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10 Erwachsene sitzen über einen Erstklässler zu Gericht ???
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Legolas



Anmeldedatum: 20.11.2006
Beiträge: 379
Bundesland: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 13.01.2007, 11:33    Titel: 10 Erwachsene sitzen über einen Erstklässler zu Gericht ??? Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hatte bereits versucht mich unter den Mitgliedern vorzustellen aber bis ich fertig war,war leider mein Bericht verschwunden Sad

Also hier dann nochmal in kurzform:

Junge 7 Jahre im Sommer eingeschult hat von Anfang an Probleme mit der KL. Sie behauptet dass er ADHS hat. Wir erklären Ihr, dass unser Sohn niemand an der Schule kennt weil er einen anderen Kindergarten besucht hat und vermutlich Schwierigkeiten hat sich einzugewöhnen. Um nicht als unkooperativ abgestempelt zu werden, gehen wir mit dem Kind zum Psychologen und einem Spezialisten für ADHS.

Die Ergebnisse der Untersuchungen liegen im Dezember vor.

Psychologin: IQ völlig normal ( also auch nicht HB), ein sehr glückliches und in sich ruhendes Kind. Sie stellt eine leichte Konzentrationsstörung fest, verursacht durch Schwierigkeiten in der Feinmotorik ( verkrampft sich beim Schreiben und ist deswegen ein bischen langsamer) und verordnet eine Ergotherapie.

In Gesprächen mit der Psychologin kommt heraus, dass sie die KL kennt und schon öfter "schwierige" Kinder auf ihr ansinnen untersucht hat. Sie erzählte uns auch dass in der Vergangenheit immer wieder Kinder die Klasse ( Schule) wechseln mußten
weil mit der Dame nicht zu reden ist.

Spezialist für ADHS : Er findet bei unserem Sohn keinerlei Auffälligkeiten weder in seine Heften noch in Gesprächen oder Spielen mit dem Kind. Er ist nicht bereit, außer wir bestehen darauf, unseren Sohn mit unsinnigen stundenlangen Tests zu quälen. ( er wußte nicht dass wir diese Testreihen schon bei der Psychologin haben machen lassen) Er empfiehlt uns den Jungen eine Kampfsportart machen zu lassen damit sein Selbstvertrauen gestärkt wird und er mit den Anfeindungen der KL besser klar kommt.

Die Kl hatte uns in der Zeit bis die Ergebnisse vorliegen, aufgefordert ein Mitteilungsheft anzuschaffen um dort uns über den Stand der Dinge auf dem laufenden zu halten.

Es wurden von ihr unter anderem solche Einträge gemacht:

Kind räumt seine Wasserflaschen nicht weg.
Es sind mittlerweile 5 Flaschen die hier stehen.
Kind ärgert ander Kinder
Kind ist sehr unkonzentriert
bitte keine Geldbörse mitgeben er spielt damit
ärgert andere Kinder
macht seine HA nicht ( waren nur nicht richtig abgeheftet)
etc.
irgendwann hörten die Einträge dann auf. Sie sagte mir dazu dass wäre nicht weil er sich gebessert hätte, sondern weil es sich wiederholen würde.

Zu dieser Zeit stellt ich bei meinem Sohn fest, dass er mittlerweile Anschluss zu den anderen Kinder gefunden hatte und wir auch regelmäßig nachmittags Kinder aus seiner Klasse zu Besuch hatten.
Ich erfuhr von einer anderen Lehrerin dass der Kleine sich mittlerweile gut eingelebt hätte und sie , in ihrem Unterricht, sehr gut mit ihm zurechtkomme.



Kurz vor Weihnachten:Ich teile der KL die Ergebnisse mit und bitte um einen Gesprächstermin. Sie spricht meinen Mann am Schulhof an und sagt ihm dass sie auf jedenfall alle anderen Lehrer bei dem Gespräch dabei haben möchte, außerdem sollen wir zu dem Gespräch dass Gutachten der Psychologin mitbringen Question

Ich rede mit unserem Elternvetreter, er sagt dass er keinen Sinn darin sieht wenn aus dieser Sache eine Riesenveranstaltung wird und ich teile der Dame telefonisch mit sie solle einen Termin mit dem Elternv. abstimmen.

