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Versetzung? Hausunterricht in der Schule?
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 09.02.2006, 18:39    Titel: Versetzung? Hausunterricht in der Schule? Antworten mit Zitat

Heute wurde uns tel. angedeutet, dass für unser krankgeschriebenes Kind voraussichtlich keine Versetzung ausgesprochen würde...

Er ist auch für die nächsten 7,5 Wochen noch krank geschrieben. Zur Zeit nach wie vor ohne Behandlung, da eine WV medizinisch aus terminlichen Gründen erst am 01.03.06 erfolgen kann.

Der Hausunterricht, bereits am 12.01.06 beantragt, wurde uns nach wie vor nicht bewilligt (sie haben keine Stunden....)

Man spricht zur Zeit von etwa 4 Stunden Unterricht/Woche. Die allerdings soll das Kind während der regulären U-Zeit in einem Nebenraum des Lehrerzimmers mit dem jeweiligen Lehrer verbringen...

Also zwei/drei Fragen, eure Sichtweise ist gefragt:

1. Wenn das Kind nachweislich den Klassenstand erbringt (mdl. Abprüfen z.B.), ist es zulässig, ihn nicht zu versetzen? (Er ist hb - die Gefahr, dass er sich wieder langweilt, ist groß.)
2. Ist es zulässig, "Hausunterricht" in der Schule zu erteilen???
3. Wenn in der Schule, wer haftet dann für z.B. Fahrten? Ein krank geschriebenes Kind müsste ich wohl selbst zur Schule karren (Fahrtkosten und Haftung???)

Momo
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 10.02.2006, 06:11    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Sohn meinte gestern Abend sehr passen: Hausunterricht heißt so, weil er zuhause bei der Familie stattfindet und nicht, weil er in einem Haus stattfindet.

Ja, ich denke, da hat er Recht!

Momo
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geloescht



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BeitragVerfasst am: 10.02.2006, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Unterrichten krankgeschriebene Lehrer in der Schule?

OK - dann muss dein Kind ja wohl auch nicht das Gebäude aufsuchen, dem er seine Krankheit zu verdanken hat, oder bringe ich da jetzt etwas durcheinander?

Eine Steigerung der Verweigerung und eine Verschlechterung seines Zustands wären die absehbare Folge - somit ist diese Maßnahme unzumutbar.
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geloescht



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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 03:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Momo,

suchen Sie doch mal in den Zeugnis- und Versetzungsbestimmungen Niedersachsens, ob da nicht was geregelt ist über längeres unverschuldetes Fehlen und Versetzung.

Ich habe was im Kopf, dass eine Versetzung auszusprechen ist, wenn das Kind voraussichtlich am Unterricht der nächsten Klasse annähernd ausreichend teilnehmen kann und ein Aufholen zu erwarten ist.

An Schulen, die zu Kliniken gehören, wird auch nur ein Bruchteil der Normalzeit unterrichtet - aber die Tage und Wochen werden voll angerechnet und es wird gegebenenfalls "versetzt".

Gegebenenfalls könnte auch ein Tagebuch über eigenen Hausunterricht ein Nachweis sein.

Machen Sie die Kosten gegenüber dem Schulamt/Land geltend. Schließlich besteht nicht nur Schulpflicht seitens des Kindes sondern auch Beschulungspflicht seitens des Staates.

Jene 4 Stunden im Nebenraum der Schule sind doch schon da und können auch bei Ihnen zuhause stattfinden. Etliche Lehrer müssen zwischen mehreren Schulgebäuden "pendeln" - sogar unsere Freundin Meike.

Liebe Grüße, GEORG MOHR
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Martian



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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Unterricht zu Hause oder im Krankenhaus gemäß § 69 Abs. 1 NSchG
Erl. v. 29.1.1997 - 306-81 630 (SVBl. 2/1997 S.32) - VORIS 22410 0100 35 079 -, geändert durch RdErl. v. 13.1.2004 (SVBl. 3/2004 S.133, ber. SVBl. 4/2004 S.193)

1. Für Schülerinnen und Schüler, die wegen einer längerfristigen Erkrankung die Schule nicht besuchen können, soll auf Antrag der Erziehungsberechtigten oder der volljährigen Schülerin oder des volljährigen Schülers oder nach deren Anhörung von Amts wegen Unterricht zu Hause oder im Krankenhaus in angemessenem Umfang genehmigt oder angeordnet werden.

Auf Anforderung haben die Erziehungsberechtigten oder hat die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler auf eigene Kosten eine ärztliche oder fachärztliche Bescheinigung über die Art und die voraussichtliche Dauer der Erkrankung sowie über die Belastbarkeit durch den Unterricht zu Hause oder im Krankenhaus beizubringen.

2. Eine längerfristige Erkrankung liegt vor,

* wenn sie voraussichtlich länger als 4 Wochen den Schulbesuch ausschließt oder
* sich über einen Zeitraum von voraussichtlich mindestens 3 Monaten Zeitabschnitte abwechseln, in denen der Schulbesuch möglich oder nicht möglich ist. Hierbei muss in der Regel der Zeitraum überwiegen, in dem der Schulbesuch nicht möglich ist.

Unterricht zu Hause oder im Krankenhaus wird grundsätzlich nicht erteilt, wenn die Schülerin oder der Schüler an einer übertragbaren Krankheit leidet, die eine Ansteckung der Lehrkraft befürchten lässt. Bei meldepflichtigen übertragbaren Krankheiten im Sinne des Infektionsschutzgesetzes in der jeweiligen Fassung kann mit Zustimmung und ggf. Auflagen des zuständigen Gesundheitsamtes der Unterricht zu Hause oder im Krankenhaus erteilt werden.

Die Genehmigung oder Anordnung ist zu befristen und mit einem Widerrufsvorbehalt zu versehen.

3. Unterricht zu Hause wird in der Regel als Einzelunterricht von einer Lehrkraft der Schule erteilt.

Unterricht im Krankenhaus wird nach Möglichkeit in Gruppen erteilt.

4. Die Wochenstundenzahl ist vor allem abhängig von der Belastbarkeit der Schülerinnen oder Schüler. Sie darf
im 1.Schuljahr bis zu 5,
im 2. und 3.Schuljahr bis zu 6,
im 4.Schuljahr bis zu 10
und ab dem 5.Schuljahr bis zu 12 betragen.

Sie bezieht sich bei Einzelunterricht auf die Schülerin oder den Schüler und bei Unterricht in Gruppen auf die Gruppe.

