ICQ-Nummer:

http://www.a3.com/chat/quadro/showp....=673&what=showmembers

(Die Sache mit den Nicks "Wencke/Venusfrau/Venus" war ja schon hinreichend bewiesen nach meiner Ansicht).
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 04.12.2011, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Den ICQ-Zugang gibt es wirklich - Username: Venus

Und sonst? Darf sich eigentlich ein Verfahrensbeistand ungefragt und ohne Wissen der Eltern und des Gerichtes an einen Vertreter der Presse äußern?

Ich meine: Nein.

Scheint aber wohl so zu sein lt. zweier mails, die mir mittlerweile als Bestätigung dazu vorliegen.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 05.12.2011, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

http://books.google.de/books?id=uWa....onepage&q&f=false

Chatten im Netz:
sozialpsychologische Anmerkungen zum Verhältnis von Internet und Sexualität

(BETR: A3-chat
http://www.a3-chat.de/home/a3-chat/chat.html )
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 05.12.2011, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.spin.de/forum/msg-archive/1/2007/03/118834

OT Very Happy

Nochmal OT Wink

http://www.spin.de/forum/msg-archive/360/2007/07/34911/34985

(Weiß die Tochter, dass das im Netz steht?)

Auch interessant:

http://www.spin.de/forum/msg-archive/16/2007/04/110353/110364

soooo viele Beiträge in wenigen Jahren... -Hobbie: ...chatten.... heißt dann wie?


Noch so ein Volltreffer:
http://www.spin.de/forum/msg-archive/360/2007/07/36289/36405
Wie erwartet ...
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BeitragVerfasst am: 07.12.2011, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Frau Verfahrensbeistand gab in amtlichen Unterlagen an, sie habe in betreffenden Internetbeiträgen weder Namen noch Initialen noch Wohnort genannt ... - dazu weitere (beweisbare!) Unrichtigkeiten wie "xy habe das Familiengericht in z angeschrieben", was nicht stimmt, denn tatsächlich hat das Jugendamt in z das Familiengericht z informiert.

Aber bleiben wir mal bei Orten und Namen...

Frau Verfahrensbeistand räumte gegenüber dem Familiengericht, welches für A. zuständig ist (G.G.) ein, besagte "DieDiva" , s.u., zu sein. Das Papier kenne ich.

Zuvor hatte sie (am 14.02.11) einen aus Sicht der Beteiligten für die Familie und Freunde und Nachbarn erkennbaren Beitrag über das Kind A. in das Forum hilferuf.de geschrieben.

Dann schrieb sie am 16.02.11 ebenso erkennbar für alle folgenden (mit Initialen versehenen) Beitrag in das Forum:



Der Ort war insofern erkennbar, als dass DIVA ja ihren Wohn- und Arbeitsort angegeben hatte.
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BeitragVerfasst am: 07.12.2011, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Im Juli/August 2011 führe die Dame u.a. einen wirklich interessanten blog. Eigentlich zwei, oder sie hatte den Titel zwischendrin geändert ?

Der blog war erreichbar über ihr damaliges Profil bei www.hilferuf.de , zunächst unter einem eher unscheinbaren Titel, dann namentlich bezeichnet mit ihrem vollen Vor- und Zunamen.

Soweit mir dies berichtet wurde, hatten örtliche Behörden die Inhalte des blogs dann jeweils aktuell immer gesichert und ausgedruckt (für die Akte).

Im blog waren Inhalte (Sicherungen - auszugsweise aus Juli + August 2011), durch die sich die Dame nach meiner Ansicht derart selbst 'diffamiert', dass ich noch eine Nacht drüber schlafen muss, ob und ggf. wie ich sie hier veröffentliche.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 12.05.2012, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Beizeiten werden dann doch mal die (gesicherten) Inhalte des damaligen blogs der Frau Verfahrensbeistand hochgeladen.

Für heute die Info:

Die Dame betreibt eine Homepage. Darauf bietet sie (u.a.) an:

Erfahrungsberichte - mit Passwort bzw. mit Passwortschutz. Offenbar kann und darf man das lesen, wenn man bei ihr persönlich um das Passwort bittet (?)

Der Beschreibung nach handelt es sich bei den "Erfahrungsberichten" um "eigene gesammelte Erfahrungen mit Kindern und Eltern". ' <<Erfahrungen von Eltern und Kindern, die (sie) mittlerweile gesammelt (hat)>>'.

Das heißt dann für mich im Umkehrschluss: Wer diese Frau als Familienhilfe oder Verfahrensbeistand im Großraum 6XXXX zugeteilt bekommt, müsste ggf. damit rechnen, dass möglicherweise seine individuelle Fallgeschichte als "Erfahrungsbericht" auf ihrer Homepage landete und von Dritten gg. Passwort nachgelesen werden könnte.