Letzter Schultag vor den Weihnachten:

Eintrag im Mitteilungsheft:

Kind ärgert seine Mitschüler und ist unkonzentriert, mir ( der KL) schenkte er einen Keks obwohl ich ihn zuvor ermahnt hatte Shocked

Neues Jahr neues Glück:

Ich bat erneut schriftlich um Terminvereinbarung mit dem Elternv.
Die KL möchte nun eine Koferenz einberufen.
Teilnehmen sollen alle Lehrer, der Direktor, und die Erzieherinnen des Kindergartens in dem mein Sohn nach der Schule eine Std. betreut wird.

Ich weiß langsam nicht mehr wie ich mit der Situation umgehen soll, eigentlich war mir daran gelegen irgendwann wieder zu einem normalen Umgangston zurückzukehren. Ich würde mir wünschen, dass die KL nicht nur negative Bemerkungen von sich gibt sondern mir sagt was ich zu Hause tun kann damit es in ihrem Untericht besser läuft. Ich will ja helfen und ich weiß auch dass mein Sohn kein Engel ist.

Gestern hat sie ihn wieder mal rausgeschmissen weil er frech zu einem anderen Kind war. Ist das überhaupt zulässig dass ein 7 Jähriger allein auf dem Flur steht??? Ich habe Angst dass er irgendwann versucht nach Hause zu laufen ( er hatte dass schon einige male überlegt) ich meine was ist wenn er es tut und ihm was passiert?

Ich würde mich freuen wenn ihr mir ein paar Tips geben könntet, ich will den Jungen nicht aus der Klasse nehmen ( im Moment macht es ihm noch nicht sehr viel aus, obwohl er mich schon gefragt hat warum seine KL ihn nie lobt, die anderen Lehrer tun das hin und wieder)

Vielen Dank und viele Grüße, Legolas
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Tess



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BeitragVerfasst am: 15.01.2007, 12:52    Titel: Re: 10 Erwachsene sitzen über einen Erstklässler zu Gericht Antworten mit Zitat

Hallo Legolas,

Legolas hat Folgendes geschrieben:
Ist das überhaupt zulässig dass ein 7 Jähriger allein auf dem Flur steht??? Ich habe Angst dass er irgendwann versucht nach Hause zu laufen ( er hatte dass schon einige male überlegt) ich meine was ist wenn er es tut und ihm was passiert?


DAS würde ich der Lehrerin genau so sagen, am besten noch vor Zeugen, zB am geplanten Gespräch. Sie wird sich dann vielleicht überlegen, was sie da für eine Verantwortung auf sich nimmt. Auch wenn das Kind vor der Türe steht, und evtl. nach Hause läuft, ist sie dafür verantwortlich.

Wenn ich jemanden ermahne, und er mir dann trotzdem eine Keks gibt, dann freue ich mich darüber.

Lehrer, die nur negatives Verhalten feststellen sind für manche Kinder wirklich Gift. Das müsste sich eigentlich unter den Lehrern herumgesprochen haben, dass zB ADSler ihr Verhalten dadurch kaum bessern können.

Was ist denn der Zweck dieses "Tribunals"? Was können denn überhaupt die Massnahmen sein?

Ich würde auf jeden Fall deinerseits auch eine Begleitperson mitnehmen, wenn es geht Deinen Mann. Sonst wird man leicht in die Ecke gedrängt und wenn man so unter Druck steht, kann man ohnehin nur schwer argumentieren.


lg,

Tess
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Legolas



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BeitragVerfasst am: 15.01.2007, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tess,

mein Kind hatte in einer anderen Situation der KL gegenüber schon geäußert das er nach Hause gehen möchte. Sie hat seine Aussage benutzt, um mir wieder mal unter die Nase zu reiben, dass mein Kind gestört sein muss. Und daher weiss ich ja auch überhaupt von seiner Wanderleidenschaft.

Was das Tribunal soll ? Keine Ahnung !!!

Ich vermute mal, dass die KL möglichst viele Leute zusammen trommeln will um eine Handhabe zu bekommen, meinen Sohn loszuwerden. ( ausser ihr beschwert sich aber keiner)

Zwischenzeitlich hat unser Elternvertreter mit dem Rektor gesprochen und darauf hingewiesen dass wir ein Gespräch in diesem Umfang nicht möchten. Der Rektor will dass an die Dame weitergeben.