Der Unterricht orientiert sich unter Berücksichtigung der besonderen Situation an den Rahmenrichtlinien und den dazu gefassten Konferenzbeschlüssen.

5. Zuständig für Entscheidungen über den Unterricht zu Hause ist die Schule.

Zuständig für Entscheidungen über den Unterricht im Krankenhaus ist die Schulbehörde, in deren Gebiet das Krankenhaus liegt.

6. Der Unterricht zu Hause oder im Krankenhaus ist durch schulinterne oder schulübergreifende Personalmaßnahmen im Rahmen der bestehenden Beschäftigungsverhältnisse und der verfügbaren Haushaltsmittel sicherzustellen.

7. Der Erlass "Erteilung von Haus- und Krankenhausuntericht? vom 22.12.1983 (SVBl. 1984, S.49) ist aufgehoben.


und

Zitat:
3. Zu § 4:

In die Erwägungen nach §4 Abs. 4 sind neben den im gesamten Schuljahr gezeigten Leistungen auch Umstände einzubeziehen, die sich auf das Lernverhalten und Leistungsvermögen auswirken. Außergewöhnliche Bedingungen wie Schulwechsel, längere Krankheit, ungünstige häusliche Verhältnisse, längerer Unterrichtsausfall oder Lehrerwechsel sind zu berücksichtigen. In Zweifelsfällen, insbesondere bei positiver Leistungsentwicklung, ist auf Versetzung zu entscheiden.

_________________
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Martian
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Georg,

das mit den 4 Stunden ist bisher nur eine mdl., inoffizielle Info. Stattgefunden hat noch nichts, offiziell bewilligt ist auch noch nichts. Zudem weigert sich mein Sohn (Schulangst), eben dieses Schulgebäude zu betreten.
Das Ganze sollte wohl aus organisat. Gründen (Freistunden von Lehrern ohne Fahrzeiten nutzen) in der Schule stattfinden...
DAS aber ist nicht UNSER Problem. Ich denke, dass den Bedürfnissen des erkrankten Kindes Rechnung getragen werden MUSS.
Ich führe Tagebuch über die geleistete Arbeit. Leider interessiert sich keiner dafür..... -ist keiner da, der es lesen möchte.

Hallo Martian,
die entsprechenden Passagen habe ich dem Rektor bereits zugeschickt mit farbigen Hervorhebungen der rel. Stellen.

Wie alles bisher: OHNE Rückantwort.

Wie alles andere werde ich wohl auch die Versetzung gerichtlich einklagen müssen......

Zur Zeit sieht sich keiner (außer der wirklich lieben, netten KL) in der Lage, mit uns ein wie auch immer geartetes Gespräch zu führen..... DAUERSCHWEIGEN!!!!!!!!

Von SL, von SchuBe....

Momo
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Martian



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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ihr wirklich darauf beteht, euer Kind weiterhin durch staatliche Institutionen unter Berücksichtigung der inzwischen bestehenden Schulphobie beschulen zu lassen, dann würde ich - wäre es mein Kind und mein Vorhaben - nicht fackeln, sondern es mir solange vor der Bürotür unseres ML gemütlich machen, bis er mir entnervt zuhört UND mir zeitgleich eine offizielle und abgesegnete Lösung in die Hand gibt, bzw. diese veranlasst.

Ich stelle mir nämlich gerade vor, wie sich das Kind fühlen muss. Niemand zeichnet verantwortlich. Lernen will es, darf es aber nicht so, wie es seinem Naturell und seiner Intelligenz entspricht, fühlt sich von allen verschaukelt - also gemobbt, verfolgt....Alle Entscheidungen, bzw. Nichtentscheidungen werden über seinem Kopf gefällt oder ausgeschwiegen.

Glaubt ihr wirklich und ernsthaft, dass dieses Kind jemals wieder einen normalen Zugang zu staatlich verordneten Lehranstalten finden wird oder freiwillig diese betreten wird? Ich glaube vielmehr, dass dieses Kind für den Rest des Lebens derart negativ geprägt ist, dass ein nachhaltiges Lernen in Deutschland für ihn nur noch über alternative Wege möglich sein wird.

Überlegt mal, ob eure ganzen Aktionen nicht genau das Gegenteil für die Psyche des Kindes bewirken: Recht haben, heißt keinesfalls Recht bekommen und selbst wenn man Recht hat und irgendwann Recht bekommt, ist dieses Recht dann nicht unbedingt positiv, sondern kann inzwischen auch negativ geworden sein.

Eine erzwungene Versetzung ist doch nun wirlich nicht die Lösung der Probleme, wie Versetzungen und Benotungen generell nicht die Lösung sind.

Viel wichtiger als Recht und Zensuren ist doch, das Kind für eine künftige Nichtschülerprüfung fit zu machen. Heißt: Selbstbewußtsein stärken, Talente fördern, Fähigkeiten ausbauen und unterstützen und so viel Selbstvertrauen und Eigenverantwortung aufbauen, dass die Nichtschülerprüfung/en dann ein Klacks sind. Smile

Eure Geschichte hat mich aber auf eine Idee gebracht, die ich weiter verfolgen und aus der ich etwas machen werde, denn ich bin ganz, ganz sicher, dass dieses kein Einzelschicksal ist, sondern inzwischen zahlreiche Kinder und Eltern betrifft. Laughing

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Martian
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo martian,

in allem, was du sagst, hast du Recht.

Ich habe auf genau diese (meine) Bedenken hin gestern auch die KL hingewiesen, die diese Gefahr sicher ebenso sieht (aber nicht autorisiert ist, in schulrechtl. Hinsicht irgend etwas zu entscheiden.

Zur Zeit geht es mir darum, allen Beteiligten (und auch in einem später u.U. zu führenden Gerichtsverfahren) nachweisen zu könne, dass WIR als Personensorgeberechtigte jedenfalls ALLES nötige und menschenmögliche zum Wohle unseres Kindes getan haben.

Wir waren bei der SchuPsy, beim SL, ständiger Kontakt von unserer Seite mit der KL, SchuBe ist informiert, Kind ist in Behandlung durch die KJP (..bzw. SOLL, da nach der Erstvorst. diese erst wieder im Mätz Zeit für uns haben...)...... JA ist informiert und per Antrag um Hilfe gebeten.

Also was noch???

Und wenn keiner der beteiligten FachInstitutionen letzlich unserem Kind eine geeignete Hilfe anbieten kann? Was dann?

