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Lehrer mobben Schüler mit Unterstützung der Schulleitung!!!!

 
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Rossi



Anmeldedatum: 19.02.2006
Beiträge: 5
Bundesland: Bremen

BeitragVerfasst am: 23.02.2006, 23:43    Titel: Lehrer mobben Schüler mit Unterstützung der Schulleitung!!!! Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

immer wieder frage ich mich, wie dies angehen kann, dass Lehrer sich das Recht herausnehmen können und ihre Schüler (Schutzbefohlenen) mobben können ohne eine auf den Deckel zu bekommen. Im Gegenteil, die Schulleitung steht hinter ihnen, sie haben deshalb einen Freifahrtschein und machen einfach was sie wollen!!! Eine Dinstaufsichtsbeschwerde bringt dann nicht, außer man geht den Weg an die nächsthöhere Behörde "das Schulamt" oder noch eins drüber "die Bezirksregierung". Nur helfen die dem Kind dann wirklich? Das ist immer die große Frage und kann einfach so pauschal "gar nicht" beantwortet werden - leider! Der Web zum Amt stellt demnach immer ein uneinkalkulierbares Risiko dar!!! Nur was für eine andere Wahl haben wir als Eltern denn überhaupt noch? Nur selten hat man die Möglichkeit durch ein klärendes Gespräch die Mobbingattacken einzustellen!!!

In meinem Fall ist es nun so, dass unser Sohn einen Klassenlehrer und eine Fachlehrerin hat, die beide ausgezeichnet mobben können und ihm nun unberechtigterweise schlechte Noten im Zeugnis gaben, weil wir uns über diese Machenschaften "beschwerten"! Natürlich soll alles was mein Sohn erzählt erlogen sein, nichts würde der Wahrheit entsprechen! Mitschüler erzählen aber ebenfalls das Gleiche und bestärken so, dass nicht mein Sohn, sondern die Lehrer diejenigen sind, die lügen - leider schweigen diese aus Angst vor schlechten Noten und der Ungunst dieser Lehrer, die Schüler, die es bezeugen könnten!!!

Grund des Mobbings:
Weil er im letzten Jahr (2005) seit Oktober immer wieder längere Zeit krank war, deshalb die Schule nicht besuchen konnte. Jedoch war er immer entschuldigt, entweder durch uns oder sogar durch den behandelnden Arzt. Hier sei bemerkt, dass er wegen eine Verkehrsunfalles cronische Unfallfolgen davon getragen hat, die ihn immer wieder so krank werden lassen, dass er deshalb nicht die Schule besuchen kann. Wie wir nun erfahren haben, hätte ihm deshalb eigentlich "Hausunterricht" zugestanden. Im Land Bremen steht es dem Schüler dann zu ohn weitere Vorraussetzungen erfüllen zu brauchen oder zu müssen, lediglich eine Krankmeldung durch den behandelnden Arzt, der dann den Hausunterricht nur zu befürworten braucht! Ob wir das aber einfach so durchsetzen können, wir werden sehen! Im Augenblick läuft eine Beschwerde mit Bitte auf Schulwechsel beim zuständigen Schuldezernat des Landes Bremen, speziell Bremerhaven. Weil die Schule kein Gespräch mit uns führen wollte, statt dessen auf eine Gesprächsanfrage unsererseits mit der Mitteilung reagierte, "es wäre sicherlich das beste, er würde die Schule wechseln, da der Direktor keine Grundlage einer Änderungsmöglichkeit sehen würde". Traurig, dass man zu keiner Änderung bereit ist, den mobbenden Lehrern somit den Rücken freu hält, sie deshalb tun udn lassen können was sie wollen ohne je eine Strafe durch die Schulleitung erfahren zu müssen! Das ist ein Skandal!!!