Als meine Begleitung zum Gespräch werden auf jeden Fall der Elternverteter und mein Mann dabei sein.

lg, Legolas
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Tess



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BeitragVerfasst am: 16.01.2007, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn das ein Alleingang der KL ist, kann das leicht ein Schuss in den Ofen sein. Vor allem, wenn sich von anderen Lehrern keiner weiter beschwert und die Elternvertreterin berichten kann, dass unter den Kindern keine Probleme herrschen.

Das Gutachten würde ich nicht vorlegen. Allerhöchstens dabei haben, damit du die Empfehlungspassagen vorlesen kannst. Wenn du es abgibst, gelangt es in die Schülerakte, wo dir keine Vorteile daraus erwachsen.

Betonen würde ich auch die Ergotherapie, man muss jetzt erstmal abwarten, was die bewirkt. Ebenfalls muss darauf hingewiesen werden, dass die Gefahr besteht, dass sich das Kind entfernt, wenn es sich ohne Aufsicht auf dem Flur aufhalten muss. Falls eine Auszeit wirklich nötig ist, muss eine andere Lösung gefunden werden.

Ansonsten, den Termin auf Dich zukommen lassen.

Ihr habt alles unternommen, was man von Eltern erwarten kann. Nun ist es an der Schule, Vorschläge zu machen oder mit der jetzigen Situation zu leben. Von "loswerden" kann man da nicht reden. Da müsste schon Erheblicheres passiert sein als "frech zu einem Kind sein".


lg,

Tess
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Legolas



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BeitragVerfasst am: 17.01.2007, 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tess,

vielen Dank für Deine Hilfe!!!

Mit dem loswerden meinte ich, dass die KL ihre Probleme mit Kindern, die ich sag mal "anders" sind, bisher auf diese Art gelöst hat.

Ich weiss, dass einige Kinder in der Vergangenheit die Klasse ( Schule ) gewechselt haben. Leider habe ich nicht die Möglichkeit, Kontakt mit diesen Eltern aufzunehmen ( wir kennen hier kaum jemand, als "zugereiste" )

Meinem Sohn möchte ich einfach die Möglichkeit erhalten mit den Kindern die an seinem Wohnort leben, auch zur Schule zugehen.

Deshalb wird sich die gute diesesmal an den Eltern die Zähne ausbeissen.... Twisted Evil

Ach so, wir konnten die Teilnehmerzahl ,am Gespräch ,jetzt auf drei Lehrer begrenzen Cool

VG, Legolas
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Tess



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Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 17.01.2007, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Legolas,

du hast du richtige Einstellung. Gerade als "Zugereiste" darf man nicht gleich klein beigeben und muss den Kindern auch Vorbild sein.

Dann drücke ich mal die Daumen.

Lass wieder mal was von dir hören,

Tess
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Legolas,

herzlich Willkomen im Forum der EMGS.



Zitat:
Ich bat erneut schriftlich um Terminvereinbarung mit dem Elternv.
Die KL möchte nun eine Koferenz einberufen.
Teilnehmen sollen alle Lehrer, der Direktor, und die Erzieherinnen des Kindergartens in dem mein Sohn nach der Schule eine Std. betreut wird
.

Eine Konferenz ist an gesetzliche Vorschriften gebunden.

Das Thema hatten wir hier schon einmal:

http://www.emgs.de/forum-emgs/viewt....postorder=asc&start=0

Zitat:
Ach so, wir konnten die Teilnehmerzahl ,am Gespräch ,jetzt auf drei Lehrer begrenzen


Welche Lehrer sind dies? Könnte es sein, dass die KL sich für dieses Gespräch nun genau die Lehrer rausgepickt hat, welche nun plötzlich auch Probleme mit Deinem Sohn haben?

Ich würde weiterhin darauf bestehen, das Gespräch nur ausschließlich mit der KL zu führen, unter Anwesenheit des Elternvertreters!
Untermauern könntest Du dies noch mit dem Hinweis, dass bei diesem Termin das Gutachten besprochen werden soll, welches sehr sensible Daten erhält. (Sozialdatenschutz!)

Genauso wie Tess bereits geschrieben hat, würde ich das Gutachten nur zur Besprechung vorlegen und daraus zitieren, nicht aber aus den Händen geben, auch nicht in Kopie.