Dann bleibt wohl nur noch: Kind ausschulen mit Segen von oben und bezahltem Fernkurs!

Abseits aller Bußgeldbescheide......

Gestern hatte ich dn flüchtigen Gedanken: Wenn uns/dem Kind weiterhin nicht mit einer geeigneten Schulsituation geholfen wird, Kinder bei seiner Schulnegation bleib-> SchuBe mit Bußgeld droht....
Übertrag' ich doch einfach das schulische Sorgerecht aufs JA... Können die doch sehen, dass sie in -wie auch immer- in die Schule kriegen bzw. eine geeignete finden... - dann müssten ja eigentlich die solche Bußgeldbescheide kriegen, oder ? Wink

Momo
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Martian



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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Als Eltern seid ihr emotional beteiligt, das JA aber nicht. Dort wird nicht lange gefackelt (selbst erlebt), sondern das Kind morgens in einen Bus auch gegen den Willen verfrachtet und via Schule befördert und in die Klasse gepackt. Dass das Kind umgehend aus der Hintertür wieder gehen könnte, interessiert nicht wirklich. Ggf. wird die JH eingeschaltet.

Ich halte es für weitaus besser, den Jungen erst einmal zur Ruhe kommen zu lassen und ihn selbst zu unterrichten. Den Nervenkrieg und die überflüssigen Diskussionen bekommt das Kind ja auch mit und fühlt sich dafür verantwortlich und ggf. sogar schuldig. Irgendwann kommt dann der Punkt, dass das Kind so große Selbstzweifel hat, dass es sich unwert und unfähig fühlt. Von den Folgekosten abgesehen, halte ich das für eine ganz, ganz schlechte Basis.

Die KP - speziell die für euch zuständige - hilft auch nicht wirklich und schon gar nicht schnell, zumal ich denke, dass euer Junior eigentlich überhaupt kein Fall für die Psyiatrie ist, sondern lediglich falsch beschult wurde. Damit meine ich aber nicht den Anspruch, sondern das System.

Im Moment ziehlt aber alles darauf hin, dass das Kind einen irreparablen Schaden nimmt. Ihr werdet vom JA keine finanzielle Unterstützung bekommen und ihr werdet auch kein ok für dauerhaften Hausunterricht bekommen.

Wenn du mir deine @-Adresse schickst, dann schicke ich dir einen Artikel, der in diese Richtung geht und der auch mir bei der Entscheidung nachträglich recht gut geholfen hat, bzw. mir die Unsinnigkeit der fortwährenden Nervenaufreibungen vor Augen geführt hat und meine Entscheidung untermauert! Smile

_________________
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Martian
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 11.02.2006, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Dort wird nicht lange gefackelt (selbst erlebt), sondern das Kind morgens in einen Bus auch gegen den Willen verfrachtet und via Schule befördert und in die Klasse gepackt.


Das schaffen die mit unserem Junior nicht Wink

- zumal widerspräche das dem Kindeswohl bei einem suizidgefährdeten Kind. (Werden die sich nicht trauen).



Zitat:
Ich halte es für weitaus besser, den Jungen erst einmal zur Ruhe kommen zu lassen und ihn selbst zu unterrichten.


Ja, das mache ich zur Zeit. (die KL gratulierte mir gestern, dass es ein Glück sei, dass ich im Stoff so fitt bin Wink



Zitat:
Die KP - speziell die für euch zuständige - hilft auch nicht wirklich und schon gar nicht schnell, zumal ich denke, dass euer Junior eigentlich überhaupt kein Fall für die Psychiatrie ist, sondern lediglich falsch beschult wurde. Damit meine ich aber nicht den Anspruch, sondern das System.


Sehe ich auch so (Junior ebensfalls Wink )
Dennoch: Die Schule bestand auf KJP - und soll ruhig erleben welchen Sinn das macht.
Jedenfalls geschieht dort nicht ohne unser einverständnis... Tagesklinik wurde mdl. vorgeschlagen - aber ich lasse Junior sicher nicht von 8:00-16:00 allein in einer Horde hyperaktiver AD(H)S-Kinder...-zumal ohne adäquate Beschulungsmöglichkeiten....

Hier unterstützt uns auch die KL, die das ebenso kritisch sieht wie ich... ein hochsensibles, empfindsames, zurückhaltendes Kind wie unseren Sohn kann man nicht in so eine Lage bringen.
Er hielt nicht mal die Klassenfahrt mit den ihm seit einem Jahr bekannten Gym -kids seiner Klasse (alle sozial kompetent) aus.

Du hast Post.

Momo[/code]
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 13.02.2006, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

...seit heute Eilantrag an das zuständige Verwaltungsgericht zur Durchsetzung des Hausunterrichts ZUHAUSE!!!

Angeboten wurden mir heute morgen durch den SL 4 Stunden an 3 Vormittagen IN DER SCHULE.

Nein, macht das Kind nicht mit!

Darauf wieder mal heftige Vorwürfe... Schulpflicht bla, bla...., wir halten das Kind vom Schulbesuch fern...., wir sind Schuld....., gefährlich für das Kind......, Mutter gehört in Therapie........, etc.

NIE WIEDER OHNE ZEUGEN IN DIESE SCHULE zu diesem arroganten A....loch!

Ich habe mir am Ende die Wortwahl verbeten... , das Gespräch abgebrochen und bin gegangen.

Zuhause den Eilantrag ausgedruckt und ab zum Gericht. Was willste mit dem noch diskutieren???

LG Momo
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 16.02.2006, 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

LIEBE PETRA: Bitte schneide die Proxys mit - wir wollen doch sehen, ob die Lauscher an der Wand noch da sind...Very Happy
Zwischenzeitlich war ich so frei und hatte der Rechtsabt. der SchuBe "Meldung erstattet":
.............................................................................................
Sehr geehrte Frau ................,

da Sie nun mal in der zuständigen Rechtsabt. der Lschb. sitzen, zeigen ich Ihnen hiermit an, dass ich gestern zur Wahrung der Interessen unseres Sohnes X einen Eilantrag auf einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht in........gestellt habe.

In einem Schreiben vom 10.01.06 ist nämlich Herr SL xy der Ansicht, solange man sich nicht beschwere, sei man "einverstanden" mit den Entscheidungen der Schule. "Beschweren" kann ich mich hier nur noch über das Gericht, da Herr xy keinerlei Einsicht zeigt.

