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Gewalttätige Lehrerin

 
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Marlene Mayer



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Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 29.03.2006, 08:30    Titel: Gewalttätige Lehrerin Antworten mit Zitat

Gestern erzählte mein Sohn von der Lehrerin, die wieder mal mobile Reserve für den erkrankten KL ist. Ein Junge störte durch reden den Unterricht, das hat die Lehrerin so wütend gemacht, dass diese gewalttätig in verbaler wie körperlicher Hinsicht dem Jungen gegenüber wurde. Zuerst hat sie ihn angeschrien, dann musste der Junge im KL Zimmer ganz hinten alleine sitzen, er begann zu weinen, darauf hin packte die Lehrerin den Jungen ziemlich massiv am Arm, zerrte in zur Türe und beförderte ihn nach draußen auf den Flur. Dort musste er verbleiben, die Türe blieb geöffnet. Der Junge rannte weg, die Lehrerin wohl hinterher. Dann wurde der Lehrerin das "Spiel" wohl zu blöd und sie verständigte den SL, dieser dann die Türe des Klassenzimmers schloß, was dann noch vor der Türe passierte, bekam mein Sohn nicht mehr mit.
Ich habe die Eltern angerufen, erzählt was mein Sohn mir erzählte, die Eltern werden sich mit dem SL in Verbindung setzen. Ich habe mich mit dem SL in Verbindung gesetzt, aus diesem und einem anderen Grund. Der SL sagte zu mir, "Frau Mayer, das müssen sie jetzt schon uns überlassen, an der Sache sind wir dran", ich erwiderte, nein, wenn mein Sohn mitten in dem Geschehen sitzt und Zeuge von Gewalt wird, wie hier von der Lehrkraft, so geht das mich sehr wohl was an und überhaupt werde ich nicht Augen und Ohren verschließen wenn ich nur im Ansatz eine Vermutung habe, dass hier Gewalt zur Tagesordnung gehört.
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Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen. Walter Jens
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geloescht



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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 12:28    Titel: Wegsehmentalität Antworten mit Zitat

Liebe Marlene!

Der von dir geschilderte Vorfall ist in vieler Hinsicht skandalös!

1. Leider hat sich noch nicht überall herumgesprochen, dass der Einsatz von Gewalt als Erziehungsmittel ebenso ungeeignet wie illegal ist. (Schulgesetz, BGB, Grundgesetz ...)

2. Ebenso traurig ist es, wenn eine Schulleitung davon ausgeht, dass es Eltern nichts angeht, wenn nicht ihr eigenes Kind, sondern "nur" ein fremdes Opfer von Lehrergewalt wird.

3. Durch deinen Bericht wird leider wieder einmal deutlich, dass psychische Gewalt in den Köpfen grober Menschen nicht existiert. Deinem Sohn wurde Gewalt angetan, weil er mitansehen mußte, was einem anderen passierte der nicht "funktionierte". Erstens leiden sensible Kinder Höllenqualen, wenn sie solche Entgleisungen mit ansehen und anhören müssen, und zweitens beziehen sie es automatisch auch auf sich, denn sie wissen ja nun, was ihnen selbst im Zweifelsfall blüht.

4. Immer wieder wird Zivilcourage gefordert.
Immer wieder wird die Wehsehmentalität angeprangert.
Und dann kommt ein Schulleiter daher und fordert, dass du vor "fremdem Elend" die Augen verschließt?

Im Amtsdeutsdeutsch nennt sich sowas dann übrigens "unangemessene Berührungen", die sind strafrechtlich nicht relevant und werden flugs zur pädagogischen Maßnahme erklärt.


Liebe Marlene, ich behaupte mal, dass unsere Schulen ein gutes Stück weiter wären, wenn es mehr Eltern mit deiner Zivilcourage gäbe!



Viele Grüße

Angelika



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Marlene Mayer



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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angelika,

ich werde auch nicht zusehen und tolerieren was da so abgeht an dieser Schule. Als nächsten Schritt gehe ich an das zuständige Schulamt und werde eine Beschwerde einreichen. Mein Sohn fühlt sich nicht wohl bei solchen Lehrkräften, das fördert Ängste, denn was sollte er bei so einer Lehrkraft auch lernen, GEWALT etwa.

