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Schulwechsel.............

 
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felyce



Anmeldedatum: 09.04.2011
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 24.01.2012, 19:19    Titel: Schulwechsel............. Antworten mit Zitat

Hallo

Unser Sohn geht in die zweite Klasse und wir möchten jetzt das unser Sohn die Schule wechselt!

Hintergrund:Unser Sohn wurde in der ersten Klasse massiv gemobbt!Daraufhin wurde uns vorgeschlagen das wir unseren Sohn die erste Klasse wiederholen lassen sollten denn dies würde unserem Sohn helfen die Erlebnisse zu verarbeiten.Neue Klasse - neuer Start!

Wir haben unzählige sinnlose Gespräche mit der Schule geführt denn es war zu keinem Zeitpunkt so das unser Sohn die Ereignisse, so schnell wie die Schule es sich gewünscht hat,verarbeitet hat.In diesen Gesprächen wurden wir als Eltern massiv verbal angegriffen!Vorwürfe wurden gemacht Drohungen wurden ausgesprochen etc.Wir haben daraufhin einen Schulpsychologen eingeschaltet der auch mit uns gemeinsam versucht hat diese Situation zu klären-ohne Erfolg!Ich muss sagen das der Schulpsychologe der einzige war der auf unserer Seite war und ist!Er war der erste der sofort verstanden hat was eigentlich dort passiert!

Es ist jetzt so,das unser Sohn laut Aussage der Lehrer den Unterrichtsstoff kann das er aber zu langsam arbeiten würde.Er soll schneller schreiben und schneller rechnen.Sie wollten ihn deshalb auf die Sonderschule schicken!Daraufhin haben wir unseren Sohn testen lassen vom Schulpsychologen und der Test ergab das unser Sohn nicht auf die Sonderschule gehörrt sondern das alles "normal"sei!Dann wurde von der Schule gesagt das unser Sohn Verhaltensauffällig sei und eben eine besondere Förderung bräuchte.Emotional würde etwas bei Ihm nicht stimmen er sei zu zurückhaltend!Vor einer Woche hatten wir wieder ein Gespräch und dort sagte man uns dann das unserer Sohn keine Chance hat auf einer "normalen" Schule und das wir unseren Sohn ja schon einmal die erste Klasse wiederholen lassen haben.Da die Schule jetzt glaubt das sie unserem Sohn nicht helfen kann wird wieder überlegt das er auf die Sonderschule gehen soll.Es wurde nicht erwähnt das unser Sohn die erste Klasse wiederholt hat weil er gemobbt wurde!Jetzt wurde gesagt das es so nie stattgefunden hat!Dazu kam das die Klassenlehrin uns mitteilte (vor unserem Sohn)das sie keine Lust mehr auf unseren Sohn haben würde und auch ab sofort in keinster Weise mit uns zusammenarbeiten möchte!

Alles in allem haben wir jetzt bei einer anderen Schule angefragt und dort sagte man uns das sie sich mit dem Schulamt in Verbindung setzen wollen und das dort entschieden wird ob unser Sohn auf eine neue Schule gehen kann.Der Direktor der jetzigen Schule sagte uns aber diese Woche das er nicht zulassen wird das unser Sohn die Schule verlassen wird nur unter der Vorraussetzung das er auf die Sonderschule gehen würde.Er würde schliesslich das letzte Wort haben und wenn es hart auf hart kommt dann würde er eben spontane schriftliche Leistungen von unserem Sohn vorlegen die belegen würden das er auf die Sonderschule gehen muss!Soo nun meine Frage:Kann der Direktor es wirklich verhindern das wir die Schule wechseln?Was können wir tun falls das Schulamt sich gegen eine neue Schule entscheidet?
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Petra Litzenburger



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 26.01.2012, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo felyce,

ich bin immer wieder entsetzt darüber wie Schule und Lehrer inklusive Schulleiter sich selbst so bloß stellen und sich selbst ein solches Armutszeugnis ausstellen! Schule und Lehrer kommen mit einem Kind nicht klar, also muss es weg! Das Erbe scheint die Deutschen nicht loszulassen. War es nicht vor vielen Jahren so, dass alles was nicht der selbsternannten Norm entsprach weggesperrt wurde?

So kann und darf es nicht sein!