Begehren des Eilatrages: einen Hausunterricht für x bei 8-wöchiger Krankschreibung durch die .... zu erreichen. Der Hausunterricht muss lt.Schulgesetz ZUHAUSE erteilt werden und nicht etwa "in einem Haus" ==> dem Gymnasium in......., worauf Herr xy besteht.

Das Gym.......ist für unseren Sohn z.Zt. so angstbesetzt, dass er es nicht betreten kann. Unter diesem Voraussetzungen ist auch kein "Lernerfolg" zu erwarten. Ich handele damit zum Wohle meines Sohnes, wenn ich mich weigere, ihn gg. seinen Willen dort hineinzuprügeln.

Leider verlief auch das gestrige Gespräch sehr, sehr unerfreulich.... - von Herrn xy's Seite (in und trotz Gegenwart der KL Frau ........!!!) mit einer Masse an Unterstellungen, Verdächtigungen, Beschimpfungen (Rechtskeule in ständigem Gebrauch!) ... Ich habe das Gespräch schließlich abgebrochen und bin gegangen, da ich mich nicht beschimpfen und beleidigen lassen muss.

Herr xy scheint nach wie vor weder Willens noch in der Lage, sich in unsere (nicht einfache) Situation hineinzuversetzen.

Als absolute Unverschämtheit empfinden mein Mann und ich das auch gestern zum wiederholten Male geäußerte
Ansinnen, ich möge mich doch bitte in psychiatrische Behandlung begeben, da "das nicht mehr normal sei".

Ich wiederhole mich jetzt, gebe aber hiermit bekannt, dass ich weder jemals in psych. Behandlung war noch eine solche beabsichtige - so Sie aber einen Kostenträger fänden, bin ich gerne bereit, mich einer "amtsärztlichen Untersuchung" zu unterziehen, damit klar ist, dass ich absolut im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bin.

Zu Bedenken möchte ich geben, dass es bisher nur in totalitären Regimen üblich war und ist, vermeintlich "unbequeme Menschen" als "unnormal" zu bezeichnen und in die psychiatrische Ecke zu drängen (die DDR hats vorgemacht, Russland handelt nach wie vor so!). Bisher war ich der Ansicht, wir lebten von Staats wegen in einer Demokratie, die solche Methoden nicht nötig hätte.

Das von uns Eltern geäußerte Ansinnen ist rechtmäßig: Hausunterricht zuhause nach dem niedersächsischen Schulrecht!

Daher muss ich Sie bitten, in dessen Interesse beratend auf Herrn xy einzuwirken. Sollte Herr xy (vor Zeugen zudem) weiter solche Ideen und Unterstellungen verbreiten - gleich ob nur vor mir oder auch vor Dritten, werde ich zur Wahrung MEINER Interessen nicht umhin können, ihn persönlich mit einer Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede zu belegen (da er es nicht lassen kann, wider besseren Wissens mir eine -nicht vorhandene- psychische Erkrankung zu unterstellen.)

Bzgl. y verneint Herr xy nun, mir jemals eine Stellungnahme zu xy' s Schulzeit am Gym. ..........(fürs Jugendamt) zugesagt zu haben (ohne zusätzliche Aufforderung durch die Landesschulbehörde).
Er hat es - sowohl am 07.11.05 in Gegenwart von Frau K. und Frau Beratungslehrerin .... (die ebenfalls eine Mitwirkung versprachen) als auch am 11.11. bei der Abmeldung von y vom Gym. Da fragte er mich noch, ob er es unverzüglich schreiben sollte, oder es Zeit hätte, bis kurzfristig das Jugendamt an ihn heranträte.

Gestern will Herr xy sich an die gemachten Zusagen (auf die ich mich verließ, nur unter dieser Prämisse habe ich y vom Gym. abgemeldet!!!) nicht mehr erinnern können...................... Er selbst hatte sich damals verbeten, dass ich Zeugen mitbrachte. Er hatte es mir verboten, und offenbar wusste er warum!!!

Ich werde nicht ein Gespräch am Gym. mit Herrn xy mehr OHNE von mir mitgebrachte Zeugen führen (können)!

Das kann man nicht tun mit einem Gegenüber, welches sich nicht an gemachte Zusagen hält (oder unter Gedächtnisverlust zu leiden scheint!!!).

Eine regelrechte "Beratung" -respektive Zusammenarbeit- kann ich bisher in keinem der beiden Fälle feststellen!

Mit freundlichen Grüßen,

Momo
..........................................................................


Heute kam ein feed-back - des SL:

"Sehr geehrte Frau .......,

Ihr Schreiben an Frau ......vom 14.2.2006 zeigt mir die Notwendigkeit einer KLARSTELLUNG
auf, die ich hiermit vornehme: Ich habe zu keinem Zeitpunkt - und auch nicht in unserem Gespräch am 13.2.2006 - vorgeschlagen oder gefordert, Sie mögen sich in "psychiatrische
Behandlung" begeben. Ich bin nur in Sorge um das seelische Wohl und die Schullaufbahn Ihrer Kinder und in diesem Zusammenhang davon überzeugt, dass angesichts der extremen Angstzustände Ihres Sohnes x die Inanspruchnahme einer familientherapeutischen Beratung hilfreich sein könnte.

Diese Einschätzung basiert auf der langjährigen Erfahrung,
dass psychische Krisen von Kindern stets im Kontext ihres Lebenszusammenhangs zu betrachten und zu bearbeiten sind - und dazu gehört die Familie genauso wie die Schule.

Auf andere offenen Fragen - vor allem: .......Schulbesuch an der ...........-Schule -
wird an anderer Stelle einzugehen sein.

Mit freundlichen Grüßen
XY
....................................................................................
Meine gepfefferte Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

"Sehr geehrter Herr XY,

dann steht auch in diesem Punkt hier wohl einmal mehr Aussage gegen Aussage!!! ===>>> Was für mich einmal mehr deutlich macht, dass es nicht weiter sinnvoll ist, bei Ihnen nochmals ohne Zeugen von meiner Seite aus aufzutauchen.

DIE SCHULE macht x. Angst. Zuhause lernt er gut. Y. ernt an der .....-Schule ebenfalls ohne Probleme und angstfrei (gerade die beste Englisch-Arbeit (30 von 32 Punkten!!!)

Seine derzeitige Psychologin ist anhand der vorgelegten alten wie aktuellen Ergebnisse und des Schriftverkehrs mit Schule und Schulbehörde sehr wohl in der Lage, eine Einschätzung zu treffen, wo es "hakt" => daraus eine entsprechende DEUTLICHE Stellungnahme zur Vorlage bei Gericht schreiben.