Zitat:
Deshalb wird sich die gute diesesmal an den Eltern die Zähne ausbeissen....


Dickes Lob für Euren Mut! Wären mehr Eltern so mutig, hätten es viele Kinder sehr viel einfacher!


Liebe Grüsse

Petra Litzenburger
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Legolas



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Beiträge: 379
Bundesland: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 19.01.2007, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra,

Vielen Dank für Deine Antwort!

Zitat:
Welche Lehrer sind dies? Könnte es sein, dass die KL sich für dieses Gespräch nun genau die Lehrer rausgepickt hat, welche nun plötzlich auch Probleme mit Deinem Sohn haben?


Das hast Du genau richtig vermutet.... Rolling Eyes Die KL hat sich einen Lehrer als Beistand genommen, der genau 2 Stunden ( Religion u. Musik) unterrichtet. Sie hat mir dann gesagt, dass ich dann auch nicht zum nächsten Elternsprechtag zu kommen habe ( das war wirklich so) weil ich ja schon vorher ein Gespräch führen würden. Shocked

Ich habe ihr nun wieder mal schriftlich mitgeteilt, welche Lehrerin ( mit deutlich mehr Stunden und nicht so negativer Einstellung) ich gerne dabei hätte.

Eine Konferenz wird es nicht geben. Ich verspreche mir von dem Gespräch nicht wirklich viel. Wir werden der Dame deutlich machen, dass sie mit unserem Sohn nicht so verfahren kann. Wenn sich nichts verändert, werde ich den Schulleiter hinzuziehen.

Zitat:
Genauso wie Tess bereits geschrieben hat, würde ich das Gutachten nur zur Besprechung vorlegen und daraus zitieren, nicht aber aus den Händen geben, auch nicht in Kopie.


Das Gutachten ist und bleibt vorerst in den Händen der Psychologin die auch nicht von der Schweigepflicht entbunden ist.
Ich sehe das so, es geht um ein siebenjähriges Kind. Unser Kind, für dessen Wohl wir verantwortlich sind. Wenn wir mit diesem Kind bei Ärzten waren ( weil die KL nicht mit ihm zurechtkommt) und diese Ärzte feststellen, dass das Kind entweder gar nichts hat oder eine Störung in der Feinmotorik ( die mit Ergotherapie behandelt wird) Und wenn ich der KL die Ergebnisse sage muss das reichen, wir sind hier doch nicht bei der STASI Mad

Hätte die KL von Anfang an ein ehrliches Interesse für die Schwierigkeiten des Kindes ( eingewöhnung in die Schule und nur fremde Kinder) gezeigt, hätte so vieles vermieden werden können. Wir waren ( und sind) immer Gesprächs- und Hilfsbereit für beide die Situation zu verbessern.

Aber nee, es ist ja viel einfacher eine Schublade aufzumachen, das Kind darein zu stecken und die Schublade zu zu machen. Dumm nur, wenn es Leute gibt die nicht mitspielen und ihrem Kind den Rücken stärken....

VG Legolas
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Erika
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BeitragVerfasst am: 20.01.2007, 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Legolas,

wir haben Ähnliches erlebt (findest du hier unter Erfahrungsberichte) und nach vielen fruchtlosen Gesprächen, bei denen sich Lehrer immer aufgeschlossen und verständnisvoll gezeigt, aber scheinbar trotzdem nichts kapiert haben, die Notbremse gezogen. Wir haben unseren Sohn (damals Anfang 3. Klasse) umgeschult. Er war völlig am Ende und wollte sterben.

Du hast natürlich vollkommen Recht damit, dass du auf die Barrikaden gehst. Schulamt und Öffentlichkeit sollten auf jeden Fall davon erfahren. Ich schrieb damals bis an die Bundesregierung (habe sogar eine Antwort bekommen). Das müssten viel mehr Eltern tun, bis die Herrschaften am grünen Tisch so genervt sind und endlich Abhilfe schaffen. Ich weiß, dass ist Länderrecht, meine jedoch, dass diese Thematik länderübergreifend zu klären ist.

Ich kann dir nur raten, aufzupassen und notfalls lieber umzuschulen, bevor dein Kind seelisch zu sehr leiden muss. Solche Erfahrungen können die weitere Persönlichkeistentwicklung negativ beeinflussen.