Wie es meinem Sohn geht, interessiert weder die Lehrer noch die Schulleitung, mit viel Glück vielleicht dem Schuldezernenten. Natürlich ist es nicht leicht für ihn jetzt noch zur Schule zu gehen, er leidet auch sehr darunter, ist jetzt noch mehr krank als zuvor, besonders leidet die Psyche und Seele - ein irreversibler Schaden - aber die in teressiert es nicht, es ist Ihnen egal!!! Stattdessen wird unser Sohne als Schulverweigerer beschimpft, Hausaufgaben, die während der Krankenzeit nachgeholt werden müssen, werden noch davor mit einer 6 bewertet, weil die hätte er auch in der Zeit seiner Krankheit machen können! Grrrrrrrrrrrrrrrrrr....................., da könnte man ausrasten vor Wut!!! Es ist so verdammt schwer cool zu bleiben und seinem Kind immer wieder einzuflösen, bleib cool, das wird schon wieder, wir bekommen das wieder in den Griff! Manchmal allerdings frag ich mich schon wie wir das wieder in den Griff bekommen wollen, wenn doch alles gegen einen ist!!! Manchmal wissen wir auch nicht mehr weiter! Schlimm ist auch, dass die Ämter und Behörden so lange brauchen, an das Kind denkt da keiner, sonst würde es schneller gehen! Oder????

Wie seht ihr das Ganze? Was kann man vielleicht noch unternehmen oder wie kann man vielleicht noch vorgehen? Wenn jemand ähnliches erlebt hat, meldet euch bitte und schreibt eure Erlebnisse hierzu bitte auf, danke! Freue mich auf rege Anteilnahme, danke....

viele Grüße
Rosi Cool
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nanni



Anmeldedatum: 25.02.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 25.02.2006, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Lesen Sie mal meinen Beitrag ueber unsere Erlebnisse mit der Schule,

mir stellt sich eine Frage, aber da muessten wirklich betroffene Eltern in ganz Deutschland zusammenhalten, es gibt naemlich eine Rechtsgrundlage zu dem Ganzen, also die Schulgesetze. Ich kenne mich in juristischen Frage sehr gut aus / berufsbedingt / und die Schulleiter verletzen haeufig immer wieder den Grundsatz der Verhaeltnismaessigkeit / was sich zwar unwichtig anhoert. Haette aber auf juristischer Basis gewaltige Folgen, wenn man sich traut / in jeder anderen Situation haben Menschen mehr Moeglichkeiten sich und ihre Familien zu schuetzen als gegen schulische Willkuehr.

Nur / alleine hat man keine Chance / Wie waere es mit einer grossen Petition an die Bundesregierung / die wollen ja, dass die Leute wieder Kinder haben / zunaechst annonyme Umfrage an die Eltern wie es ihnen mit der Schule geht / ich denke / das Ergebnis wird erschreckend sein.......

/ sorry / meine Festplatte ist ziemlich hinueber, daher die Schreibweise.

Exclamation Question
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rommy



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Beiträge: 187
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 00:11    Titel: Wichtige Fragen Antworten mit Zitat

nanni hat Folgendes geschrieben:
Lesen Sie mal meinen Beitrag ueber unsere Erlebnisse mit der Schule,

mir stellt sich eine Frage, aber da muessten wirklich betroffene Eltern in ganz Deutschland zusammenhalten, es gibt naemlich eine Rechtsgrundlage zu dem Ganzen, also die Schulgesetze. Ich kenne mich in juristischen Frage sehr gut aus / berufsbedingt / und die Schulleiter verletzen haeufig immer wieder den Grundsatz der Verhaeltnismaessigkeit / was sich zwar unwichtig anhoert. Haette aber auf juristischer Basis gewaltige Folgen, wenn man sich traut / in jeder anderen Situation haben Menschen mehr Moeglichkeiten sich und ihre Familien zu schuetzen als gegen schulische Willkuehr.

Nur / alleine hat man keine Chance / Wie waere es mit einer grossen Petition an die Bundesregierung / die wollen ja, dass die Leute wieder Kinder haben / zunaechst annonyme Umfrage an die Eltern wie es ihnen mit der Schule geht / ich denke / das Ergebnis wird erschreckend sein.......

/ sorry / meine Festplatte ist ziemlich hinueber, daher die Schreibweise.

Exclamation Question


Hallo, habe Ihren angesprochenen Beitrag leider noch nicht gelesen, werd ich bald nachholen.
Habe aber grad rausgelesen bei diesem Brief, daß Sie sich mit juristischen Fragen sehr gut auskennen.
Muß gestehen, ich würd Sie gern mit Fragen überhäufen, darf ich das?
LG
rommy
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Rossi



Anmeldedatum: 19.02.2006
Beiträge: 5
Bundesland: Bremen

BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 20:58    Titel: Petition wäre nicht schlecht! Antworten mit Zitat

