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Kopie: "Lehrer sollen Kinder misshandelt haben"
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NightRunner



Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 50
Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 02.09.2006, 23:11    Titel: Was tun? Antworten mit Zitat

Verzögern, verschleppen, nur einen Schüler befragen und notgedrungen ein einiges Exempel statutieren - dass soetwas möglicherweise kein Einzelfall sein könnte, klingt unglaublich, und führt zum Wegsehen, nicht nur des guten Rufes der Schule wegen, sondern sicherlich auch aus Angst, es könnte noch mehr ans Tageslicht kommen, wobei ich das bei derartigen Einschüchterunsspielchen, wie wir sie hier immer wieder lesen können, für unwahrscheinlich halte.

Unter solchen Umständen mag es zwar kontraproduktiv klingen, aber ich sehe keine andere Möglichkeit mehr, als das Gespräch mit Lehrern und Schulbehörden nur noch in Begleitung eines Anwalts zu suchen, einhergehend mit der zugehörigen Strafanzeige, und selbst das ist keine Gewähr für den Schutz der Kinder, denn minderjährige Zeugen werden in unserer Gesellschaft leider immer noch nicht ernst genommen.

Es mag auf den ersten Blick unangemessen erscheinen, aber ich glaube, wenn ich ein Kind hätte, und das in eine solche Situation geraten würde, dann würde ich nicht ein einziges Wort mit Lehrer, Schulleitung oder sonst wem sprechen, sondern Strafanzeige gegen den Lehrer erstatten, die Schulleitung verklagen, mich beim Bildungsministerium und beim Petitionsausschuß über die Lahmarschigkeit von Schulberhörden und Staatsanwaltschaft beschweren noch bevor die Anzeige erstattet wurde und persönlich dafür sorgen, dass sich der betreffende Lehrer oder die betreffende Lehrerin nicht mehr als 10 Meter meinem Kind nähert.
Klar ist das mit Kanonen auf Spatzen geschossen, aber irgendwie muß man die Viecher doch vom Himmel pusten...

Wenn jemand eine bessere Idee hat - nur zu - ich möchte gerne vorbereitet sein, wenn die Kinder aus unserem Freundeskreis in ein paar Jahren eingeschult werden...
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rommy



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BeitragVerfasst am: 02.09.2006, 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
1. Ein solcher Vertrag mit einem Minderjährigen ist nur gültig, wenn er von einem Erziehungsberechtigten unterzeichnet wird.!!!!!!!!


Die Erziehungsberchtigten wissen bis heute nicht, daß ihre Kinder was derartes unterschrieben haben, also haben sie natürlich nichts mit unterschrieben. Der Rektor wollte ja, daß sie unterschreiben, daß die Kids den Eltern nichts erzählen.
Das habe ich übrigens auch mehrfach dem PHK und auch der StA erzählt....die glauben nichts, unternehmen nichts


Zitat:
2. Eine vertragliche Verschwiegenheitsregelung, die ein gesetzes- oder sittenwidriges Geschehen zum Gegenstand hat, ist rechtswidrig und möglicherweise sogar strafbar.


Sehe ich auch so, hat mir auch der PHK bestätigt, aber er sagte....."des könnens vergessen, kein Rektor in Bayern würde sich das erlauben!!!"
Aber keine Untersuchung, keine Schülerbefragung...nix.!

Zitat:
3. Jeder Bundesbürger ist verpflichtet, begangene oder geplante Straftaten, insbesondere solche gegen Leib oder Leben anderer Personen, unverzüglich zur Anzeige zur bringen. Hierbei überwiegt das höhere Recht auf körperliche Unversehrtheit die geringerwertigen Interessen auf Verschwiegenheit.



Genau das habe ich der HP der StA LA entnommen und gehandelt!
Eine klar formulierte Strafanzeige, auch hier im Forum veröffentlicht!
Ergebnis? Ein Verfahren gegen mich wurde eingeleitet.
Der PHK sagte klar, ohne Beweise kann nichts getan werden. Ich wär da zu weit gegangen.
Die Beweise hätte ich mittlerweile schwarz auf weiß, aber jetzt fehlt das Vertrauen zur Poliizei/StA. Wohin damit?