Mein Sohn zeigte ähnliche Auffälligkeiten wie deine Tochter - teilweise verursacht durch den Teufelskreis, in dem er sich befand, teilweise aber auch aufgrund organischer Ursachen. Ich forsche inzwischen seit ca. 5 Jahren intensiv nach den Ursachen und habe viel gelernt. Meiner Meinung nach ist eine feinmotorische Störung keine isolierte Sache und Ergotherapie ist auch nur begrenzt geeignet. Wenn du Lust hast, kannst du ja einmal bei www.adhskissreflex.bboard.de hereinschauen.

Viele Grüße und starke Nerven!
Erika
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In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz natürlicher Zustand.

(A. Jean Ayres)
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Legolas



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BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erika,


habe Deinen Erfahrungsbericht gelesen, hört sich leider ziemlich ähnlich an und deckt sich auch mit dem was ich bisher erlebt habe Crying or Very sad

Ich werde genau aufpassen wie sich dass bei uns entwickelt. Ich habe ja noch die Hoffnung dass sich etwas zum positiven verändert....

Ich hatte selber das Glück eine wunderschöne Schulzeit mit tollen Lehrern und Klassenkameraden zu haben ( die Schule war übrigens in dem von dir gelobten Lahn-Dill-Kreis Laughing ) das würde ich meinem kleinen auch gerne gönnen denn es ist ansonsten keine schlechte Schule.

VG Legolas
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Legolas



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BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo @ all,

wollte mich mal melden um mitzuteilen, wie dass Gespräch verlaufen ist....

Teilnehmer waren die KL, eine weitere Lehrerin ( die wir uns ausgesucht haben Wink ) der Elternvertreter und wir zwei beide.

Als erstes tat man sehr verwundert warum dass Gespräch eigentlich stattfindet Rolling Eyes ----soooo, schlimm ist er doch gar nicht!!
Es wurde tatsächlich so hingestellt als ob wir , grundlos, auf dieses Gespräch gedrängt hätten.

Ich erklärte dass dieser Gesprächstermin, beim ersten Gespräch vereinbart wurde:

(Junge 7 Jahre im Sommer eingeschult hat von Anfang an Probleme mit der KL. Sie behauptet dass er ADHS hat. Wir erklären Ihr, dass unser Sohn niemand an der Schule kennt weil er einen anderen Kindergarten besucht hat und vermutlich Schwierigkeiten hat sich einzugewöhnen. Um nicht als unkooperativ abgestempelt zu werden, gehen wir mit dem Kind zum Psychologen und einem Spezialisten für ADHS)


um die Ergebnisse der Untersuchungen zu besprechen und um dann Maßnahmen festzulegen wie es weitergehen soll. Ich biss mir ganz fest auf die Lippen um nicht zu erwähnen dass, der ( jetzt ganz ahnungslosen) KL eine Konferenz mit 10 Teilnehmern vorgeschwebt hatte. Hat dass System??? oder ist es einfach dass was ich denke ?

Als die Erinnerung wieder einsetzte wurde uns mitgeteilt dass man mittlerweile davon Abstand genommen hätte, unseren Sohn in die Vorschulklasse versetzen zu wollen, dafür zeige er einfach zu gute Leistungen ( ich liebe mein Kind.... )

Die andere Lehrein sagte mir was mein Sohn alles kann und war sehr angetan von ihm.

Beide stimmten überein, dass er was das Sozialverhalten ( Miteinander, Ordnung, Gehorsamkeit etc) angehe nicht so angepasst wäre wie andere kinder, es aber noch weit aus "schlimmere" Kinder gäbe.

Ich erzählte dann, dass mein Sohn nicht gerne in die Schule ginge und sich bei mir darüber beklagte dass seine KL ihn nie loben würde auch wenn er bei Tests alle Punkte hätte. Andere Lehrer würden ihn auch mal loben. Die KL bestritt dieses. Mein Mann verlas dazu den Eintrag im Hausaufgabenheft:

-Kind ärgert seine Mitschüler und ist unkonzentriert, mir ( der KL) schenkte er einen Keks obwohl ich ihn zuvor ermahnt hatte

und ich sagte ihr dass solche Äußerungen bei mir den Eindruck erwecken dass sie mein Kind nicht mag und ich ansonsten damit rein gar nichts anfangen könnte.