Ich verabscheue jede Art von Gewalt!

Liebe Grüße

Marlene
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Marlene Mayer



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Beiträge: 271
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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 17:35    Titel: Schulamt Antworten mit Zitat

Ich bin heute zum Schulamt und habe dieses Verhalten der Lehrerin zur Anzeige gebracht. Der Schulleiter der Schule hat bereits meine an ihn gerichtete Emails an das Schulamt weitergeleitet, sich aber nicht mit mir diesbezüglich in Verbindung gesetzt.
Kommenden Dienstag 18 Uhr soll ein Gespräch mit dem Schulleiter, dieser Lehrerin, dem Schulamt, und mit uns als Eltern stattfinden um den Sachverhalt zu klären.
Meinen Vorschlag, den Schulpsychologen zu dem Gespräch hinzuzuziehen hat die Dame vom Schulamt mit folgenden Worten verneint, "wozu sollte man einen Schulpsychologen benötigen."

Bei dem Gespräch, bekam ich den Eindruck, dass Schule und Schulamt eine Familie darstellen.

Eine andere Mutter erzählte mir, dass der Schulleiter heute ihr Kind und ihren Angaben nach ein weiteres Kind ausgefragt hat, über das Verhalten des eines Kindes, dass von der Lehrerin angepackt wurde, wie oft das eine Kind denn stören würde und was sonst zu beklagen wäre.
Dürfen Kinder einfach so befragt werden ohne vorher die Eltern in Kenntnis zu setzen?
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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Question Shocked
Hallo Marlene
als ich diesen Beitrag gelesen habe glaubte ich in einer anderen Welt mich zu befinden. Was muss eigentlich noch passieren bis wir, die Eltern, es uns nicht mehr gefallen lassen, dass soganannte Pädagogen unsere Kinder misshandeln. Dieses richtet sich nicht gegen solche Lehrkräfte - Pädagogen- die ihren Beruf ernst nehmen und menschwürdig mit den Schülern, egal in welcher Altersklasse umgehen. In diesem Zusammenhang passt eine dementsprechende Meldung mit polizeilicher Aussage;

Salzgitter (rpo). In Niedersachsen gibt es einen neuen Fall von Gewalt unter Schülern. Ein 13-jähriger Schüler soll monatelang von fünf Jugendlichen aus Salzgitter erpresst worden sein. Die Hauptbeschuldigten, zwei 15-Jährige aus derselben Schule, haben demnach ihr Opfer immer wieder geschlagen, getreten und mit einem Messer und einer Schreckschusswaffe bedroht.
Die Jugendlichen werden verdächtigt seit Juli 2005 etwa 30 Handys, 40 Prepaid-Karten und Bargeld erpresst zu haben, wie die Polizei in Salzgitter mitteilte. Nach Angaben der Ermittler besorgte sich der Schüler das nötige Geld unter einem Vorwand von einer Lehrerin. Das seien im Laufe der Zeit rund 10.000 Euro gewesen. Außerdem habe sie mehrere Handy-Verträge für den Jungen abgeschlossen. Er habe Geld und Telefone dann regelmäßig übergeben

Mitte März stellte der Vater den 13-Jährigen zur Rede, weil sich der Junge verändert und immer wieder Geld gefehlt habe. Nachdem sich der Schüler dem Vater anvertraute, wurde umgehend Anzeige erstattet. Bei Durchsuchungen stellten die Ermittler am Donnerstag noch einige Handys und einen Schreckschussrevolver sicher. Der entstandene Schaden wurde mit rund 20.000 Euro angegeben.





Meine Frage:
KÖNNEN und WOLLEN wir Eltern solche oder ähnliche Übergriffe ob von Schülern oder Lehrkräften in Zukunft tolerieren ???????

In der Hoffnung auf ehrliche Antworten ohne Polemik und Ironie

mfg
Heinz
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geloescht



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BeitragVerfasst am: 30.03.2006, 20:07    Titel: Suggestivbefragungen Antworten mit Zitat

Hallo Marlene!

