Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V.
www.emgs.de
 

Der Verein von Eltern für Eltern

Das Schreiben von Beiträgen ist nur registrierten Usern gestattet

Elterninitiative-Startseite

 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Angst und Mobbing im Zusammenhang mit Rechenschwäche
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Rechenschwäche/Dyskalkulie
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
PinHei



Anmeldedatum: 20.02.2006
Beiträge: 60
Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 01.04.2006, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erika
Rolling Eyes
Zitat:
Ich gebe dir Recht, dass die Schulen passend für die Kinder gemacht werden müssen und nicht umgekehrt. Trotzdem sind Schule und Lehrer nicht die Alleinschuldigen für das stetige Anwachsen der Anzahl von Kindern mit Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeiten.

Embarassed
ich möchte nicht das du mich falsch verstehst, aber das die schulen passend für die Kinder gemacht werden müssen halt ich für absolut unrealistisch


Zitat:
Die Ursachen liegen jedoch oft in der frühkindlichen Entwicklung. Bereits spätestens ab Geburt müsste Förderung beginnen, damit entwicklungsbedingte Lern- und Verhaltensprobleme erst gar nicht entstehen, aber auch im Schulalter kann noch an der "körperlichen Grundausstattung" für problemloses Lernen mit großem Erfolg gearbeitet werden.


Also liegt es doch in unseren Händen damit sich solche Probleme erst garnicht auftun. Jetzt sei mir eine Frage gestattet: hast du bei der Geburt schon an ADS,LRS u.a.m. bei deinem Kind gedacht ???
Wenn du diese Frage jetzt mit JA beantwortest, sorry, dann sind die Probleme HAUSGEMACHT oder.

Ich könnte mich ja auf die Seite der Unschuldigen stellen, wenn ich mich im Wahrnehmungsbaum auf den "taktilen Ast" setze dann sind alle Störungen durch die Mutter bedingt !!!!

Da ich selbst 4 Söhne - 38, 37, 27, 13 - habe weiß ich mittlerweile welche Fehler ich hier gemacht habe, aus Unwissenheit. Als alleinerziehender mit dem jüngsten versuche ich solche Fehler zu vermeiden. Dabei kommt mir meine medizinische und psychologische Ausbildung zur Hilfe, aber auch ich bin nicht unfehlbar. Deshalb habe ich mir zur Angewohnheit gemacht die Meinungen anderer Mitmenschen zunächst zu tolerrieren und ggf. später zu akzeptieren. Eines werde ich nicht tun, dem anderen meine Meinung aufdrängen.

LG PinHei
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ute



Anmeldedatum: 26.01.2006
Beiträge: 12
Bundesland: Nds

BeitragVerfasst am: 01.04.2006, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PinHei,

dein Vorwissen kann ich nicht beurteilen. Trotzdem erlaube mir eine Stellungnahme.

Zitat:
Hast du bei der Geburt schon an ADS,LRS u.a.m. bei deinem Kind gedacht ???

Eine Mutter hat zum Zeitpunkt der Geburt mit Sicherheit andere Sorgen, aber es Menschen, die die Geburt und das Aufwachsen von Kindern professionell begleiten. Und von diesen erwarte ich als Mutter, dass meine Sorgen und Beobachtungen ernst genommen werden und dass schon frühzeitig in viele Richtungen gedacht wird, damit die angesprochenen Schulprobleme gar nicht erst auftreten.
Nach meinem Verständnis hat Erika angeprangert, dass dies nicht geschieht, sondern dass man sich als Mutter wenn das Kind "in den Brunnen gefallen ist" selbst darum kümmern muss.
Diesen Umstand kann ich bestätigen und finde ihn höchst bedauerlich.

Beachte doch bitte bei der Grafik die Richtung der Pfeile. Nicht die Mutter beeinflußt die taktile Wahrnehmung, sondern bei Störungen der taktilen Wahrnehmung kann das Verhältnis zur Mutter massiv beeinträchtigt werden. Die psychischen Auswirkung sind wahrscheinlich noch problematischer als die im darüber stehenden Kasten.

