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Förderung zur Behinderung

 
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Marlene Mayer



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 271
Bundesland: Bayern

BeitragVerfasst am: 24.08.2006, 20:27    Titel: Förderung zur Behinderung Antworten mit Zitat

Bei der mir vorgestellten Schülerin xxxxx, liegt eine allgemeine Hochbegabung vor. Gestestet mir AID II bei dem nur der Prozentrang angegeben wird, dieser liegt bei 99.
Diese Leistung wird nur von 1 % der Altersgruppe übertroffen und entspricht einer allgemeinen Hochbegabung.

xxxxx ist ein offenes selbstbewusst wirkendes Mädchen, die sich in ihrer geistigen Entwicklung und der Wissensaneignung massiv unterfordert und gelangweilt fühlt. Sie gibt im Gespräch an, dass Schüler sich meist selbst überlassen werden und in den Klassenstärken viele Schüler nicht schulisch gefördert werden können. Bedingt durch die Klassenstärke beklagt das Mädchen, wird sie wenn sie sich meldet wenig aufgerufen. Benotet fühlt sie sich ungerecht behandelt besonders was die mündliche Abfragung anbelangt, was ihr sehr viel Motivation raubte. Am Begutachtungstag kam ihre differenzierte Wortwahl deutlich hervor.
xxxxx musste über viele Jahre Mobbingattacken durchlaufen, schulische Unterforderung in Kauf nehmen.

xxxxx wurde auf Anraten der Kindergärtnerin mit 7 Jahren eingeschult, ihre Leistungen in der Grundschule waren hervorragend, schriftliche Arbeiten wie Lernzielkontrollen, mündliches Abfragen erledigte xxxx immer richtig und selbstbewusst, ihre Leistungen waren durchwegs die komplette Punktzahl und bei Noten immer die Note 1. Zu bemerken ist, dass ihre schriftlichen Arbeiten, wie Proben innerhalb von 15 ? 20 Minuten fehlerfrei von ihr erarbeitet wurden, das Mädchen sich dann gelangweilt im Klassenzimmer befand und warten musste bis alle Schüler zu Ende gearbeitet haben, was unter Umständen bis zu 50 Minuten in Anspruch nahm.
xxxxx begann am Nachmittag Weinkrämpfe zu bekommen, verweigerte die Hausaufgaben, beklagte sich über Wiederholungen und vor allem stellte sie in Frage, das alles zu wiederholen, was sie fehlerfrei und binnen kürzester Zeit verstanden hatte, was sich in ihren Noten auch so wieder spiegelte.
Gespräche mit der Lehrkraft, die eine konservative Einstellung laut Angabe des Mädchens besaß, verliefen nicht mit dem von den Eltern gewünschten Erfolg. Die Eltern standen dem Hausaufgabenverweigertem Kind am Anfang hilflos gegenüber, auch bekamen sie von der Lehrkraft/Schule keine Unterstützung, es wurde nur der Blick auf die Noten gerichtet und da das Mädchen sich in der Schule bis auf ihren Hinterfragungsdrang und der ab und an gemachten Korrektur, bei von ihr bemerkten gemachten Fehlern der Lehrkraft, sich angepasst und als sehr gute Schülerin präsentierte, bestand kein Handlungsbedarf. Die Mutter wurde durch die Hochbegabtenförderung und durch einen Artikel in der Zeitung erstmals aufmerksam und was sie dort lesen konnte, war wie wenn von ihrem Kind berichtet wurde.

