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Unsere Erfahrung mit einer Verfahrensbeiständin in Hessen
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Eltern von A.



Anmeldedatum: 06.08.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 07.08.2011, 09:09    Titel: Unsere Erfahrung mit einer Verfahrensbeiständin in Hessen Antworten mit Zitat

Wir haben uns heute am 07.08.11 hier angemeldet !
Jetzt reichts - jetzt möchten wir auch mal was sagen - wir die Eltern von A.



Eltern von A.

So - jetzt reicht es. Nachdem sich bereits seit 14.02.11 immer wieder die gerichtliche Verfahrensbeiständin unseres Sohnes A. im Internet über unseren Fall äußert, teils in absolut unangemessener Form, während man uns seit Jahren jede Äußerung in EIGENER Sache verbietet, tun wir ab sofort das, was der Gesetzgeber laut Grundgesetz auch für uns vorsieht: freie Meinungsäußerung in eigener Sache.

WIR sind die Eltern von A. - dem Junge, dem von 2007 bis 2010 aus sachfremden Erwägungen von staatlicher Seite die Beschulung in Hessen verweigert wurde!

Die Geschichte dahinter steht gut recherchiert im GRUNDRECHTE-REPORT 2011 aus dem Fischer Taschenbuch Verlag. Autor ist ein Familienrichter aus Hamburg, Herr Ulrich Engelfried.



Unser Sohn A. erhielt ein Schreiben einer gerichtlichen Verfahrensbeiständin am 10.01.2011. Wir die Eltern von A. bekamen auch ein Schreiben von ihr einen Tag
später als unser Sohn.

Am 11.01.2011 kam ein Anruf von der Verfahrensbeiständin. Was wir damals noch nicht wussten - die Verfahrensbeiständin wohnt im selben kleinen Ort wir wir. Mit der Großmutter unseres Sohnes väterlicherseits ist sie per DU. Das wussten wir zuvor nicht.
Eigentlich sollte es so nicht sein - eine unmittelbare Wohnortnähe oder Beziehungen zu Klienten oder Verwandten der Klienten bietet keine sichere Objektivität mehr.

Das erste Telefonat mir ihr war eigentlich ein nettes Telefongespräch - wie wir fanden.

Nun es wurde ein Termin vereinbart, an dem ein erstes Gespräch stattfinden sollte.


Im Schreiben stand -so gegen 16 Uhr - ca. 45 Min. früher als vereinbart war sie nun da - aber egal.

Es war der 13.01.2011 - ein Donnerstag - A. hatte extra sein Sport - Training ausfallen lassen. Der Sport hatte ihm
über die letzten Jahre etwas über den staatlichen Schulausschluss hinweggeholfen. Dort war und ist er anerkannt und wird von allen gemocht.

Anwesend waren an diesem 13.01.2011 A.`s Oma, A. und wir Eltern von A.
Wir hatten uns auf alles vorbereitet, d.h. wir hatten alle Schulhefte (von Fernschule u. Hausunterricht usw.) - Ordner - alles bereitgelegt, was A. die letzten Jahre selbstständig bearbeitet hatte.

Auch wollte unser Sohn der Dame sein Zimmer und seine Tiere zeigen, den mit Papa gebauten Hasenkäfig - ALLES was wir ihr angeboten hatten, wurde von ihr abgelehnt!
Wir wollten so kooperativ sein wie es uns nur möglich war.

Die Verfahrensbeiständin war ca. 2 - 2 1/2 Std. bei uns - in dieser Zeit rührte sie sich nicht einmal von der Couch bis sie wieder den Heimweg antrat.
Sie erzählte unter anderem, sie hätte damals selbst auch keine guten Erfahrungen mit A.'s damaliger Lehrerin gemacht. Wie die Lehrerin mit Jungen umgehe, sei ja auch ein offenes Geheimnis im Dorf. Im Gespräch war noch die Rede davon, dass A. begutachtet werden sollte. Bevor sie das Haus verließ, sagte sie noch: Wehe, wenn ich meinen Namen im Internet finde. Dann wird es Ihnen schlecht ergehen.

Sie versprach sich nach dem Wochenende zu melden. Das passierte nicht. Unser A. schrieb sie schließlich an.
(Den mail-Verkehr zwischen unserem Sohn und der Frau werden wir an anderer Stelle ergänzen)


Zu einem weiteren Termin kam es nicht mehr. Ab Freitag 11.02.11 forderte die Dame per mail die Unterlagen an, die eigentlich bereits an jenem Termin im Januar bereitgelegen hatten. Mit wem sie bis dahin mit welchem Ergebnis gesprochen hatte, teilte sie uns nicht mit (es tauchte auch nicht in den späteren Stellungnahmen von März 2011 auf).