Grüße
Ute
_________________
Meine Sichtweise von ADHS und Lernstörungen, sowie Behandlungsmöglichkeiten:
www.reckhaus.info/adhskissreflex/index.htm
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Erika
Stammposter


Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 147
Bundesland: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 01.04.2006, 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PinHei,

Zitat:

ich möchte nicht das du mich falsch verstehst, aber das die schulen passend für die Kinder gemacht werden müssen halt ich für absolut unrealistisch


Findest du es in Ordnung, dass nur genormte Kinder eine Chance in unserem derzeitigen Schulsystem haben? Sollten Kinder nicht individuell ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden?

In Finnland z.B. heißt es "Jeder muss mit!" Wer z.B. Probleme mit der Konzentration, beim Schreiben, Lesen, Rechnen hat wird speziell gefördert. Wo gibt es so etwas in Deutschland? Wenn es Förderstunden gibt, dann wird dort so eine Art Nachhilfe gemacht, ohne dass jemand der Förderer einen blassen Schimmer hat, was das jeweilige Kind tatsächlich braucht.

Es gibt immer mehr Kinder mit Lernproblemen und Verhaltensauffälligkeiten. Ich sehe es als Selbstverständlichkeit an, dass Lehrer entsprechend fortgebildet werden bzw.dass es Speziallehrer wie in Finnland gibt, damit diese Kinder nicht vor die Hunde gehen. Die Abteilung ANKe in Wetzlar ist für mich ein gutes Beispiel http://anke.inglub.de/ .

Zitat:
Also liegt es doch in unseren Händen damit sich solche Probleme erst garnicht auftun. Jetzt sei mir eine Frage gestattet: hast du bei der Geburt schon an ADS,LRS u.a.m. bei deinem Kind gedacht ???
Wenn du diese Frage jetzt mit JA beantwortest, sorry, dann sind die Probleme HAUSGEMACHT oder.


Natürlich habe ich bei der Geburt und sieben Jahre lang nicht daran gedacht. Ich habe den angeblichen Fachleuten vertraut. Habe ich nun einen Fehler gemacht, musste ich damit rechnen, dass meine Kinderärzte keine Ahnung haben? Seit ca. 5 Jahren beschäftige ich mich mit diesen Themen und habe inzwischen gelernt, dass sich spätere Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeiten schon im 1. Lebensjahr mal mehr mal weniger deutlich abzeichnen können. Leider sind viele Schulmediziner nicht in der Lage, diese Zusammenhänge zu erkennen.

Zitat:
Da ich selbst 4 Söhne - 38, 37, 27, 13 - habe weiß ich mittlerweile welche Fehler ich hier gemacht habe, aus Unwissenheit. Als alleinerziehender mit dem jüngsten versuche ich solche Fehler zu vermeiden.

Welche Fehler meinst du? Erziehungsfehler? Glaubst du, dass alle Lern- und Verhaltensprobleme an der Erziehung liegen?

Meine Kinder haben übrigens weder ADS, noch LRS oder Dyskalukulie, weil ich mich rechtzeitig gekümmert habe - alles Eigeninitiative und auf eigene Kosten. Hätte ich mich auf Schulmediziner und Lehrer verlassen - oh Graus! Unseren Erfahrungsbericht findest du hier unter Erfahrungsberichte.

Zitat:
Eines werde ich nicht tun, dem anderen meine Meinung aufdrängen.


Im Gegensatz zu mir oder was wolltest du damit sagen?

Viele Grüße
Erika
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Braunauge



Anmeldedatum: 31.01.2006
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 02.04.2006, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erika,

Zitat:
Zitat:
Eines werde ich nicht tun, dem anderen meine Meinung aufdrängen.


Im Gegensatz zu mir oder was wolltest du damit sagen?


Empfinde ich übrigends auch so !