Selbst wenn der Junge ein Defizit hätte, darf dies nicht bedeuten, dass er an eine Sonderschule abgschoben werden kann.

Denn:

Zitat:
Mit dem von Deutschland ratifizierten Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13. Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sowie dem dazugehörigen Fakultativprotokoll ist Deutschland verpflichtet, auf dem Wege zur inklusiven Bildung deutliche Schritte zu unternehmen und damit Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit für Kinder mit Behinderungen im allgemeinen Schulsystem zu eröffnen. Menschen mit Behinderungen haben ein Recht und einen Anspruch auf Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe – auch im Bildungssystem.

Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention fordert von den Vertragsstaaten in der englischen, rechtlich verbindlichen Wortlautfassung, ein „inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen“ zu gewährleisten. Dabei müssen die Vertragsstaaten sicherstellen, dass Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden und sie gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in der sie leben, Zugang zu einem inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben.
Die Forderung nach Inklusion nach der Konvention ist deutlich zu unterscheiden vom integrativen System, wie es bislang in Deutschland befürwortet wurde. Während die Integration eine Anpassungsleistung vom behinderten Kind verlangt, bevor dieses in das allgemeine System (zurück-) integriert werden kann, nimmt die Inklusion nicht das Kind, sondern das System selbst in den Blick und fordert von ihm die Anpassungsleistung. Das System muss sich so verändern, dass es die Bedarfe der Betroffenen in den Blick nimmt und sich danach ausrichtet. Eine Schule ist erst dann inklusiv, wenn sie die Individualität ihrer Schüler respektiert und sie als Vielfalt und Bereicherung anerkennt, anstatt das vermeintliche „Anderssein“ zum Grund des Ausgrenzens und Aussonderns zu machen.

Quelle: http://www.sovd.de/fileadmin/downlo....tskonvention_umsetzen.pdf


Es besteht die Möglichkeit dem Jungen einen Integrationshelfer, welcher ihn über die gesamte Zeit in der Schule begleitet, an die Seite zu stellen. Integrationshelfer sind meist Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialpädagogen ect.

Der Antrag wäre über das Jugendamt zu stellen. Ein entsprechendes ärztliches Attest sollte vorgelegt werden. Evt. ist ein gutachten erforderlich.

Das könnte dem Schulleiter einmal vorgeschlagen werden.

Einen Integrationshelfer kann der Schulleiter nicht verwehren. Da gibt es zwischenzeitlich entsprechende rechtskräftige gerichtliche Entscheidungen.
Schulleiter haben hier kein Mitspracherecht!

Sollte die Schule also darauf beharren, dass der Jungen ein Defizit (gleich welcher Art (Verhalten oder Schulleistung)) haben soll, dann würde ich die Schule mit dem o.g. link und der Ansage, dass nunmehr ein Integrationshelfer beantragt wird konfrontieren.


Bevor dieser Antrag beim Jugendamt gestellt wird, bitte mit mir Rücksprache halten.

Weiterhin gibt es einen Trick, den Schulbezirk zu wechseln. Kind einfach bei einer Freundin, Bekannten, oder Verwandten in deren Wohnung anmelden. Schon gehört das Kind zu einem anderen Schulbezirk und kann dann dort eine Schule besuchen. Ich kenne viele Mütter die mit ihren Kindern in einem "Briefkasten" wohnen. Smile

Bei Schulbezirkswechsel hat der Schulleiter kein Mitspracherecht!


Wie dem auch sei, das letzte Wort hat auch ein Schulleiter nicht, sondern nötigenfalls das Gericht!



Viele Grüsse

Petra Litzenburger
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maren



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Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 26.01.2012, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

....de ja vu....

So was ähnliches haben wir auch durchgemacht...

Die Lehrerin vom Schulamt ,an der wir uns gewandt haben, hat uns auch gesagt ,wir können ruhig die Schule wechseln,die Klassenlehrerin meines Sohnes hätte je kein Lust weiter mit meinen Kindern zu arbeiten...
Eines davon kannte sie zu dem Zeitpunkt gar nicht...

Bald werden zur Schule nur erwünschte, ausgewählte Kinder dürfen...