Die andere Lehrerin war etwas schockiert ( über den Eintrag im HAH) sagte aber nichts weiter dazu.

Die KL meinte sie hätte dass doch positiv gemeint wurde aber rot Embarassed und betrachtete ausgiebig ihre Fingernägel......

Wir erzählten nun was wir alles mit dem Kind machen, damit sich sein Sozialverhalten bessert ( ERGO, Judo etc.) und dass er deswegen nur noch einen freien Nachmittag pro Woche habe, aber wir dass durchziehen würden solange es ihm Spass mache.

Die KL machte uns den Vorschlag noch zusätzlich dazu eine Heilpädagogische Therapie zu machen, was wir dann aber ablehnten.

Meine bitte um mehr zeitnahe und verständliche Informationen zum Verhalten meines Sohnes wurde wegen überlastung der KL abgelehnt. Wir einigten uns dann auf ein Belohnungssystem, dass meinen Sohn dazu motivieren soll sich im Unterricht mehr anzupassen....

so, das war's (hoffentlich für die nächsten 1 1/2 Jahre) wollte nochmal ganz lieb Danke sagen für eure Unterstützung Wink

VG Legolas

ach so, hat von euch jemand ein Belohnungssystem schon mal eingesetzt? Würde gerne etwas entsprechendes besorgen, mit Smilies ( als Stempel) und einem Kalender. Habe nur keine Ahnung wo ich sowas herbekomme. Wäre toll wenn ihr da mal einen Tipp hättet.
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 09.02.2007, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Legolas

Legolas hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
Welche Lehrer sind dies? Könnte es sein, dass die KL sich für dieses Gespräch nun genau die Lehrer rausgepickt hat, welche nun plötzlich auch Probleme mit Deinem Sohn haben?


Das hast Du genau richtig vermutet.... Rolling Eyes Die KL hat sich einen Lehrer als Beistand genommen, der genau 2 Stunden ( Religion u. Musik) unterrichtet. Sie hat mir dann gesagt, dass ich dann auch nicht zum nächsten Elternsprechtag zu kommen habe ( das war wirklich so) weil ich ja schon vorher ein Gespräch führen würden. Shocked



zwischenzeitlich sind mir die "Machenschaften" einiger "Möchte-Gern-Pädagogen" hinreichend bekannt, so dass ich meist im Vorfeld schon weiß welcher Schritt als nächstes kommt und was damit bezweckt wird. Die Vorgehensweise ist in 99% der Fällen immer gleich, was ich zum Einen erschreckend finde, weil ich ein "System" dahinter vermute, zum Anderen aber die Vorgehsweise durchschaubar macht Very Happy


Ich freue mich, dass die Sache für Euch positiv gelaufen ist und ihr den Mut hattest Euch durchzusetzen.


Betreffend der Stempel habe ich bei Ebay gestöbert. Vielleicht ist ja hier etwas dabei:

http://search.ebay.de/search/search....derstempel&category0=

Das Belohnungssystem sollte als "Positvverstärker" eingesetzt werden. Das bedeutet, dass ein Kind bei eingehaltner Vereinbahrung einen Stempel bekommt, bei Nichteinhalten keinen Stempel, also auch bitte kienem mit einen traurigen Stempel!

Liebe Grüsse

Petra Litzenburger
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Tess



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Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 12.02.2007, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Legolas,

freut mich, dass das Gespräch relativ zufriedenstellend verlaufen ist. Für die KL wohl eher ein Schuss in den Ofen. Sie kann jetzt schlecht nach ein paar Wochen wieder von einem Tribunal reden.

Wie gedenkt sie sich denn in das Belohnungssystem einzubringen? Oder ist das etwas, was du alleine zu Hause machst?

Dann kannst du auch einfach einen Kalender nehmen, und smileys aufkleben.

Ein Belohnungssystem wird hier vorgeschlagen (Ich war mit meinem Sohn aber immer milder):

http://www.hypies.com/eltern/lob.html


Ich finde es unverschämt, wie man Eltern einzuschüchtern versucht. Manchmal denke ich, es geht auch darum, die Plätze in den Förderschulen zu füllen. (Das ist für die ja eine Geldfrage.) Da sind Familien, die zugezogen sind, einfach leichter zu verunsichern.


lg,

Tess
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Legolas



Anmeldedatum: 20.11.2006
Beiträge: 379
Bundesland: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo @all,

bin im Moment an so einem Punkt angelangt, an dem ich ernsthaft überlege meinen Sohn doch umzuschulen.