Zitat:
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, meine Energien nicht mehr für Schreiberein mit Leuten zu verschwenden, denen nicht zu helfen ist, weil sie sich lieber der Mehrheitsmeinung von konservativen vermeintichen Fachleuten anschließen, die nicht in Zusammenhängen denken wollen/können.
Und das finde ich sehr unhöflich . Einem Diskussionspartner als nicht mehr würdig auszuweisen , nur weil er eine andere Meinung vertritt , halte ich persönlich für ein äußerst schlechten Stil . Da beschleicht einem schon der Verdacht , das du etwas "aufdrängen" möchtest .


Ich finde Freds Beiträge sehr interessant u. kann viele Punkte auch bestätigen. Und ich schließe mich nicht "lieber einer Mehrheitsmeinung" an , sondern mache mir viele eigene Gedanken zum Thema .

Zitat:
von konservativen vermeintichen Fachleuten
Wenn man konservativ ist, hat meine keine Ahnung ? Ist nicht fachkompetent ? ......... verstehe ich nicht

LG Braunauge
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doris Carnap
Moderatorin


Anmeldedatum: 18.01.2006
Beiträge: 803
Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 02.04.2006, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Erika,

du schreibst:
Zitat:
"Meine Kinder haben übrigens weder ADS, noch LRS oder Dyskalukulie, weil ich mich rechtzeitig gekümmert habe - alles Eigeninitiative und auf eigene Kosten. Hätte ich mich auf Schulmediziner und Lehrer verlassen - oh Graus! Unseren Erfahrungsbericht findest du hier unter Erfahrungsberichte."

Verstehe ich dich richtig, dass du glaubst, deine Kinder haben kein ADS, LRS oder Dyskalkulie, weil du dich rechtzeitig darum gekümmert hast und deinen Kindern eine KISS Behandlung hast angedeihen lassen?

Das heißt dann doch auch, Eltern sind selbst dran Schuld, wenn ihre Kinder rechtschreibschwach und rechenschwach sind?

Du stellst interessanterweise die Frage
Zitat:
"Findest du es in Ordnung, dass nur genormte Kinder eine Chance in unserem derzeitigen Schulsystem haben? Sollten Kinder nicht individuell ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden?

Und forderst Förderung wie in Finnland ein
Zitat:
"In Finnland z.B. heißt es "Jeder muss mit!" Wer z.B. Probleme mit der Konzentration, beim Schreiben, Lesen, Rechnen hat wird speziell gefördert. Wo gibt es so etwas in Deutschland? Wenn es Förderstunden gibt, dann wird dort so eine Art Nachhilfe gemacht, ohne dass jemand der Förderer einen blassen Schimmer hat, was das jeweilige Kind tatsächlich braucht."

Welche Probleme haben deine Kinder denn, trotz deiner rechtzeitigen Kümmerung? Der Zustand 'keine Schulprobleme' scheint doch noch nicht erreicht zu sein.

Wir haben ja schon an anderen Stellen hier im Forum ausgiebig über Kindesentwicklung, Reflexe, Sensorische Integration und KISS diskutiert, nachzulesen unter Allgemeine Diskussionen "Entwicklungsstörungen" http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?t=33 und Förderung LRS "LRS" http://www.emgs.de/forum-emgs/viewtopic.php?t=33 , deswegen gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Doris
_________________
"Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler." Ralph Waldo Emerson
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Erika
Stammposter


Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 147
Bundesland: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 02.04.2006, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Braunauge,

Zitat:
Empfinde ich übrigends auch so !


Das weiß ich, deshalb möchte ich mit dir auch nicht mehr über dieses Thema diskutieren - ist einfach verschwendete Zeit für mich. Ich widme meine Energien dann lieber denjenigen, die aufgeschlossen dafür sind. Mittlerweile gibt es viele Menschen, die mir dankbar sind.

Mir hat nicht gefallen, wie Fred von oben herab wie der Allwissende antwortet hat.

Zitat:
Wenn man konservativ ist, hat meine keine Ahnung ? Ist nicht fachkompetent ? ......... verstehe ich nicht


Es gibt viele "Fachleute", die lediglich einzelne Körperteile behandeln ohne sich für Zusammenhänge zu interessieren, von anderen abschreiben, sich nur der Mehrheit anschließen und Neuem gegenüber wenig aufgeschlossen sind.

