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Frau (X) aus Hessen, Familiengutachten
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 30.09.2016, 16:53    Titel: Frau (X) aus Hessen, Familiengutachten Antworten mit Zitat

Frau (X) aus Hessen

http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?t=1244

ist

    Diplom-Sozialpädagogin
    Fachkraft "Frühe Hilfen und Interventionen im Kinderschutz"
    Verfahrenspfleger/Verfahrensbeistand
    NLP-Pracititioner
    Kinderschutzfachkraft
    macht Umgangspflegschaften/Ergänzungspflegschaften


und ist nun in einem bekannten Institut in einer Fortbildung mit dem Ziel

systemisch- lösungsorientierte Sachverständige

Frau Diplom-Sozialpädagogin will zukünftig Gutachten für Familiengerichte verfassen, bundesweit.

Das nennt sich dann z.B.

"Systemisch - Lösungsorientiertes Arbeiten
im Familienrecht"

Selbstverständlich dürfen Familien/Eltern Erfahrungen hier im Forum erfragen.

Möglicherweise steht Frau Diplom-Sozialpädagogin auch in einem sozialen Netzwerk für Auskünfte und Anfragen zur Verfügung.

Betr. von Familiengutachten gibt es nun eine Gesetzesänderung.
Hier auch nachzulesen:
http://www.familiengutachten.info/





Zitat:

Systemisch-Loesungsorientiertes-Arbeiten

Neue Mindestanforderungen an Gutachter

Künftig sollen nur noch besonders qualifizierte Sachverständige familiengerichtliche Gutachten erstellen dürfen. Der Bundesrat billigte am 23. September 2016 ein entsprechendes Gesetz, das der Bundestag im Juli verabschiedet hatte.

Neue Mindestanforderung für die Sachverständigen: sie müssen eine psychologische, psychotherapeutische, psychiatrische oder ärztliche Berufsqualifikation haben. Pädagogen oder Sozialpädagogen können nur dann berufen werden, wenn sie über eine diagnostische oder analytische Zusatzqualifikation verfügen. Bisher gibt es keine förmlichen Anforderungen an die Ausbildung der Gutachter.

Jährlich werden in Deutschland rund 270.000 familiengerichtliche Gutachten verfasst. Dabei geht es in der Regel darum, welche Maßnahmen etwa bei Sorgerechtsentzug, Umgangsregelung für das Wohl des Kindes oder zur Abwehr einer Kindeswohlgefährdung erforderlich sind.


Verfahrensbeschleunigung

Zusätzlich enthält das Gesetz einen neuen Rechtsbehelf, mit dem Beteiligte in kindschaftsrechtlichen Verfahren gegen unbegründete Verfahrensverzögerungen vorgehen können.


Baldiges Inkrafttreten möglich

Das Gesetz wird nun über die Bundesregierung dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt. Es soll am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.


Stand: 23.09.2016

Systemisch-Lösungsorientiertes-Arbeiten

[/b]

Zuletzt bearbeitet von Bayer am 18.10.2016, 20:16, insgesamt 7-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 30.09.2016, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Frau (X),

Zitat
Zitat:

also es gibt kriminelle Energien, die schon sehr erstaunlich sind

seit einem Jahr habe ich einen für mich unerklärliche Abbuchung - nun stellt sich raus, dass hier meine Kontonummer (meine geschäftliche) angegeben wurde für einen Server - was auch immer das ist.
Da muss ich nun tatsächlich Anzeige erstatten und meine Lebenszeit mit solchen kriminellen Dingen verschwenden.

jetzt gehen natürlich die Ideen los, ein Zufall, was ist mit dem Server, wieso meine geschäftliche Kontonummer - wer kommt auf solche Ideen? Was steckt eigentlich dahinter?

nun denn, jetzt wird erst einmal Anzeige erstattet.

die nächsten werden dann folgen.

braucht doch kein Mensch so ein Mist....

da sollte man nicht nur ein Doppelkinn entfernen ...




vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen bei Ihrem Problem, bevor Sie die Polizeibeamten mit einer Anzeige behelligen müssen.

Sie unterhalten nach unserer Kenntnis beruflich vier Webseiten.
Darauf sind Daten gehostet (geparkt, gespeichert, hochgeladen).
Diese Daten lagern auf einem externen Speicher.
Dem Speicher des Anbieters Ihrer Webseiten.
So einen "Superspeicher" nennt man einen 'Server'.
So ein Speicherdienst, ohne den das Betreiben einer Webseite nicht geht, kostet üblicherweise Geld.
Mutmaßlich lässt man das bei einer beruflichen Webseite von seinem Geschäftskonto abbuchen. Nicht wahr?

