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Amoklauf in der Schule
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Silke
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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Momo,

wenn das so einfach wäre. Unsere Tochter besucht die 10. Klasse eines traditionellen Gymnasiums.
Sie wiederholt diese Klasse, und hätte die Möglichkeit gehabt die Schule zu Beginn des Schuljahres zu wechseln, mir wäre das durchaus Recht gewesen, aber sie wollte das auf gar keinen Fall.
Nun sind wir in der Situation, dass sie, da es sich hier um die
10. Klasse handelt, an deren Ende dieses Jahr erstmals die Prüfung für den Realschulabschluß steht, die Schule mitten im Schuljahr nicht mehr wechseln kann, so wurde es uns jedenfalls mitgeteilt.
Wenn sie die Klasse erneut nicht schaffen sollte, steht sie ohne Abschluß da bzw. mit einem mittelmäßigen Hauptschulabschluß,
was das in der heutigen Zeit bedeutet, weisst Du ja sicherlich.
Solltest Du über andere Informationen verfügen, wäre ich dankbar für jede Info.

Viele Grüße

Silke
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Einen Menschen erziehen heißt, ihm zu sich selbst verhelfen (Peter Altenberg)
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ihr das MOBBING dokumentiert habt, hat sie einen 'Grund zu wechseln. SOFORT!
Mit einem ärztlichen Attest z.B.

Ich würde mich an eurer Stelle sofort an die Schulbehörde wenden. Ohne zu zögern. Schlimmer wirds doch nimmer.

Momo
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Silke
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Momo,

ich fürchte das scheitert im Moment an unserer Tochter; sie möchte momentan um keinen Preis auffallen, und wünscht sich nur , dass die Lehrer die "dummen Sprüche" endlich sein lassen.
In der letzten Mathe-Stunde war der Mathe-Lehrer übrigens wie ausgewechselt, möglich, dass das etwas mit dem Verlangen meines Mannes nach einem Gesprächstermin zu tun hat. Mein Mann hat nämlich den verpflichtenenden Förderplan für Kinder mit nicht ausreichenden Leistungen erwähnt.
Jedenfalls hat er jetzt am Freitag einen Termin mit dem Klassenlehrer und dem Mathe-Lehrer; ich kann dem Termin leider nicht beiwohnen, da ich arbeiten muß.

Jedenfalls vielen Dank für Deinen Hinweis.

Viele Grüße

Silke
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 07:15    Titel: Antworten mit Zitat

Dein Mann soll sich einen Zeugen mitnehmen und auf ein schrftl. Protokoll des Gespräches bestehen.

Ich rate nach wie vor zum Schulwechsel. Vielleicht solltet ihr da auch einfach vorgreifen, eine Schule ausfindig machen, Vorgespräch dort führen, Tochter mitnehmen, wenn ihr dort ein gutes Gefühl hättet..., DANN sie entscheiden lassen, ob es nicht doch besser wäre das...

Wenn du merkst, du sitzt auf einem toten Gaul, steig' ab!!!

Momo
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Silke
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BeitragVerfasst am: 07.12.2006, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Momo,

mittlerweile hatten wir, bzw. mein Mann, das Gespräch mit dem Mathe-Lehrer und dem Klassenlehrer; der Klassenlehrer hat von sich aus ein Protokoll geschrieben, welches nach dem Gespräch von allen Gesprächsteilnehmern unterzeichnet wurde.
Der Klassenlehrer vermittelte den Eindruck, als wolle er unserer Tochter wirklich helfen; unsere Tochter war bei dem Gespräch dabei, und weinte, wen wundert`s, die ganze Zeit.
Der Mathe-Lehrer empfahl ihr den gesamten Stoff von Klasse 8, 9 und 10 zu wiederholen, zu Hause in Eigenregie; wie das gehen soll, frage ich mich.
Die Lehrer machten tatsächlich den Eindruck, als wäre ihnen nicht bewusst, wie verletzend so manche Äußerungen sind, die sie so tätigen.
Jedenfalls hat mein Mann dann das getan, was Du geschrieben hast, er hat bei einer Schule angerufen und nachgefragt, ob ein Wechsel möglich wäre.
Heute nun bekamen wir eine Mail mit dem Inhalt , dass unsere Tochter wechseln kann, wenn die abgebende Schule keine Einwände erhebt.
Es sind natürlich noch einige Dinge zu klären, aber ich hoffe sehr, dass das klappt.
Negativ an der ganzen Sache ist für mich allerdings, dass wieder die Opfer gehen müssen, und die Täter nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Andererseits kann und will ich meine Tochter diesem Klima nicht länger aussetzen.

Viele Grüße

Silke
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Momo86
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BeitragVerfasst am: 08.12.2006, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch schon mal zu dem gefallenen Entschluss. Schaut euch die Schule zuvor an, führt mindestens ein Gespräch mit der Schulleitung... (Bauchgefühl?)

Schaut, ob ihr nicht jemanden kennt oder kennenlernen könnt, der da ein Kind hat und ein wenig berichten kann?