Y. hat ebenfalls eine deutliche Meinung dazu und diese auch kund getan.
...........................................................
Zitat:"Ich bin nur in Sorge um das seelische Wohl und die Schullaufbahn Ihrer Kinder "

Ach ja??? Davon merk(t)e ich bisher nicht viel....- nicht wenn Sie mich wiederholt anlügen (es sei denn, Sie sind wirklich "vergesslich"..., das kann ich nicht beurteilen - ICH bin' s nicht!) bzw. "auflaufen" lassen
====> und uns so in Rechtswege zwingen. (z.B. um X. den ihm zustehenden HAUS-Unterricht in für ihn angstfreier Umgebung zu verschaffen.)
====> nicht, wenn Sie meinen, es sei O.K., dass Frau K. die medizinische Vorgeschichte Y.s nicht zur Kenntnis zu nehmen bräuchte (pädagogisches Ermessen.....)
====> nicht, wenn Sie meinen, dass Sie mir nicht zu glauben bräuchten, weil meine Ex-Freundin Frau B. "zufällig" Lehrerin ist und daher nicht lügt
====>nicht, wenn Sie sich bzgl. der versprochenen Stellungnahme für Y "an nichts mehr" erinnern können...
====>nicht, wenn Sie mir schreiben (10.01.06), wenn ich mich nicht bei Ihnen beschwerte, dann sei ich wohl einverstanden gewesen... (Ich habe mich nicht über Frau K. mangelnde Terminierung beschwert, weil ich sicher war, dass Y. einmal mehr würde dafür bezahlen müssen -> durch unpassende, herzlose Behandlung, durch Nicht-Unterstützung, verstecktes Mobbing.)

So, wie Sie am 13.02.06 (zum wiederholten Male) mir gegenüber in Ton und Wortwahl aufgetreten sind (...und siehe Bsp. einer anderen Mutter, mit der ich sprach...) , gehen SIE nicht mehr mit mir um!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es mag sein, dass das vor 50 Jahren so war (oder in totalitären Regimen üblich).

SIE MACHEN DAS MIT MIR NICHT!
MIT MEINEN KINDERN AUCH NICHT!

Ich erwarte eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle meiner Kinder auf GLEICHER EBENE (kein "wir hier oben, Sie da unten") - ich lass' mich nicht anbrüllen, nicht beleidigen, nicht mit Vorwürfen -von einem medizinischen Laien wie Ihnen - überschütten.

Und wenn Sie dies weiterhin nicht zur Kenntnis nehmen können oder wollen, werde ich nicht umhin können, Ihnen dies immer wieder aufs Neue - auf die eine oder andere Art- klar zu machen. Ich könnte Ihnen schon heute versprechen, dass das ziemlich unbequem sein würde - und mit viel Arbeit verbunden (das ahnen Sie mit Sicherheit schon!)

MfG Momo
.........................................................................................
Leider, leider kann ich nicht Mäuschen sein, wie der werte Herr Wortverdreher vor Wut vermutlich einen knallroten Kopf bekommt...- vielleicht sollte ich mal so nett sein, ihm einen Blutdrucksenker zu senden Wink

Hey, lehrerforis, falls ihr zweifelt, ob Momo das genauso geschrieben und abgeschickt hat - SIE HAT- ich schwör' s euch!!!

DIE verar....... mich nicht mehr!

Und wenn sie nicht langsam zum Wohle meiner Kinder tätig sind, dann war all' das nur ein Vorgeschmack auf Unbequemlichkeiten, die noch kommen werden.

Ich habe kein DienstZEITproblem und freu' mich schon drauf!

Momo
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Petra Litzenburger



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Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 16.02.2006, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Code:
Ich bin nur in Sorge um das seelische Wohl und die Schullaufbahn Ihrer Kinder und in diesem Zusammenhang davon überzeugt, dass angesichts der extremen Angstzustände Ihres Sohnes x die Inanspruchnahme einer familientherapeutischen Beratung hilfreich sein könnte.

Diese Einschätzung basiert auf der langjährigen Erfahrung,
dass psychische Krisen von Kindern stets im Kontext ihres Lebenszusammenhangs zu betrachten und zu bearbeiten sind - [b]und dazu gehört die Familie genauso wie die Schule[/b].


Na wie wäre dann die Empfehlung einer "schultherapeutischen Beratung".

Die wäre m. E. sehr viel hifreicher, als die vorgeschlagene familientherapeutische Beratung, da das Problem des Kindes wohl eindeutig in der Schule zu finden ist.

Denn:

Code:
DIE SCHULE macht x. Angst. Zuhause lernt er gut




Dieser Hinweis

Code:
Und wenn sie nicht langsam zum Wohle meiner Kinder tätig sind, dann war all' das nur ein Vorgeschmack auf Unbequemlichkeiten, die noch kommen werden.



ist wohl nicht als Drohung zu verstehen, sondern als ein Versprechen, oder? Very Happy

Liebe Grüsse

Petra
_________________
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 17.02.2006, 07:26    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen, Petra,

na logo war das keine "Drohung" - aber ganz sicher ein "Versprechen" !!!

Ich glaube, der Fla..-Wi..... hat mich inzwischen gut genug kennengelernt, als das er weiß, ich setze das auch um.
Und wenn ich jede Teppichstolperfalle bei der zuständigen Bauaufsicht moniere (mir fällt da noch eine Menge ein!).
Er wird eine solche Menge zusätzlicher Arbeit haben, dass er am besten gleich eine weitere Schreibkraft anheuert.


"...
dass psychische Krisen von Kindern stets im Kontext ihres Lebenszusammenhangs zu betrachten und zu bearbeiten sind ...."

Ja, und dazu passt, dass er -vom mir wiederholt auf die Zusammenhänge mit der Schulgeschichte des älteren Bruders hingewiesen- , das Gespräch dazu verweigerte mit dem Hinweis, hier sei er nicht mehr zuständig (der Bruder ist inzwischen ja auf einer Privatschule...zu seinem Schutz nach 15 Monaten NIcht-Kenntnisnahme zu seinen mediz. Probs und Mobbing seitens des KL.

Ja,...... klar steht die Schulkrise des Jüngeren im Zusammenhang mit dem älteren Bruder..... ABER: nicht als familientherap. zu bearbeiten sondern auf Grund des erlebten Schulmobbings!!!
Unser Kleiner ist hochbegabt und hochsensibel - der hat lange gerafft, was da abgelaufen ist.