Ich hatte ja von dem Belohnungssystem erzählt, was meinem Sohn den richtigen Weg weisen soll. Dass lief auch einige Zeit ganz gut, er hatte verstanden warum und die Sanktionen die ich ihm für sein "schlechtes" verhalten in der Schule auferlegen musste akzeptiert. Es gab dann auch relativ bald eine Besserung und er kam oft mit einem Heft voller Stempel nach Hause.

Das ganze war aber wohl zu einfach und schon bald wurden die klaren Regeln die in diesem Heft einzuhalten sind :

Kind erfüllt Pflicht ( Mitarbeit, den Unterricht nicht stören, keine
anderen Kinder ärgern)--> Lehrer gibt Stempel, Kind wird zuhause belohnt

von der KL abgeändert. Anstatt eines nicht vergebenen Stempel, wurde das Heft mit Meckereien jeglicher Art vollgeschrieben. Mein Kind wurde dadurch sehr verunsichert( er kann ja die Schreibschrift der KL nicht lesen). Schön waren auch Einträge wie Z.B: Mathetest, oder Lesestunde.????
Die oben beschriebenen Verhaltensweisen wurden dann nicht bewertet und ich konnte dann nur raten, ob mein Sohn in dieser Zeit mitgemacht hat oder vielleicht über die Bänke gesprungen ist.

Nach einiger Zeit so ca. 4 Wochen bekam ich dass Stempelheft nur noch ein bis zweimal die Woche zurück und musste mich entscheiden meinen Sohn jetzt gar nicht zu belohnen oder eben auf seine groben Schätzungen vertrauen. Welche Szenen sich da abgespielt haben kann man sich vielleicht vorstellen.
Ich schrieb also erneut einen Brief an die KL um ihr die Schwierigkeiten im schluderigen Umgang mit diesem Heft und dem Schreiben von Bemerkungen anstatt Stempel noch einmal deutlich zu machen.

Die Wirkung meines Schreibens hielt ungefähr zwei Wochen an. Und die Kl ist seit dieser Zeit irgendwie ständig ein bis zwei Tage pro Woche krank und die Aushilfslehrer ( meist Betreuerinnen
aus der Betreuung der verlässlichen Grundschule) wissen nicht ( oder trauen sich nicht ) damit umzugehen. Einige zaghafte Versuche, wenn mein Sohn um seine Stempel bettelt, enden dann auch oft in den, pädagogisch für dieses System wertvollen, Smileys mit nach unten gezogenen
Mundwinkeln.
Ich habe gestern das Heft nach 1,5 Wochen endlich mal wiedergesehen. Obwohl mir die KL am letzten Donnerstag noch sagte Sie hätte was reingeschrieben. Am Freitag hatte mein Sohn ein( kopiertes) Arbeitsblatt mitbekommen, mit der Bemerkung Arbeitsergebnis von 30min er hatte etwa sechs Wörter geschafft. Ich bat ihn den Text der abzuschreiben war noch einmal zu schreiben und er wurde in zwanzig Minuten komplett fertig.

Worauf ich hinaus will, ist warum dies nicht unter dem Punkt Mitarbeit in seinem Heft entsprechend bewertet wurde
Damit ich darauf reagieren kann. Schließlich sitze ich in der Schule nicht neben ihm wenn er nicht mitarbeitet. Als ich heute in seinem Heft nachsah hatte er tatsächlich an diesem Tag einen Smiley für Mitarbeit bekommen??????