Eine andere Möglichkeit wäre die - vielleicht sogar unbewusste - Teilnahme an irgendeiner kostenpflichtigen Webseite, einem Streaming-Dienst oder ähnlich....

Normalerweise aber geht man zuallererst zu der Geschäftsstelle seiner Bank und fragt nach, ob die Zielkontonummer dort bekannt ist, der Adressat der Abbuchung.

Haben Sie das gemacht? Mit welchem Ergebnis?
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 30.09.2016, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Auch bei anderen Problemchen sind wir gerne behilflich - und sei es nur beim Gegenlesen betreff der schwierigen deutschen Rechtschreibung.

Grundsätzlich gibt es aber eine gute und kostenlose Online-Hilfe, z.B. diese

http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online

In konkreten Fällen wie beispielsweise diesem
http://www.nlp-deutschland.de/forum....te-mal-eure-stellungnahme
haben wir sicher Ideen und lösungsorientierte Vorschläge.
Ein Blick über den Tellerrand kann manchmal hilfreich sein.

Liebe Frau (X): Wir tun zu jedem Zeitpunkt Ihr Bestmögliches !

VERSPROCHEN!
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 30.09.2016, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat



Zitat:

Wenn ich mir diese Relationen ansehe, dieses mobbing und der Versuch sich auf kosten anderer zu profilieren, dazu meine Arbeit und wirkliches Leid, und dann die Bilder von Kindern in den Kriegsgebieten, auf der Flucht, dem Leben hier .... Da sollte jeder sich schämen und sich besinnen.

Den Betrug habe ich angezeigt, den Betrag werde ich sehr sinnvoll nutzen. Damit hat alles wieder seinen Sinn.


Liebe Frau (X),
*meine Arbeit* , also "Ihre Arbeit" - das ist wirklich bedenkenswert.

Stimmt, es sollten sich alle schämen. Besinnen wir uns ... Besinnen und schämen Sie sich mit, ja?

Dann hätte alles wieder seinen Sinn.
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 01.10.2016, 11:11    Titel: Antworten mit Zitat



Das Bild zeigt zwei Ausschnitte von jeweils einer ganzen Seite Text. Aus rechtlichen Gründen (Urheberrecht) kann nur ein ganz kleiner Ausschnitt gezeigt werden, dies nur zur Glaubhaftmachung.

Der eine Ausschnitt zeigt den (mutmaßlichen) Originaltext, der andere Ausschnitt zeigt die abgeschriebene Kopie.
Beide Texte waren im Netz auffindbar und konnten mittels einer entsprechenden, markierenden Software verglichen werden.

Die Texte sind auf ganzer Länge laut der Berechnung der Software zu 99% identisch. Mehr als 3.000 Zeichen.

Die mutmaßliche Rechteinhaberin/Schöpferin des Textes lebt in B.
Der mutmaßlich ohne ihr Wissen auf eine berufliche HP einer anderen Person übernommene Text wurde letzte Woche abgeändert dort - ist jedoch immer noch in Abschnitten recht ähnlich.

Screenshots beider Webseiten im Ursprung könnten ggf. vorgelegt werden. Für den Fall, dass jemand danach fragte.

Grundsätzlich ist das ungefragte Übernehmen fremder Texte laut Urheberrechtsgesetz nicht gestattet. Umgangssprachlich spricht man von Textklau. Der Begriff 'geistiger Diebstahl' ist auch gebräuchlich.

Grundsätzlich dürfen sich 'Kopierte' gegen den Textklau wehren, denn sie haben Zeit, Arbeit usw. in ihren Text gesteckt.

Wir Eltern wünschen uns fähige, versierte, professionelle Helfer im Familienrecht, die in der Lage sind, eigene Texte zu formulieren, für die die betroffenen Familien im Mittelpunkt stehen.

*Meine Arbeit* ! - meint eben nicht das Kopieren von Texten aus den Webseiten von unbekannten KollegInnen. So etwas finden wir wirklich zum "Fremdschämen".
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 01.10.2016, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy Very Happy Very Happy Laughing Laughing
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 01.10.2016, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Bayer hat Folgendes geschrieben:
Very Happy Very Happy Very Happy Laughing Laughing
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 01.10.2016, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat



Ein gleichartiger Vorgang.