Auf einmal ging es aber nicht mehr um ein Gutachten über unseren Sohn, sondern darum, dass wir Eltern von A. unsere Erziehungsfähigkeit begutachten lassen sollten. (Unser Sohn ist ein zurückhaltender, schüchterner Junge, der überall - auch in der Schule, die er außerhalb unseres Wohnortes seit Mai besuchen kann - durch besonderen Fleiß, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft positiv auffällt! Bei ein so wohlgeratenen Jungen wie unserem A. muss man wohl zwingend von Erziehungsfähigkeit von uns Eltern ausgehen.)

Wir sagten, dass wir das nicht möchten , da es nichts damit zu tun hatte, dass A. 3 Jahre aus sachfremden Gründen von staatlicher Seite, vom Schulbesuch (trotz Schulpflicht in Deutschland!) ferngehalten wurde.


Von diesem Zeitpunkt an hatte wir das Gefühl - die Uhren gehen jetzt andersrum.

Nun war von der anfänglichen Freundlichkeit der Dame nichts mehr zu spüren.

Wir haben uns dermaßen unter Druck gesetzt gefühlt, ebenso unser Sohn.

Es wäre besser wir würden dieses Erziehungsgutachten machen um ein für allemal Ruhe zu haben.


-Fortsetzung folgt-
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Jetzt reichts - jetzt reden WIR - die Eltern von A.
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Rudi



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Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 11.08.2011, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fasse es nicht ...
Erzählt mal weiter.


Rudi
fassungslos und nicht zu fassen
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Bist auf Frieden du erpicht, darfst du intervenieren nicht, denn sonst gibt es bösen Streit mit der Schulsozialarbeit.
Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
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Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 15.08.2011, 03:14    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.youtube.com/watch?v=Q51fXLSVbds


Ja. Dann wollen wir das mal verdeutschen, damit die gute Frau auch verstanden wird ...

Rudi spricht zwar nicht gut Englisch und würde glatt Hemmingway mit Heimweg übersetzen, aber sei es ´drum:



Wer wird mit mir kommen?

Wer wird mit mir kommen?
Fürchte dich nicht,
ich kenne den Weg ...

Wer wird mit mir singen?
Fürchte dich nicht,
ich zeige dir den Weg ...

Wer wird mit mir tanzen
durch die ganze Welt?
Fürchte dich nicht,
ich zeige dir den Weg ...

Wir werden mit dir gehen.
Wir suchen den Weg,
damit du deinen Stern findest ...

Wer wird mit uns kommen?
fürchte dich nicht,
wir finden den Weg ...

usw.

Das, lieber A., ist ein Versprechen.
Wir werden den Weg mit dir gehen - bis zum Ende.
Und wir fürchten uns bestimmt nicht (oder nur ganz selten), ungeachtet aller Steine, die man dir und uns in den Weg gelegt hat und auch künftig in den Weg legen mag.

Ist schon eine starke Frau, diese Kathy Kelly.

Und da A. auch einige starke Frauen und auch starke und mutige Männer an seiner Seite hat, wird er seinen Weg schon gehen.
Er ist nämlich auch ein starker Typ.

Rudi
die sich stark beherrschen wird und nicht verrät, woher sie das weiß ...
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Und solltest du dann noch verstohlen dein Kind aus dieser Anstalt holen, dann Mütterlein, oh hüte dich - die Folgen sind gar fürchterlich.
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Bayer



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Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 16.08.2011, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß es, ich weiß es ... Wink


Pssst. Exclamation
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Calwin



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Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 16.08.2011, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag Eltern von A.
ich dachte es wäre nach der positiven Wende längst ausgestanden, wo kommt den diese Verfahrensbeiständin her, wer beauftrag sie?
_________________
HG
Calwin
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Bayer



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Beiträge: 1348
Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 17.08.2011, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Kurzform, C.?

Das Kind wurde in den 11 Wochen Schule erneut von einigen Menschen schikanös behandelt, dann ohne irgendein Verschulden seinerseits am 15.11.2010 erneut schulausgeschlossen, zunächst auf unbestimmte Zeit.

Trotz rechtsgültigem gerichtlichen Vergleich verlangte man ca. 3 Wochen später die Rückkehr in genau diese Schule, nun ohne I-Helfer.

Siehe Bericht im "Grundrechte-Report".

Da war A. schon schwer erkrankt. Es war für das Kind unmöglich und kindeswohlgefährdend in genau diese Schule zurückzukehren, worauf das Familiengericht eine Verfahrensbeiständin für das Kind benannte, nachdem das betr. Jugendamt wieder einen Antrag gestellt hatte (auf Begutachtung). Ziel wohl wieder: Sorgerechtsentzug.