Schweigsame,schüchterne,alle die der Lehrerin nicht passen ab ins Mühl...
Für Eltern und Kinder bleibt die Alternative sich in Therapie zu begeben...Gerichte ...Anwälte....Kinder angemeldet auf die Adresse einer Freundin....Schulwechsel....
wir und unsere Kinder müßen einer teueren Preis bezahlen dafür dass wir nicht zu den Mehrheit gehören....keine so große Verbrechen ....würde man meinen...
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felyce



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Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 31.01.2012, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Die Schulleiterin der "neuen" Schule möchte jetzt ein Gutachten vom Schulpsychologen.Dort soll stehen das er es empfiehlt das unser Sohn auf eine andere Schule gehen soll.Das Problem ist das der Schulpsychologe erst am 21 ten Februar wieder aus dem Urlaub zurück ist und voorher werden wir auch kein Gutachten bekommen.Ausserdem möchte sich jetzt die Schulleiterin mit dem Direktor der jetzigen Schule auseinader setzen um erstmal Informationen zu bekommen.Dies soll heute passieren!Ich finde es eigentlich sehr ungünstig denn die Schulleiterin wird jetzt natürlich nichts gutes über unseren Sohn erfahren denn der Schulleiter wird seine Sicht der Dinge natürlich völlig anders darstellen als wir dies machen würden.Wir konnten bis jetzt unsere Sicht nicht darstellen und ich befürchte das die Schulleiterin ,die den Direktor der jetzigen Schule natürlich schon lange kennt,jetzt natürlich beeinflusst ist und das es womöglich keinen Schulwechsel geben wird.dazu kommt das ich jetzt schon Angst habe vor dem ersten Schultag denn der Direktor wird uns selbstverständlich zu einem erneunten sinnlosen Gespräch bitten!Genau das wollte ich eigentlich vermeiden!
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich liegst Du mit Deinen Befürchtungen richtig. Aber ich will Dir jetzt keine Angst machen. Es gibt durchaus auch Kontakte zwischen Schulleitern, die für das Kind letztlich positiv sind (bei uns in der Gegend gibt es z.B. einen Schulleiter, von dem alle anderen wissen, dass er ein A.... ist, sowas kann einen Wechsel durchaus erleichtern).

Ist der Schulpsychologe derselbe, der Euch bereits unterstützt hat? Dann hat er ja bereits die Testungen und kann evtl. sogar mit der neuen Schulleiterin sprechen. Notfalls lasst Ihr das Kind krankschreiben bis der Schulpsychologe wieder im Dienst ist.

Weitere Gespräche würde ich nur noch unter Zeugen führen. Nehmt eine Person Eures Vertrauens mit, protokolliert jedes Detail, bleibt überaus sachlich und lasst Euch nicht verunsichern. Es gibt keinen Grund, ein normal intelligentes Kind auf eine Sonderschule abzuschieben, auch wenn der Herr Schulleiter das gern möchte.

Kommt eine der anderen Varianten, die Petra oben nannte, in Betracht? Wenigstens übergangsweise?
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felyce



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012, 14:54    Titel: Schulwechsel neue Infos Antworten mit Zitat

Hallo

Das Problem ist das es hier nur zwei Schulen gibt die Infrage kommen.Wir wohnen in einem kleinen Dorf und die nächste Stadt ist 10 km entfernt.Dort gibt es zwei Schulen aber nur eine kommt Infrage da die andere in einem "Problembezirk"liegt.Dort wohnt keiner von unseren Freunden oder Familie deshalb kann ich unseren Sohn auch nicht dort anmelden(Adresse).Es gibt noch eine weitere Schule die ist im Nachbardorf ca 6 km entfernt aber auch dort wohnt niemand.Sonst würde ich es sofort machen das wir unseren Sohn bei Freunden anmelden würden denn das wäre der einfache Weg!