Hallo Nanni,

ich bin für eine solche Aktion (Petition), auch wenn ich bisher mit Petitionen eher schlechte Erfahrungen sammeln durfte, nie kam es zu einer gerechten Lösung, die meisten Petitionen gingen unter irgendeinem Schreibtisch unter! Wenn, dann bräuchte man jemanden, den man an der Bundesregierung kennen würde oder man müsste die Petition "parallel" dazu auch an die Öffentlichkeit richten, damit der nötige Druck dahinter steht!!! Selbst Frau Ulla Schmidt wären solche Petitionen zu unangenehm, alle suchen nach einer Lösung, an der mit Sicherheit "nicht die Öffentlichkeit" beteiligt ist Exclamation

Hmmmm, dazu fällt mir auch ein, dass ich von einer Petition weiß, die sich an das "Bundesverfassungsgericht" gerichtet hatte. Geht das überhaupt? Wenn ja, vielleicht wäre dieser Weg der bessere, weil diese Stelle "vielleicht neutraler" wäre Idea - ich weiß es eben auch nicht, ob das geht oder nicht Question Aber vielleicht wissen Sie das ob man das evtl. so machen könnte!?

Ja, ja, das liebe Schulgesetz. Ich habe mich echt schon gefragt, wozu gibt es das überhaupt, wenn man es eh nicht anwendet Question Was bringt es mir dann Question Fragen über Fragen hätte auch ich, der Web einer Gemeinsamkeit, vielleicht auch noch zusätzlich über die Öffentlichkeit Exclamation , wäre sicherlich der Beste, weil nur so man erkennen kann, dass es sich hierbei um ein bundesweites Problem handelt Exclamation Wink Das Alles ist kein leichtes Unterfangen, das sollte uns alles klar sein, aber vielleicht ist es unsere einzige Chance, Gehör zu finden Exclamation Mit Sicherheit werden wir sonst wieder abgesägt!

Ich kenne u. a. die Problematik oder Schwierigkeit mit Petitionen auch über das Thema "Unfallopfer bleiben auf der Strecke, weil die gegnerischen Kfz-Versicherung oder auch eigenen Unfallversicherungen nach einem Unfall mit Leistungsfall eben NICHT zahlen wollen!" Man wird es mir vielleicht nicht glauben wollen, aber ich kämpfe schon seit Siebeneinhalb Jahren gegen die gegnerische Unfallversicherung, weil die in meinem und der meiner beiden Kinder Leistungsfall/-fälle einfach nicht eintreten wollen!" Obwohl es bei meinen Kinder von Anfang an klar war/ist, sie vor dem unverschuldetem Verkehrsunfall kerngesund waren, wollen sie nicht zahlen. Bei mir war die Schwierigkeit eines "Vorschadens".

(Zum Vorschaden: Ich hatte 1 Jahr zuvor einen Bandscheibenvorfall, der aber 1/4 Jahr vor dem Unfall "auskuriert und nicht mehr vorhanden war", ich lediglich wegen einer OP am Sprunggelenk krank geschrieben war, dennoch schieben sie nun alles auf den Bandscheibenvorfall in der unteren HWS, obwohl ich nachweislich und beweisbar unter den Folgen eines Verkehrsunfalls leide und nicht mehr unter den Folgen eines Bandscheibenvorfalles. Das hat die Versicherung nun als Grund genommen bei mir und bei meinem Kindern "nicht zahlen zu wollen". Ein Skandal!!! Durch das nicht in Kraft treten der Leistungspflicht der Versicherung, sind wir alle drei nun chronisch Krank, die Chancen auf Heilung ist vertan, zumal es eh keine Heilung bei ausgeleierten Bändern im Kopf-Halte-Apparat (Kranio-zervikal-Übergang) gibt, höchstens durch eine Versteifung dieses Bereiches, nur dann kann man seinen Kopf nie wieder bewegen, also nicht nicken, den Kopf drehen oder wie auch immer! Man kann dann nicht einmal mehr seine Schuhe anziehen und zumachen, weil man nicht mehr hinschauen kann und alles blind machen müsste, Hose anziehen oder was auch immer, würde alles zur Qual werden, also überlegt man es sich und schiebt eine solch schwerwiegende OP weit, weit in die Ferne!!! Abgesehen davon, würde ein Arzt diesen Bereich nur dann operieren, wenn es wirklich nicht mehr anders geht und wenn man nicht so jung ist, also mindestens 50 oder älter wäre! Meine Kids sind jetzt 16 und 14-einhalb Jahre jung, ich bin gerade 38 geworden, also liegt das Alles noch in weiter Ferne!!!! Würdet Ihr dies euren Kids und euch selbst antun wollen???? Das wäre dann auch noch eine weitere Frage, denn mit einem steifen kranio-zervikalen Übergang, kann man kaum noch einen Beruf ergreifen, also wären meine Kids damit arbeits- oder sogar erwerbsunfähig! Noch dazu gibt es noch viele andere Gründe und deshalb lassen wir lieber die Finger davon! Mehr könnte ihr auf meiner Homepage http://www.dormeyers.de lesen! Ende März wird auch eine TV-Reportage gedreht werden, weiß aber noch nicht wann es ausgestrahlt werden wird!)