Stoff nachholen: Bald sind Weihnachtsferien. In der Buchhandlung gibt es Kurzreader über den Schulstoff des Gymnasiums der betreffenden Klassen.
Das solltet ihr dann bearbeiten.
Vielleicht kann euch die aufnehmende Schule auch einen älteren Schüler nennen, der eure Tochter für eine begrenzte Zeit gg. ein wenig Obulus dabei unterstützen könnte?

Euch steht es frei, gg. den abgebenden Lehrer wg. seiner diskriminierenden Art eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu schreiben.
Das ist mindestens unangenehm für diesen, denn er wird sich schrftl. dazu äußern müssen. Hilfreich wäre es, wenn andere Eltern mit gleichen Erfahrungen Ähnliches tun würden oder ihr es gleich gemeinsam angeht.

Dann kann man es nicht abbügeln a la: Sie sind die einzigen Eltern mit diesem Problem!

Manchmal trauen sich Eltern (oder Schüler) auch, einen Leserbrief für die örtliche Zeitung zu schreiben. Das kann man auch mit dem Hinweis: Name des Verfassers ist der Red. bekannt! tun.

Die Diskussion: wie geht Schule mit Heranwachsenden um? Wie kommt es zu Verzweiflungstaten? ist ja derzeit in aller Mund.

Wenn einzelne Lehrer in dieser herabwürdigenden Art mit Heranwachsenden umgehen, sind die Ergebnisse doch überhaupt kein Wunder.

Traut euch - es bleibt dann mindestens das Gefühle, das Mögliche und Notwendige getan zu haben.

LG Momo
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Silke
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BeitragVerfasst am: 08.12.2006, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Momo,

der Schulleiter unserer derzeitigen Schule ist damit einverstanden, dass unsere Tochter die Schule wechselt.
Am Dienstag hat mein Mann mit unserer Tochter ein Gespräch mit dem pädagogischen Leiter der Schule, die bereit wäre unsere Tochter aufzunehmen.
Bliebe das Problem, dass es sich hierbei um eine integrierte Gesamtschule bis Klasse 10 handelt; unsere Tochter wechselt dann praktisch auf eine Realschule, beendet dort, hoffentlich erfolgreich, die Klasse 10 und könnte dann auf ein Oberstufengymnasium wechseln, wenn sie dann doch noch Abitur machen möchte.
Na ja, wird sich alles am Dienstag klären, und wir hätten eine "Baustelle" weniger zu Hause, was schon eine Erleichterung wäre.
Eine Freundin und ehemalige Klassenkameradin unserer Tochter ist zu Beginn des Schuljahres bereits auf diese Schule gewechselt, und die ist voll des Lobes über die Lehrer, die sich wirklich Mühe geben mit den Kindern.
Das mit der Dienstaufsichtsbeschwerde muss noch ein bisschen warten, da wir ja noch zwei Kinder auf dem Gymnasium haben.

Viele Grüße

Silke
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Doris Carnap
Moderatorin


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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 09:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke,

das Niveau auf einer Gesamtschule ist sicher nicht so hoch wie auf dem Gymnasium, allerdings muss deine Tochter auf dieser Schulart eine Abschlussprüfung machen und für den Übergang auf das Gymnasium sind besondere Vorraussetzungen nötig. Der geforderte Notendurchschnitt "besser als drei" bedeutet übrigens einen Notendurchschnitt von 2,75. Der Vorteil auf dem Gymnasium ist, dass deine Tochter dort mit dem Versetzungszeugnis in die Oberstufe gelangt

Es wäre wichtig zu wissen, was ist in der IGS in diesem Schuljahr bereits durchgenommen worden ist und zu überlegen, ob vielleicht Nachhilfe 'nur' im Fach Mathe nicht doch die einfachere Lösung ist. Hier findet man Aufgaben der vergangenen Abschlussarbeiten: http://zap.schule.hessen.de/Abschlussarbeiten/

Doris
Zitat:
Verordnung: Ausgestaltung der Bildungsgänge und Schulformen (VOBGM)
§ 62
Übergang von der Jahrgangsstufe 10 der schulformübergreifenden (integrierten) Gesamtschule in die gymnasiale Oberstufe oder das berufliche Gymnasium mit dem mittleren Abschluss


Der mittlere Abschluss an einer schulformübergreifenden (integrierten) Gesamtschule berechtigt zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe und das berufliche Gymnasium, wenn die Versetzung nach § 64 nicht möglich ist, aber die Klassenkonferenz auf Antrag der Eltern den Übergang nach Maßgabe des § 78 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 77 Abs. 2 des Hessischen Schulgesetzes befürwortet. Dafür müssen mindestens die folgenden Voraussetzungen vorliegen:
1. In allen Fächern oder Lernbereichen des Kernunterrichts muss ein Notendurchschnitt von besser als befriedigend (3,0) erbracht werden.
2. In den Fächern oder Lernbereichen mit äußerer Fachleistungsdifferenzierung müssen die folgenden Leistungen erbracht werden:
a) bei einer Differenzierung auf zwei Anspruchsebenen in den Kursen der oberen Anspruchsebene mindestens befriedigende, in den Kursen der unteren Anspruchsebene mindestens gute Leistungen,
b) bei einer Differenzierung auf drei Anspruchsebenen in den Kursen der obersten Anspruchsebene mindestens ausreichende Leistungen. In den Kursen der mittleren Anspruchsebene muss in den Fächern Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache und einem naturwissenschaftlichen Fach ein Notendurchschnitt von besser als befriedigend (3,0) erreicht werden. Es darf nur ein Kurs der untersten Anspruchsebene besucht werden, der mit guten Leistungen abgeschlossen werden muss.
3. Ausgleichsregelungen werden nicht angewendet.