Die Eltern haben mithilfe von sehr guten Freunden derzeit für ihr Kind eine gute Lösung gefunden. A. geht außerhalb von Hessen in die Schule (bei Menschen, die ihn sehr mögen und unterstützen) mit ganz guten Leistungen.

Ihr versteht sicher, dass ich dazu nicht mehr sagen und schreiben werde.

Das familiengerichtliche Verfahren wurde nun aktuell beendet von Seiten des Gerichts.

Die Verfahrensbeiständin äußert sich aber auch aktuell weiter im Internet zu dem Fall. Es gibt auch eine mail, nach der sie sich an die Presse gewendet zu haben scheint (das geht aus dem Inhalt der mail hervor). Aus einem weiteren mail-Schreiben sind von ihr konkrete Details an unbeteiligte Dritte geäußert worden - ohne Erlaubnis der Eltern.

Alles das verlangt eine Nachbearbeitung.

Auch nach Beendigung eines Verfahrens oder ihres Auftrages unterliegt eine VB einer Verschwiegenheitspflicht.
Mit der Presse sprechen ohne Erlaubnis von Eltern oder Gericht geht mit Sicherheit GAR NICHT!

Und ich würde das nicht schreiben, wenn ich die mail nicht vorliegen hätte.
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Bayer



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Bundesland: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 18.08.2011, 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, erstaunlich, erstaunlich: Selbst im Lande Hessen gibt es Menschen, die sich an die gesetzliche Schweigepflicht halten - in diesem Falle jemand aus den einschlägigen Berufsgruppen.
(Danke für den vergnüglichen Abend Wink )

Das war für 'Insider' - irgendwann gibt es hier das 'Original' zu lesen.
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Eltern von A.



Anmeldedatum: 06.08.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 22.08.2011, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Am 23.01.2010, also etwa 1 Jahr vor ihrer Bestellung als Verfahrensbeistand für unser Kind, schrieb unsere spätere Verfahrensbeiständin unter dem Nick "DieDiva" in ein Internetforum:

"Eine gute VP wird nie aus dem Bekanntenkreis kommen !!!!!!!! und auch nicht aus dem erweiterten - sie würde jede Bestellung ablehnen wenn sie Eltern persönlich oder über vier Ecken kennt. (...)"

Der Beitrag wurde uns als screenshot übermittelt. Dass sie dort als "DieDiva" schrieb, räumte sie in einer eigenen Stellungnahme an unser Familiengericht selbst Anfang März 2011 ein, kein Zweifel also.

Es ist nachweislich so, dass unsere VP im gleichen kleinen Ortsteil wie wir lebt, nur etwa 1000 m Luftlinie von uns entfernt. Eine direkte Blutsverwandte, mit der wir unter einem Dach leben, war ihre eigene "Kindergartenerzieherin". Die beiden Frauen sind per "Du" - das haben wir sowie Zeugen gehört.

Damit bleibt für uns die Frage, wieso Frau X nicht von vornherein - siehe obige Erklärung im Forum - die Bestellung ablehnte?

Uns und v.a. unserem Kind wäre nach unserer Ansicht viel Kummer erspart geblieben.
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Rudi



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Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 22.08.2011, 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kann es viellicht sein, dass die VB unter Auftragsmangel leidet und diesen Auftag ganz dringend zur Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz benötigte?

Das wäre doch zu verstehen, oder nicht?

Rudi
die auch schon öfter in der Wirtschaft war ...
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Bayer



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Beiträge: 1348
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BeitragVerfasst am: 22.08.2011, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ehrlich, Rudi, das weiß ich ebenfalls nicht.

Für möglich halte ich aber auch, dass alle anderen vielleicht schon vorher abgeschreckt wurden - jedenfalls wenn die Beschreibungen so waren wie in dem www.begegnungen2011.blogspot.com -blog aufgeschrieben.

Das Gericht soll angeblich bereits Ende November einen VB angekündigt haben, mit den Worten: Sie können sich darauf verlassen, dass das jemand ist, dem ich vertrauen kann.

Klasse. Das Gericht (jedenfalls diese Richterin) schien jemandem zu vertrauen, der über Jahre das Internet benutzte, seine fachlichen Fallfragen dort in Laienforen auszubreiten...

Gutgut - ich vermute zu ihren Gunsten, dass sie das einfach nicht wusste (wer denkt auch an so etwas?)...

Wenn andere Jugendämter (in der Sache befragt) sowieso schon gleich sagen: "So etwas habe ich ja noch nie gehört...!!!"
Bis hin zu "DAS GEHT GAR NICHT!" (Ende der Geschäftsbeziehung).