Nun möge jeder für sich entscheiden, wie er/sie damit umginge.

Was diesen Erfahrungsbericht hier angeht:
Keiner der hiesigen Schreiber steht unter beruflicher Schweigepflicht. Jeder hier berichtet rein privat und ohne beruflichen Hintergrund.





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Bayer



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BeitragVerfasst am: 14.05.2012, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Die betreffende Verfahrensbeiständin war auch beim hessischen Datenschutz gemeldet worden.

Sie teilte daraufhin dort (interne Stellungnahme gelangte z.K.) mit, sie habe in ihren Internetschilderungen Geschlecht und Alter der geschilderten Personen geändert bzw. diese seien "fiktiv" gewesen.

Da sie aber immer im Internet ihre Fälle als "reale Fälle" schilderte (siehe diverse hier hochgeladene Beispiele), muss sie an irgendeiner Stelle meiner Auffassung nach gelogen haben!

Entweder im Internet betr. ihrer Darstellung: "realer Fall, so und so ..." oder aber in ihren Angaben z.B. an Herrn R. vom Hess. Datenschutz.
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BeitragVerfasst am: 14.05.2012, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Speziell für Frau (...), deren Stellungnahme ich sehr gerne auszugsweise veröffentlichen werde...- insbesondere die deutlich polemische, unsachliche Ausdrucksweise und die fehlende äußere Form betreffend...

http://www.burkert-eulitz.de/aktuelles/OLG_Hamm-SV.htm

Zitat:
OLG Hamm: Ablehnung eines Sachverständigen in Kindschaftssachen wegen Befangenheitsbesorgnis aufgrund polemischer und fachlich nicht begründeter Äußerungen sowie Überschreitung seiner Kompetenzen, indem auf einen Elternteil Druck zur Vornahme bestimmter prozessualer Schritte ausgeübt wurde

Das OLG Hamm hat sich in einer bemerkenswerten Entscheidung mit der Problematik von möglicherweise befangenen Sachverständigen befasst, dies ist insoweit bemerkenswert, als dass das seit September 2009 geltende FamFG den Sachverständigen eine deutliche aktivere Rolle zugedacht hat, die über die klassische Gutachtertätigkeit hinausgeht.

Im vorliegenden Fall führte ein Gutachter in einem Sorgerechtsverfahren mit den Eltern ein von ihm so bezeichnetetes "Nachgespräch". In diesem erklärte er dem Kindesvater gegenüber, dass dieser sich schämen solle, er hätte Schaden in der Seele des Kindes angerichtet und dessen Menschenwürde verletzt. Zu dieser, schon aufgrund der polemischen Ausdrucksweise den Eindruck von Voreingenommenheit und Unsachlichkeit erweckenden Haltung kam der Sachverständige lediglich nach einem relativ kurzen Gespräch mit dem Kind und ungeachtet der Tatsache, dass dem Vater vom ersten Gutachter im Vorverfahren eine uneingeschränkte Erziehungsfähigkeit bescheinigt wurde. Hinzu kam, dass sich der Sachverständige unmittelbar nach dem kurzen Gespräch mit dem Kind eindeutig zum Ergebnis seines Gutachten geäußert hat und dies ohne jegliche fachliche Begründungen. Weiterhin äußerte er sich auch dahingehend, dass es besser wäre, wenn es gar nicht erst zu einer gerichtlichen Entscheidung käme, da das Gericht so oder so seinen Empfehlungen folgen würde: "Gutachter sind eigentlich die heimlichen Richter ...".

Der Gutachter hat beim Kindesvater durch seine "Empfehlung" den Eindruck erweckt, dass er sich nicht wirklich mit der zu beantwortenden Beweisfrage auseinandersetzt, sondern Ziele verfolgt, die außerhalb seines Auftrages liegen. Hier hat das Gericht eine klare Grenze gezogen:

Unabhägig davon, inwieweit ein Gutachter einen sogenannten "lösungsorientierten Ansatz" verfolgt, überschreitet er eindeutig seine Kompetenz, wenn er einem Verfahrensbeteiligten bestimmte prozessuale Schritte nahelegt oder ihn hier sogar massiv unter Druck setzt. Auch wenn das Gericht anordnen kann, dass der Sachverständige bei der Erstellung seines Gutachtens auf die Herstellung des Einvernehmens hinwirken soll, ist es nicht seine Aufgabe, einen Elternteil unter Druck zu setzen, um ein von ihm gewünschtes Ergebnis auch ohne Gerichtsentscheidung herbeizuführen. Die Entscheidung, den Konflikt durch ein gerichtliches Verfahren auszutragen oder in einem außergerlchtlichen Verfahren einvernehmlich beizulegen, ist allein den Eltern vorbehalten.

(OLG Hamm, Beschl. v. 02.09.2010, AZ: 4 WF 111/10)
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