[...]

§ 64
Versetzung in der schulformübergreifenden (integrierten) Gesamtschule in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe

(1) Am Ende der Jahrgangsstufe 10 wird in die gymnasiale Oberstufe versetzt, wer in allen Fächern oder Lernbereichen des Pflicht- oder Wahlpflichtunterrichts hinreichende Leistungen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen erreicht hat.

(2) In den Fächern oder Lernbereichen des Kernunterrichts oder des Wahlpflichtunterrichts sind mindestens befriedigende Leistungen erforderlich. Ist der Unterricht in einem Wahlpflichtfach der zweiten oder dritten Fremdsprache auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe bezogen, genügen ausreichende Leistungen.

(3) Für die Fächer oder Lernbereiche des Pflichtunterrichts mit äußerer Fachleistungsdifferenzierung gilt Folgendes:
1. Bei einer Differenzierung auf zwei Anspruchsebenen ist die Teilnahme an mindestens drei Kursen der oberen Anspruchsebene erforderlich. Unter den Kursen der unteren Anspruchsebene darf sich nur eines der Fächer Deutsch, Mathematik oder erste Fremdsprache befinden. In den Kursen der oberen Anspruchsebene müssen mindestens zweimal befriedigende und mindestens einmal gute, sonst mindestens ausreichende, in den Kursen der unteren Anspruchsebene mindestens gute Leistungen erbracht werden.
2. Bei einer Differenzierung auf drei Anspruchsebenen ist die Teilnahme an mindestens zwei Kursen der obersten Anspruchsebene, sonst der mittleren Anspruchsebene erforderlich. Unter den Fächern der mittleren Anspruchsebene darf sich nur eines der Fächer Deutsch, Mathematik oder erste Fremdsprache befinden. In diesen Fächern müssen in den Kursen der obersten Anspruchsebene mindestens ausreichende, in den Kursen der mittleren Anspruchsebene mindestens befriedigende Leistungen erbracht werden.

(4) Nach Abs. 2 und 3 nicht hinreichende Leistungen in einem Fach oder Lernbereich des Pflicht- und Wahlpflichtunterrichts müssen durch Leistungen in einem anderen Fach oder Lernbereich, die mindestens um zwei Notenstufen oder in zwei dieser Fächer, die um mindestens eine Notenstufe über den Mindestanforderungen liegen, ausgeglichen werden. Dabei gelten die folgenden Einschränkungen:
1. Die Note ungenügend in einem der Fächer Deutsch, Mathematik oder erste Fremdsprache oder einem Lernbereich kann nicht ausgeglichen werden.
2. Die Note ungenügend und eine weitere nicht hinreichende Leistung in einem anderen Fach schließen in der Regel die Versetzung aus.
3. Bei nicht hinreichenden Leistungen in einem der Fächer Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache oder einem Lernbereich muss ein Ausgleich nach folgenden Grundsätzen erfolgen:
a) bei einer Differenzierung auf zwei Anspruchsebenen durch sehr gute Leistungen in einem Kurs der oberen Anspruchsebene,
b) bei einer Differenzierung auf drei Anspruchsebenen durch mindestens gute Leistungen in einem Kurs der obersten Anspruchsebene oder durch mindestens gute Leistungen in einem Lernbereich oder in zwei sonstigen Fächern ohne äußere Fachleistungsdifferenzierung.
4. Bei nicht hinreichenden Leistungen in einem anderen Fach kann ein Ausgleich durch Leistungen in einem der Fächer Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache oder einem Lernbereich erfolgen, die mindestens um eine Notenstufe über den Mindestanforderungen liegen, oder durch gute Leistungen in zwei sonstigen Fächern ohne äußere Fachleistungsdifferenzierung.
5. Nicht hinreichende Leistungen in mehr als zwei Fächern oder Lernbereichen können in der Regel nicht ausgeglichen werden.
6. Nicht hinreichende Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache oder in einem dieser Fächer und einem Lernbereich können nicht ausgeglichen werden und schließen die Versetzung aus.

(5) In besonders begründeten Ausnahmefällen kann die Versetzung in die Jahrgangsstufe 11 der gymnasialen Oberstufe auch ohne Ausgleich nicht hinreichender Leistungen zuerkannt werden, wenn besondere Umstände vorliegen, die die Schülerin oder der Schüler nicht zu vertreten hat.

VOGBM

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"Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler." Ralph Waldo Emerson
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