Ich verstehe es nicht. Ich kam heute zur dritten Stunde zur Schule um meine Pflicht als Lesemama zu erfüllen und erlebte dass totale Chaos, die KL war wieder mal krank und hatte per Fax
Anweisung gegeben. Eine Mutter die Ihren Sohn zur Schule brachte, war spontan dageblieben um die Betreuerin ,die ran musste, zu unterstützen. Näheres zur folgenden Unterrichtsstunde gebe ich gerne als PN weiter.
Vor der Stunde und nach der Stunde war mal wieder eine Pausenaufsicht auf dem Schulhof unauffindbar.
Um sicher zu gehen, dass mein Sohn in der letzten Stunde beaufsichtigt wird blieb ich also da um zu meiner ?Freude? ca. 15 min nach Beginn der Stunde eine Aushilfs-Lehrerin ( die, die die Kinder nicht aufs Klo lässt)an mir vorbei rauschen zu sehen und die Klasse dann aufzuschließen. Ein guten Tag Ihrerseits und vielleicht ein kleines Danke an mich, dass ich während Ihrer Abwesenheit die Erstklässler beaufsichtigt habe war vielleicht doch ein bisschen viel verlangt, statt dessen brummelt sie nur vor sich hin sie hätte auch noch was anderes zu tun. Mag sein ich auch .Gerne hätte ich ihr gesagt, dass mein Sohn, während ich daneben stand von einem anderen Kind ohne Grund und Vorwarnung einfach in den Bauch getreten wurde. Ich wollte Ihr sagen dass ich froh bin da gewesen zu sein und schlimmeres verhindern konnte und dass man Kinder in diesem Alter nicht einfach allein lassen kann. Am liebsten hätte ich meinen Sohn geschnappt und wäre mit ihm nach Hause gefahren.

Was mir an dieser Schule bisher alles so wiederfahren ist macht mich teilweise wütend und aber auch hilflos. Ich weiß nie ob mein Kind wirklich betreut wird unterrichtet habe ich schon abgeschrieben .
Ich übe zuhause mit ihm wenn ich sehe dass er irgendwo nicht klar kommt und hoffe ich mache es richtig. So hatte ich mir die Schule wirklich nicht vorgestellt.

Mein Kind sagt, dass er die Schule hasst. Es gibt leider nur wirklich zwei Lehrerinnen an dieser Schule die wirklich einen guten Job machen. ( zufälligerweise sin dass auch die Hofaufsicht machen wenn mal eine gemacht wird) Einen Gang zum Direktor halte ich für
ziemlich unsinnig weil allgemein gesagt wird, dass er mit solchen Schwierigkeiten hoffnungslos überfordert ist und alles nur zerredet.
Es ist im Moment so, dass ich den Eindruck habe alleine dazustehen. Ich habe dass Gefühl, dass die KL meinen Sohn bei den anderen Eltern schlecht gemacht hat und er als der Böse da steht und die Kinder nicht mit ihm spielen dürfen. Dass hört sich jetzt vielleicht ein bisschen doof an und so als wollte ich ihn in Schutz nehmen. Er hat mir gestanden dass er andere Kinder gehauen hat, weil sie ihn ärgerten. Er sagt er hasst die Schule deshalb weil er geärgert wird.

Aber wenn er wirklich so ein Schläger ist, warum passiert dass denn nie hier Zuhause , wenn er mit anderen Kindern spielt und nicht weiß dass ich drinnen hinter der Gardine stehe und beobachte wie er sich verhält. Wenn ich sehe wie er bereitwillig sein Spielzeug herausgibt, nie zickt oder anderen Vorschriften macht was gespielt wird ( die anderen Kinder tun dass) ? Wieso passiert so was nie beim Training wenn er mit 20 anderen Jungs auf kleinstem Raum in der Umkleidekabine sich umzieht, die Kinder hört man fast immer nur lachen. Wieso wird er nie aggressiv seinem Hund gegenüber wenn der ihn manchmal beim spielen dolle zwickt. Was ist in der Schule so anders? Na, ja ist jetzt ziemlich lang geworden. Hatte die Tage schon einige Male schreiben wollen und bin immer rausgeflogen.

Was meint ihr? Soll ich die Schule wechseln. Was ist wenn es woanders auch nicht besser ist? Außerdem ändert man doch an den Zuständen die jetzt dort herrschen nichts.

Was soll ich tun?

LG Legolas
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Petra Litzenburger



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Legolas,

ich denke endscheidend sollte sein, was Dein Kind möchte. Die Schule wechseln oder nicht.

Falls die EMGS Dich irgendwie unterstützen kann, wende Dich bitte an einen unserer Ansprechpartner. Die Kontaktdaten findest Du auf der Startseite unter Ansprechpartner.

Ich bin leider die nächten 10 Tage nicht erreichbar.


Liebe Grüsse

Petra Litzenburger
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