Wenn die Befragungen so gelaufen sind, sind sie ein klares Indiz für die Richtung, in die die "Ermittlungen" laufen - da bereits Beschwerden anhängig sind, halte ich sie zudem für äußerst unzulässig und gefährlich, da sie hochsuggestiv und unqualifiziert durchgeführt werden.

Kinder die reden, kippeln oder sonstwie stören darf man nach Ansicht einiger Lehrer und übrigens auch Eltern ruhig anschreien und grob anfassen.

Nun wisst ihr ja, was auf euch zukommt und könnt euch dementsprechend auf die Gespräche vorbereiten - lasst euch bloß nicht auf diese Umleitungsschilder ein. Das Verhalten der Lehrkraft steht zur Debatte, nicht das des Kindes.

Wäre der Junge sehr verhaltensauffällig bzw. nicht beschulbar, stünde dies sicher längst in seiner Akte.

Die Anwesenheit des Schulpsychologen halte ich für eine sehr gute Idee. Er untersteht doch in direkter Linie dem Leiter des Schulamtes - wovor hat man denn da so große Angst?



Anbei etwas zur Aussagepsychologie, das dir vielelicht helfen kann:

http://www.sgipt.org/forpsy/opfer/oskstpo.htm

Die deutsche Aussagepsychologie ist in diesem Jahr (2002) einhundert Jahre alt geworden. In seiner berühmten experimentellen Studie Zur Psychologie der Aussage" schreibt William Stern 1902 in der Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, S. 327: ?Die fehlerlose Erinnerung ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme." 1926 schreibt William Stern in seinem Werk Jugendliche Zeugen in Sittlichkeitsprozessen, ihre Behandlung und psychologische Begutachtung (S. 47):

"Von den ersten Vernehmungen hängt also geradezu die ganze Zukunft des Prozesses ab: In ihnen wird eigentlich fast immer der Sachverhalt endgültig geklärt oder endgültig verschleiert"

Wir wissen also seit über 75 Jahren, daß der fachkundig erhobenen Erstaussage die allergrößte Bedeutung zukommt.
Je mehr Vernehmungen erfolgen und je länger sich ein Verfahren hinzieht, desto unübersichtlicher, unkontrollier- und unbeurteilbarer werden die Aussagen von Kindern.


Vielleicht magst du das ja mal deinem SL faxen - um ihn von weiteren "Befragungen" abzuhalten. In Kenntnis dieser Forschungsergebnisse weitere Suggestiv-Befragungen durchzuführen, käme dann schon einer Strafvereitelung im Amt gefährlich nah.


Viele liebe Grüße

Angelika
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Marlene Mayer



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BeitragVerfasst am: 31.07.2006, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Eine "Anwältin der Kinder"

Abschied für XXXX XXXX

XXXXXXX

"Generation von Kindern hat sie auf deren Weg ins Leben begleitet in ihrem nahezu 40-jährigen Wirken an der Grund- und Teilhauptschule XXXXXX", fasste XXXXXXX, Bürgermeister der Marktgemeinde XXXXXXX und Vorsitzender des Schulverbandes zusammen. Jetzt trat die Lehrerin XXXXX XXXXX in den Ruhestand.

Das gesamte Lehrerkollegium, viele ehemalige Lehrerinnen und Lehrer, Vertreter des Elternbeirates und des Fördervereins sowie alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Teilhauptschule in XXXXXXX verabschiedeten die beliebte Lehrerin mit einem sehr persönlich gehaltenen Fest in der Turnhalle der Verbandsschule.