Dass man mit hb-Kindern (auch angstgestörten Kindern) an (großen) Schulen anders umgehen kann, zeigt dieses Beispiel:

http://www.muenster.org/august/homepage/interviews/august_05.html


(Ich war so frei und habe Herrn Fla-Wi den Link geschickt...- die Eingangsbestätigung für meine mail erhielt ich gestern Abend um 22:00 ..... - er liest abends zuhause die "Schulpost" - wie ungesund Very Happy)

Momo
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 27.02.2006, 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

TEIL 1:

Sehr geehrte Richter -----, sehr geehrtes Gericht,

die Stellungnahme der schulbehörde y in der

Verwaltungsrechtssache M. u.a. ./. Gymnasium Z
ging mir heute zu, ebenso der Ladungstermin für den 0.0 06., 14:00 Uhr.

Beim Lesen merkte ich: Ich sitze Volljuristen gegenüber, die zwar in der schulbehörde arbeiten, was aber wohl nicht bedeutet, dass sie sich dem Wohl meines kleinen Sohnes verpflichtet fühlen........- ich bin keine Juristin...-fühle mich aber als Mutter meinem Kind verpflichtet, kann auch nur als solche argumentieren. Ich bitte daher, meinen wahrscheinlich ?nicht fachgerechten Stil? zu entschuldigen (Einen Anwalt können wir zur Zeit nicht bezahlen.)
Ich hatte meinen Eilantrag ?sehr sachlich? und auf die wesentlichen Fakten beschränkt gestellt. Nun muss ich -leider- ausführlicher werden.

Also möchte ich vorab dazu wie folgt Stellung nehmen:

Zur Frage einer zusätzlichen ärztlichen Bescheinigung:

Zu keinem Zeitpunkt hat der Schulleiter des Gymnasiums Z eine Bescheinigung über Art/Umfang/schwere der Erkrankung/Unterrichtsfähigkeit unseres Sohnes verlangt.
Er kann dies tun lt. NschG, hat es aber -bisher- nicht! (s. auch unser Fax vom 07.02.06, Kopie anhängend!)
In §69, 8.6 der entsprechenden Vorschrift des NschgG heißt es:

?Auf Anforderung der Schule oder der Schulbehörde ist von den Erziehungsberechtigten oder der volljährigen Schülerin oder dem volljährigen Schüler auf eigene Kosten eine ärztliche oder fachärztliche Bescheinigung vorzulegen.?

Die Anforderung gab es bisher nicht, obwohl die Schule wie auch die Schulbehörde seit dem 12.01.06 über die Not des Jungen informiert ist.

Insofern kann dies die Schule/die schulbehörde nun nicht nachträglich dem Antragsteller zur Last legen.
Wir Eltern hatten uns mehrfach vorher schrftl. erkundigt, ob für den möglichen Hausunterricht noch weitere Papiere zu besorgen sind, zuletzt per Fax am 07.02.06 (hier in Kopie angehängt.)

Und es mutet sehr merkwürdig an, dass die Schule nun auf einmal auf einer ärztlichen Stellungnahme beharrt (um besondere Rahmenbedingungen zu schaffen bzw. diese anzupassen), aber offenbar kein Problem hat, das Kind OHNE diese ärztliche Stellungnahme nach dem mdl. Angebot vom 13.02.06 OHNE besondere Bedingungen bzw. unter der für das Kind fast unzumutbaren Bedingung IN DEN RÄUMEN DER SCHULE beschulen zu wollen ...

zur Frage der Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht:

Wir haben bisher nirgendwo gelesen, dass für die Erteilung von Hausunterricht die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht eine MUSS-Voraussetzung darstellt.

Wir finden, dass unser Sohn (und zudem wir als Familie) ein Recht hat, diesen Schutzraum ?Schweigepflicht? -ohne Nachteile befürchten zu müssen- in Anspruch nehmen zu dürfen.
Die KJP ist vom Antragsteller gehalten, formale Auskünfte erteilen zu dürfen, z.B. solche zur Terminierung. Die KJP kooperiert dabei z.B. mit den Schulen insoweit, als es für die Behandlung notwendig und mit den Eltern abgesprochen ist. Die KJP richtet sich nach den Patienten, nicht nach dem, wie es Schule u.U. gerne hätte (der Arzt eines erwachsenen Patienten würde nicht anders handeln.)

Die KJP, Herr OA ......, hat auf Betreiben und Wunsch der Antragsteller bereits am 20.01.06 mit Herr SL ......telefoniert und diesen über die zu erwartende langfristige Krankschreibung unterrichtet.

Inhaltlich würden wir gerne die derzeitige vertrauenswürdige Klassenlehrerin des Kindes mit einbeziehen lassen, nicht jedoch Herrn SL ......... Zum einen hat er unseren Sohn nie persönlich kennengelernt -und weigert sich auch, dies zu tun ? (ich hatte ihn am 13.02.06 eingeladen, unseren Sohn zuhause kennenzulernen...., was er als völlig abwegig und sehr heftig ablehnte), zum anderen versucht er in einer Weise Druck auf mich auszuüben, den ich weder in Ton und Wortwahl noch in der Sachlage für irgendwie angemessen erachte.

Leider verliefen bisher alle Gespräche mit Herrn SL .........sehr unerfreulich. Zudem hat uns Herr SL .......bzgl. unseres älteren Sohnes .........(der das Gymnasium inzwischen verließ und eine private Schule besucht, er leidet unter einer Begabungsdissoziation im erheblichem Umfang von 50 Punkten und einer grafomotorischen Störung bei sehr guter Kognition) mehrfach angelogen bzw. zum Nachteil unseres Jungen gehandelt , u.a. durch Untätigkeit, Nicht-Beratung, Kollegen in Schutz nehmen, wo der Schutz des Jungen angemessener gewesen wäre. Unser ..........hätte ?Nachteilsausgleich? und eine besondere pädagogische Herangehensweise gebraucht, die ihm fortgesetzt verweigert wurde trotz meiner wiederholten Vorsprache für den Jungen bei der KL und auch Herrn SL ..........

Wir haben in der Vergangenheit leider erleben müssen, dass einzelne Lehrkräfte die dienstliche Schweigepflicht nicht so genau nehmen ? u.a. bezogen auf eine Lehrerin des Gym. Z , die unseren älteren Sohn ..........unterrichtet hat, ihm viel Leid zufügte. U.a. hatte sich die Schule Z in Person dieser Klassenlehrerin geweigert, wichtige medizinische Unterlagen unseres Sohnes ...........zu lesen, was Herr SL ..........für im Rahmen des päd. Ermessens hält. Unserem Sohn blieb nur der Wechsel an eine private Einrichtung. Das wird aber an anderer Stelle aufzuarbeiten sein.