Wieder folgten Gespräche mit der Lehrerin, mit der Schulleitung, auch der Verdacht auf Unterforderung wurde von Seiten der Mutter ins Gespräch gebracht, aber wieder wurde die Mutter mit den Blick auf die guten Noten und somit keine Handlungsbedarf aus dem Gespräch entlassen.
xxxxx befand sich mittlerweile in der zweiten Klasse, das Mädchen wurde von der Lehrkraft immer häufiger als Hilfslehrerin eingesetzt, was aber xxxxx widersprach, sie konnte nicht verstehen, dass die anderen Schüler in ihrer Klasse nicht auf dem gleichen Level arbeiteten und fertig stellen konnten wie sie selbst. Trotz ihrem ausgeprägten hohen Gerechtigkeitssinn und ihrer Hilfsbedürftigkeit konnte das Mädchen war das Mädchen mit der Forderung der Lehrkraft nicht einverstanden und äußerte sich derer gegenüber
? sie kann nicht erwarten, dass ich ihren Job mache?
xxxxxx war auf Grund ihrer Fähigkeiten, Dinge schnell zu reflektieren und somit ihrer schnellen Handlungsweise nicht gerade beliebt bei der Lehrerin. Die Lehrerin ignorierte das Mädchen und rief sie, wenn sie sich meldete nicht mehr auf.
xxxxx kam in die dritte Klasse und laut Aussage der Lehrkraft, wird das Mädchen nun schon Probleme zu erwarten haben, denn nun soll es an die Noten gehen und der Stoff sei im wesentlichen schwieriger wie in den Klassenstufen 1 und 2.
Mit Beginn des 3. Schuljahres kam auch eine andere Lehrerin, eine jung und dynamisch wirkende Frau. Die Eltern hörten auf den Rat der letzten Lehrkraft und warteten ruhig und geduldig ab, was das neue Schuljahr xxxxx bietet, bzw. mehr an Forderung auf sie zukommt.
Die ersten Arbeiten kamen benotet und auch hier erledigte xxxxx innerhalb kürzester Zeit alle geforderten Aufgaben ohne Anleitung und binnen Minuten, Ergebnis Note 1 in den überwiegenden Fächern, ab und an eine Ausnahme im Fach Schrift, da kam es mal zur Note 2. Das Mädchen klagt und beklagte sich immer wieder über Langweile, die Hausaufgaben, die sie zu bearbeiten hatte, zogen sich über den ganzen Nachmittag hin, begleitet mit Weinkrämpfen.
Immer wieder bat die Mutter an der Schule um Unterstützung, forderte andere Arbeitsblätter als Hausaufgabe, aber es kam, außer hier und da, mal eine anderes AB, jedoch keine großartigen Ratschläge.
Die Beratungslehrerin, diese die Mutter aufsuchte, gab den Ratschlag, ?das Mädchen soll am Nachmittag an einem Buch schreiben, erst dann wird sich ihre Klugheit bestätigen und er wäre eine Beweis für ihre Fähigkeiten!?
xxxxx machte in ihrer Freizeit Ballett, spielte Flöte, ging jeden Freitag zum Leistungssport, das Mädchen benötigte kaum Schlaf. Die Eltern bemühten sich, dem Mädchen außerschulisch Förderung zukommen zu lassen, bzw. auch von der Unterforderung in der Schule einen Ausgleich am Nachmittag zu finden.
Die Mutter setzte sich mit dem zuständigen Schulpsychologen in Kontakt, dieser das Mädchen an einem Schultag kurz vor Unterrichtsende in 40 Minuten testete, das Ergebnis wurde nicht mitgeteilt, nur der verbale Satz, das Mädchen sei sehr impulsiv, fühlt sich schnell gelangweilt, das Mädchen sei ein Geschenk Gottes. Mit diesen Worten wurde die Mutter aus dem Gespräch mit dem Schulpsychologen entlassen.
Das Dilemma ging weiter. Eine Ergotherapeutin, die die Mutter kannte, machte mit dem Mädchen eine Art Gehirnjogging(schwierigere Aufgaben) um dem Mädchen den Schulalltag so gut wie möglich zu überstehen.

Die Mutter suchte einen geeigneten Psychologen, erzählte diesem den ganzen bisher schulischen Werdegang und bat um seine Hilfe. Wunsch der Mutter für ihre Tochter war, diese glücklich und zufrieden in der Schule und bei den Hausaufgaben zu wissen, denn xxxxx hatte schon die Lust auf Schulbesuch verloren, obwohl sie noch immer gute Leistungen hatte.

Der Psychologe testete das Mädchen und einige Tage später rief er bei den Eltern an. Seine Empfehlung war nach dem Test und Beobachtungsergebnis, xxxxx sofort an ein Gymnasium wechseln zu lassen, also ein Überspringen der Jahrgangsstufe 4 in Anlauf zu nehmen. Es war mittlerweile Ende des dritten Grundschuljahres. Die Eltern hielten Rücksprache mit dem Schulpsychologen, ließen ihm die Testergebnisse zukommen und dieser befürwortete wie auch die Lehrkraft das Wechseln an Gymnasium.
xxxxxx wurde ohne Bedenken am Gymnasium aufgenommen, keine Frage nach evtl. Defiziten die Probleme machen könnten, da xxxxx den Schulstoff der vierten Klasse nicht durchlaufen hat. Auch hier der volle Blick nur auf die Noten.