Da ich nun wenige Monate zuvor zwar den Bandscheibenvorfall in der unteren HWS ausgeheilt hatte, wird dies nun trotzdem als Ursache der Schäden nach dem Unfall von der Versicherung in Betracht gezogen! Das ist mehr als hohl, weil ich nun ganz andere Schäden habe! Der Unfall hat zu einem mittleren Schädel-Hirn-Trauma geführt, welches sich nun mit Störungen im Zentralnervensystem, also im Gehirn (Hirnstamm und Kleinhirn) äußert. Zwischen der unteren HWS (C6/7) und der Stelle im Gehirn, die gestört ist, liegen immerhin mindestens 15 cm, außerdem habe ich durch das "Mehrfach-Schleudertrauma"

(ich wurde vom Hintermann angefahren und auf meinen Vordermann aufgeschoben, deshalb kam es zu mehrfachen Anstößen durch die drei beteiligten Fahrzeuge, was dann zu einem mehrfachen Schleudertrauma geführt hat. Normalerweise hat man nur ein Schleudertrauma, wenn man von hinten oder wo auch immer angefahren wird und kein Fahrzeug vor einem steht, dann wird der Kopf zuerst nach Hinten und danach nach Vorne geschleudert, weil er durch sein höheres Eigengewicht (schwerer als der dünne Hals, worauf er sitzt) Schwerkraft bedingt "träger" ist als der restliche Körper, der durch den Heckaufprall nach Vorne gedrückt wird. Wenn der Kopf dann "nachschwingt", ist der Körper schon wieder in Ruhelage und wird dann beginnend nach hinten in den Sitz gepresst und bäumt sich deshalb gleichzeitig auch nach oben, während der Kopf nachträglich zuerst nach Vorne schwingen muss und erst dann mit weiterer Verzögerung wieder Richtung Körper nachrückt! Das Alles nennt sich Schleudertrauma oder Peitschen-Syndrom! Ist alles sehr komplex und wird auf meiner Homepage alles noch ausführlich erklärt werden. Ihr könnt euch ja mal durchlesen, Bilder folgen auch noch in der nächsten Zeit!)

eine starke Überdehnung der Bänder im Bereich des Kopf-Hals-Überganges (Kranio-zervikal-Übergang) erlitten, die ebenfalls nachgewiesen wurde und die zu schwerer Hypermobilität (zu viel Bewegungs durch die ausgeleierten Bänder) und zu vermehrten Blockierungen (Verkeilung der Wirbelsäulenkörper im oberen Halsbereich) führt, die eindeutig nur durch das Mehrfach-Schleudertrauma kommen kann. Durch diese "Dysfunktion im kranio-zervikalen Übergang" kommt es zu Durchblutungsstörungen des Gehirns, was wiederum starke Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, sowie dauerhaft bestehenden Spannungskopfschmerzen und auch Schwankschwindelstörungen führt, aber auch zu immer wieder auftretenden Migräne- und Drehschwindel-Attacken, sowie vielen anderen Störungen, die im vegetativen Nervensystem stattfinden (= autonomes Nervensystem, also eine Schaltzentrale, die den Herzrhythmus, die Atmung, die Sinneswahrnehmung wie Sehen, Höhen, Riechen, Schmecken usw., sowie vieles andere stört bzw. verschaltet, also ebenfalls eine Fehl- oder Dysfunktion). So habe ich noch viele andere Symptome (Halbseitenlähmung, die nur vom Gehirn oder Rückenmark kommen kann. Da ich aber keine Rückenmarksschäden habe, bleibt nur Gehirn übrig. Die Symptome sprechen ausserdem für sich!!!), die ganz deutlich zeigen, dass es sich um Gehirnschäden handelt und nicht um Schäden, die von einem Bandscheibenvorfall herrühren können, also anatomisch eindeutig klar ist, dass es sich um Unfallschäden handelt, und dennoch wollen sie für mich und meine Kinder nicht in Leistung treten. Abgesehen davon, ist es hohl, meine Vorschäden mit meinen Kid's in Verbindung zu bringen und sie deshalb auch mit auszuschließen. daran kann man eindeutig erkennen, die Versicherung will einfach nicht zahlen, es handelt sich also nicht um eine anwendbare Begründung, sondern nur um eine Ausrede um nicht zahlen zu brauchen! Nur hilft mir das alles nicht weiter, wenn das Gericht immer wieder neue Gutachter einschaltet, weil es mir nicht glauben will, denn ich stehe als mutmaßlicher Versicherungsbetrüger dar und "nicht als unverschuldetes Unfallopfer". Traurig, aber wahr! Unsere Rechtsprechung ist überholungsbedürftig in diesem und mit Sicherheit auch in vielen anderen Bereichen wie z. B. im Schulbereich!!!! Womit wir wieder beim Thema wären!!!!