In einem bzgl. X von Herrn SL .........anberaumten Gespräch kurz vor Weihnachten hat Herr SL ........mich drohend aufgefordert, meinen Sohn X SOFORT von der Schule abzumelden, wenn ich der Schule nicht vertrauen würde... - er wusste dabei sehr wohl, dass wir keine Alternative hatten, (...sonst hätten wir es nämlich gern getan).

Herr SL ........ist aus diesen Vorfällen heraus kein Mensch, den wir noch in das Wohl eines unserer Kinder mit einbeziehen können (zumal er auch in der hier zu behandelnden Angelegenheit unserem Sohn nur Steine in den Weg legt.)

Wie könnte also ein ?zielführendes Gespräch? zwischen den beiden Herren Dr. ....und Herrn SL ........ ablaufen ? ? Der eine kennt unseren X nicht und hat bisher nur zum Nachteil unserer Söhne gehandelt, ?sammelt? z.B. Informationen -Leserbrief- gegen uns ? der andere beginnt gerade unseren X kennenzulernen...

Die KL Frau .......s, der wir vertrauen, hat ihre Mitwirkung in X Fall mdl. abgesagt, da sie nicht in einen Loyalitätskonflikt zur Schulleitung geraten möchte, wie sie sagte. Das können wir verstehen, wir spüren ja den Druck, den die Schule versucht, auf uns auszuüben... Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, die in die Arbeit mit unserem Sohn eingebunden sind, dennoch grundsätzlich ja ? Herr SL ........zählt nicht dazu.

Zur Frage, ob hier ein ?Leserbrief? in die Diskussion gehört:

Private Leserbriefe in einer Zeitung sind irrelevant! Die Eltern sitzen hier nicht auf der ?Anklagebank?!
Diesen privat zu einem eigentlich anderen Thema (?Wann soll morgens Unterricht beginnen??) verfassten Leserbrief -neutral gehalten und das Gym. Z nicht erwähnend!!!- hier zu X Nachteil zu verwenden, und daraus etwas ?konstruieren? zu wollen, auch das ist eine Methode, gegen die wir uns verwahren müssen. Was ich als X Mutter privat an Leserbriefen verfasse, - übrigens auch hier als Ist-Zustandsbeschreibung- , darf doch nicht argumentativ dafür herhalten, meinem Sohn den gesetzlichen Hausunterricht bzw. den Anspruch darauf vorzuenthalten. Schließlich geht es doch um SEIN Wohl und nicht um mich...
Es stellt sich mir die berechtigte Frage, warum Herr SL .......sich überhaupt genötigt sah, diesen auszuschneiden (ich habe es nicht getan!).

Zur Frage der vermuteten ?Absichten? der Antragstellerin:

Was der Schulleiter/die Schulbehörde ?vermuten? bzgl. der weiteren ?Absichten? der Antragsteller, ist irrelevant, da die derzeitige Krankschreibung zu Recht erfolgt ist, der Psychiater OA Dr. .........von ?unbedingter Behandlungsnotwendigkeit? spricht.
Vielmehr sind angesichts des Gebarens der Schule und der Schulbehörde erhebliche Zweifel angebracht an derem Willen und ?Absichten?, dem Kind X je den beantragten Hausunterricht erteilen zu wollen.

Bei den im Schreiben der schulbehörde vom 16.02.06 genannten ?Zweifeln zur Rückintegration in den Schulunterricht? handelt es sich um Unterstellungen und Vermutungen, gegen die ich mich inhaltlich auf das Schärfste verwahre. In Deutschland gibt es eine gesetzliche Schulpflicht, der wir bisher immer genügt haben ? gg. die zur Zeit eher wohl das Gymnasium Z verstößt, indem der rechtmäßig krankgeschriebene X seit 12. Januar 06 ohne Unterricht durch Lehrer ist!

?Homeschooling by mum? ist eine derzeit zu verwendende wahrheitsgemäße Ist-Zustandsbeschreibung ? mangels anderer Möglichkeit.

?Homeschooling by teacher? wäre uns lieber, sonst würden wir nicht vor Gericht gehen.

Noch lieber wäre uns, unser Kind wäre nicht hochbegabt, hätte dadurch weniger seelische Probleme ? oder aber wegen der Hochbegabung in der Schule eine angemessene Unterstützung bei Bewältigung dieser Probleme. Seine Hochbegabung und die damit einhergehende Problematik ist der Schulbehörde seit 2003 (Attest Dr. ......) bekannt. Zu keinem Zeitpunkt ist er durch die jeweilige Schule (oder schulbehörde) in irgendeiner Weise hilfreich unterstützt worden. Wir Eltern haben bisher keinen Weg ausgelassen (Kontakt mit Beratungsstellen, Schulpsychologen, Beratungslehrern, Kinderpsychiatern).

Zum Angebot der Schule, drei Stunden Einzelunterricht/Woche erteilen zu wollen:
Dazu ist zu sagen, dass X weiterhin das Betreten der Räume der Schule Z verweigert! Es ist durchaus möglich, dass er es schafft, wieder Vertrauen zu seinen Lehrern im Schutzraum seines Zuhauses zu finden ? außerhalb derzeit nicht, erst recht nicht ohne therapeutische Hilfe. Er ist zur Zeit psychisch nicht in der Lage, die Schule Z zu betreten. X ist nicht gehindert die Wohnung zu verlassen, aber krankheitsbedingt gehindert, die Schule zu betreten!

Er ist krank geschrieben worden, weil er sich selbst verletzte und mit Suizid drohte, wie Herr SL ..........es selbst dem Gesundheitsamt meldete.
Es ist grob fahrlässig, zu erwarten oder zu verlangen, dass er sich ausgerechnet in die Schule zum erfolgreichen Lernen begibt. Eine Garantie auf ?erfolgreiches Lernen? kann es ohnehin nicht geben, wie auch der Blick in die Schulstatistiken zur Frage des Schulerfolgs (Sitzenbleiben/Querversetzung/PISA) zeigt...