Fachtext und nahezu wortgleiche Kopie auf einer beruflichen Webseite. Die Originalseite trägt ein Copyright. Die Kopie ist nicht als solche gekennzeichnet, keine Quellenangabe.
Der Text ist sehr viel länger. Aus rechtlichen Gründen kann hier nur ein ganz kleiner Teil dargestellt werden. Allein zur Glaubhaftmachung.

Einem Gericht würde der gesamte Text zugänglich gemacht - Original und Kopie als Vergleich.

Diejenige Person, die sich vermutlich erlaubte, den Text einfach mal auf ihre Webseite zu kopieren, zeigt sich aus hiesiger Sicht (m.M.n.) keinerlei Unrechtsbewusstsein.

Zitat:
(...)Und auch jetzt wieder, die Vorwürfe und Unterstellungen ... Vollkommen sinnlos, wenn Sie zwei Websites nennen, von denen ich abgeschrieben haben sollte ... Wer denn nun von wem wenn vier Seiten ...(...)
so Eintrag bei facebook.

Sie wollen doch nicht etwa andeuten, dass die anderen beiden Frauen von IHNEN abschrieben???
Die beiden anderen Frauen werden ziemlich sicher beweisen können, dass es ihre eigenen Texte sind....

Deren Texte stehen jedenfalls unverändert im Netz, während die Kopien auf IHRER Seite - urplötzlich - im Nirwana verschwanden.
Das spricht meines Erachtens nach doch eher dafür, dass SIE abschrieben.

Rechtliche Grundlagen betr. Urherberrecht/Textklau dazu kann man z.B. hier nachlesen:
http://www.kanzleischroeder-kiel.de....orgehen-bei-textklau.html

Liebe Frau ... - eine erweisliche, auch zeugenbelegbare Tatsachenbehauptung wie diese (beweisbarer Textklau) taugt absolut nicht zu einer Anzeige gem. §187 StGB.
Aber lustig wäre es, wenn Sie so etwas einem Beamten oder öffentlich vor Gericht erklären wollten.... Wink

Es sei Ihnen empfohlen: Nachdenken ........ , Moral, Anstand und Unrechtsbewusstsein entwickeln, keine Texte anderer mehr ungefragt ohne Anbieterkennzeichnung auf die eigene Webseite stellen. Das ist nämlich rechtlich der Diebstahl geistigen Eigentums. ................. Im übrigen: Wenn jemand nicht in der Lage scheint, einen eigenen Fachtext zu dem Themen Familiengutachten und systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten zu schreiben, wie will derjenige denn fachliche Gutachten mit ca. 50 - 80 Seiten verfassen?
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 02.10.2016, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Frau (x) textete gestern seitenlang auf ihrem fb-Profil.

Für den Vorgang relevant ist nur das hier:

Zitat:


(...)Und auch jetzt wieder, die Vorwürfe und Unterstellungen ... Vollkommen sinnlos, wenn Sie zwei Websites nennen, von denen ich abgeschrieben haben sollte ... Wer denn nun von wem wenn vier Seiten ...(...)


Darmstadt Groß-Gerau


Scheinbar sollte der Eindruck entstehen, die beiden anderen Betroffenen könnten doch von ihr abgeschrieben haben?

Frau (x) wurde daraufhin gegen Abend auf ihrem fb-Profil mit den ganz eindeutigen Belegen konfrontiert. Das wurde sofort auch gesichert, ohnehin genug Zeugen. Hier kann es aus rechtlichen Gründen nur anonymisiert gezeigt werden.





Irgndwann in der Nacht hat Frau (X) diese Beweise für ihren "Textklau" dann von ihrer fb-Profil-Seite gelöscht.

Denn aus ihrer Sicht - trotz eindeutiger Belege - obgleich sie die angemahnten Texte von ihren Seiten löschen musste (!) - beruht das doch alles auf



Die nun gewählte Ausdrucksweise (samt der originellen Rechtschreibung) ist bereits aus etlichen Verfahren bekannt. Eltern, die sich absolut rechtmäßig ein bestimmtes Verhalten dieser Frau nicht gefallen lassen und in sachlicher Weise bei den betreffenden Dienststellen zu Gehör bringen, werden von ihr als 'psychisch krank, paranoid, asozial, persönlichkeitsgestört' bezeichnet.