xxxxxx freute sich wahnsinnig auf den Besuch des Gymnasiums, sie lebte auf und war glücklich.
Leider hatte xxxxx mit dem Überspringen der Klassenstufe vier viele Neider und sie wurde täglich auf dem Weg zur Schule im Schulbus von anderen Kindern geärgert. Sie musste sich Streber, Klugscheißer, Besserwisser und diverse andere Wörter, die hier besser unerwähnt blieben genannt. Auch an ihrem Wohnort, sie war aktiv im Tischtennisverein, wurde sie umkreist von andern Kindern, sie wurde beleidigt, getreten, geschlagen. xxxxx versuchte lange Zeit dagegen anzugehen, ignorierte und versuchte zu tun als ob sie stark genug sei, dem standzuhalten. Irgendwann vertraute sie sich ihrer Mutter an. Die Mutter sprach mit dem Klassenlehrer, denn auch im Unterricht und in der Schule wurde das Mädchen bei jeder sich bietenden Gelegenheit gemobbt, dieser Lehrer stand dem ganzen eher ignorierend gegenüber. Der Busfahrer des Schulbusses wurde oft Zeuge von der Mobbingsitutation und verständigte telefonisch die Eltern. Die Eltern wendeten sich auch an die Öffentlichkeit, schrieben in Foren und gingen an die Presse, ein Artikel wurde veröffentlich.
Es wirkte sich auf die Noten aus, besonders im Fremdsprachenbereich. Das jedoch, wurde von den Lehrern als Faulheit diagnostiziert, Mobbing sei lächerlich und würde hier als Ausrede benutzt. Die Eltern ließen professionelle Nachhilfe dem Mädchen zukommen, die Nachhilfelehrerin verstand nicht, denn ihrer Aussage nach, würde das Mädchen keine Nachhilfe benötigen.

xxxxxx hielt dem Ganzen trotz Mobbing stand, sie nahm an der Schule in AGs teil, begann mit Geigenunterricht, Jonglieren, Informatik und Französisch, zuletzt noch im Schul-Lehrerchor Horizonte, bei denen sie auch regelmäßigen Einsatz zum Frühgottesdienst beginnend 6 Uhr morgens zeigte.

Wenn man die Chronik aller Zeugnisse näher betrachtet, stellt man fest, dass zu jedem Beginn eines neuen Schuljahres die Noten in Ordnung und im zweiten Halbjahr ein Absacken festzustellen ist, resultiert aus Unterforderung.

In Jahrgangsstufe 6 zum zweiten Halbjahr stellte die Mutter ihre Tochter einem Psychologen vor, denn sie von der DGHK (Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind) empfohlen bekam vor. Dieser soll das Mädchen noch einmal testen um sicher zu gehen, dass auf Grund der nun vorhandenen Noten eine Überforderung auszuschließen. Der Psychologe empfahl nach Testergebnis einen Klassenübersprung um der Unterforderung entgegenzuwirken. xxxxx hatte Angst, durch einen erneuten Übersprung wieder aufs Neue der ganzen durchlebten und immer noch drinsteckenden Mobbing und Ausgrenzungen erleben zu müssen. Xxxxx wechselte normal nach Klassenstufe 6 in die 7. Jahrgangsstufe des Gymnasiums.
Ihr Notenbild war anfangs noch einigermaßen in Ordnung, aber xxxxxx bekam immer mehr Depressionen, weinte viel und äußerte viel Ungerechtigkeit an der Schule, auf dem Weg zur Schule und dass Lehrer sie nicht verstehen und zum großen Teil ignorieren. xxxxx hatte mehrere Fehlzeiten, bekam immer mehr psychosomatische Beschwerden. Zum Halbjahr gingen ihre Noten weiter nach unten. Die Mutter suchte den Beratungslehrer auf und wollte ein Gespräch zusammen mit der zuständigen Schulpsychologin. Die Mutter erhoffte sich Hilfe für ihre Tochter in dieser schulischen Situation, schilderte den schulischen Werdegang und sprach die Thematik Hochbegabung näher an. Die Mutter sah in einer Klassenwiederholung zu der eh schon vorhandenen Unterforderung noch mehr Unterforderung auf ihre Tochter zukommen und hatte Angst ihre Tochter der Gefahr einer seelischen Behinderung auszusetzen, weil hier wieder nur der Blick auf die Noten gerichtet wurde. Der Beratungslehrer lachte über den ausgesprochenen Gedanken der Mutter ihre Tochter evtl. erneut überspringen zu lassen, dieser war nicht mal für ein weiteres Gespräch bereit, im Bedarfsfall Antragstellung Vorrücken auf Probe.
Seine Worte, mit denen die Mutter aus diesem Gespräch entlassen wurde, waren ?wir haben an dieser Schule schon genug zu tun, ihre Tochter ist wohl besser beim Psychologen aufgehoben!?

Gespräche mit der Schulleitung blieben fruchtlos und nur wieder der Verweis zum Schulpsychologen und Beratungslehrer. Keiner fühlte sich zuständig und das Mädchen sowie deren Eltern in einer hilflosen Situation. Auch das Telefonat zwischen dem Psychologen und dem Beratungslehrer half nicht weiter. Man schien nicht bemüht auf die Belange der Kinder einzugehen.

Die Eltern stellten den Antrag Vorrücken auf Probe, der wurde von der Lehrerkonferenz abgelehnt. Auch der Widerspruch gegen die Ablehnung blieb fruchtlos. xxxxx wiederholte die 7.Jahrgangsstufe.