Einstein: "Wer so denkt, wie er immer gedacht hat, wird so handeln, wie er immer gehandelt hat, wird das tun, was er immer getan hat."

Hallo Doris,

Zitat:
Verstehe ich dich richtig, dass du glaubst, deine Kinder haben kein ADS, LRS oder Dyskalkulie, weil du dich rechtzeitig darum gekümmert hast und deinen Kindern eine KISS Behandlung hast angedeihen lassen?


Ja, Doris! Kiss-Behandlung ist nur ein Teil des Ganzen - aber auch darüber hatten wir lange genug diskutiert. Dyskalkulie war allerdings nie ein Thema.

Zitat:
Das heißt dann doch auch, Eltern sind selbst dran Schuld, wenn ihre Kinder rechtschreibschwach und rechenschwach sind?


Von Schuld würde ich da nicht reden, denn sie wissen ja nicht, was man präventiv tun kann bzw. glauben an die Halbgötter in Weiß. Wenn man überhaupt von Schuld sprechen will, dann sehe ich diese in unserem Gesundheitssystem. 99 % wird für Reparaturmedizin ausgegeben, nur 1 % für Prävention bzw. im Schulsystem, das nicht adäquat auf die veränderten Kinder reagiert.

Zitat:
Welche Probleme haben deine Kinder denn, trotz deiner rechtzeitigen Kümmerung? Der Zustand 'keine Schulprobleme' scheint doch noch nicht erreicht zu sein.


Mein kleiner Sohn (bald 9, 3. Klasse) hat überhaupt keine Probleme mehr - er entwickelt sich super und ist ein guter Schüler - die Schrift könnte noch etwas schöner werden. Wie du weißt, wurde er in der 1. Klasse nach 5 Wochen Schule für nicht schulreif erklärt.

Mein großer Sohn (bald 12, 1. Kl. Gym.) hat auch keine großartigen Probleme mehr - ist schulunlustig, tut nicht viel für Schule und hatte trotzdem ein Dreierzeugnis. Er ist ein guter Rechtschreiber geworden (2 ungeübte Diktate mit Zensur 2), was ich nie für möglich gehalten habe nach den jahrelangen legasthenen Auffälligkeiten. Sein Verhalten wird im Zeugnis als "einwandfrei" bezeichnet. Anfang der 3. Klasse ging er angeblich mit Stühlen auf andere los und drohte ihnen, sie abzumurksen (extrem war er allerdings damals wegen der Bloßstellungen und Demütigungen). Nach dem Schulwechsel in der 3. Klasse wollte uns die neue Lehrerin zur ADS-Abklärung schicken, war dann später nicht mehr nötig. Zweimal hatte er allerdings wieder einen Kiss-Rückfall, der jeweils einhergeht mit Konzentrations- und Verhaltensproblemen. (Das wolltest du jetzt sicher hören.) Mein kleiner Sohn hatte nie einen Rückfall.

Ich verfüge nicht nur über meine eigenen Erfahrungen, sondern weiß von vielen angeblichen ADS-Kindern, Legasthenikern u.a., die nach Kiss und Co. Behandlungen keine mehr sind. Allein im Kiss-Forum - dort lese und schreibe ich seit fast 2 Jahren fast täglich - gibt es sooooo viele, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Es kommt aber immer darauf an, wann mit entsprechenden Behandlungen begonnen wird - in Jahren entstandene Defizite können natürlich nicht von heute auf morgen weggezaubert werden. Legasthenie- oder Dyskalkulietherapien sind aber anschließend wesentlich erfolgreicher. Wie du sagtest, haben wir bereits ausgiebig darüber diskutiert und würden uns im Kreis drehen, jetzt wieder damit anzufangen.

Viele Grüße
Erika
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Rechenschwäche/Dyskalkulie Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Seite 2 von 2

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de