Liebe Eltern, diese Person, die sich so auf facebook ausdrückt, möchte zukünftig, womöglich Sie und IHRE Kinder begutachten.

Frau (x) scheint uns absolut beratungsresistent.



Tatsächlich können die originalen Einträge/screenshots mit den Hinweisen auf ihr Tun überall vorgelegt werden. Darauf finden sich sachliche Handlungsbeschreibungen samt Beweis, siehe oben.

Diffamierung und Beleidigung Dritter sehen wir ALLEIN in Frau (x's) Behauptungen von
(Screenshot Auszug 02.10.16, Facebook)


Beweise für ihre Behauptungen kann Frau (x) nirgends vorlegen, weil sie tatsächlich keine hat. Es gibt keine Beleidigungen von anderen an sie auf ihrer Seite.
Es gab allein die Vorlage von Beweisen samt Screenshots und Verlinkungen auf die eigentlichen Urheberseiten der Frau S. und der Frau H.!

Intern wurde lange nach einem passenden Vergleich gesucht für Frau (X) unwahre Behauptung, sie werde gemobbt/diffamiert.

Wir sind hier eigentlich v.a. ein Schul-Forum....

Wenn ein Lehrer (Herr Winter) einen Schüler Paul beim Schummeln/Abschreiben erwischt und infolgedessen sanktioniert (z.B. Note 6 bei einer Klassenarbeit wg. Abschreibens), darf dann der erwischte Schüler Paul rechtmäßig behaupten, der Lehrer habe ihn seit Jahren auf dem Kieker und mobbe ihn, indem er unwahr behaupte, er, der Schüler Paul habe abgeschrieben? Darf der Schüler Paul dann vor Gericht ziehen und den wachsamen ('mobbenden') Lehrer Winter wegen Verleumdung und Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte verklagen???

Was wird der Richter dem klagenden Schüler Paul wohl sagen?
Zumal wenn der Lehrer Winter das Abschreiben eindeutig beweisen kann? Ich glaube, er würde den Erziehungsberechtigten einige Erziehungsratschläge geben und Paulchen sagen:" Mein liebes Paulchen, setze dich das nächste mal selbst auf den Hosenboden und lerne anständig.
Wink



Zuletzt bearbeitet von Bayer am 03.10.2016, 16:11, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 02.10.2016, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Rechtslage bei Textdiebstahl ein lesenswerter taz-Artikel:

[url]http://www.taz.de/!5153070/[/url]

Titel
Zitat:
Urheberrecht im Internet
Spezialisiert auf Textdieb-Jagd


Die im Artikel genannte Firma ist diese hier
http://www.textguard.de/

Eine sinnvolle Sache.
Die Vorstellung, man würde von so einer Firmensoftware regelmäßig auf Textklau kontrolliert, fühlt sich für Betroffene sicher nicht gut an.
Stellen Sie sich vor, jemand hätte Geld in ein Abo investiert... Wink

Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, um ganze Webseiten auf Textklau zu kontrollieren.


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 03.10.2016, 09:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 02.10.2016, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Fehler sind u.a. dazu da, um aus ihnen zu lernen.

Danke für den Hinweis und den weiteren Kontakt mit Kolleginnen.




Aber bitte gerne, Frau (X).
Wenn Sie höflich fragen und das copyright eintragen, werden Sie doch sicher deren Texte auf Ihren Seiten hosten dürfen.

Noch ein kleiner Hinweis:
Der BA-Abschluss an der Fernuni Hagen in Psychologie heißt:
Psychologie Bachelor of Science, abgekürzt:

- Psychologie B.Sc. -

Eine Abkürzung wie - Psychologie Bc.c. - gibt es nicht, gab es auch noch nie.
Wir meinen, wer ernsthaft so ein Fach studiert (hat) und das in seinem online-Lebenslauf aufführt, sollte die richtige (Abschluss)-Bezeichnung kennen und nennen.
Unabhängig, ob ein Abschluss erworben wurde oder nicht.


Zuletzt bearbeitet von Bayer am 02.10.2016, 18:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Bayer



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BeitragVerfasst am: 02.10.2016, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Frau (x),

wir gratulieren Ihnen zu Ihrer weisen Lösch-Entscheidung betr. der Lügen und Beleidigungen auf Ihrer fb-Seite.


So etwas wie das, was Sie schrieben (Lügen und Beleidigungen enthaltend),

würden wir an Ihrer Stelle auch nicht auf der eigenen Seite lassen.