Zitat:
Es mag auf den ersten Blick unangemessen erscheinen, aber ich glaube, wenn ich ein Kind hätte, und das in eine solche Situation geraten würde, dann würde ich nicht ein einziges Wort mit Lehrer, Schulleitung oder sonst wem sprechen, sondern Strafanzeige gegen den Lehrer erstatten, die Schulleitung verklagen, mich beim Bildungsministerium und beim Petitionsausschuß über die Lahmarschigkeit von Schulberhörden und Staatsanwaltschaft beschweren noch bevor die Anzeige erstattet wurde



Das alles, lieber NightRunner, hab ich getan und nichts erreicht!
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NightRunner



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Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 02.09.2006, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist genau das, was ich gemeint habe, als ich geschrieben habe, das Zeugenaussagen von Miderjährigen hierzulande nicht ernstgenommen werden. Was sollen wir tun? Den Kindern beibringen, dass sie von allen vertraglichen Verinbahrungen, die sie treffen, einen Durschlag mit nach Hause bringen sollen?
Sachlich wäre das richtig, emotional schmeckt das echt wie kalter Kaffee. Trotzdem bin ich mittlerweile der Meinung, dass wir heutzutage Kinder gar nicht früh genug über ihre Pflichten und insbesondere über ihre Rechte aufklären können, und das Kinder selbst auf die Wahrung ihrer Rechte achten und pochen müssen, da sie im entscheidenen Augenblick alleine dastehen.
Zu meiner Zeit auf der Schule habe ich das ein einziges Mal erlebt: Ein Schüler, ich glaube es war in der fünften Klasse, wurde von einem Lehrer unentwegt angeschnauzt. Als es ihm zuviel wurde, ist er aufgestanden und hat gesagt: "Ich werde jetzt gehen und Strafanzeige wegen Nötigung gegen Sie erstatten."
Dann hat er den Unterricht verlassen. Ob es jemals wirklich eine Strafanzeige gegeben hat, weiß ich nicht, aber es hat auf jeden Fall gewirkt.

Ich will es eigentlich nicht, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass dies das einzige Verfahren ist, das wirklcih funktioniert, wenn Kinder sich auf diese oder ähnliche Art und Weise direkt zur Wehr setzen.
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NightRunner



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Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 03.09.2006, 00:04    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat

Zitat:
Das alles, lieber NightRunner, hab ich getan und nichts erreicht


Das ist das, was man gemeinhin Ohnmacht nennt, und wo ich auch nicht mehr weiter weiß, außer die Schule und womöglich den Wohnort zu wechseln mit dem opferrollentypischen Gefühl eines geprügelten Hundes, etwas das ich überhaupt nicht mag, nicht einsehe und nicht hinnehmen will.
Aber was bleibt?
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rommy



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BeitragVerfasst am: 03.09.2006, 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

NightRunner hat Folgendes geschrieben:
Das ist genau das, was ich gemeint habe, als ich geschrieben habe, das Zeugenaussagen von Miderjährigen hierzulande nicht ernstgenommen werden. Was sollen wir tun? Den Kindern beibringen, dass sie von allen vertraglichen Verinbahrungen, die sie treffen, einen Durschlag mit nach Hause bringen sollen?


In unserem Fall hatte ich als Mutter noch nicht mal das Recht, irgendwas zu sehen, was meine Tochter unterschrieben hat. Mir wurde auch gesagt vom Rektor, als ich wenigstens die Fragebögen, die alle ausfüllen mußten, sehen wollte, daß es eine Frechheit von mir wäre, überhaupt danach zu fragen.
An die einzelnen Aussagen kommt man nur ran...ich weiß es, bin den Weg gegangen, wenn man die Regierung anruft/anschreibt und droht!!! Da bekam ich das Gewünschte, der Rektor hingegen hat mich rausgeworfen!
Und meine Beschwerde in der Richtung bei Schulamt/REG/Landtag.....null Erfolg!!!

Über meine Rechte hab ich mich mit sehr viel Mühe informieren können. KEIN Amt fühlte sich zuständig, es dauerte Monate. Und dann sagt mir die StA: "Wir können nichts unternehmen!

Und genau wegen dieser Erlebnisse, RightRunner, werd ich nicht aufgeben!!!! Ich geh diesen Weg bis zum bitteren Ende. Über emgs und über verschiedene Vereine!!!
Wow, jetzt muß ich mich bremsen...
gut nacht, nightRunner, gut nacht an alle hier!

rommy

Zitat:
Das alles, lieber NightRunner, hab ich getan und nichts erreicht


Zitat:
Das ist das, was man gemeinhin Ohnmacht nennt, und wo ich auch nicht mehr weiter weiß, außer die Schule und womöglich den Wohnort zu wechseln mit dem opferrollentypischen Gefühl eines geprügelten Hundes, etwas das ich überhaupt nicht mag, nicht einsehe und nicht hinnehmen will.
Aber was bleibt?