Vermutlich sagen das alle Jugendämter außerhalb von Südhessen. Falls das die in Südhessen anders sehen, dann hätte ich Erklärungsbedarf... - und mit mir viele andere Familien auch.

Schmerzensgeld und Schadenersatz verdienen meiner Ansicht nach v.a. die betroffenen Familien, die ungefragt im Internet porträtiert wurden...
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Eltern von A.



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Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 23.08.2011, 12:20    Titel: WARUM sollten wir lügen? Antworten mit Zitat

Es gibt Zeugen dafür, dass Frau X sich mit der Oma von A. duzt - und nicht nur einen!
Alles andere entspricht nicht der Wahrheit!

Wir haben keinen Grund zu lügen - wir habe ja unsere Aktenbeweise.
Es gibt genügend Menschen, die wir in den letzten Jahren dazugewonnen haben und diese kennen die Akten, weil sie die Akten gelesen und wirklich verstanden haben.- Und genau diese Menschen verstehen nicht was hier mit uns passiert. Es nd Menschen die schon etwas bewirken können und wissen worum es hier wirklich geht.
Und die man nicht mal einfach so als krank und verlogen hinstellen kann.
Wir brauchen nicht zu lügen, da wir genug Aktenbeweise haben - die alle für
sich sprechen.
Und es wird nichts in den Grundrechte Report 2011 aufgenommen, was nicht vorher ordentlich und genauestens geprüft wurde - Aktenbeweise gibt es zur Genüge.

Hier noch einen guten Tipp...
Akten lesen und verstehen und dann - "Bild Dir Deine Meinung!"

-Fortsetzung folgt-
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 06:25    Titel: Antworten mit Zitat

Es stimmt: Die Eltern haben genug Beweise.
Deshalb wurde auch Amtshaftungsklage gegen das zust. Schulamt eingereicht. (Diese hat offenbar so gute Erfolgsaussichten, dass sogar ein 'Kostenträger' für die Klage da ist.)


Z.B.:


(Schreiben des Schulleiters einer ortsnahen Regelschule, dem A. im Nov. 2009 nach Gerichtsvergleich zugewiesen wurde, auf die Bitte des Jungen und seiner Eltern, ihn schon einmal mit Lehrstoff des laufenden Schuljahres zu versorgen... A. hatte über Jahre keine Schulbücher und kein Lehrmaterial erhalten).


("Ruhen der Schulpflicht", um Druck auszüben -Aktennotiz von Sept. 2007- sieht auch das Hess. Schulgesetz nicht vor.
Autorin ist die Justitiarin des Hess. Schulamtes, Frau M.E.

Bereits gute 10 Wochen vor einer für Ende Nov. 2007 geplanten sonderpäd. Begutachtung wurde Anfang Sept.2007 dem zuständigen Jugendamt - Aktenotiz aus deren Akte - von der bisher zust. Schule das "zu erzielende und geplante Ergebnis des Gutachtens" mitgeteilt.

(Das ist aus meiner Sicht ungeheuerlich - eine offenbar fingierte und geplante Falschbegutachtung eines wehrlosen Kindes, die dazu führte, dass dieses Kind insgesamt 3 Jahre nicht zur Schule gehen konnte).
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Rudi



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BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Aber das wäre doch in höchstem Maße strafbar.
Wurde die begutachtende Person angezeigt?
So etwas darf doch nicht wahr sein ...

Rudi
wahrhaftig geschockt
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BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Rudi, ich meine, dass die Gutachterin (Frau S.L.), Sonderschulpädagogin, hier nur die Ausführende eines Auftrages (Vermutung: Auftraggeber Schulamt...) war.

Die Klage gegen das Schulamt läuft. Ich hoffe doch sehr, dass auch der Punkt der 'nicht ergebnisoffenen Begutachtung' im Rahmen dessen geklärt werden wird.

Und ebenso, wer das Ganze als Auftraggeber zu verantworten hat?

(Hallo, Frau X. Lesen Sie noch mit?
Wie nennen SIE das? 'Normal und gesund', was da mit dem Kind und seinen Eltern betrieben wurde?
Ich nenne das (aus meiner Sicht!): Amtsmissbrauch, Falschbegutachtung, staatliches Mobbing!
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Rudi



Anmeldedatum: 11.09.2009
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hund,

setzen wir einmal voraus, man könnte Vater Staat das Mobbing nachweisen und es würde entsprechend Klage eingereicht - was würde das Vater Staat (also eigentlich den Steuerzahler) kosten?

Rudi
die auch Steuern zahlt
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