Und es mutet sehr merkwürdig an, dass die Schule nun auf einmal auf einer ärztlichen Stellungnahme beharrt (um besondere Rahmenbedingungen zu schaffen bzw. diese anzupassen ===> die sie für den Bruder .......nicht schaffen wollte!!!), aber offenbar kein Problem hat, das Kind X OHNE diese ärztliche Stellungnahme nach dem mdl. Angebot vom 13.02.06 OHNE besondere Bedingungen bzw. unter der für das Kind fast unzumutbaren Bedingung IN DEN RÄUMEN DER SCHULE beschulen zu wollen ...

zur Frage der derzeitigen ?schulischen Förderung?:

Die Schulbehörde schreibt weiter: ?Es ist also nicht zu befürchten, dass X während seiner derzeitigen Erkrankungsphase keine schulische Förderung erfährt.? -> dies bezogen auf den Umstand, dass ich als X Mutter (nicht etwa das Kind selbst!!!) von der KL Frau ...s über die Unterrichtsinhalte informiert werde.

Es ist so, dass uns mehr oder weniger ausführliche Informationen etwa 1x wöchentlich erreichen ? aber erst seit dem 06.02.06. Vorher war ich auf einen Klassenkameraden von X angewiesen, zu dem ich 2x wöchentlich gefahren bin. Seit dem 06.02.06 hole ich einen Umschlag in der Schule ab, oder dieser wird uns in den Briefkasten gesteckt. In den Hauptfächern (D/Ma/Frz./E) klappt das ganz gut, in den Nebenfächern fehlt uns teils jede Info.

Die Inhalte bearbeite ich derzeit mit meinem Sohn ohne jede fachliche Anleitung ganz allein (selbst Gym-Lehrer unterrichten nur die 1-2 Fächer, die sie studiert haben---). ?Unterricht? darf in Niedersachsen nur durch Lehrer erteilt werden. Ich bin keiner!

Ich meinerseits informiere die Schule schrftl. oder per Fax allwöchentlich über den Wissensstand meines Sohnes ? ungefragt und freiwillig (ich habe bisher aber nicht das Gefühl, dass das jemanden interessierte...) Niemand außer der KL hält derzeit Kontakt zu uns, - kein Lehrer, kein Schulkamerad. In diesen ganzen Wochen hat sich niemand nach X erkundigt. Wie fühlt er sich wohl dabei? Wird er jemals überhaupt Lehrern noch vertrauen können??? Er spürt doch, dass man ihn nicht will!!!

Warum sonst hätten wir als Eltern für ihn vor Gericht ziehen müssen?

Ist das Abliefern von Briefen ?schulische Förderung?, zudem welche, die ?ausreichend? ist? Wenn das ?ausreicht?, warum gehen dann Kinder überhaupt zum Präsenzunterricht? Warum lernen Kinder dann nicht generell per ?Hausbrief?? Und das alles vor dem Hintergrund, dass die Abt. Schulrecht in der Schulbehörde wie auch die KL Frau ......s schon mal die mögliche Nichtversetzung unseres Kindes mangels ?Abprüfbarkeit einer Leistung? ansprach? Gleichzeitig aber prüft niemand bei dem Kind die Leistung ab........... Warum ist bei der von der Schulbehörde für Recht empfundenen Förderung durch die Mutter die Frage der Versetzung überhaupt eine Frage???

Worum geht es hier denn eigentlich?

Doch letztlich um einen 11jährigen Jungen, der neben des persönlich erlebten Leids der Erkrankung (wie auch immer die zu definieren ist) nun nicht auch noch ein Schuljahr verlieren möchte (?sitzengelassen wird?), weil ihm die fachliche Unterstützung verweigert wird.

Seine Schule /die Schulbehörde ?glänzt? bisher allenfalls damit, auf jedem möglichen Weg etwas zu konstruieren, um unseren Sohn nicht unterrichten zu müssen.

Hätte die Schule ERNSTHAFT Interesse an unserem Sohn, an möglichem Hausunterrich zum WOHLE DES KINDES , so hätte sie sich bereits ab dem 12.01. 06 (da war die lange Krankschrbg. bereits absehbar nach 1.Krankschrbg. durch den Hausarzt!) um fachliche Umsetzung bemüht, um nötige Stunden, um Zusammenarbeit mit uns Eltern, um eine Anforderung eines schrftl. Attestes, um eine Schweigepflichtsentbindung... => allem, was dem Zweck ?Hausunterricht? => unserem Sohn, dienlich sein könnte.

NICHTS DERGLEICHEN!

Ich hatte zu jeder Zeit die Schule (und auch die Schulpsychologin Frau ........) über alle unternommenen Schritte, jeden Arzttermin, jedes weitere procedere, auf dem laufenden gehalten, teilweise täglich! Von Seiten der Schule gab es weitgehend : Funkstille!

Die Schule hat erst am 13.02.06 mit dem mdl. Angebot von 3 Stunden Unterricht in der Schule reagiert ? kein ärztl. Zusatzattest eingefordert, auch keine Schweigepflichtsentbindung ? bzw. das Abhängigmachen des Hausunterrichts von derselben ? das sind neue -und offenbar zu Lasten unseres Jungen zeitverzögernde ? Forderungen.

ERST JETZT, nachdem wir im Interesse unseres Jungen KLAGE eingereicht haben, begehrt die Schulbehörde/die Schule weitere Unterlagen.......... Es schreibt dies alles im Auftrage der Schule eine Frau .........., mir namentlich völlig unbekannt... - ein ?round-table-Gespräch?, wie es für unseren Sohn überhaupt weitergehen kann, hat weder die Schule und auch nicht die Schulbehörde bisher zustande bekommen..........Wir haben von unserer Seite bisher zu jedem Zeitpunkt Gesprächsbereitschaft signalisiert.

Hausunterricht ist als Hausunterricht zu erteilen! Unser Sohn erfüllt die notwendigen Voraussetzungen. Der KL, die unseren Sohn gut kennt, bieten wir eine Zusammenarbeit an, ebenso den Lehrern, die X -möglicherweise- unterrichten werden. Sobald die KJP in der Lage ist, ein derartiges Papier zu päd. Anforderungen auszustellen, werden wir dies unverzüglich nachreichen, wie wir IMMER alles eingereicht haben, was wir an Informationen hatten.

Der Druck und die seelische Belastung angesichts des laufenden Verfahrens und ungewissen Ausgangs ist für unseren Sohn immens, ebenso auch für den Bruder und den Rest der Familie spürbar.
Wir bitten daher, unserem Antrag im Interesse und zum Wohle des Kindes zu entsprechen.


Mit freundlichen Grüßen,
Momo
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