So würde ich sicher auch mittlerweile denken, aber wieso soll ich das Feld räumen??? Mein Leben, meine Familie, meine Freunde alles hier? Und drum gibts nur eins: Weitersuchen, wer kann helfen, wer denkt wie ich!?
Und nicht nur emgs hat mir da weitergeholfen!
Aber da siehst du, wie man mit uns umgeht!
Und nur wer sich wehrt, geht nicht unter!
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NightRunner



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Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 03.09.2006, 02:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
In unserem Fall hatte ich als Mutter noch nicht mal das Recht, irgendwas zu sehen, was meine Tochter unterschrieben hat. Mir wurde auch gesagt vom Rektor, als ich wenigstens die Fragebögen, die alle ausfüllen mußten, sehen wollte, daß es eine Frechheit von mir wäre, überhaupt danach zu fragen.


Klar, das gehört zum Vertuschen dazu.
Hattest Du wegen der Auseinandersetzung mit den diversen Behörden und wegen der Klärung der Zuständigkeiten schon Kontakt mit dem Petitionsausschuß der Bundesregierung? Es würde mich interessieren, ob die in so einer Situation irgendetwas bewirken.
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rommy



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Beiträge: 187
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 03.09.2006, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hattest Du wegen der Auseinandersetzung mit den diversen Behörden und wegen der Klärung der Zuständigkeiten schon Kontakt mit dem Petitionsausschuß der Bundesregierung? Es würde mich interessieren, ob die in so einer Situation irgendetwas bewirken.



Nach meiner Pleite vor dem LT in München hab ich erstmal ne Weile überlegt, wie es denn weitergehen könnte.
Einige Mails an den Bundestag, die wurden auch relativ schnell beantwortet, u.a. von der juristischen Abteilung dort. Demnach dürfen sie sich nicht einmischen, egal, was der LT verbockt!
Aber mittlerweile denk ich schon wieder drüber nach, denen noch einiges zu schicken. Die meinten damals ja auch, wenn ich Neuigkeiten haben würde, gern wären sie zu weiteren Antworten bereit.
Mir fällt in letzter Zeit wieder so einiges von unserer Kanzlerin ein, z.B. sagte sie in einer ihrer vielen Reden, jeder einzelne deutsche Bundesbürger könne sich bei Sorgen an sie wenden....Smile)

Lieben Gruß
rommy
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Petra Litzenburger



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Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Saarland


Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft



Pressemeldung vom 22.06.2006


Schulministerium duldet keine Prügel

Beschwerde gegen Beschluss des Verwaltungsgerichts


Gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes des Saarlandes vom 22.06.2006, der Herz-Jesu-Realschule den weiteren Schulbetrieb zu ermöglichen, legt das Kultusministerium Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht ein.

Die Schulbehörde bleibt dabei: Wegen wiederholter körperlicher Züchtigung soll die Herz-Jesu-Schule zum 1.8.2006 den Betrieb einstellen und ihr untersagt bleiben, erneut Schüler aufzunehmen.

Während das Verwaltungsgericht in der Begründung seines Beschlusses derzeit nur eine geringe Gefahr sieht, dass an dieser Schule weiter geprügelt wird, schließt sich das Ministerium dieser Auffassung nicht an. Es sieht weiterhin besondere Gefahrenmomente für die körperliche Unversehrtheit der Schüler an dieser Schule. Dass Milde, Nachsicht und weiteres Zuwarten nicht fruchten, beweisen die Vorfälle auch noch nach der Abmahnung des Don-Bosco-Schulvereins verbunden mit der Drohung, im Wiederholungsfall die Schule zu schließen. Trotzdem hatte ein Lehrer bei drei Schülern kräftig zugeschlagen. Die Staatsanwaltschaft hat gegen ihn jetzt Strafbefehl beantragt.

Quelle: http://www.bildung.saarland.de/detail.html?mid=9255



Aha, das Bildungsminiterium duldet keine Prügel. Weiß dies auch der Justiziar Ackermann vom Bildungsministerium? Oder zählt dies für Lehrerinnen "mit einer mütterlichen Aura" nicht?


Teile dieses Thread verschoben: http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?t=654
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Petra Litzenburger



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Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 21.11.2006, 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein ehemaliger Lehrer der Saarbrücker Don Bosco Realschule geht trotz Prügelvorwürfen straffrei aus. Das Landgericht sah keinen ausreichenden Grund für einen Strafbefehl wegen Körperverletzung - es ging um Schläge auf den Hinterkopf und Ohrfeigen. Verfahren gegen vier weitere Lehrer und frühere Mitarbeiter der Schule wegen Misshandlungen laufen noch. Das saarländische Kultusministerium hatte die HerzJesuSchule schließen wollen, war aber ebenfalls vor Gericht gescheitert.

Quelle: http://www.salue.de/nachrichten/messages/1245.shtml


Ohrfeigen und Schläge sind für die Saarbrücker Justiz keine Körperverletzung und somit keine Straftat.

Damit wird den Lehrern ein Freibrief ausgestellt, dass Kinder geschlagen werden dürfen.

Das ist ein Skandal!
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