Im August 2011 gab es schon einmal etwas nahezu Wortgleiches. Damals las direkt die örtliche Polizei mit und speicherte die betreffenden Einträge, die uns freundlicherweise zur Verfügung stehen:



P.S.: Wir finden, Sie sollten sich dringend und vorrangig in Deutscher Rechtschreibung weiterbilden.
Weil nämlich echt niemand weiß, was 'RicherInnen' sind. Weibliche Ri(e)chorgane?
Am Satzanfang schreibt man in der deutschen Sprache im übrigen groß - immer.
'Ihnen' als Anredepronomen ebenso.
Auch 'substantivierte Verben', ebenso 'substantivierte Adjektive' und 'substantivierte Partizpien'.

Ihnen weiterhin eine 'lernreiche Zeit' - und natürlich, dass die 6.500 € für die Weiterbildung für alle Parteien gut investiert sind.
Cool
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BeitragVerfasst am: 04.10.2016, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Mehrfach gab es Anzeigen gegen Frau (X).

Z.B. wegen der Fallbeschreiberei im Internet.

Bis heute behauptet sie immer wieder, auch auf facebook, das sei alles gelogen und sie solle nur 'diffamiert' werden.

Wir können belegen, dass Frau (X) tatsächlich auf Foren über Kinder schrieb. Ohnehin könnten wir die gescreenten Beiträge mit ihrem jeweiligen Foto vorlegen. Leider ist das wegen des Rechtes am eigenen Bild nicht gestattet.

Uns wurde aber z.B. als Beleg vorgelegt ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, in welchem es heißt:



Die Beschuldigte ist in diesem Fall Frau (X).
Mit ihrer Einlassung ist feststehend, dass sie im Forum hilferuf.de über einen 12jährigen Jungen aus ihrer Fallarbeit öffentlich geschrieben hatte. Allerdings behauptete sie, es sei nicht das Kind der Anzeigeerstatter gewesen (wir meinen, das ist gelogen ...)


Ein anderer Beitrag, gleiches Forum. Foto der Frau (X) hier unkenntlich gemacht.

Das Thema ist eigentlich: Wie kriegt sie die Trulla von Rechtsanwältin weg? Der Ton ist (aus unserer Sicht) 'unprofessionell' - auch für ein Laienforum wie hilferuf.de
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BeitragVerfasst am: 04.10.2016, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Was für ein Fund ................

-------------


----------------------------------------------------------------------

Zitat:

Nicknamen, Bilder, Psyeudonym

hallo und schönen guten Morgen.

Wie ist das rechtlich geregelt, wenn man nicknamen auf seiner homepage verwendet, nicknamen von anderen, weil man Geschichten über sie schreibt. Anaonsten sind keine Datenschutz relevante Daten dabei, weder Wohnort, noch Namen,
Ist das erlaubt?

und nochmal, wenn ich von Bildern die Köpfe retuschiere, kann ich die dann verwenden, wenn das Gesicht nicht zu erkennen ist?

Vielen Dank


-----------------
"Positiv sollten Sie Ihren Tag gestalten!! "


Auf Nachfrage dann:


Zitat:



Wird die HP primär von Leuten gelesen, die dem Nickname eine reale Person zuordnen können (Beispiel: Chat-Community)?

ja das schon, die die mich gut kennen, wissen, wer gemeint ist.

Belastend *naja* schon, aber es entspricht den Tatsachen. Smile


-----------------
"Positiv sollten Sie Ihren Tag gestalten!! "


Der Beitrag steht noch im Netz in einem Laienforum und kann ergooglet werden.
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BeitragVerfasst am: 05.10.2016, 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Es wurde heuer weiteres Material an uns weitergeleitet.

Vielen Dank.

(Ja, diese Einträge hier werden gefunden, auch von Eltern, die mal betroffen waren ...)



Liebe Eltern, wir haben einen ganzen Schwung solcher Speicherbilder erhalten. So schrieb Frau (X) über Menschen, mit denen sie beruflich zu tun hatte.

Das ist natürlich 'hochprofessionelles' Verhalten - stimmt's?

Der blog war erweislich von Frau (X), trug ihren Vor-und Nachnamen, wurde zudem nach unserer Kenntnis von der örtlichen Polizei mitkopiert.
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Zuletzt bearbeitet von Bayer am 08.10.2016, 11:09, insgesamt 3-mal bearbeitet
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