Rektor XXXX XXXXX erinnerte an den Werdegang von XXXX XXXX, die 1967 als Lehrerin in den Schuldienst getreten war und seit 1969 an der Grund- und Teilhauptschule XXXXXX unterrichtet hatte. "Die einfühlsame pädagogische Führung der Kinder hat Spuren hinterlassen", sagte XXXXX. "XXXXX XXXXX hat sich stets als Anwältin der Kinder verstanden, hat das Leben an der Schule in fast vier Jahrzehnten mitgeprägt und mitgestaltet." XXXXX XXXX selbst verriet, dass sie am heutigen Tag des Abschieds aus dem Berufsleben fast genau so aufgeregt sei wie an ihrem ersten Tag als Lehrerin. Und sie brachte das "Geheimnis ihres Erfolges" auf den Punkt: "Lehrerin ist mein Traumberuf. Ohne Kinder und ohne Schule werde ich es vielleicht gar nicht aushalten." Dafür, dass ihr der schwere Abschied etwas leichter fiel, sorgten die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer mit einem über einstündigen Programm. Die Rhythmusgruppe trommelte, der Chor des Lehrerkollegiums sang ein sehr bewegtes "Bis wir uns wieder sehen", die Flötengruppe spielte und die Schüler erinnerten in hitparadenverdächtigem Rap-Sprechgesang nochmals an XXXXX XXXXX langes Wirken. Mit selbst gebastelten Papierblumen, Plakaten und individuellen Geschenken nahmen die Kinder ganz persönlich von ihrer Lehrerin Abschied und wünschten ihr alles Gute.
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rommy



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BeitragVerfasst am: 07.08.2006, 22:23    Titel: Re: Wegsehmentalität Antworten mit Zitat

2. Ebenso traurig ist es, wenn eine Schulleitung davon ausgeht, dass es Eltern nichts angeht, wenn nicht ihr eigenes Kind, sondern "nur" ein fremdes Opfer von Lehrergewalt wird.

Jaja.....wurd mir glatt auch vorgeworfen. Hab mich weder um irgendwelche Lehrer oder gar Kinder, die mich nichts angehen zu kümmern......

rommy
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rommy



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BeitragVerfasst am: 07.08.2006, 22:26    Titel: Re: Wegsehmentalität Antworten mit Zitat

4. Immer wieder wird Zivilcourage gefordert.
Immer wieder wird die Wehsehmentalität angeprangert.
Und dann kommt ein Schulleiter daher und fordert, dass du vor "fremdem Elend" die Augen verschließt?

Genau!! Mich fanden einige "total bescheuert", weil ich nicht mit ansehen wollte, wie da 13-14jährige Schüler zum "Seelenkrüppel" wurden.....
Aber die Zivilcourage, die ich immer wieder zeige, sie wurde immerhin auch bewundert.....

rommy


Zuletzt bearbeitet von rommy am 08.08.2006, 15:21, insgesamt einmal bearbeitet
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rommy



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BeitragVerfasst am: 07.08.2006, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Marlene Mayer"]Hallo Angelika,

ich werde auch nicht zusehen und tolerieren was da so abgeht an dieser Schule. Als nächsten Schritt gehe ich an das zuständige Schulamt und werde eine Beschwerde einreichen. Mein Sohn fühlt sich nicht wohl bei solchen Lehrkräften, das fördert Ängste, denn was sollte er bei so einer Lehrkraft auch lernen, GEWALT etwa.+

Den ganzen mühsamen, steinigen Weg hab ich hinter mir.....nichts, gar nichts erreicht!
Aber wenigstens weiß ich mittlerweile, daß unser Schulamt gehörig unter Druck steht....
Dürfte nichts wissen, aber bin so froh, daß mir das erzählt wurde!

rommy
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rommy



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BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 15:25    Titel: Re: Schulamt Antworten mit Zitat

Eine andere Mutter erzählte mir, dass der Schulleiter heute ihr Kind und ihren Angaben nach ein weiteres Kind ausgefragt hat, über das Verhalten des eines Kindes, dass von der Lehrerin angepackt wurde, wie oft das eine Kind denn stören würde und was sonst zu beklagen wäre.
Dürfen Kinder einfach so befragt werden ohne vorher die Eltern in Kenntnis zu setzen?[/quote]

Laut bayr. KuMi und diversen anderen bayr. Ämtern sind diese Befragungen erlaubt!
Ohne Einverständnis und Wissen der Eltern, auch notfalls ohne Einverständnis des Kindes!

GENAU DA FEHLT EIN WICHTIGES GESETZ!!!

LG
rommy
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