Ja der Schulpsychologe ist dergleiche der uns auch unterstützt hat und sobald er wieder aus dem Urlaub zurück ist wird er sich hier melden.Die "Neue" Direktorin hat sich heute gemeldet und sagte uns das sie mit dem jetzigen Direktor gesprochen hat und das wir einen Antrag auf Schulwechsel bei der jetzigen Schule stellen sollen dann würde man weitersehen.Dies werden wir dann morgen gleich erledigen!!

soo dumm das wir ein Gespräch führen werden ohne Zeugen sind wir nicht mehr :-)Das hat uns die Eltern-Kind_Beratungsstelle,bei der wir waren weil uns von der Schule unterstellt wurde das wir unseren Sohn misshandeln würden ,auch geraten das wir nie ohne Zeugen ein Gespräch führen sollten wenn schon solche Unterstellungen gemacht werden.Ich bin gespannt was uns morgen erwarten wird...wahrscheinlich wieder ein Wutanfall vom Direktor Smile :-9
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Kampfmeise



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BeitragVerfasst am: 02.02.2012, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Da ist sie wieder, die ländliche Beschränkung der Bildungschancen! Haben wir leider auch erlebt.

Wenn die neue Direktorin Euch zumindest schon aufgefordert hat, einen Antrag zu stellen, würde ich das mal positiv werten. Wer konstruiert sich schon unnütze Mehrarbeit?

Wutausbrüche bei der "Gegenseite" finde ich in der Sache übrigens immer sehr nützlich, weil der Wütende kaum in der Lage ist, sich zu verstellen und damit mehr von sich preisgibt als er eigentlich will (die Anwesenheit von Kindern ausgenommen, versteht sich). Insoweit wünsche ich Euch einen richtig schönen Wutausbruch unter Zeugen Wink

Toi, toi, toi
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felyce



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BeitragVerfasst am: 03.02.2012, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ja genau so ist es, das es hier eben sehr ländlich ist.Aus diesem Grund haben wir uns ja dazu entschlossen unseren Sohn hier einzuschulen.Wenn wir morgens zur Schule gehen laufen uns Rehe und Hasen und manchmal auch Eichhörnchen über den Weg. Es ist eine kleine Schule und wir dachten das dies bestimmt super sei und hier alles noch so iddyllisch ist.Doch leider ist es so das hier auch die Grenzen sehr schnell überschritten werden.Viele Lehrer sind auch mit einigen Eltern befreundet.Ausserdem ist es so das hier sehr deutlich wird das man als Neuzugezogener eben nicht die Privilegien hat wie die Alteingessenen!Da werden grosse Unterschiede gemacht.Die Eltern die ein Busunternehmen haben etc dessen Kinder haben auch nie Probleme in der Schule.Die hoffentlich neue Schule befindet sich auch in einem Dorf allerdings ist es dort nicht so.Die Direktorin achtet sehr darauf das Lehrer nicht genau die Kinder unterrichten mit dessen Eltern sie auch befreundet sind. Ausserdem ist es ein relativ neues Dorf und viele Familien sind dort neu zugezogen !Hier gibt es vor der Klassenzusammensetzung Wunschzettel!!Da werden extra Treffen abgehalten und die Eltern diskutieren Wer denn am besten in welche Klasse kommt und dies wird berücksichtigt!Die erste Weihnachtsfeier werde ich nie vergessen!!Da hat die Klassenlehrerin sich mit einigen Eltern zusammengesetzt und dann wurde über die Eltern die nicht Anwesend waren geredet !"Hast Du schon gehörrt??""Nein das gibt es ja nicht ,ich hab gehörrt das""Ach sach nicht sowas ja der war ja schon immer so"etc etc.Es sind natürlich nicht alle Eltern und auch nicht alle Lehrer so aber die wenigen haben auch ein schweres Leben hier!!Am Monatg können wir erst diesen Antrag machen und ich hoffe sehr das es friedlich ablaufen wird:-) Wir werden diesen Antrag auch nicht alleine abholen!Das letzte Mal als ich dort alleine war,war als ich einen Anruf vom Direktor bekam der fragte ob mein Kind zuHause sei.Ich war geschockt den mein Kind sollte in der Schule sein!Der Direktor teilte mir mit das mein Kind weggelaufen sei weil es einen heftigen Konflikt gegeben hat und ich sollte jetzt mal mein Kind suchen gehen und wenn ich es gefunden habe dann möge ich bitte zur Schule kommen.Der Direktor würde mir dann mal einige Takte erzählen!!Ich bin nachdem ich mein Kind weinend in einem Garten gefunden habe zur Schule gefahren und wurde dort von der Klassenlehrerin und dem Direktor auf den Flur in der Pause zusammen gestaucht!Ich werde nie wieder alleine zu einem gespräch gehen das passiert mir nicht nochmal ...............
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