Ihren Beitrag werde ich ebenfalls suchen und lesen, damit ich weiß um was es genau geht! Vielleicht könnten Sie mir vorab eine Frage beantworten:

Wie sieht es mit "Haus-Unterricht" im Lande Bremen aus? Muss dieser gewährt werden oder gibt es da Haken? Bisher habe ich erfahren, dass man im Land Bremen anscheinend nur einen Antrag auf Haus-Unterricht zu stellen braucht, dem ein ärztliches Attest beigefügt wird, welches belegt, dass das Kind unter einer chronischen Erkrankung leidet, die ständige Fehltage mit sich bringen, sowie auch Fehltage über einen längeren Zeitraum, weshalb der Arzt den erforderlichen Haus-Unterricht für dieses Kind "befürworten" würde! Ist das so richtig???? Wenn nein, was muss alles erfüllt werden, damit dem Kind der Haus-Unterricht zusteht??? Question Question Question

Zum einen ist unser Kind wirklich chronisch Krank, wie der Vorbericht zeigt, durch die Unfallfolgen. Zum anderen möchten wir unser Kind endlich aus der Schule bekommen, solange keine Klärung über das Schulamt erfolgen kann (kann ja noch Wochen oder Monate dauern), da er inzwischen schon psychisch und seelisch unter der Schul-Mobbing-Aktion leidet!!! Auch wenn die betreffenden Lehrer nun etwas vorsichtiger sind, seit wir das Schulamt eingeschaltet haben, dennoch ist dies ja kein Zustand und wir können ihn ja auch nicht ständig also täglich krank melden. Wir wollen nun einen Arzt einweihen und hoffen, dass er unseren Sohn erst einmal krankschreiben kann, nur er braucht ja auch Unterricht!!! Deshalb die Frage mit dem Haus-Unterricht!!! Confused

Ein liebes Dankeschön vorab und liebe Grüße
Rosi Embarassed
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Rossi



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Bundesland: Bremen

BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 21:00    Titel: einfach fragen! Antworten mit Zitat

Hallo Rommy,

stell doch einfach deine Fragen, sicherlich sind die auch für uns sehr interessant und wahrscheinlich hat der eine oder andere vielleicht sogar die selbe Frage gehabt! Laughing Es kann uns alle nur weiter bringen!!! Wink

Viele Grüße
Rosi
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rommy



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Beiträge: 187
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 23:52    Titel: Re: einfach fragen! Antworten mit Zitat

Rossi hat Folgendes geschrieben:
Hallo Rommy,

stell doch einfach deine Fragen, sicherlich sind die auch für uns sehr interessant und wahrscheinlich hat der eine oder andere vielleicht sogar die selbe Frage gehabt! Laughing Es kann uns alle nur weiter bringen!!! Wink

Viele Grüße
Rosi


Hallo Rosi,

hab grad ellenlang geschrieben, aber ich freu mich schon drauf, weiteres zu tippen. Muß mich jetzt leider ein bisserl um meinen Jüngsten kümmern. Er ist 4 und will ned durchschlafen.

Aber du hast recht, je mehr ich frage, um so mehr Antwort...so Gott will....um so mehr Möglichkeiten, für mich weiter zu handeln und vor allem: Um so mehr erfahren von diesem Fall!