Die Noten in der Wiederholungsklasse waren ohne jegliche Mühe mehr als nur gut, xxxxx absolvierte die Wiederholungsklasse von den Noten her hervorragend, was aber zur Folge hatte, dass die Lehrer sich in ihrer Entscheidung bestätigt fühlten, es richtig und wichtig war, das die Schülerin xxxxxx die Klasse wiederholt. Wieder nur der Blick auf die Noten!
xxxxxx fühlte sich nun ihrer geistigen Freiheit beraubt, sie saß im Unterricht und träumte, sie nahm vieles nicht mehr wahr und wollte dies auch nicht mehr wahrnehmen, sie fühlte sich nicht verstanden, konnte nicht verstehen dass die Lehrer sie nicht verstehen.
xxxxx musste nichts lernen, sie hatte keine Defizite, sie war unterfordert, wollte mehr, aber dafür hatte keiner Verständnis, kein Lehrer konnte verstehen, dass die Arbeiten sie einfach nur langweilten und sie begann zu resignieren. xxxxxx bekam Depressive Phasen und regierte immer öfter mit Übelkeit, Kopfschmerzen, verweigerte den Schulbesuch. Selbst wenn xxxxxx bemüht schien, dem Unterricht stand zu halten, verlangten die Lehrer, dass sie Verständnis dafür aufbringen muss, dass sie nicht so oft aufgerufen werden konnte, denn schließlich habe sie ja bereits diese Klassenstufe schon mal durchlaufen und musste sich hinten anreihen! Eine Muß Wiederholung, aber keine Dazu Gehörigkeit! Arztbesuche häuften sich. Die Lehrer sahen keinen Handlungsbedarf, denn die Noten die waren in Ordnung.
xxxxxx wurde wieder gemobbt im Schulbus, nun das Mädchen dass schon mal eine Klasse übersprungen hat, dass jeder für einen Einstein gehalten hat und nun eine Versagerin, das Mädchen durchlief zudem eine schwere Zeit. Selbst Lehrer hielten sich nicht zurück und diskriminierten das Mädchen wo es nur ging. Ihre Hochbegabung wurde im Unterricht zum Unterricht gemacht im negativen Sinne, sie wurde ausgelacht, bekam zu hören, dass sie sich eine Überweisung in die Sonderschule abholen sollte im Sekretäriat, dass sie einfach blöd sei und selbst schuld an der Wiederholung.
Das Schuljahr, bzw. das Arrestjahr für xxxxx ging dem Ende zu. Nach den Sommerferien stand der Beginn der 8. Klasse an. xxxxxx fühlte sich elend und zweifelte an ihren Fähigkeiten immer mehr. Immer mehr fühlte sich xxxxxx krank, sie bekam Symptome manchmal der übelsten Art. Im Unterricht wurde sie von einem Lehrer regelrecht genötigt, dieser das Fach Biologie unterrichtete. Dieser diskriminierte das Mädchen auf die gemeinste Art und Weise. Vor der Klasse sprach er sie auf ihre ?angeblich? so von ihm formulierten, Krankheiten an, machte nicht davor halt sie verbal zu verletzen. Immer und immer wieder. xxxxxx wurde richtig krank, es war vor Weihnachten 2005, xxxxx erzählte immer wieder von den üblen Machenschaften von einigen Lehrern, besonders diesem Lehrer. Nach einigen Wochen Fehlzeiten wollte dieser Lehrer dass xxxxx auf Grund ihrer Erkrankung eine Nachprüfung schreiben sollte. xxxxxx fühlte sich gesundheitlich und wegen der Person dieses Lehrers nicht in der Lage das zu bewältigen, sie hatte Angst vor der Behandlung von dieser Person ausgehend.
Die Eltern gingen zur Schulleitung, brachten klar zum Ausdruck, dass eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diesen Lehrer eingereicht wird.
Während dieser Zeit in der xxxxx ziemlich krank war, krank gemacht wurde, kamen Anrufe von der Schule, hier und da würde eine Note fehlen. Aber nicht ein einziges Mal die Frage, wie geht es xxxxxx?
Plötzlich tauchten nachdem die Eltern bei der Schulleitung vorsprachen Noten auf, plötzlich gab es keine Probleme mehr was die Anzahl der Noten betraf.
Als xxxxx wieder zum Unterricht kam, wurde sie von diesem Lehrer bis auf unterstes Level genötigt. Nach immer wieder Rücksprache mit dem Psychologen empfahl dieser so schnell wie möglich die Schule zu wechseln, das war Januar 06. Die Eltern suchten eine Schule möglichst weiter entfernt, unter anderem auch wegen der Mobbingattacken an der Schule und auf dem Schulweg. Der (Leidens) Weg des Mädchens geht weiter.......

Crying or Very sad
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Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen. Walter Jens
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