Es gäbe auch noch viele "schmutzige, widerliche kleinigkeiten", die MÜSSEN einfach auch bekannt werden.
Macht niemand was, passieren diese Dinge weiter in dieser Schule.
Auch wenn wir da nimmer sind (worüber ich mich fast mehr freue als mein Kind!!), so sollen die anderen Kinder, aber vor allem die Lehrer dort , Hilfe bekommen!

LG
rommy
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rommy



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Beiträge: 187
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 11.03.2006, 00:36    Titel: Re: einfach fragen! Antworten mit Zitat

Hallo Rosi,

wollte ja wirklich längst viele Fragen stellen. Hier sind Leute, die auch juristische Dinge wissen. Aber glaubst, ich komm dazu???
Hab grad wieder einiges von dir gelesen, gleich beschlossen, eines Abends lese ich ALLES von dir, auch die vielen anderen Beiträge.
Aber die letzten Tage und Wochen....Streß pur!

In meinem Fall tut sich übrigens langsam was. Darf zwar noch nichts verraten, aber kann sagen: Immer nur Ärger und keine Hilfe scheint für mich vorbei zu sein. 2 Jahre Kampf ohne irgendjemand im Hintergrund waren lang genug. Endlich fällt einer anderen Mutter ein, daß auch ihr Kind missbraucht wurde vom REktor und sie fängt an, sich zu wehren. Wieso nur dauerte es 2 Jahre???
Egal, magst vielleicht mal hören, wie wir weiterkommen?

LG
rommy
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Phönix



Anmeldedatum: 11.05.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11.05.2006, 13:27    Titel: Kenn ich nur zu gut Antworten mit Zitat

Hallo Rossi,
bei meiner Tochter ist es ähnlich.Aufgrund ihrer Körperbehinderung besucht sie eine Körperbehindertenschule. Nach zwei schweren OP`s mit anschließender Reha hatte sie plötzlich ein neues Unterrichtsfach und das hieß allen Ernstes Duschen. Hatten ihre Schulkameraden Schwimmen durfte meine Tochter Duschen.Sie war völlig aufgelöst und ihre Weigerung wurde völlig ignoriert. Mit dem Satz:" Du stinkst!" wurde sie zum Duschen verbracht. Hinzufügen muß ich noch, daß meine Tochter ein Mißbrauchsopfer ist,was der Schule wohl bekannt war.
Ein Gespräch mit ihrer Erzieherin und der Lehrerin beim Direktor fruchteten überhaupt nicht. Erst die Drohung, den Schulrat zu informieren brachte eine Zeitlang Ruhe.Aber leider nicht lange. Mittlerweile kenne ich dank der Schule die Erziehungsberatungsstelle der Stadt, das Amt für soziale Dienste, den Jungendpsychiatrischen Dienst, da dieses dynamische Duo all diese Institutionen aus den verschiedensten und für sie unhaltbaren Gründen angeschrieben hat . Und hinter all dem steht wohlwollend dieser Direktor dieser Schule.
Liebe grüße Phönix
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geloescht



Anmeldedatum: 07.02.2008
Beiträge: 0

BeitragVerfasst am: 11.05.2006, 21:47    Titel: Re: Kenn ich nur zu gut Antworten mit Zitat

Phönix hat Folgendes geschrieben:
Und hinter all dem steht wohlwollend dieser Direktor dieser Schule.


Hallo rossi, Hallo phönix!

Eure Berichte sind erschreckend und angsteinflößend.
Wenn "pädagogische Maßnahmen" nicht einmal vor Kindern haltmachen, deren körperliche Einschränkungen bzw. furchtbare Vorgeschichte der Schule bekannt sind, dann ist das einfach nur noch erbärmlich - ein anderer Ausdrück fällt mir dazu nicht mehr ein.

Aber auch hier wiederholt sich etwas, was schon viele Eltern erleben mußten. Die Schulleitung ist untätig oder billigt die Übergriffe sogar, Wieder einmal bestätigt sich das alte Sprichwort: Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst!

Viele Grüße

Angelika
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optimistin



Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 13:38    Titel: unerhört! Antworten mit Zitat

was hast du unternommen?

was wirklich dauerduschen müsste, ist dieses bigotte geklüngel unprofessioneller beamter, denn es stinkt zum himmel!
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